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am 13. September 2017
Ich besitze die Erstausgabe der CD von ca. Mitte 80er Jahre. (war damals die einzigste Jethro Tull Aufnahme die deutlich besser war als in Vinyl. Im Vergleich zur damaligen CD ist die neue Abmischung etwas sauberer im Klang. Die Dynamik ist subjektiv unverändert. Andererseits ist die Steven Wilson Ausgabe leicht kühler im Gesamteindruck.
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am 29. August 2016
Über die Musik gibt es nichts zu schreiben, was nicht schon geschrieben wäre, der Remix von Steven Wilson ist gelungen, er reicht nicht ganz an die 200 gr. Ausgabe von Classic Records aus dem Jahr 2008 ran, ist aber deutlich dynamischer und transparenter als die Deutsche Ausgabe von 1971(Chrysalis Records / 6307 515) Ich schreibe hier nur über das Vinyl.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Juni 2015
2011 wurde Steven Wilson beauftragt eines der besten Rockalben der 70er Jahre zu zu remixen und das war auch längst überfällig, war der Originalmix doch sehr muffig und unbefriedigend. Über die Musik auf diesem Album muss man hier wohl kaum mehr was schreiben – es ist wohl bis heute Ian Andersons beste und konziseste Arbeit.

Wilson machte seinen Job hervorragend und das Album erstrahlt soundmäßig nun in neuem Glanz. Vier Jahre später legt man diesen Mix nun auch endlich auf vinyl nach (2011 gab’s das vinyl nur als Bestandteil der 40th anniversary Deluxe Box) und man hat sich auch hier enorm viel Mühe gegeben. Das originale Gatefold cover wurde auf dickem Karton in exzellenter Qualität reproduziert und enthält eine saubere und völlig nebengeräuschfreie dicke 180 Gramm Scheibe und im anderen Teil des Gatefolds ein tapperunempfindliches 24-seitiges booklet mit tollen Fotos, jeder Menge Infos zum Album und zum Remix Prozess und die lyrics. Ein mp3 download code ist selbstverständlich auch enthalten.

Den Namen ‚Vinyl Collector‘ sollte man sich also unbedingt merken, denn so heisst offenbar die Firma, die für dieses hervorragende und keine Wünsche offenlassende re-issue verantwortlich zeichnet. Dazu dann noch dieser wirklich günstige Preis – Herz was willst Du mehr?

Man würde sich wünschen, dass sich sowohl Wilson als auch Vinyl Collector mehr solche Rock Klassiker vornehmen (z. Bsp, die Deep Purple Alben der 70er) und in solchen Editionen wiederveröffentlichen. Besser als hier wird ‚Aqualung‘ jedenfalls nicht mehr zu geniessen sein – weder soundmäßig noch haptisch.
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am 16. April 2017
Mit Baujahr 1965, hätte ich nicht gedacht, dass mich diese Musik jemals begeistern könnte. Aber man wird älter und reifer. Zum Album brauche ich wohl nichts zu schreiben. Sehr wohl aber zum hier angebotenen Vinyl. Einwandfrei produziert, keine Macken. Sehr wertig, schwer, kein eiern oder andere fehl Bewegungen.
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am 2. Mai 2016
als jemand der JT von der ersten LP an (damals auf interrail-fahrt in london gekauft) sehr mochte, habe ich mir auch diese platte gekauft, als sie herauskam und das mehr als 40 jahre alte stück steht immer noch im plattenschrank, das cover ein wenig zerfleddert, mit ein paar partyspuren und kratzerchen auf der schwarzen scheibe und verblassten texten auf dem innencover...

zur musik muss ich mich hier wohl nicht mehr äussern, es ist dies eines der ganz großen JT alben, eines der wichtigsten alben in seinem erscheinungsjahr (1971), ein in würde gealterter kreativitäts-gigant am rock/prog-himmel mit ewigkeitsanspruch. wer dieses reissue kauft, weiß wohl sowieso bescheid. wer das nicht kennt, hat was verpasst und sollte diese musikalische bildungslücke ganz schnell schliessen, aus, basta!

