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TOP 500 REZENSENTam 2. November 2009
Eigentlich seit Anbeginn ihrer Karriere changierten die Simple Minds zwischen keyboardlastigen wave-pop und rock. Nach dem soften Pop von ,Real Life', liessen Sie sich 4 Jahre Zeit, bevor Sie es auf ,Good News' dann wieder einmal rockiger versuchten.

Charlie Burchill's Gitarre ist hier sehr dominant, und die songs haben auch ein gewisse Wucht - man sollte sich da von den beiden eher moderaten singles ,She's A River' und ,Hypnotised' nicht täuschen lassen - nur das songwriting schwächelt hier ein wenig.

Eingängig sind diese Lieder schon, aber oft halt ein bisschen gar arg vorhersehbar, und ,Hypnotised, ist hier noch einer der originellsten songs. Dass ausgerechnet die 3te single ,And The Played On' damals der erste wirklich große Flop der Simple Minds wurde, ist mir ein Rätsel, denn das ist nicht nur die beste Komposition hier drauf, es ist auch spannend aufgebaut und arrangiert. ,My Life' und ,Criminal World' sind richtige Gitarren-Kracher, bei denen man fast vermutet die Band wende sich alsbald härterem Rock zu, aber in Wirklichkeit ist das natürlich schon noch feiner Pop-Rock.

Dass in Zeiten von Brit-Pop, Techno und House kaum mehr Platz für den doch noch 80er lastigen sound der Schotten war, ist zwar traurig, aber anders als die - oft zum Vergleich herhalten müssenden - Kollegen von U2 verstanden es die Simple Minds leider damals nicht ihre Musik einem vollständigen Wandel zu unterziehen, denn: ,Good News' ist zwar gitarrenlastiger, aber insgesamt eben immer noch der Simple Minds sound, den man seit Mitte der 80er Jahre kannte.

Aufgerundete 4 Sterne trotzdem - aus alter Verbundenheit - für ein Album, das als Ganzes Ždurchgehört eigentlich recht gut funktioniert, und das als letztes klassisches Album der Band zu werten ist, weil danach auch einfach kommerziell gar nichts mehr ging.
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am 31. Mai 2011
Nach dem sehr erfolgreichen - Real Life - veröffentlichten die Simple Minds mit - Good News From The Next World - abermals ein Album, dass hauptsächlich alltägliche und soziale Schwierigkeiten in den Mittelpunkt stellt. Während die Single - She's a river - nicht ganz überzeugen konnte, trafen die Minds mit - Hypnotised - voll ins Schwarze. Dieser großartige Gitarrenriff brannte sich sehr schnell ganz tief bei mir in die Gehirngänge ein. Good News From The Next World - ist überhaupt ein sehr gitarrenlastiges Album, mit vielen interessanten Riffs bzw. verzerrten Sounds, und mit völlig anderen Rhythmusstrukturen als gewohnt. Die modernen Beats in Kombination mit der aggressiven Gitarre geben dem Album auch eine sehr düstere Atmosphäre. Die neun zeitlosen Songs knistern förmlich vor Spannung, und Jim Kerrs Stimme bringt die kritischen und manchmal auch lyrischen Texte wie immer sehr ausdruckstark rüber.

