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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
19
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am 29. August 2015
Die Musik von Ferry ist sicher großes Kino, die schmalzige Stimme hin oder her. Die Qualität der Import SACD hervorragend, allerdings gibt es KEINEN 5.1 DSD Track sondern 2.0 was mich nicht stört aber bestimmt gibt es Enttäuschung wenn jemand das erwartet hatte da ja auch in Rezensionen erwähnt.
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am 6. Mai 2017
Ich habe einige Remastered Cd's die mir Klanglich deutlich besser gefallen schade!
Die Music ist wunderbar, meine Lieblings Cd von Bryan Ferrry
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am 12. Januar 2008
Dies ist mal wieder eine SACD, die so richtig Spaß macht, weil sie von hoher Qualität ist. Das 5.1 Surround-Erlebnis ist beindruckend. Gerade die vielschichtige Musik von Bryan Ferry wird durch die Nutzung von 5 Kanälen perfekt "aufgedröselt". So hört man die Musik quazi wie zum ersten Mal. Ein völlig neues Hörerlebnis. Ich bin begeistert. Von derartigem bitte mehr.
44 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2011
obwohl diese in erster Linie sich um die besten Ränge in der bel étage des blasierten Edelsnobs Bryan Ferry zicken dürften.
Wird doch dort diese silky Klangatmosphäre zelebriert, die nach Schampus, Kaviar und Art- Deco- Kerzenleuchtern
verlangt...,
zumal man hier mit dem charismatischen beau - unbegleitet - von seinem Roxy-Gefolge chillen kann .
Noblesse oblige bekundet sensational Mr Ferry schon beim entré, und schmeichelt sich stilvollst bei - SLAVE
TO LOVE - in die trockenen Kehlen, einem song , der die Schmetterlinge im Bauch auch bei Willy De Ville
flattern liess. Dieser Troubadour, der bestens erklären konnte was heart and soul ist, hat diesen darling
gecovert und bei einem Live-Konzert schmerzlich bekundet, dass das eigentlich von ihm kreirt sein sollte...

In dezent überspannter Manier loungt - DON T STOP THE DANCE -, und slipping away mit sexy Lord Bryan bei -WINDSWEPT -..., gleitet mit synthieveredeltem Pop durch - THE CHOSEN ONE -, Knopfler-strings
paaren sich mit schräger Avantgarde bei - VALENTINE -, coolt mit - STONE WOMAN - und erregt nochmal mit
- BOYS AND GIRLS - das neon-schillernde 80ies - Publikum, das zu Ferrys Inszenierung vornehm applaudiert.

Der smarte Master verneigt sich huldvoll bis zum nächsten galanten Auftritt...
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am 7. Mai 2012
Mit seinem sechsten Solo-Album gelang Bryan Ferry 1985 nach dem Roxy Music-Split der große Wurf unter Mithilfe von sage und schreibe 30 hochkarätigen Studio-Musikern, die in insgesamt 7 Musik-Studios ihre Kreativität freien Lauf liessen. Die Set-List kann sich wahrlich sehen lassen: David Gilmour(Pink Floyd), Mark Knopfler(Dire Straits), Nile Rodgers(David Bowie), Nile Hubbard(Roxy Music), Keith Scott(Bryan Adams), Chester Kamen(Bryan Ferry) an der Gitarren-Front, Tony Levin(Peter Gabriel)am Bass, Guy Fletcher am Keyboard, Omar Hakim(David Bowie)am Schlagzeug und Saxophonist David Sanborn, der schon bei Bruce Springsteen und den Stones begeisterte. Diese geballte Kreativität produzierte 3 Chart-Breaker, die das Album auf Platz 1 der britischen Charts beförderte. Die erste Single-Auskoppelung "Slave to love" paart den perfekten Sound mit der samtweichen Stimme Ferrys. Genauso perfekt dann die Zweit-Single "Don't stop the dance" , die dir nie wieder aus dem Kopf geht. Ein musikalisches Kunstwerk dann die Dritt-Single "Windswept" mit "A waste land" als Vorspann. Chester Kamen und Mark Knopfler erzeugen einen atmosphärisch dichten Wahnsinns-Gitarren-Sound mit absoluten Suchtfaktor, und Herzensbrecher Ferry singt wie immer extraordinär. Künstlerisch interessant auch der Track "Valentine", wo Ferry erotischer Schmachtgesang auf den unverkennbaren Gitarren-Sound von Mark Knopfler trifft, in einer gekonnten Mischung aus Roxy Music und Dire Straits. Die Scheibe findet dann mit dem Titeltrack "Boys and girls" einen wunderschönen sanften Ausklang untermalt durch David Sanborns Saxophon. Das Album gilt bei Kritikern als Bryan Ferrys Solo-Meisterwerk, was nicht verwundert bei der hochkarätigen Musiker-Set-Liste.
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am 22. September 2010
Vor langer Zeit besaß ich schon einmal eine Aufnahme dieser Platte. Der Titel "Windswept ist mir seither nie wieder aus dem Kopf gegangen. Brian Ferry steht nicht für den ganz großen Tiefgang, sondern eher für den Bohème unter den Popstars, stets umgeben von Klasse-Frauen und mit diesem gewissen Verführerimage. Dass er ein ganz besonderer Sänger ist, hat seit den Tagen Roxy Music's oft über einige musikalische Plattheiten getragen.
Auf Boys & Girls geht es allerdings von vornherein abgrundtief melancholisch zu - Ferrys Vater war kurz vor diesen Aufnahmen gestorben. Und so ist die Vergänglichkeit auch so etwas wie das Grundthema, das die Songs durchzieht.

