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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
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Slide It In ist das 1984er Album von Whitesnake. Es stellt eine Art Übergangsalbum dar. Bis Saints & Sinners war die Band eher auf erdige bluesige Rocksongs mit einer Note Soul, R&B und Folk spezialisiert. Schon während der Aufnahmen zum 82er Vorgänger Saints & Sinners begann das eigentlich seit Ready An' Willing 1980 sehr stabile Lineup bei Whitesnake zu bröckeln. Für Slide It In wurde die Band an 3 Stellen umgebaut. Soundtechnisch machte das einen Unterschied. Das bluesige wich mehr Hardrock bzw. kommerziellen Stadionrock. Slide It In war auch das letzte Album mit Keyboarder Jon Lord (schied wegen der Deep Purple Reunion aus), der bei Whitesnake sowieso immer etwas unterfordert war und hier auch recht wenig zu tun hatte oder im Mix untergeht. An den Reglern war zwar immer noch Martin Birch (u.a. Deep Purple, Rainbow, Iron Maiden) verantwortlich. Da das Album das erste der Band war das in Amerika bei Geffen erschien, wurde es für diesen Markt von Keith Olson neu abgemischt. Außerdem wurden Gitarrenparts durch den neuen Gitarristen John Sykes und Bassparts vom Rückkehrer Neil Murray ersetzt. In den USA sollte Slide It In das erste Multi-Platin-Album der Band werden, weswegen dieser Weg auf den nächsten beiden Alben weitergeführt wurde. So glatt und überproduziert wie 1987 und Slip Of The Tongue ist Slide It In aber nicht. Trotzdem ist Slide It In das Album mit dem Whitesnake vom Sound in den 80ern angekommen waren, ob man das gut findet oder auch nicht.
Mit Slow An Easy bietet das Album einen härteren Rocker in Led Zeppelin Manier und mit Guilty Of Love und Give Me More Time liegen mindestens zwei Songs vor, die sehr auf den amerikanischen Markt abzielen und nicht weit weg von Journey, Survivor, Bon Jovi, Van Halen oder Foreigner zu dieser Zeit waren. AC/CD hört man als Einfluss auch teilweise bei den Riffs raus. Mit Love Ain't No Stranger ist auch einer der größten Klassiker der Band an Bord. Weiterhin hält auf dem Album der Bombast Einzug bei Whitesnake. Von den Mixes gefällt mir der ursprüngliche UK-Mix besser, da er weniger aufgeblasen, erdiger und wärmer daherkommt. Beim US-Remix sind die Gitarren viel lauter abgemischt.
Das alles kann man jetzt wunderbar auf der Jubiläumsedition des Albums hören und dort die unterschiedlichen Versionen vergleichen. Die CD bietet insgesamt 20 Songs. Darunter befinden sich der komplette US-Remix, 8 Songs vom UK-Mix (ohne Love Ain't No Stranger und Hungry For Love), die B-Seite Need Your Love So Bad sowie eine Live-Aufnahme von Love Ain't No Stranger. Im Vergleich zu den Alben davor klingt Slide It In irgendwie dumpfer, was teilweise an Cozy Powells Drumsound liegt. Becken und Hi-Hats sind dort eher leise und die Bass-Drum ziemlich laut abgemischt.
Dazu gibt es eine fast halbstündige DVD mit 7 Videos (Promo-Clips und Live- und TV-Auftritte).
Über das neueste Remastering kann man wieder einmal geteilter Meinung sein. Wer es laut mag liegt hier richtig. Zu kritisieren ist mal wieder (wie bei den Collector's Editions von 1987 und Slip Of The Tongue), dass die Songs wieder nicht komplett bis zum Ende ausgeblendet werden und so am Ende etwas abgehackt wirken, wenn sie einzeln gehört werden.
Das Booklet bietet viele Fotos, einen sehr informativen Text über das Album und die Lyrics. Wer das ursprüngliche Album-Cover auf der CD-Hülle vermisst wird auf der ersten Seite des Booklets fündig.

Fazit:
Eine Band am Wendepunkt. Unterm Strich gefällt mir das Songwriting nicht ganz so gut wie auf Ready An' Willing oder Come An' Get It, die mehr Höhepunkte bieten und zudem abwechslungsreicher sind. Außerdem klingt die Band auf Slide It In nicht mehr so unverwechselbar. Sehr schön dass beide Mixes nahezu komplett zu hören sind. Dazu ein ausführliches Booklet und eine nette DVD. Insgesamt eine gelungene Neuauflage. 4 Sterne sind in der Bewertung drin.
