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Kundenrezensionen

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am 15. Dezember 2003
Dass dieses Album leider zu oft als das schwächste von Kate genannt wird, liegt meines Erachtens daran, dass die Verkaufszahlen damals hinter dem phänomenalen Erstling "The Kick Inside" zurückblieben und seitdem ein Kritiker - leider - von dem anderen abschreibt.

Denn dieses Album enthält einige wahre Perlen unter Kates Songs. Witzig und schmissig die Mörderballade Coffee Homeground im 20/30er Jahre Stil, zauberhaft der Peter Pan Song. Und einer meiner absoluten Favoriten: England, my Lionheart.
Eine poetische Hymne Kates an ihre Heimat, die es in wenigen Zeilen schafft auszudrücken, was die Menschen "auf der Insel" an ihrem Land so lieben.

Das gesagt kann ich nur noch hinzufügen, dass dieses Album sollte es heute erscheinen, weit unter allen Neuveröffentlichungen herausragen würden, denn Kate Bush schafft noch Poesie in Musik, wie es momentan leider niemanden mehr gelingt, nicht einmal der sicher talentierten Tori Amos.

Kate Bushs Musik ist absolut zeitlos und ihre Alben kann man jedem nur empfehlen, der sich gerade eine gute Musiksammlung zusammenstellen will.
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am 1. August 2002
Nachdem "The Kick Inside" ein riesiger Erfolg geworden war, drängte man Kate dazu, noch im gleichen Jahr ihr nächstes Album aufzunehmen. Wer sich ihre übliche Spanne zwischen zwei Alben anschaut, merkt, dass es dieses eine Mal ganz schön fix ging. Kate hatte bei diesem Album auch weniger Mitspracherecht und musste aufgrund des Zeitdrucks, der ihr gesetzt war, viele Kompromisse eingehen. Im Endeffekt gefiel ihr diese CD nicht so gut, wie ihre anderen, aber das stört die Fans doch nicht. "Lionheart" ist, wie alle anderen CDs gelungen bis zum letzten Lied! Ich finde es sogar noch besser als "Never for Ever", dem nachfolgenden Album. Besonders schön sind die Lieder "Hammer Horror", das vom Glöckner von Notre Dame handelt, das etwas altmodisch klingende "Coffee Homeground", "Don't push your foot on the heartbrake", das mit einem Mal von einer leisen Melodie in einen rockigen, lauten Teil übergeht und "In Search of Peter Pan". Sonst gibt es noch sechs weitere hörenswerte Lieder bis hin zu dem sehr ruhigen "In the warm Room". Insgesamt ist es sehr empfehlenswert, auch für Leute mit der CD "The Whole Story", da dort lediglich ein Lied von "Lionheart" drauf ist.
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am 25. Mai 2001
Auch Kates zweites Album ist ungewöhnlich, anziehend und überzeugend. Zum Beispiel das mittelalterlich anmutende "Oh England my Lionheart", das von Flöte und Cembalo dominiert wird. Oder "In Search of Peter Pan" mit kristallklarem Xylophon und den wundervollen Zeilen: "When, when, when I am a Man, I will be an astronaut and find Peter Pan. Second star on the right straight until morning". Ja, poetisch sind sie alle, Kates Texte. Doch sie kann auch anders: der von schwarzem Humor strotzende Text über Todesfälle durch "zufällige" Vergiftung von "Coffee Homeground" jagt so manchem einen Schauer über den Rücken. Auch "Hammer Horror", das auf den "Glöckner von Notre Dame" anspielt, ist nichts für schwache Nerven. Ungewöhnlich auch "Don't push your foot on the heartbrake" das von süßem, hellem Klaviergeklimper zu rasender Hardrockgitarre übergeht, untermalt von Kates Elfenstimme. Der Theatersong "Wow" und die "Symphonie in Blue" zeigen uns aber, dass Kate ihren alten Stil auch nicht verlernt hat. Sie ist eben abwechslungsreich. Wie es sich für ein Genie gehört.
