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Kundenrezensionen

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am 7. Januar 2012
Zunächst einmal, ich bin Iron Maiden Fan der jüngeren Generation. Die Zeiten um Powerslave, Piece of Mind usw.
habe ich nicht aktiv miterlebt. Deswegen neige ich vielleicht dazu, auch die 2000er Werke der Band sehr zu mögen
und sie fast mit den Meisterwerken auf eine Stufe zu stellen.

Lange Zeit habe ich von Dance of Death die Finger gelassen. Habe sie erst vor kurzem bestellt. Vorher kannte ich nur den Track "Paschendale" von diesem Album. Das miese Coverartwork und die schlechten Kritiken haben mich immer von einem Kauf abgehalten. Dance of Death ist ein exzellentes Album. Es ist keine 2. Brave New World, sie ist weniger euphorisch. Aber härter, deutlicher und sie kommt ohne diese Euphorie auch mindestens genauso gut rüber. Den Sound empfinde ich als etwas aggressiver, die Songs sind nicht weniger ausdrucksstark als die von der Brave New World.

Natürlich kann man Dance of Death nicht auf eine Stufe stellen mit den 80er Jahre-Werken der Band, das wäre auch vermessen.
Aber die Umstände sind anders. Die Zeiten haben sich geändert und seitdem Bruce zurückgekehrt ist 2000, ist die Musik von Iron Maiden progressiver geworden, eben anders geworden. Die Geschichten, die Steve & Co. mit den Songs kreieren, sind genial.
Der Titeltrack Dance of Death hat meiner Meinung nach eine der genialsten Melodien, die Maiden je geschrieben haben.
Die Texte sind komplex, manchmal etwas abstrakt, regen aber immer zum Nachdenken an, haben etwas positives und mitreißendes.

Mir gefällt Dance of Death sehr gut. Ich respektiere jede andere Meinung zu diesem Album. Und das Cover ist schon beinahe so schlecht, dass es fast schon wieder... aber egal.
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am 13. September 2007
Die uneingeschränkte Euphorie von Brave New World spürt man in diesem Album nicht, deswegen sind garantiert viele Leute der Meinung, Dance Of Death sei schlechter! Nein!! Brave New World stand unter einem komplett anderem Stern: Bruce is am Start, Adrian is an Bord, lass uns rocken... Bei Dance Of Death verspürt man den Wandel, die Euphorie ist verflacht und Maiden arbeitet konzentriert in eine neue Dimension! Dance Of Death ist ein wahnsinning spannendes Album, was kaum Ohrwürmer beinhaltet, aber Songs wie Pashendale und Dance Of Death machen es zu einem würdigen Maidenklassiker! Und bitte liebe Maidenfreaks der ersten Stunde, vergleicht nicht mit Killers, Powerslave oder Seventh son, seit dankbar, dass uns die Jungfrauen seit fast 30 Jahren beglücken!