hier bekommt man ein dem original sehr genau nachempfundenes plattencover aus wertigem karton, ebenso wertig bedruckt, dazu gibt es noch ein nettes heft in LP-größe mit fotos und infos, das ist ein gimmick, das gab es bei der originalplatte nicht dazu, sehr schön!

die platte ist fett und schwer, relativ sauber, der rand sauber entgratet und das mittelloch ist perfekt zentriert. das ist bei jüngsten LP-produktionen keine selbstverständlichkeit mehr. eine plattenwäsche tut dem teil trotzdem gut, ein wenig rückstände des trennmittels waren vorhanden - das ist aber normal.

der sound ist transparenter und knackiger als auf meiner alten original-chrysalis-pressung. das ganze klingt frischer und schneller (keine sorge, der speed stimmt, es ist nur ein subjektives gefühl).
die mix-eingriffe von wilson sind nur für einen guten kenner des ausgangsmaterials sofort hörbar. der mann weiß, was er tut, er weist den instrumenten keine anderen positionen zu und hat der platte ihren charakter gelassen, weniger ist bei solchen projekten fast immer mehr!

am auffallendsten ist der knackigere und dynamischere schlagzeugsound von clive bunker.
auch martin barre's gitarrensolos klingen freigestellter, losgelöster, die von anderson gespielten akustikgitarren haben mehr körper.

fazit: es macht riesenspass diese riesendynosaurier des prog-rocks in dieser aufpolierten form so richtig krachen zu lassen. richtig gutes reissue und der preis passt...
(pssst: ich hätte dafür auch das doppelte hingelegt und es nicht bereut)
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am 25. Dezember 2015
Als jemand, der nicht nur seit 40 Jahren leidenschaftlicher Plattensammler ist, sondern auch selbst in der Studiobranche arbeitet, galt für mich immer die folgende, goldene Regel, wenn es um Re-Releases geht: Remastering JA - Remixing NEIN !
Vor allem nicht, wenn es um Klassiker der Rock-Geschichte geht... deren originaler Mix bei Tausenden von Fans im Ohr ist.

Daher zögerte ich eine ganze Weile, bevor ich diese aktuelle Vinyl-Neuauflage von Aqualung im "Steven Wilson Remix" (von 2011) bestellte.
Allerdings hatte ich bereits Gutes über diesen S. Wilson - Remix gehört, der bislang nur in einer spez. CD-Box-Edition zu haben war, und ausserdem war der Mix der originalen Aqualung Vinyl-Ausgabe immer ein wenig 'muddy' (beinah als hinge eine Wolldecke über den Abhörboxen), was jedoch alleine wohl nicht ausgereicht hätte, um meine oben genannte goldene Regel über Bord zu werfen.... aber: es gibt zur Zeit eben nur diese Version als Vinyl-Neuauflage!

Umso grösser war meine Überraschung, als das gute Stück sich nicht nur in punkto Form und Ausstattung als mustergültig herausstellte, sondern auch der besagte Remix wirklich mehr als gelungen ist. Doch der Reihe nach:

Was man erhält, ist eine wirklich sehr aufwendig produzierte Neuauflage, an der sich andere Labels mal ein Beispiel nehmen sollten:

Das originale Foldout-Cover auf dickem Karton, mit hochwertig reproduzierter Coverart (die eben nicht, wie bei unzähligen anderen Reissues, auf von alten Covern abgescannten (und daher stets leicht unscharfen, und farblich ungenauen) Bildern beruht, sondern offensichtlich von den originalen Druckvorlagen erstellt wurde. Dazu gibt es ein dickes, 24-seitiges Hochglanz-Booklet in LP-Grösse, mit Texten zur Original-Produktion und zum Wilson-Rmx, Interviews mit Bandmitgliedern und Studiopersonal und unzähligen, hochwertigen Fotos!!