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am 14. November 2014
In seiner Geheimnisfülle und romantischen Tiefe und auch witzigen Verspieltheit - für mich zumindest - eine immer wieder überraschende Aufnahme. Nahezu zeitlose Platte mit unvergänglichen Melodien, die den Hörer nicht gleich beim ersten Male packen, aber dadurch eben auch jahrelang hörbar bleiben, ohne einem den Nerv zu rauben.
Der vielzitierte "Druck" irgendwelcher Plattenbosse nach dem Erfolg des Debuts im selben Jahr (beide 1978) - nun, hat es den überhaupt gegeben? Ich merke davon nichts. Dies Album ist mit leichter Hand komponiert. Die meisten Musikstücke können nicht verbergen, dass sie von einer jungen Frau einst am Klavier "fantasiert" wurden. Übrigens eine ganz gängige Kompositionsmethode, die auch die "ernsten" Komponisten angewendet haben - das reiche Gefühle fließt gerade bei Kate Bush direkt in die Finger, welche die Tasten anschlagen.
Ihr charakteristischer Gesang ist bei den ersten beiden Alben in außerordentlicher Höhe angesiedelt. Das mag manche verschrecken - denn diese extremen Höhen können auch spitz wirken und dem Ohr wehtun. Für mich aber steckt Leidenschaft darin. Hier ist auch nichts gehaucht oder sonstwie getrickst - die Songs sind diszipliniert durchgesungen. Eben diese Kunst der gesungenen Passage möchte ich loben.
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am 2. Dezember 2015
Man braucht sehr viel Zeit um mit dem zweiten Kate Bush-Album vertraut zu werden. Und guten Willen! Dass sie den Charme ihres Erstlings 'The Kick Inside' sofort wieder aus dem Handgelenk schütteln kann, wenn sie Songs nach Terminplan schreiben muss, daran zweifelten sogar viele, die Kate's erstes Album von morgens bis abends im CD-Player (oder Plattenteller) hatten. Ein würdiger Nachfolger von 'Wuthering Heights' fehlt, ebenso wie ein Lied mit der Ausstrahlung von 'The Man With The Child In His Eyes'. Fast jedem Song hört man an, dass KB ihrer Verpflichtung bewusst, sorgfältig gebastelt, konstruiert und komponiert hat. Die ungezwungene Leichtigkeit, mit der sie ursprünglich von Song zu Song schwebte, ist wie eine Seifenblase geplatzt. Wohlgemerkt: keines ihrer Lieder auf diesem Album ist schlecht man merkt ihnen nur oft die Mühe an, die sie machten. Für den Zuhörer bedeutet das ein mühseliges Durchkämpfen. Wäre da nicht hin und wieder ein Temperamentausbruch wie in 'Hammer Horror' oder in 'Don't Push Your Foot On The Heartbrake', der einen spontan fesselt - man würde vielleicht zu schnell aufgeben!
Der Reiz dieser CD liegt versteckt. Denn je öfter man 'Symphonie In Blue', 'In Search Of Peter Pan' oder 'Wow' hört, desto bereitwilliger steigt man darauf ein. Prätentiös wirkt dagegen der Titelsong 'Oh England My Lionheart'. Dort, wo ihre musikalische Kreativität noch nicht robust genug ist, hat Kate immerhin bei den Texten besser durchgehalten: sensibel und fantasievoll!
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am 14. September 2014
Kate Bush liebt man oder hasst man.
Mit diesem Album hat Sie eine Wunderbare Abwechlungsreiche Platte herausgebracht.

