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Kundenrezensionen

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am 11. April 2003
Wir schreiben die Jahre 1984/1985, der Teen-Spirit war noch nicht erfunden und eine verheissungsvolle amerikanische Band Namens Metallica veröffentlichten ihr zweites Album "Ride the lightning". Zu dieser Zeit waren die englischen Metaller Iron Maiden auf ihrem Karrierehöhepunkt und tourten unter dem Motto "World Slavery Tour" quer durch die Welt. Es war eine grandiose Idee, zu dieser Tour ein Live-Album zu veröffentlichen. "Live after Death" spiegelt zu 100% wieder, welchen Stellenwert Iron Maiden in den 80igern in der gesamten Rockwelt einnahmen. Während der Tour füllten sie zum Beispiel die Radio City Music Hall in New York sieben Mal!! In der Long Beach Arena zu Los Angeles spielten sie immerhin vier Mal vor ausverkauftem Hause. Genau dort wurde ein Grossteil dieser Doppel-CD mitgeschnitten, der Rest kommt aus dem Hammersmith, aus London.
Zum Inhalt: Iron Maiden haben mit ihrer Songauswahl genau ins Schwarze getroffen. Alles was bis zu dem Zeitpunkt als überdurchschnittlich anzusehen war, wurde auf diesem Silberling gebrannt. Es beginnt mit atemberaubender Geschwindigkeit, klar "Aces high" eröffnet dieses Live-Erlebnis. Anschließend folgen die erfolgreichsten Singles der jüngeren Vergangenheit. "Rime of the ancient Mariner" ist der erste absolute Höhepunkt dieser CD. Das Stück genießt mit einer Spielzeit von 13:03 Min. Überlänge und zeigt den Maiden-Shouter Bruce Dickinson in absoluter Höchstform. Jetzt folgt Höhepunkt an Höhepunkt. "Woe to you oh earth and sea"......"The Number of the Beast" setzt ein und verschafft jedem Fan ein absolutes Gänsehautfeeling. Nach TNOTB kommt es bei "Hallowed be thy Name" zur absoluten "Heavy-Metal-Ekstase", bevor die CD mit weiteren Highlights wie "Iron Maiden", "Children of the damned" oder "22 acacia Avenue" zu Ende geht.
"Live after Death" gehört zu den besten Rock-Live-Alben überhaupt und zeigt überdeutlich, wie lebendig der Heavy Metal in den sonst sehr poppigen 80igern war.
Ich bin überaus gespannt, wie sich Iron Maiden beim diesjährigen "Rock am Ring" schlagen werden. Übrigens, die von mir zu Beginn genannten Metallica (mittlerweile nicht mehr unbedingt ein Insider-Tip :-) ) sind in diesem Jahr bei eben diesem Event der Headliner.........
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TOP 500 REZENSENTam 25. März 2009
"Live after Death" war das erste Livealbum von Iron Maiden und was für eins. Erschienen im Jahr 1985 und für mich bis heute ein Meilenstein.

Aufgenommen wurden die ersten zwölf Lieder und das Intro Long Beach Arena in Long Beach (Vereinigte Staaten) im März 1985 und fünf Lieder im Hammersmith Odeon in London (Großbritannien). Beide Auftritte waren Teil der World Slavery Tour (Powerslave Album).

Die Songauswahl ist aus den vorigen Alben und hat keine Schwerpunkte, sondern ist gut verteilt und wirklich sehr gelungen. Kein wichtiger Titel fehlt, auch wenn eventuell einer der Lieblingssongs fehlt.

Qualitativ geben sich Iron Maiden keine Blöße und man hört die Spielfreude. Das alles Vollblutmusiker sind wird an dieser Liveaufnahme überdeutlich, da sie ohne Overdubs erschienen ist, was alleine schon für die Qualität aber auch für di eStimmung spricht.

Alle Titel überzeugen, es gibt keinen Ausfall. Die meisten Titel sind in der Liveversion noch ein wenig besser als die schon genialen Studiotracks.
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am 2. Dezember 2012
Weihnachten 1985. Als 16 jähriger Jungspund bekam ich meine erste Stereoanlage von meinen Grosseltern geschenkt. Eine klasse Kompakt-Anlage Marke UNIVERSUM (damals die Hausmarke von QUELLE) mit mächtigen 2x12 Watt Sinus, die die Mauern unseres Hauses erschüttern sollten! Dass ich damit nicht nur meine seinerzeit uncoolen BONEY M.-Platten abspielen musste, legte meine Mom mir das frisch gepresste IRON MAIDEN Doppelalbum "Live After Death" unter den Weihnachtsbaum. Vinyl, klar!

