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am 23. April 2015
Die angebotenen CDs sind nicht aus dem Jahre 2001.
Man erkennt dies an den Booklets. Die Schrift ECHOES THE BEST OF PINK FLOYD ist jetzt weiß, aber im Original 2001 ist die Schrift ECHOES THE BEST OF PINK FLOYD rot. Der rückseitige Booklet-Fensterblick zeigt jetzt einen ganzen nackigen rückwärtigen Oberkörper mit blauem Slip . 2001 ist dieser schattenwerfende Körper nur unvollständig zu sehen.
Die hervorragende Musik ist jedoch auf beiden Alben die Gleiche. Sehr gut!
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am 15. April 2003
At long last there is a complete compilation of Pink Floyd's music that does the group justice. Mind you, it is not perfect, but what can you expect from over thirty years of groundbreaking music placed onto two CD's?
Running from the early days of "See Emily Play" to older material like, "High Hopes", the absolute best is here with few exceptions. Half of "Dark Side Of The Moon" and "Wish You Were Here" are represented here as well. Pink Floyd has always been noted for being an 'album' recording group with very few singles until the later years. Also well known for thier concerts, the double CD, "Pulse" sold millions.
This set does not track from inception to end like most collections, but rather mixes the songs up non-chronologically making for a more appreciative listen. The only gripe this author has is the quick cut at the ends of songs instead of a slow 'fade-out'. It can be jarring. However, it is not so bad that some of the originally longer songs have been shortened. Only hard-core fans will notice the edits (i.e. "Echoes").
The liner notes are fairly all-inclusive with some fun information and album shots. It's a great collector box for those who don't wish to buy all the Pink Floyd recordings - but that wouldn't hurt.
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am 22. Mai 2003
At long last there is a complete compilation of Pink Floyd's music that does the group justice. Mind you, it is not perfect, but what can you expect from over thirty years of groundbreaking music placed onto two CD's?
Running from the early days of "See Emily Play" to older material like, "High Hopes", the absolute best is here with few exceptions. Half of "Dark Side Of The Moon" and "Wish You Were Here" are represented here as well. Pink Floyd has always been noted for being an 'album' recording group with very few singles until the later years. Also well known for thier concerts, the double CD, "Pulse" sold millions.
This set does not track from inception to end like most collections, but rather mixes the songs up non-chronologically making for a more appreciative listen. The only gripe this author has is the quick cut at the ends of songs instead of a slow 'fade-out'. It can be jarring. However, it is not so bad that some of the originally longer songs have been shortened. Only hard-core fans will notice the edits (i.e. "Echoes").
The liner notes are fairly all-inclusive with some fun information and album shots. It's a great collector box for those who don't wish to buy all the Pink Floyd recordings - but that wouldn't hurt.
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am 16. November 2001
Schade, daß es in diesem Bewertungssystem keine 4,5 Sterne gibt, denn das wäre meine eigentliche Bewertung gewesen.
Dieses optisch vom ehemaligen Hipgnosis Mastermind und Pink Floyd Hausdesigner Storm Thorgerson wunderschön gemachte "Best Of" Sammelsurium an Pink Floyd Songs verwirrt zunächst ein klein wenig. So sind die Lieder nicht chronologisch geordnet, sondern folgen ineinander übergehend in einer freien Reihenfolge. Ferner gibt es teilweise neue Titelabmischungen zu hören. So hat man vorher noch nie "Shine on you crazy Diamond part I" mit Teilen von "Part II" zusammengemischt in einem Stück gehört. Das ist ein mutiges Wagnis gewesen, an das man sich aber gewöhnen kann und wird und das den Charakter dieser Band an sich nochmal eindeutig betont .
Nur: Diese CD hat als Zweittitel "Best of" und sie sollte diesem Titel auch gerecht werden. Das wird sie aber nicht richtig, denn es fehlt nicht nur Material von "Umma Gumma" und "Atom Heart Mother" (letzteres wird von der Gruppe selber ja bekanntlicherweise gehaßt), sondern man sucht vergeblich nach "Run like Hell", einem der bekanntesten Songs von "The Wall". Stattdessen gibt es (in meinen Augen) zu viel Material aus der Syd Barrett Phase. Das kostet dieser CD den fünften Stern! Ansonsten eine makellose Compilation mit allen Hits und für Einsteiger, wie auch für Fans eine dicke Empfehlung.