UP THE IRONS!!!!
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am 18. Dezember 2011
Wie jedes Iron Maiden-Werk besitzt auch DANCE OF DEATH seine ganz eigene Atmosphäre und seine Eigenheiten.
Mir ist mit der Zeit klar geworden, dass es bei Iron Maiden gar nicht mal so sehr am vermeindlich guten oder schlechten Songwriting liegt, ob man eine Platte mag oder nicht, es liegt am sehr speziellen Feeling, dass jedes Album, so auch DANCE OF DEATH, ausstrahlt und ob man sich dem verbunden fühlt oder nicht. Iron Maiden befinden sich 2002 / 2003 in einer besonderen Phase: Bruce ist wieder da, BRAVE NEW WORLD ist klasse angekommen, mit ROCK IN RIO wurde ein Live-Album an den Start gebracht, das selbst LIVE AFTER DEATH das Wasser reichen kann. Da stellt sich natürlich die Frage "Wie gehts jetzt weiter, in welche Richtung solls gehen?", und das hört man DANCE OF DEATH auch an. Mit dem einen Bein stehen die eisernen Jungfrauen noch in der BRAVE NEW WORLD-Phase, beziehungsweise in der Vergangenheit: "Wildest Dreams" und "Rainmaker" sind auf den Punkt gebracht und typische optimistische Maiden-Rocker, doch hat man den Mut, etwas Neues auszuprobieren: Das grandiose "Journeyman" ist der erste akustische Maiden-Song aller Zeiten. Wirklich wegweisend sind "Paschendale" und das Titelstück, die die progressive Phase der Band einläuten, die auf A MATTER OF LIFE AND DEATH und schließlich auf THE FINAL FRONTIER fortgesetzt wurde. Für mich ist DANCE OF DEATH ein Übergang zwischen zwei Phasen und genau das macht es zu etwas Besonderem, da es das Zeug hat, einen Bogen zu schlagen und alles sinnvoll miteinander zu verbinden.
"Wildest Dream", "Rainmaker", "No More Lies", "Dance Of Death", "Paschendale" und "Journeyman" sind grandiose Songs, aber es gibt leider auch Schwachstellen, vor allem "Face In The Sand" und "Age Of Innocence", darum gibts auch nur vier Sterne, keine fünf.
Mir fällt es immer sehr schwer, ein Album von Iron Maiden in den Gesamtkontext einzuordnen, gerade weil alle Werke so unterschiedlich sind. Ich höre DANCE OF DEATH nach wie vor sehr, sehr gerne und kann es jedem, der auf der Suche nach einem atmosphärischen Album ist, nur ans Herz legen.

Up the Irons!
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am 25. Februar 2015
Ein tolles Comeback Album. Mein Lieblingstitel ist "No More Lies". Alle anderen Titel, auf diesem Album, sind ebenfalls sehr gut. Ich bin froh das Bruce Dickinson wieder bei Iron Maiden (in die Vergangenheit gesprochen) ist und mit Iron Maiden ein tolles Comeback feiern kann.
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am 14. September 2003
Nach Brave New World kann dieses Album nicht mehr die beste Scheibe von Maiden sein. Wenn man Wildest Dreams hört kann man sogar denken es ist das schlechteste Album was mit Bruce Dickinson aufgenommen wurde, mal abgesehen von den ganz alten Scheiben mit der Band Samson. Aber bei Rainmaker wird man direkt eines besseren belehrt. Dieser Song hätte die erste Single werden sollen, hätte bestimmt nen besseren Eindruck gemacht.
Ansonsten ist es quasi beim alten geblieben, der Stil des Songwritings orientiert sich an Brave New World, erreicht aber nicht die Qualität. Tatsächlich sieht es so aus als wäre Dance Of Death ein bisschen Songmaterial, das nicht mehr auf die Brave New World passte... Dafür hat's im wesentlichen zu lange gedauert.
Nach Brave New World hätte es entweder schneller gehen müssen mit Dance Of Death (maximal 1 Jahr) oder ich hätte was deutlich besseres erwartet.
Fazit: Hört man Song 1 denkt man nur: furchtbar! Hört man den Rest denkt man sich: Es hätte schlimmer kommen können, es hätte aber eigentlich besser sein müssen...
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am 16. Oktober 2015
Von vielen wird "Dance of Death" immer zerissen. Zu unrecht finde ich. Klar, Maiden haben schon besseres geleistet. Dennoch kann auch dieses Album keinen wirklich schlechten Song vorweisen. Es bewegt sich zwischen mittelmäßig und gut. Dabei wirkt es irgendwie wie eine schwächere Fortsetzung von "Brave New World". Auf jeden Fall kann es zwar weder mit seinem Vorgänger noch mit seinem Nachfolger mithalten, ist aber dennoch weitaus besser als "The Final Frontier". Trotzdem hat "Dance of Death" das gewisse Etwas. Es wirkt etwas aggressiver, geht aber dennoch ins Ohr. Nach dem Motto, als hätten die Jungs von Maiden mal das Bedürfnis gehabt, jede übrig gebliebene Idee in Songs zu packen und einfach alles mal raus zu lassen. Dabei kommen sie zwar etwas ins Stolpern, schaffen es aber dennoch, dank ihres Talents, eine gute Leistung abzuliefern.