Ein Jahr zuvor drückte ein Schulfreund mir eine Schallplatte in die Hand. Das gegenseitige Ausleihen von Rock-Platten war damals absoluter Usus bei uns. Diese Platte war IRON MAIDENs "Number Of The Beast". Dieses Album erschütterte meine Grundfesten. Ich lag darnieder. Ab sofort hatten MAIDEN einen glühenden Fan mehr...
Dass sämtliche bis dahin erschienene MAIDEN-Alben von meinem spärlichen Taschengeld gekauft werden mussten versteht sich von selbst. Bei Erscheinen von "Live After Death" war ich also bereits ein abgebrühter IRON!

Ich bezeichne dieses als das mächtigste Live-Album aller Zeiten!!! Schon das Intro, die markerschütternden Worte Winston Churchills (Original), die das englische Volk damals 1941 zum Durchhalten und Aufstand gegen die Nazis peitschten, mit dem donnernden Motorsound der Spitfire Jagdflugzeuge untermalt, erzeugt verdammte Gänsehaut! Keine zweite Formation von Metal-Musikern konnte der Menschheit ein so donnerndes Meisterwerk schenken, wie es hier IRON MAIDEN tun! Es zeigt die Londoner am absoluten Climax ihrer Schaffensphase! So gut wie auf diesem Album sollten sie nie wieder sein! Mit einer Ausnahme: Auch das Album "Rock in Rio" von 2001 zeigte nochmals auf beeindruckende Weise die grosse Klasse dieser Hammerband.

Jeder aufrechte Metaler, ob jung oder alt, braucht "Live After Death"!! Dieses Album versetzte damals 1985 Berge. Es hämmerte die besten Songs von IRON MAIDEN unwiederbringlich in jeden Metalhead und tut es heute noch. Perfekter waren die eisernen Jungfrauen nie und die Macht dieses Albums kann niemals gebrochen werden!!! Powerslaves to the Irons we are!!! UP THE IRONS!!! MAIDEN FOREVER!!!!!
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am 28. September 2006
'Live after Death' war sowohl Maidens als auch mein allererstes Livealbum (gekauft anno 1991), und ist nach wie vor das Beste. Großartige Songauswahl, die Band in Topform, guter Sound - hier stimmt einfach alles. Produziert wurde das Album von Martin Birch - dem Mann, der einst Deep Purples 'Made in Japan' aufnahm.

Der Mitschnitt geschah im letzten Drittel der 332 tägigen 'World Slavery' Welttournee in der Long Beach Arena von L.A. (März 1985), wobei die Setlist hauptsächlich Titel von 'Powerslave' und 'Piece of Mind' enthält - und die Band scheint so eingespielt, dass mir zumindest subjektiv die Songs schneller als im Studio gespielt werden (z.b. 'The Trooper').

Highlights: 'Rime of the Ancient Mariner', die auf über 7 Min. ausgedehnte Version von 'Running Free' mit großem Mitsingteil, 'Run to the Hills', 'Hallowed be thy Name', aber eigentlich ist es sinnlos, einzelne Lieder hervorzutun.

Interessant an dieser Remaster-Edition ist die zweite CD, die etliche unveröffentlichte Klassiker vom Konzert im Londoner Hammersmith Odeon (Okt. '84) enthält, weiters findet man im Booklet interessante Details und vielerlei Infos, wie dass auf der Tour 50000 Dosen Bier verbraucht wurden, Equipment der Musiker, Tagesablauf von Band und Crew, sämtliche Konzerttermine, technische Daten der P.A. oder Lichtanlage. Einziger Wermutstropfen sind die fehlenden Liedtexte, die bei der 1-CD Ausgabe noch dabei waren.