Good News from the next World - war aber für viele Fans das letzte große Album der Simple Minds vor einer gut 10-jährigen kreativen Album-Durststrecke. Bei mir ist das irgendwie ähnlich, wobei ich sagen muss, dass mir auch der Nachfolger - Néapolis - noch relativ gut gefiel.
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am 8. Mai 2000
Ich bin eigentlich nie ein richtiger Simple Minds-Fan gewesen, nur einige Songs wie "She's A River", "Hypnotised" oder "Don't You Forget About Me" habe ich mir gelegentlich angehört. Aber dieses Album hat meine Einstellung zu dieser Gruppe sehr positiv beeinflußt! Je öfter man die Songs hört, desto besser klingen sie. Sie sind Ohrwürmer, die man nicht so schnell vergisst. Mann muß einfach mitsingen. Klasse finde ich auch, daß fast alle Songs länger als 5 Min. sind. Ein Muß für jeden Fan der Popmusik!!!
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am 25. Januar 2003
"Good news from the next world" ist wohl das rockigste Album der Simple Minds. Es setzt genau da an, wo "Real life" aufgehört hat, ohne eine blanke Kopie vom Vorgänger zu sein. Der Opener "She's a river" mit seinen Ohrwurm-Qualitäten verspricht nicht zuviel. Es erwarten einen vielschichtige Melodien, pulsierende Basslinien, druckvolle Drums, großartige Backings und nicht zu vergessen: mitunter richtig fetzige Gitarrenriffs! Wem die eher elektronisch orientierten Alben „Cry" oder „Neapolis" nicht so gut gefallen, der ist hier genau richtig.
Jim Kerr begeistert durch seine einmalig geschmeidige Art zu singen, zeigt aber in den Refrains, dass er alles andere als dünn auf der Brust ist und holt mitunter die Rockröhre heraus. Die Texte stehen dem Gesang in nichts nach.
Höhepunkte sind neben den Hits ("She's a river", "Hypnotised") "7 deadly sins" "And the band played on" und "Criminal world". Allesamt sind nach einigem Hören nicht mehr aus dem Ohr zu bekommen. "Great leap forward" besticht durch fast funkige Gitarrenriffs. „This time" entwickelt eine unheimliche Dynamik vom artigen Klavier-Intro hin zu treibenden Rockgitarren und wuchtigen Drums, um dann wiederum sanft auszuklingen und uns zurück aus „the next world" zu holen. :-)
„Good news from the next world" wirkt nach nunmehr über 10 Jahren - zumindest in meinen Ohren - kein bisschen angestaubt und man kann selbst nach x-maligem Hören immer wieder etwas Neues entdecken. Fazit: Eines der besten Simple Minds-Alben.
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am 15. Oktober 2015
Als 1995 die ersten Hörproben aus diesem Album auftauchten und Jim Kerr plötzlich mit langen Haaren und Lederweste über nacktem Oberkörper abgelichtet wurde, war das schon überraschend. Ich kaufte "Good News From The Next World" und war einerseits erstaunt, andererseits aber auch ernüchtert.

Das Album klingt absolut rockig. Die Songs sind mit Ausnahme von 'Hypnotized' alle ungewohnt schnell und gitarrenlastig, zeitweise gar etwas hektisch. Jim Kerr singt dazu deutlich aggressiver und kraftvoller, als gewohnt. Erfreulicherweise sind so ziemlich alle Songs gelungen und hörenswert, was mir so seit "Once Upon A Time (1985)" von ihnen nicht mehr bekannt war. Muss jedoch anmerken, dass für mich keins der Lieder derer aus dem Jahre 1985 das Wasser reichen kann, auch wenn 'Hypnotized' schon jetzt bei vielen als Klassiker gilt.

Das Problem, dass ich mit "Good News..." habe, ist, dass vom typischen Simple Minds-Sound so gut wie nichts mehr übriggeblieben ist. Auf melodiöse und sphärische Synthesizer- und Keyboardelemente wurde größtenteils verzichtet. Ruhige Instrumental-Momente sucht man vergebens. Zwar war der geniale Keyboarder Michael MacNeil schon auf dem Vorgänger "Real Life" nicht mehr dabei, doch trotzdem konnten dort noch diese Zutaten entdeckt werden. Außerdem gefällt mir Jim Kerr in seiner filigran-sanften und gefühlvollen Gesangsstimme deutlich besser, als als "Rocker".
Wären hier nicht Charles Burchill an der Gitarre und Jim Kerr als Sänger zu hören, hätte diese Scheibe von sonst einer Band stammen können, und das finde ich schade. Liegt auch daran, dass hier eine komplett neue Begleitband zusammengewürfelt wurde, die nicht von langer Dauer bleiben sollte. Aus diesen Gründen wandert "Good News..." auch nur selten in meinen CD-Player.

Trotzdem gibt es auch einiges auf der Habenseite zu vermerken: Fast alle Songs sind gut, wenn auch kaum einer genial. Da wirds schon schwer, Anspieltipps zu geben.
Auf jeden Fall aber 'She's A River', 'Hypnotized', 'Great Leap Forward', '7 Deadly Sins', 'And The Band Played On', 'Criminal World' und 'This Time'. 7 von 9 Songs als Anspieltipps - nicht schlecht!

Der Klang der CD ist auch über jeden Zweifel erhaben, förmlich bombastisch.

FAZIT: Wäre das gute Songmaterial im typischen Simple Minds-Klanggewand eingespielt worden, wäre hier ein Super-Album dringewesen.
Hätte, wäre, könnte... Witzigerweise hatte die Band schon auf der Konzerttour im September 1995 dieses Image wieder aufgegeben. Kerr erschien mit geschnittenen Haaren, sang völlig schön wie eh und je und die Band kam wieder runter zu ihren Wurzeln. Das war ein tolles Konzert!