Doch, und das ist die wirklich größte Kaufanimation, was am genialsten an dieser Scheibe ist, ist ihre Klangqualität! Wer alte Versionen von den Stücken kennt, der wird feststellen, daß diese neu remasterten Fassungen um Welten besser klingen, als alles an Pink Floyd, was es vorher auf Vinyl und CD gab und noch gibt. Die Songs haben so viel mehr Grundton und Baß und klingen um so vieles direkter, voller und dynamischer, daß daß selbst die beileibe nicht üblen '94er Remaster wie schlechte Kopien der Bänder klingen. Die Kollegen James Guthrie, Doug Sax und Joel Plante haben somit meinen persönlichen Pink Floyd Traum wahrgemacht: Endlich "Comfortably Numb", "Time" und all die anderen Klassiker in ihrer wirklich vollsten Pracht genießen zu können. Das gibt den halben Stern zusätzlich.
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Die besten Studio-Songs von Pink Floyd auf einer Doppel-CD zu veröffentlichen, ist eine Überlegung wert. In diesem Falle hat es aber leider bei der Umsetzung gehapert, und das betrifft die Songauswahl und die Programmierung der Songs. Entweder waren die vier Floyds nicht beteiligt oder aber nur am Rande interessiert.

Zur Songauswahl: Jugband Blues soll doch wohl ein Witz sein - oder jemand meinte, aus Mitleid Syd Barretts Tantiemenanteil aufstocken zu müssen (was nicht wirklich nötig war). Marooned, schon auf "The Divison Bell" nur eine sphärische Überleitung, ein Albumfüller, um mehr als die Hälfte zu kürzen und hier noch dazwischen zu quetschen... zum Haareraufen. Vor Comfortably numb wurde aus unerfindlichen Gründen noch die Ausblende von Bring the Boys back home gepappt. The Fletcher Memorial Home kann Roger Waters nur unter Drohungen durchgesetzt haben. Wenn schon, dann hätte von "The final Cut" die fetzige Single Not now John hier drauf gemusst! When the Tigers broke free ist ein nach mehrmaligem Hören ergreifender Song aus dem "The Wall"-Film; ich hätte aber auch noch warten können, bis er dann 2004 offiziell auf dem Remaster von "The final Cut" untergebracht wurde.

Mir fehlen Julia Dream und Careful with that Axe, Eugene. Die Alben "More" (okay), "Ummagumma" (logo), "Atom Heart Mother" (nachvollziehbar) und "Obscured by Clouds" (unverzeihlich) wurden völlig übergangen: es fehlen Free four oder Wot's...uh the Deal. Von "Dark Side of the Moon" hätten Brain Damage und Eclipse das Album schön abgerundet. Von "Animals" hätte mir Dogs am besten gefallen, aber aus Platzgründen muss halt irgendwo Schluss sein. Mother (aus "The Wall) war eigentlich unerlässlich. Von "A momentary Lapse of Reason" fehlt On the Turning Way. Im Übrigen geht die Songauswahl aber in Ordnung.

Oft wird bemängelt, die Songs auf "Echoes" seien aus dem Kontext gerissen - naja, das liegt ja wohl in der Natur der Sache. Das Hauptproblem liegt eher in der Programmierung: hier wurde auf Biegen und Brechen versucht, die Songs nur ja nicht in eine sinnige Reihenfolge zu bringen. Dabei hätte z.B. eine chronologische Sortierung eine angenehme Homogenität ergeben - eben das, was gute Floyd-Alben immer schon ausmachte. Diese wilde Springerei ist bestenfalls ganz witzig (z.B. von High Hopes ('94) auf Bike ('67)) - aber wozu??