Ein Klassiker ohne Ausfälle und tolles 'Best of'-Album der frühen Jahre.
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Iron Maiden sind auf ihren Studioalben schon richtig gut, aber live sind sie noch viel besser! „Live after death" ist ihr erstes Livealbum, eingespielt während der Tour zum „Powerslave" Album. Und von dem Album sind auch alle nennenswerten Songs dabei: Aces High, 2 Minutes to midnight, Powerslave und Rime of the ancient mariner. Außerdem gibt es alle großen Hits der ersten Jahre, also aus der wichtigsten Maiden-Phase.
„Hallowed be thy name" ist wahrscheinlich das beste Beispiel dafür, daß Maiden live viel mehr aus den Songs machen, als bei den Studioversionen. Später war es mit „Fear of the dark" genauso - auf Platte okay, live aber fast besser als Sex! Bruce kann die Massen zum Mitmachen bewegen und Maiden-Shows bleiben unvergeßlich!
Am besten man sieht sich Iron Maiden live an! Wer das noch nicht konnte, kann hier zumindest auf den Geschmack kommen.
Iron Maiden's gonna get you! All of you!!!
Anspieltipps: Hallowed be thy name, The trooper, Revelations
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am 29. März 2003
Ich besitze alle Maiden Alben und muss sagen das Live after Death
das allerbeste ist was Maiden zu bieten.
Die Genialen Songs aus ihren Debüt-Album ( Iron Maiden , Phantom of the Opera ) gefielen mir damals bereits sehr gut jedoch unter dem Gesang von Paul Di`Anno eher roh und unausgegoren rüberkommen. Bruce Dickinson war es der diese Songs zu Meilensteinen der NWOBHM Area machte.
Neben einem genialen Live-Album kann man dieses Album ebenfalls als Best-of betrachten da die Songauswahl von Iron Maiden - Piece of Mind alles enthält was Rang und Namen hat.
Die Stimmung auf diesen Album ist unschlagbar wird jedoch noch von Fear of the Dark auf Rock in Rio übertroffen.
Trotzdem bleibt dieses Album mein absolutes Lieblinsalbum und ein einmaliger Hörgenuss!
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am 23. Januar 2006
"Live after Death" ist und bleibt das allerbeste Live-Album von Iron Maiden. Auch wenn dieses Album mitlerweile über 20 Jahre alt ist und deshalb natürlich auch einige Hammersongs aus den späten 80ern und aus den 90ern entprechend fehlen, ist die Klangqualität und der Sound immer noch besser als bei allen anderen Live-Alben von Iron Maiden und davon gibt es ja eine ganze Menge.(z.B. das aktuelle Live Album Death on the Road)
Das gute an dieser Doppel-CD ist, daß endlich alle Songs aus dem Doppel-Vinyl Album endlich drauf sind was vorher bei der Einzel CD, die es über 10 Jahre nicht anders im Handel gab, nicht der Fall war.
Für Maiden-Fans ist dieses Album sowieso absolut Kult.
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am 14. Mai 2003
auf dem höhepunkt ihres erfolges und nach ihrer bis heute erolgreichsten tour, konnten iron maiden den zeitpunkt für die veröffentlichung ihres ersten offiziellen livealbums gar nicht besser wählen.
angefangen von "aces high", dem auf dieser live-version die berühmte durchhalteparole von winston churchill als intro verpasst wurde, bis zum ende von "running free" fängt "live after death" die konzertatmosphäre so brilliant ein, dass man meint, selbst teil des äußerst enthusiastischen publikums zu sein. bruce dickinson befindet sich gesanglich in höchstform, die rhytmussection harris/mcbrain harmoniert prächtigst, ebenso wie das gitarrrenduo smith/murray. man merkt dave murray durchaus an, dass er mit keinem partner besser zurecht kam als mit adrian smith. nicht mit dennis stratton und schon gar nicht mit jannick gers. im falle gers lässt sich das auf den katastrophalen a real dead one / a real live one nachhören.
der tolle sound (martin birch eben) und die gelungene songauswahl
tun ihr übriges um live after death zum bis heute besten heavy-metal-live-album zu machen.
einziger wehmutstropfen: beim refrain von "powerslave" wurde die hintergrunchöre weggelassen.
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am 23. Mai 2014
Denn....

"That is not dead
Which can eternal lie
Yet with strange aeons
Even death may die!" -- H.P. Lovecraft

H.P. Lovecraft (1890-1937), auch als Abdul Alhazred-der verrückte Araber bekannt, der 730 v.Chr. in Damaskus das Buch (Kitab)Al Azif - Das Necronomicon schrieb, wußte, wovon er sprach!

In der Heavy Metal-Szene gelten IRON MAIDEN als unsterblich, auch wenn nicht jedes Album die Fans zu 100% zu befriedigen weiß. Aber du meine Güte, welche Band schafft das schon?!