Die Platte ist sehr dicht und durcharrangiert, und es ist bemerkenswert, wie es Ferry gelingt, Gastmusiker vom Schlage eines David Gilmour, Mark Knopfler, David Sanborn oder Markus Miller, seinem ausgefeilten Sounddiktat zu unterstellen. Hier hat jedes Instrument eine klare Funktion im Klang- und Rhythmusgeflecht, und das macht die CD zu einem wirklichen Hörvergnügen, bei dem sich auch nach öfteren Hören immer wieder faszinierende Details erschließen.

Sicherlich gibt es hier auch die bei Ferry wohl unvermeidlichen Hits wie "Slave to Love" oder Don't stop the Dance", aber selbst diese sind von einer eher düsteren Grundstimmung durchzogen. Höhepunkt ist für mich aber nach wie vor "Windswept", ein Song der emotionale Schleusen zu öffnen vermag. Gut dieses Kleinod wieder zu besitzen.
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am 14. Juni 2006
Als ich die Platte zum erstenmal hörte war ich etwa fünfzehn und unsterblich verliebt und dies war der Soundtrack: Herzschmerz, Verzweiflung, Euphorie, Selbstmitleid, Tod....da ist alles dabei. Die Texte voller Symbolik und Mystik, die Arrangements sind Perfektion Pur. Einfach Unglaublich!!! Ferry selbst ging es damals gar nicht gut: Roxy vorbei, Drogenentzug, Vater gestorben....und wie so oft bei Künstlern lieferte er hier ein Meisterwerk ab mit ausgezeichneten Musikern: Rhett Davies, David Gilmour, Omar Hakim, Mark Knopfler, Toni Levin, Nile Rodgers, David Sanborn um nur einige zu nennen.
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am 11. Januar 2015
Als Fan von Bryan Ferry finde ich dieses Album das mit Abstand beste von ihm. Als ich mit 19 Jahren mich mit meinem 50PS-Golf über von Köln nach West-Berlin aufmachte, lief dieses Platte (auf Cassette aufgenommen damals) rauf und runter in meinem Auto. Daher verbinde ich die Musik auch immer wieder mit diesem Lebensabschnitt und unweigerlich mit dem Jahr 1985. Grandios.
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am 18. April 2005
Boys & Girls!Das Album ist 20 Jahre alt,jetzt wurde es zum "Jubi" neu gemastert!!Der erste Titel heisst "Sensation" und dieses Album als SACD ist wirklich eine Sensation!!
Es macht wirklich Spaß ,Byran Ferry in Mehrkanalton zuzuhören,obwohl ich nicht unbedingt ein Fan von ihm bin!!
Ich frage mich nur warum die Musikindustrie nicht mehr von solchen Super CDs neu "Mastern" lässt,anstatt nur rumzujammern!!
Wenn der Preis und die Qualität stimmt,dann werden solche Produkte auch gekauft,also bitte ran an die Bänder und mastern was das Zeug hält!!
Kleiner Tip:Am 9 .Mai kommt von Dire Straits das Superalbum "Brothers in Arms" als SACD raus,neu gemaster mit Mehrkanalton,wenn es solch ein Qualität hat wie Boys&Girls,dann wäre ich mehr als zufrieden!!
Viel Spaß beim zuhören, ich habe ihn!!
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Die SACD ist spitze, die Musik eine "Sensation" - wie es der erste Titel sagt.
Ich bin kein Fan von Bryan Ferry, auch nicht von Roxy Music. Dennoch ist diese Scheibe eine, die ich sogar mehrfach habe, diesmal auf SACD und ich bereue die nochmalige Investion keineswegs. Die SACD ist modern - frisch abgestimmt, die Räumlichkeit ist einfach klasse, auch schon auf dem CD-Layer. Bass ist fulminant aber nicht überdimensioniert. Damit lohnt sich diese SACD auch für Nutzer "normaler" aber sehr guter CD-Player, die das Potential auch nutzen können. Die Steigerung auf die SACD was die Klangqualität angeht liegt also "nur noch" im üblichen Bereich des Players. Unterm Strich eine Investition in die musikalische Zukunft, da ich diese Scheibe zu den besten der Mitte der 80er erschienenen Scheiben zählt und das ist die Zeit in der ich sozusagen musikalisch groß geworden bin. Lohnenswert.
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