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am 14. Januar 2012
...der weissen Schlange (oder was auch immer David meinte). Hier haben wir die letzte klassische WS-Scheibe, aus dem Jahr 1984, noch bevor die Band dann 1987 mit "1987" deutlich glatter, mainstreamiger, auch härter wurde. Wie ein Schnitt in der Diskografie! Zehn Tracks, erdige Produktion, wunderschön-naive Liebestexte von David, geiles Line-up, u.a.mit Cozy Powell (RIP! Sicher mit Bonzo Bonham einer der besten Drummer aller Zeiten). Mehr als die Hälfte der Songs zünden. Highlights sind für mich der Opener "Gambler", die Powerballade "Love aint no stranger", das zepmässige (es gibt durchaus mehrere Anleihen auf diesem Album) "Slow an easy" und die Abgehrocker "Give me more time" sowie "Guilty of love" und den Titeltrack. Auch sehr zu empfehlen, aus meiner Sicht: das 80er Werk "Ready an willing" und, noch etwas mehr, die 81er Scheibe "Come an get it". Rock on!
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am 19. April 2003
In 1983 stellte Mr. Coverdale seine Band auf 3 Positionen um, damit seine Band endlich für den großen Durchbruch bereit war.
"Slide It In" war in den USA das Debutalbum für Whitesnake und
verhalf dort der Band zu ersten Platinauszeichnungen.
Mit den neuen Musikern, Cozy Powell(!) am Schlagzeug, Mel Galley an der 2. Gitarre und Co-Writer vieler Songs der Platte und Colin
Hodgekinson am Bass, bekamen die Songs einen zusätzlichen Energieschub, welche auch extra auf Cozy`s kraftvolles drumming
zugeschnitten wurden. Dem US- Remix wurden zusätzliche Gitarrenspuren von John Sykes, der später Micky Moody ersetzte, hinzugeführt, was die Songs "amerikanischer" klingen lässt.
Doch ich will mich hier mit der "europäischen" Version
begnügen, denn die hat es wirklich in sich! "Gambler" ist der perfekte Einstieg, ein Mid-Tempo Rocker mit guten Riffs und kräftigen Drums, in der Mitte ein Keyboard-Gitarren-Solo von
Jon Lord und M. Galley. Der 2. Song, das Titelstück, ist einer
der vielen Liveklassiker der Band. "Standing In The Shadow" und
"Give Me More Time" waren die Singles für Europa gefolgt von den
amerikanische Singles "Love Ain`t No Stranger" und "Slow An`Easy". Besonders letzteres ist für mich der Höhepunkt der Scheibe. Powell drummt wie John Bonham, Moody dominiert mit
Slidegitarre und in der Mitte eine Mitsing- und Mitklatschstelle ideal für Livekonzerte. "Spit It Out" und "All Or Nothing"
sind zwei ordentliche Rocker. "Hungry For Love" fällt etwas ab ist aber trotzdem ein gutes Stück. Der letzte Track "Guilty Of Love" erinnert mich mit seinen Twin-Leadgitarren an Thin Lizzy und bildet einen wunderbaren Abschluß. Die ganze Scheibe ist wie
die Setlist eines Konzertes und könnte ohne weiteres auch so ge-
spielt werden, da es sich hier um viele Whitesnakeklassiker handelt, eingespielt von der vielleicht interessantesten (plus
US-Remix Musiker Sykes und Murray-bs ) Whitesnakebesetzung!
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am 6. Juli 2008
das 84`er album slide it in lässt schon in leichten ansätzen erahnen,
in wie fern sich whitesnake nach dem album entwickeln würden.
eine mischung aus dem typischen, bluesigen hardrock à la lovehunter
und wie erwähnt nur in leichten ansätzen glammetal, wie bei 1987 oder slip of the tongue.
wie beim vorgängeralbum saints & sinners ist hier der 2te gitarrist der kürzlich verstorbene mel galley und an den drums sitzt der auch schon verstorben cozy powell. in der US fassung des albums war auch john sykes, ehem. thin lizzy, tygers of pan tang, als 3. gitarrist zu hören. in der UK fassung scheidet er jedoch aus.
alles in einem ein gewohntes und sehr gelungenes hardrockalbum von whitesnake !