Amazon MP3 Download hat wie immer Wunderbar funktioniert und innerhalb von nur ein paar Minuten hatte ich das Album bei mir.
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am 9. Juli 2007
Mit "Lionheart" knüpfte Kate Bush da an, wo sie mit ihrem grandiosen Debüt "The Kick Inside" (noch immer eines der faszinierendsten und ergreifendsten Alben überhaupt) aufhörte: Verträumt-verspielte Melodien, gepaart mit guten Lyrics und ihrer zu Beginn fast etwas abschreckenden, bald aber immer mehr in ihren Bann schlagenden, äußerst wandelbaren Stimme nehmen auch auf ihrem zweiten Longplayer "Lionheart" den Hörer sofort gefangen und öffnen die Pforte zu einer etwas verträumt-verwunschenen Welt, in der man völlig eintauchen und wunderbar Zuflucht vor dem Alltag suchen kann.
Auch wenn das Ganze wieder vollkommen fasziniert und vor tollen Details nur so strotzt, die man oft erst beim wiederholten Hören entdeckt, so ist "Lionheart" dennoch nicht mehr ganz so erfrischend und ergreifend wie einst "The Kick Inside" und mit kaum mehr als einer halben Stunde Laufzeit definitiv zu kurz.
Nichtsdestotrotz wartet auch "Lionheart" mit einigen Perlen auf. Dazu zählen das zutiefst berührende, regelrecht Gänsehaut verursachende "Wow", das ebenfalls ergreifende "Oh England My Lionheart" mit herrlichen Lyrics voller Anspielungen auf die englische Kultur, das völlig abgedrehte, über Giftmischereien philosophierende "Coffe Homeground" und das ebenfalls leicht durchgeknallt anmutende, tatsächlich aber vom Vergessenwollen einer zerbrochenen Liebe handelnde "Hammer Horror".
Wer Kates Debüt "The Kick Inside" schon liebte, wird auch das kurz danach veröffentlichte "Lionheart" mögen. Auch wer bislang noch nichts von Kate Bush kennt, kann mit diesem Album einsteigen - es wird definitiv nicht das letzte Album sein, das es von Kate zu entdecken gilt; denn wenn einem einmal das Interesse an der verschrobenen Elbin von der Insel gepackt hat, will man immer mehr von ihr entdecken und das völlig zu Recht. "Lionheart" jedenfalls ist ein herrlich verträumtes, vor liebevollen Details strotzendes Klangerlebnis, das es definitiv verdient hat, in jede ernstzunehmende Musiksammlung aufgenommen und auch heute noch entdeckt zu werden.
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am 16. Juli 2002
Gibt es etwas, dass man an dieser fantastischen Einspielung kritisieren kann ??? Ja !!!! Sie ist leider viel zu kurz !!!!!
Dafür wird der Hörer aber - wie eigentlich immer bei Kate Bush - von traumhaft schönen Arrangements und der unvergleichlichen Stimme der englischen Ikone verwöhnt.
Schade, dass diese große Künstlerin so lange nichts mehr von sich hat hören lassen, geschweige denn mal auf Tour geht.
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am 16. November 2013
Ich mag auch diese Scheibe gern. Auch wenn es Skeptiker gibt aber dennoch sind ein paar sehr schöne Stücke von Kate drauf.
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am 18. September 2003
Natürlich ist Lionheart kein schlechtes Album, aber immerhin das schlechteste von Kate Bush. Dass es im Grossen und Ganzen als ein Schatten von the Kick Inside gesehen werden muss, ist schon allein zeitlich nachzuvollziehen. Es enstand gerade mal acht Monate nach dem Kick. Und das bei Kate Bush, die sich sonst eher zwei bis drei Jahre für ein neues Album Zeit ließ.
Sicher, Wow war eine ganz nette Single, und Lionheart hat etwas Berührendes. Aber all das hatten wir auf dem Kick schon in perfekterer Manier gesehen. Die starke Weiterentwicklung in der Stimme und den Rhythmen und die auch bei Kate Bush stattfindende Entwicklung aus den 70ern in die 80er Jahre, die die Folgealben so spannend machen, bleibt in Lionheart jedoch noch aus.
Mich persönlich belästigt in übrigens beiden ersten Alben noch die quietschende Stimme etwas, die erst nach und nach in Kates Karriere an Gehalt gewinnt. Dafür ist sie hier noch ungeschliffen, werden Liebhaber des Albums kontern. Okay, aber dann bitte Kick Inside.
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