Die Schallplatte selbst, ist eine hochwertige (mind. 180g) Virgin-Vinyl Scheibe, die perfekt verarbeitet ist. Die Labels entsprechen wohl den Chrysalis-Labels der Erstauflage.
So sollte es immer sein.

Die einzigen beiden Einschränkungen (die aber keinen Punktabzug wert sind): Wenn ich mich recht erinnere (meine Original-LP aus d. frühen 70er Jahren, ist mir vor längerer Zeit abhanden gekommen), war das Originalcover (zumindest bei der deutschen Pressung) in einem fühlbaren leichten Textildruck (rauhe Oberfläche), hier ist es glatt. Schade, aber nicht dramatisch.

Die zweite Einschränkung: Ich hätte es vorgezogen, wenn der Schriftzug "The 2011 Steven Wilson Stereo Remix" auf einen Aufkleber, bzw. auf das Shrink Wrap gedruckt worden wäre, und nicht direkt auf das Front Cover selbst. Nennt mich pedantisch, aber an Front-Cover Lay Outs sollte man nun mal nichts ändern, Remix hin oder her...!

Womit wir bei Herrn Wilson wären.... und da muss ich sagen, für die schöne Arbeit, die er da abgeliefert hat, hat er es fast verdient, dass sein Name direkt auf dem Frontcover landet.

Er hat es wirklich verstanden, ganz nah am Original zu bleiben, und dennoch die oben erwähnte Wolldecke von den Boxen zu nehmen. Man hört plötzlich Dinge, die einem so noch nie aufgefallen sind, und hat dennoch NIE das Gefühl, einen modernen Remix zu hören!

Was er genau gemacht hat, wird in dem sehr informativen Booklet erklärt, ich spare mir hier allzu viele Details. Die Vocals von Ian Anderson waren im Original immer ein wenig im Mix begraben (ähnlich wie Jagger's Vocals auf div. Stones Platten der Phase '69-'72), das ist behutsam korrigiert worden. Die Drums klingen deutlich crisper und lebendiger, ohne je modern zu klingen! Und irgendwie ist deutlich 'mehr Luft' zwischen den div. Instrumentalspuren!

Besonderes Lob gebürt meines Erachtens der Tatsache, dass weder Steven Wilson, noch der nachfolgende (Re-)Mastering Engineer in die "Loudness War"-Falle getappt sind. Man findet hier zum Glück keinerlei Anbiederung an den modernen Zeitgeist durch gnadenlose Überkompression o.ä.
Viel zu viele aktuelle Neu- und Wieder-Veröffentlichungen begehen ja diesen Fehler... da wird jede Dynamik aufgehoben, in dem zu Tode komprimiert und limitiert wird.... bis der Hörer schon nach wenigen Minuten Kopfschmerzen bekommt.

Ganz ganz selten, wünscht man sich sogar fast ein bisschen mehr 'Schmackes'.... zum Beispiel wenn ich meine original 7" / 45 rpm Single von Locomotive Breath mit der LP-Version des Wilson Remix vergleiche, dann hat die alte Single irgendwie deutlich mehr Drive. Das ist aber eben auch das tolle an den alten 7 inch Singles.... da kann ne ganze Menge Lärm aus der Rille kommen.... und meistens sind die Single-Versionen damals ja auch gesondert gemastert worden.... das zu vergleichen, hiesse Äpfel mit Birnen zu vergleichen!

Kurz und gut: ein wahnsinnig liebevoll und hochwertig hergestelltes Reissue, das heden Cent seines nicht mal teuren Preises wert ist!
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am 20. August 2013
Wo soll ich anfangen?
Beim Cover und dem genialen Text?
Der zeitlos schönen Musik?
Ich fand erst Zugang in meinen "reiferen" Jahren
zu Jethrotull und dieses Album hat einen Sonderplatz
unter meinen Vinyl Klassikern.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2015
1971 bringt die Band um Ian Anderson (Gitarrist Barre sei da auch erwähnt) diese Scheibe heraus. Ich beziehe mich auf die frühe CD-Version. Die Gestaltung kann mit der LP nicht mithalten. Der Zausel auf der Vorderseite (eine Mischung aus den Gestalten von Dickens, aus Christus und wohl auch Ian Anderson) kommt optisch nicht durch etc. Der Ton ist in dieser Version in der Tat nicht sonderlich umwerfend.