Die Schwierigkeit, die sich daraus ergab, war, dass man, um den Fluss klassischer Floyd-Alben zu spiegeln, jetzt an den unmöglichsten Stellen Übergänge bauen oder Lieder ineinander überblenden musste. Hier wurde viel halbherzige Bastelei betrieben. Dass die meisten Songs dadurch - schon aus Platzgründen - in gekürzten Versionen auftauchen, ist zu verschmerzen. Immerhin sind die Schnitte, die den Titelsong von 23:30 auf 16:29 runterkürzen, wirklich genial gesetzt. Der neue Edit, der Shine on you crazy Diamond Part 1 & 2 (mit Kürzungen in Part 2) zu einer neuen Version macht, ist immerhin auch noch interessant. (Schon für "A Collection of Great Dance Songs" wurde 1981 an dem Song herumgeschnippelt.) Witzig ist, dass Bike nur hier mit einer Fahrradklingel anfängt - und (wie schon weiland "Relics") das Album beendet!

Drei Gründe sprechen trotz allem für "Echoes": 1. die unbestrittene Qualität der Musik, 2. das wirklich geniale Cover- und Bookletdesign mit allen Songtexten und Besetzungsangaben, und 3. das Mastering: bis 2001 hatte noch keine Floyd-CD so schön transparent und weich, so vinyl-nah geklungen wie hier.

Für Einsteiger ist "Echoes" eine gelungene Zusammenstellung zum Kennen lernen, und Fans können sich von der zugegeben unorthodoxen Songabfolge zumindest überraschen lassen - was mir meistens gelingt...!
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am 6. November 2001
Zunächst ist es grundsätzlich schwer, Pink Floyd in ein Best of - Album zu quetschen, da viele Songs sehr stark in das Konzept der jeweiligen LP eingebunden sind, so dass sie in einer BestOf ihre Wirkung teilweise verlieren.
Was bei dieser Do-CD herausgekommen ist, ist daher auch ein Kompromiss, alledings ein sher guter. Einerseits wird man kreuz und quer durch die Chronologie der Band gescheucht, so dass das Feeling einer Pink Floyd-Platte nicht recht aufkommen mag. Das liegt übrigens auch daran, ein Markenzeichen von PF, kunstvolle Übergänge von einem Song zum anderen, fast komplett fehlen. Stattdessen gibt nur ziemlich lieblose Überblendungen, wie man es mit jedem simplen Mischpult machen kann. Andererseits ist die Auswahl der Titel einfach perfekt. Wer sich seine private Best Of-Sammlung zusammenstellen würde, nähme wahrscheinlich genau diese Titel. Mehr aber auch weniger darf man von einer BestOf nicht erwarten. Eingefleischten Pink-Floyd-Fans wird es sicherlich stören, dass der Song "Echoes" klammheimlich um ca 7 min. gekürzt wurde, aber dafür gibt's zum ersten Mal "When The Tigers Broke Free" auf einer offiziellen CD - ein Bonbon (auf deutsch Kaufanreiz) für den, der sonst alles von PF hat! Mehr Platz gibt's auf zwei CDs halt nicht. Beide CDs sind randvoll mit dem besten, was Pink Floyd je auf die Beine gestellt haben, was will man mehr? So muss ein Best-Of-Album aussehen!
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am 9. November 2001
Der erste Eindruck, den Echoes hinterlässt ist schon mal ein durchweg positiver. Das Artwork vom genialen Storm Thorgerson ist wie gewohnt fantastisch. Auch die Klangqualität ist überwältigend und James Guthrie hat die Songs aus allen Phasen der Band sehr gut zusammengemixt.
Zudem beweisen PF bei der Auswahl der Meilensteine ihrer Historie ein gutes Händchen. Die frühe Barrett-Ära ist ausreichend vertreten und würdigt somit den Gründer dieser Supergroup angemessen. Schön ist es außerdem, dass auch auf Alben wie "Animals" oder "The Final Cut" nicht verzichtet worden ist. Aus der Post-Waters-Phase hat man die Sahnestücke auf dieses Album gepackt. High Hopes oder aber auch Sorrow können mit den alten Klassikern problemlos mithalten. Es ist wirklich interessant auf einem Doppel-Album alle PF-Stile versammelt zu haben und dabei feststellen zu können, dass trotzdem alles wie aus einem Guss klingt. Auch die "zusammengewürfelte" Reihenfolge hat ihren Reiz und macht Echoes noch interessanter als es ohnehin schon ist. Alles in allem ein klasse Best-of-Album, das die Vielseitigkeit dieser überragenden Rockband ausdrückt und ihr ein standesgemäßes Denkmal setzt. Hut ab.