Kein Mega Album, aber gut ist es trotzdem!
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am 18. Oktober 2003
Mit dem ersten Eindruck beim hören der Vorab-Single "WILDEST DREAMS" kam der Schreck: Sollten die 3 Jahre Wartezeit auf die neusten Jungfrauenwerke vergebens gewesen sein? Ist doch Wildest Dreams nichts als ein Durchschnittlicher Maidensong, wie wir sie massenweise in en 90 serviert bekamen. Als ich endlich im Stande war, auch die restlichen 10 songs in meinen Ohren Anklang finden zu lassen, war meine vorherige Angst, es mit einem schwachen MaidenWerk zu tun zu haben, wie weggeblasen. SChon mit der Nummero 2 RAINMAKER zeichnet sich eine deutliche Steigerung ab, der Song glänzt nicht zuletztdurch ein schönes Solo und einen eingängigen Refrain. Doch die eigentlichen OHRENWEIDEN des Albums sind fantastische Eposse wie das geniale NO MORE LIES, das vielseitige Titelstück DANCE OF DEATH, das monumentale PASCHENDALE oder die beiden letzteren Stücke AGE OF INNOCENCE und JOURNEYMAN, letzteres ist übrigens ein wunderschöne Kombination aus Instrumental und Ballade. Auch die POWERSTÜCKE GATES OF TOMORROW und NEW FRONTIER machen Dance of Death zu einem der besten Maiden-Opi (Plural von Opus)der letzten 10 Jahre...AlleJungfrauenFans und auch sonstigen Metal fans sollten hier zugreifen...ALSO LOS :-D
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am 23. März 2004
Endlich ist sie da, die DVD-Audio von DANCE OF DEATH, und man kann nur eins sagen: Das Warten hat sich gelohnt!!! Diese DVD-Audio läuft übrigens auch auf jedem DVD Player, dort hat man die Wahl zwischen Dolby 5.1, DTS oder Stereo-Sound! Auf meiner Anlage bin ich in der Lage das Album in Dolby Digital 5.1. zu hören. Und der Sound hat es wirklich in sich. Man hört Sachen heraus, die man bei herkömmlichen Stereosound nie hören würde. Der Klang ist druckvoll und äusserst transparent. Besonders beim Titetrack, bei No More Lies, Paschendale und dem abschliessenden Journeyman bekommt man das absolute Klangerlebnis. Gänsehaut ist garantiert. Als Bonus hat man dann noch die beiden starken Videos von Wildest Dreams und Rainmaker mit draufgepackt. Alles in Allem eine runde Sache! Für dieses Meisterwerk haben Iron Maiden nur eins verdient, und zwar 5 Sterne !
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am 21. Oktober 2015
Ich kann und will hier nicht mit Adjektiven wie "episch" oder "kraftvoll" etc. um mich schmeissen um zu erklären wie die Musik auf mich wirkt.
Das ist letztlich bei jedem anders. Ich jedenfalls finde die Lieder auf den zwei CDs erneut einfach nur geil. Ich höre sie gerade täglich in Dauerschleife, zusammen mit den restlichen Maiden Studio Alben und kann nur sagen der spezielle "Mechanismus" dieser Musik greift
auch diesmal. Die Songs werden von Durchlauf zu Durchlauf einfach immer geiler!
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am 16. Juli 2011
Dieses Album ist einfach hörenswert!
Und es ist für jeden Geschmack was dabei. Während bei Rainmaker der ein oder andere Schauer über den Rücken läuft und man den Refrain problemlos mitsingen kann, kann man bei No more lies richtig abrocken. Wer auf längere und komplexere Lieder steht, kommt mit Dance of Death und Paschendale voll auf seine Kosten. Bei Dance of Death ist die Musik eine exakte Untermalung der Lyrics und man kann sich die Szene sehr genau vorstellen. Ähnlich ist es auch bei Paschendale - einfach genial.
Lasst euch nicht von den Hörproben verwirren! Es ist äußerst schwer, vor allem bei den längeren Songs, auch nur ansatzweise die Komplexität und Genialität Maidens in dieser Kürze einzufangen. Im Zweifelsfall - Album kaufen!
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