Auch wenn die Texte leider nicht enthalten sind - sie sind wie der antireligiöse Text wider die anglikanische Kirche formuliert. Die Musik präsentiert zwei Best-of-Hits, das Titelstück und "Locomotive Breath"; ich würde noch die Vignette "Cheap Day Return" anfügen sowie "My God". Allgemein beschrieben, hat Anderson auch da Folk, Rock, viele krumme Takte und seine eigenartige Gesangsstimme zusammengepackt.
Vier Sterne.
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am 25. März 2010
Über die Musik haben ja schon einige meiner Vorredner geschrieben, dementsprechend werde ich sie hier vernachlässigen (Sie ist natürlich absolut großartig).
Ich wundere mich allerdings stark, dass nur so Wenige die wirklich schlechte Klangqualität des Albums kritisieren!
Ich habe diverse Jethro Tull Alben in einer Remaster-Version und war bisher immer weitestgehend zufrieden. Bei Aqualung ists leider anders. Es klingt flach und undynamisch. Ich habe keine Highend-Anlage, aber doch eine schöne Stereoanlage mit Vollverstärker, CD-Spieler und zwei Lautsprechern. Und dieses Album macht darauf leider keinen Spaß. Schade.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. April 2016
Ian Anderson setzt die Reihe der Jethro Tull Wiederveröffentlichungen mit einer neuen "Aqualung (40th Anniversary Adapted Edition)" erneut eindrucksvoll fort. Das Album, das im Original 1971 erschien und bis heute mit über sieben Millionen verkauften Exemplaren eines der erfolgreichsten und nach übereinstimmenden Meinungen auch besten Jethro Tull Alben aller Zeiten ist, erscheint als umfangreiche Doppel-CD & Doppel-DVD Edition analog der anderen zuvor erschienenen Wiederveröffentlichungen im großartigen DinA 5 Digibook Artwork mit einem unglaublichen 80 seitigen Booklet.
Zur damaligen Jethro Tull Besetzung gehörten neben Ian Anderson noch Martin Barre, Clive Bunker und John Evan. Für die ebenfalls inkludierten orchestralen Arrangements konnte die Band seinerzeit das spätere vollwertige Bandmitglied David Palmer gewinnen. Die einzelnen Songs des Originalalbums zeigten auf sehr effiziente und dennoch künstlerische Weise die musikalische Breite, mit der Jethro Tull das Progressive Rock Genre der damaligen Zeit interpretierten und es letztlich auch prägten, wie kaum eine andere Band. Vieles war erlaubt, die Grenzen waren fließend und jedem Bandmitglied wurde Platz zur eigenen Entfaltung bei den Songs des Albums eingeräumt. Dies alles, ohne den typischen Jethro Tull Sound und die schon damals charakteristischen Flötentöne von Ian Anderson aus dem Blick zu verlieren.
"Aqualung" saugt verschiedene Elemente aus den Bereichen Folk, Rock, Progressive, ein wenig Jazz und durchaus erkennbaren Blues in sich auf und gibt diese auf in sich stimmiger Weise stets mit unterschiedlicher Schwerpunktgewichtung wider. Das Thema und der Titelsong des Albums werden vom Schicksal eines Obdachlosen bestimmt. Dieser hat den Namen "Aqualung" bekommen und so greifen Jethro Tull eine sozial schon damals sensible Thematik auf. Doch diese ist nicht die einzige, mit der sich die Band Anfang der 1970er Jahre auf ihrem vierten Album auseinandersetzte. Auch das damals reformbedürftige Schulsystem, die religiöse Zwiespältigkeit und Unterschiedlichkeit der verschiedenen Religionen, die letztlich doch immer nur dem einen Gott huldigen oder auch andere sozialkritische Thematiken gehen in den "Aqualung" Songs auf.