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am 20. November 2015
Das Umbruch-Album von Whitesnake, weniger altbackener Blues-Rock als vielmehr massentauglicher melodischer Melodic-Hardrock, "Slide it in","Love aint no stranger","Guilty of Love" und das atmosphärische eindringliche, aber doch stampfende "Slow and easy" sind die Hits, die man als Rockinteressierter einfach kennen muss. Unter die 10 Songs haben sich mit "Spit","Hungry for Love", das bluesigere "Gambler" und "All or nothing" dann allerdings ein paar Durchschnittsnummer eingeschlichen die gegenüber den anderen Grosskalibern klar abfallen - aber seis drum. Die 1.Version des Album wurde mit Mel Galley und Micky Moody an den Gitarren aufgenommen, mit John Sykes wurden die Stücke später noch einmal überarbeitet neu gemixt und als mainatreamere US-Version herausgebracht, während die erste erdigere Version in Europa veröffentlich wurde. 3 Jahre später erschien ja dann das Glanzstück, dass den hier begonnen neuen Whitesnake-Breitwand-Sound fortführte und zum absoluten Glanzpunkt in der Whitesnake-Discographie wurde.
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am 9. Dezember 2015
Das Produkt an sich gefällt mir sehr gut!
Leider war die Anlieferung sehr Mangelhaft!!
Das Plastik der Hülle, war schwer beschädigt und zerbrochen!
Als ich den Umschläg öffnete kamen mir nur Plastikscherben engegen.
Als der Versand war seh unzureichend und hat mich sehr verärgert!
In Zukunft bin ich nicht bereit für defekte Produkte zu bezahlen!!!
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am 28. Mai 2007
Nach der "Saints and Sinners" von 1982 hieß es bei Whitesnake `hire and fire`. Bernie Marsden, Ian Paice und Neil Murray verließen die Gruppe. Murray kam jedoch schnell wieder zurück. Die "Slide it In" gibt es in zwei Versionen. Auf dem Orginalalbum spielt noch Mickey Moody Gitarre. Die weiteren Musiker sind Jon Lord (Keys), Mel Galley (Guitar), Neil Murray (Bass), Cozy Powell (Drums) und natürlich David Coverdale (Vocals). Auf der U.S.-Version übernahmen John Sykes dann den Part von Moody. Die erste Version wurde noch von Martin Birch produziert. Für die 2. Version wurde dann Keith Olsen dazugeholt.

"Slide It In" ist noch typisch Whitesnake, besonders von den Texten her. Auch musikalisch gibt es diesen typischen Hard Rock mit den Wurzeln im Blues. Aber insgesamt ist der Sound schon U.S.-mäßiger. Das Album bedeutete auch den Durchbruch der Gruppe in den Staaten. Es sind einige gute Songs am Start, z.B. `Gambler`, `Slow an` easy` (tolles Drumming von Cozy) und `Guilty of love`. Insgesamt ist die Musik aber wenig aufregend. Besonders die Texte von Coverdale nerven nur noch. Handwerklich ist das Album sehr gut, kein Wunder wenn so Musiker wie Lord, Powell und co. am Start sind.

"Lovehunter", "Ready an` Willing" und "Saints and Sinners" finde ich besser, haben diese die stärkeren Songs. 4 Sterne sind aber zu vertreten für "Slide it In", da ordentliche Songs, gute Produktion und natürlich starke Musiker an Bord sind.
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am 31. Dezember 2012
Die letzte klassische Whitesnake, bevor sie im Stadionrockgetöns abgesoffen sind. Als Fan reicht mir die Freude übers weiße Vinyl, und weil Sound und Inhalt gut zusammengehen, mal die Höchstnote.
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am 23. April 2015
Das Teil ist einfach super, hab schon ewig den US Mix gesucht. Dazu noch der UK Mix und die Coolen Clips aus meiner Jugend :-)

Lieferung war Super Sehr Guter Verkäufer
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am 23. Juni 2009
Absolut lohnenswert ist die Wiederveröffentlichung des "Slide it in" Albums von Whitesnake. Die Platte wurde 1984 in Europa mit der damals klassischen Whitesnake Besetzung David Coverdale, Mel galley, Jon Lord, Micky Moody, Colin Hodgkinson und Cozy Powell veröffentlicht. Kurze Zeit später drehte sich das Besetzungskarussell: John Sykes bediente die Gitarre, Neil Murray den Bass und Bill Cuomo die Keyboards.Die neuen Musiker spielten ihre Parts neu ein. Das ursprünglich von Martin Birch produzierte Album wurde von Keith Olson remixt. Der US-Mix war nur mit großem finanziellen Aufwand erhältlich. Dies hat sich nun geändert, denn auf der Jubiläumsausgabe stehen beide Ausfertigung zuzüglich einer Single B-Seite zur Verfügung. Welche der beiden Versionen die bessere ist muß jeder selbst entscheiden. Die DVD enthält Videoclips und Liveaufnahmen. Insgesamt eine lohnenswerte Angelegenheit.
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