Live After Death: Live in: Long Beach Arena, Kalifornien und Hammersmith Odeon, London

Legendär war die ägyptische Bühnendeko, durch das vorherige Album POWERSLAVE von 1984

BAND:

Bruce Dickinson - Sänger
Steve Harris - Bass
Dave Murray - Gitarren
Adrian Smith - Gitarren
Nicko McBrain - Schlagzeug

SONGS:

CD1

- Intro: Churchhill's Speech
- Aces High
- Two Minutes To Midnight
- The Trooper
- Revelation
- Flight Of Icarus
- Rime Of The Ancient Mariner
- Powerslave
- The Number Of The Beast
- Hallowed By Thy Name
- Iron Maiden
- Run To The Hills
- Running Free

CD2

- Wratchild
- 22 Acacia Avenue
- Children Of The Damned
- Die With Your Boots On
- Phantom Of The Opera

Gesamtspielzeit: 102:03 Minuten

Die "The World Slavery Tour 84/85" brachte IRON MAIDEN an ihre Grenzen. Fast hätte sich die Band aufgelöst; so fertig waren sie nach dieser Tour!

Die ägyptische Götterwelt brodelte, als Amun-Re die Band aus der Unterwelt befreite und sie in die Zukunft schickte. In eine Welt fantastischer Planeten und Weltraum-Cowboys. Aber auch zurück in die Vergangenheit, zu Alexander dem Großen. 1986 erblickte das Album SOMEWHERE IN TIME das Licht der Welt.

Bei LIVE AFTER DEATH spielten sie die größten Granaten ihrer fünf Alben:

Iron Maiden (1980) ***
Killers (1981) ***
The Number Of The Beast (1982)
Piece Of Mind (1983)
Powerslave (1984)

*** noch mit Paul Di' Anno als Sänger.

BEWERTUNG:
5 eiserne Sterne für LIVE AFTER DEATH, eines der geilsten Live-Alben aller Zeiten. 1985 großartig produziert und abgemischt von Martin "Live Animal" Birch; in einem satten Sound. Egal ob nun als Doppel-LP oder Doppel-CD, gehört einfach in eine Metal-Sammlung, die ernst genommen werden will.

Das Booklet (22 Seiten) bietet ne Menge Fotos, Infos und ein paar PC-Musikvideos wurden auch auf CD gebrannt.

Und die Platten-Covermotive mit Bandmaskottchen "Eddie the Head", gemalt von Derek Riggs, sind eh Kult!

DVD-TIPP:
Es gibt auch ein nicht deckungsgleiches Konzert auf DVD. Hier hat Sänger Bruce Dickinson gesangliche Schwierigkeiten. Besonders am Anfang bei ACES HIGH. Aber wer von Euch schonmal versucht hat, es nachzusingen, weiß, das es ein schwer zu singender Song ist - besonders bei den Höhen!

"Was unterscheidet MAIDEN von allen anderen Metal-Bands?" -- RockHard

"Sie sind wichtiger, besser und cooler. METALLICA hätten mal eine ähnliche Bedeutung erlangen können, haben es aber auf den letzten Metern verkackt!" -- Götz Kühnemund

FAZIT:

UP THE IRONS!
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am 20. Januar 2000
Dieses Album ist das Maiden-Live-Album der 80er. Aufgenommen in Los Angeles auf 4 hintereinander ausverkaufeten Konzerten (!) ist das Album ein Dankeschön an alle Fans, die die (für damalige Verhältnisse) Mammuttour (1 Jahr am Stück) so erfolgreich werden ließ. Iron Maiden befanden sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und das merkt man auch an der Stimmung des Publikums, die (leider nur) zwischen den Songs rüberkommt. Ursprünglich erschien "Live After Death" auf 4 Schallplatten im großen Pappschuber und hatte zwei Stücke mehr zu bieten als die spätere CD-Version. Ausgerechnet das geniale "22 Acacia Avenue" und "Die With Your Boots On" fehlten komplett und der Singsang mit dem Publikum in "Running Free" wurde einfach rausgeschnitten, obwohl auf eine CD ja bekanntlich einiges mehr als 70Minuten hätte gepresst werden können... . Auf dieser neuen Multimedia-Version ist auf 2CDs nun genügend Platz für die vermissten Schmuckstücke und so ist auch der eingefleischte, schon-alles-von-Maiden besitzende Fan mit dem Kauf gut beraten (Das Geld spielt dabei wohl keine Rolle ;-) ). Der Sound der Live-Aufnahme entspricht den damaligen Vorstellungen, ist bei weitem nicht so "fett", wie man es sich heute wünschen würde und daher für jüngere Fans wohl ungewohnt. Aber ich denke, nach ein paar mal hören haben auch diese ihre helle Freude an diesem Album.
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