Nun erscheint das Originalalbum in einem - erneut von Steven Wilson auf sehr feinfühlige Weise - neu gemasterten Stereomix. Die Sounds sind klar und man kann beim Hören der Aufnahmen nicht glauben, dass diese bereits 45 Jahre alt sind. Steven Wilson hat es erneut geschafft, ein wunderbares Gleichgewicht zwischen Musik und Gesang zu finden und so werden die elf Titel des damaligen Albums auf der ersten CD dieser "Aqualung (40th Anniversary Adapted Edition)" zu einem unglaublich frischen Hörerlebnis.
Auf der zweiten CD befindet sich jede Menge Bonusmaterial. Neben zehn Tracks, von denen einige es damals nicht aufs Album geschafft haben und andere diverse Takes der damaligen Aufnahmesessions darstellen, gibt es dann auch noch die Original EP 'Life Is A Long Song' aus dem Jahr 1971 mit ihren fünf Titeln sowie die seinerzeit nur zu Promotional Zwecken veröffentlichte 'Reprise Radio Advert' Aufnahme. Von den Bonustracks ist sicherlich die 'Wond'ring Aloud, Again' Aufnahme die interessanteste, kann man bei ihr zwar die Verbindung zum Albumtitel 'Wond'ring Aloud' erkennen, so klingt sie doch anders und hat zudem einen anderen Text. Die ersten zehn Titel wurden ebenfalls einer neuen Stereoabmischung von Steven Wilson unterzogen, die EP Tracks und die Radio Promo Aufnahme sind mittels Flat-Transfer überarbeitet worden.
Die erste DVD enthält dann die Tracks der beiden CDs in 5.1 Dolby Surround Abmischungen. Diese liegen in DTS 96/24, AC3 Dolby Digital und 96/24 LPCM Stereo vor. Einzig bei den Bonusaufnahmen, die sich auf der zweiten CD befinden, konnten nur sieben Tracks in DTS 96/24 bzw. AC3 Dolby Digital umgewandelt werden. Sieben weitere Stücke sind in einer 96/24 LPCM Stereo Abmischung vorhanden.
Die zweite DVD enthält dann weitere Abmischungen der damaligen Original Stereo Mastertapes. Diese wurden ebenfalls einer 96/24 LPCM Stereo Frischzellenkur unterzogen. Darüber hinaus gibt es dann noch den 1974er Quad Mix der Tracks, den man ebenfalls auf das heutige Klangniveau überführt hat. Selbiges gilt für die 'Life Is A Long Song' EP Tracks; auch diese liegen auf der zweiten DVD in einer aktuellen 96/24 LPCM Stereo Qualität vor.
Und als Abschluss gibt es dann noch einen knapp dreieinhalbminütigen Promofilm, der seinerzeit zum Erscheinen der EP 'Life Is A Long Song' produziert wurde. Den Ton hat man auch ins heutige Standardformat 96/24 LPCM Stereo überführt. Inhaltlich ist der Film überschaubar, denn an sich handelt sich sich hier quasi um ein Video zum Titeltrack der EP, in Form einer im Studio nachgestellten Live-Aufnahme.
Ein weiterer Höhepunkt der Veröffentlichung ist - wie auch schon bei den letzten Jethro Tull Wiederveröffentlichungen - das umfangreiche Booklet. Darin gibt es einen großartigen Bericht zu den damaligen Aufnahmen und der Entstehung des 'Aqualung' Albums, alle Songtexte und Ergänzungen und Gedanken von Ian Anderson zu den jeweiligen Titeln des Albums. Weitere interessante Artikel sowie viele rare Fotoaufnahmen und eine Chronologie der gesamten Aufnahmesessions und Touren aus dieser Album-Ära runden das Paket hervorragend ab und machen auch diese 'Aqualung (40th Anniversary Adapted Edition)' zu einem unbedingten Must-Have - nicht nur für Jethro Tull Fans!
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