Neu-Einsteigern sei von diesem Album abzuraten, da es nur eine stilistische Ausnahmeerscheinung war. Spätestens ab "Cry" klangen die Simple Minds dann wieder so, wie wir sie kennen. Trotzdem bleiben die großen Alben der 80er auch nach der Neuveröffentlichung "Big Music" unerreicht.

Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Also nehmen wir 3,5. :-)
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am 23. November 2001
Eine Band hat meist wenige Stücke, die nur immer neu variiert werden. Bei SIMPLE MINDS sind es wenige Alben, die ihren Stil abstecken. Dabei erinnert "Good News ..." keineswegs an das ausgeglichene Soft-Wave-Album "New Gold Dream" (1982), sieht man einmal von "Night Music" ab, das exzellent melodiös ist und Jim Kerr mit einem besonders beherzten Gesang versieht. "Good News ..." erinnert vor allem an das Rock-Wave Album "Sparkle in The Rain". Denn hier wie da sind die Stücke orgiastisch mit heftigen Schlagzeug- und Gitarreneinlagen, so daß man kurz aber intensiv einige Stücke anhört, nicht aber unbedingt die ganze Scheibe an einem Stück ohne Erschöpfung durchhält. Um so wohltuender sind die etwas ruhigeren Stücke, als da wäre etwa Track 9: "This Time"; es überzeugt in der 3. Spielminute zudem durch den Solo-Gesang von Charlie Burchills Gitarre. "She's A Rive" und "Hypnotised" sind beides geniale Stücke und passen zusammen wie Ausatmen und Einatmen. Aber wie gesagt, insgesamt dominieren die schnelleren Töne, sozusagen das Ausatmen. Wenn es einem danach ist, sich zu entladen, ist diese CD genau richtig. Ansonsten greift man besser zu "Neapolis", das m. E. etwas verkannt wird, aber Klänge, wie sie in "Hypnotised" oder "This Time" anklingen, perfektioniert und in elektronische Trance versetzt.
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am 19. Juli 2003
Es mag sein, dass die Songs teilweise melodiös gleich klingen aber wenn kümmert das schon, wenn Jim Kerr mit seiner imposanten Stimmte die fetzigen Gitarrenstücke mit traumhafter Schlagzeuguntermalung begleitet. Das beste Beispiel hierfür ist She's A River, ein wahres Feuerwerk das Good News From The Next World als Opener dient. Weiter geht es mit Night Music, einem eher ruhigen sehr melodiösen und teilweise leicht melancholisch klingendem Stück.
Hypnotisiert wird man dann von dem ruhigen Gitarrenstück Hypnotised ... kann eine E - Gitarre schöner einen Song einleiten als hier ?
Abgeschlossen wird diese Achterbahnfahrt von This Time, das leichte Erinnerungen an das Real Life album weckt, jedoch fetziger und bestimmter rüberkommt.
Was soll man sagen, wenn man Rock mag, zugreifen !!!
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am 14. Juni 2001
Good News From The Next World ist heftig, man kann es nicht anders beschreiben. "She's A River" und "Hypnotised" gehören zum Besten, was die Simple Minds produziert haben. Jim Kerrs kennzeichnende Stimme ist einfach phänomenal! Hier rocken die Simple Minds wieder. Kurzum, dieses Album ist eine eindeutige Empfehlung!
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am 20. November 2012
great album and great simple minds, the best. i love this one verry much, so 5 stars to this one. great
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am 27. Dezember 2001
Auf der Suche nach der perfekten Rock CD bin ich von Springsteen bis U2 gestolpert doch keine konnte vom ersten bis zum letzten Lied die gleiche Qualität halten.Bei "Good news.." ist das anders, jedes Lied ist gleich gut und trotzdem ist die CD sehr divers und komplex so dass einem so schnell nicht langweilig wird. Bis auf die Tears for Fears CD "The seeds of love" hab ich noch nie ein anderes Album gehört wo die Musik dermassen perfekt und homogen ist. Das Schlagzeug ist dynamisch, der Bass groovt, die Keyboards butterweich und die Gitarre einschneidend. Das Beste aber noch ist Kerr's unvergleichbarer und kraftvoller Gesang. So sollte der Rock der 90er immer klingen!
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