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am 6. November 2001
Das erste richtige Best-Of Album von Pink Floyd ("Great Dance Songs" war bei einer solch bedeutenden Gruppe etwas kurz) überrascht nicht von der Song-Auswahl, und so wird es eher für Neueinsteiger als für Fans gedacht sein. Die bekanntesten (und meiner Meinung nach auch besten) Titel von "Dark Side of the Moon" (Time, Money, Us and Them), "Wish you were here" (Shine on you crazy diamond, Titelsong) und "The Wall" (Another brick in the wall, Comfortably numb, Hey You) sind vorhanden. Dazu auch Songs aus den ganz frühen Jahren der Gruppe (Astronomy Domine mit Syd Barrett) und aus den späteren Jahren ohne Roger Waters (Learning to fly).
Damit wird die Entwicklung der Gruppe vom Psychedelic- zum Progressive- zum Bombastrock deutlich - alles Gebiete, wo Pink Floyd die anderen Gruppen weit hinter sich lässt.
Die Songs sind natürlich zeitlos gut, faszinieren immer wieder und sind dank Remastering noch perfekter im Klang, als sie es damals schon waren.
Es gibt immer neue Live-Versionen, doch die Originale bleiben unübertroffen, dank der Studio-Perfektion der Gruppe, dessen Musik trotzdem nie steril klingt. Dass die Titel nicht in chronologischer Reihenfolge erscheinen, ist eher ein Vorteil, denn die Songfolge wird dadurch fließender.
Für den Neuling im Pink Floyd-Universum ist diese CD ein guter Einstieg, der einen Überblick über das facettenreiche Schaffen dieser Band und gleichzeitig auch die schönsten Titel remastert auf CD bietet.
Für den Pink Floyd-Fan, der die alten Platten besitzt, ist dies eine gute Gelegenheit, die Musik in einem neuen Klanggewand und in einem anderen Licht zu sehen.
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am 14. November 2015
Die cd ist heile angekommen, dafür gibt es fünf Sterne , abgezogen werden zwei Sterne für die ewig lange Wartezeit
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am 7. November 2001
Zuerst: Dass jemand Pink Floyd nicht kennt, glaube ich nicht. Wer aber (noch) nicht Pink Floyd-Fan ist, erhält hiermit einen ausgezeichneten Überblick über das Werk dieser Mega-Gruppe. Aber vorsicht: Die CD macht Appetit auf mehr, und außerdem ersetzt sie für diejenigen, die sich von dieser Musik angesprochen fühlen, auch nicht die gesamten Einzelalben, da Pink Floyds Platten schon immer mehr waren als die Summe der einzelnen Lieder und keine Sammlung von potentiellen Singles. Dieser Sampler ist also für (noch) Nicht-Fans nur der Einstieg.
Deshalb hätte diese CD kein 'echter' Fan gebraucht, außer der Vollständigkeit halber, weil man zumindest alle offiziellen Veröffentlichungen haben muss -- dachte ich!
Denn: Nicht nur, dass man jetzt ohne CD-Wechsel Songs aus sehr verschiedenen Epochen hintereinander anhören kann, was die lange Tradition, Wandel und Beständigkeit der Band dokumentiert. Viel wichtiger ist, dass sich allein durch die ungewohnte Reihenfolge der Lieder völlig neue Einsichten und Zusammenhänge im Werk der Band erschließen, was durch das Banding (die Lieder fließen ohne Zwischenpause ineinander) noch wirkungsvoll unterstützt wird. Es sind nicht nur einfach Versatzstücke hintereinander gereiht, sondern zusammengespannt worden, wodurch eine unerwartete Synthese entsteht. Dies alles ist sehr durchdacht gemacht, der Eindruck eines Samplers, der disparate Stücke aneinander reiht, kommt hier so gar nicht auf. Man hat vielmehr den Eindruck, eine neue Platte mit vielen Überraschungen zu hören!
Natürlich kann man streiten, ob die enthaltenen Lieder wirklich die besten sind, oder ob welche fehlen, während andere entbehrlich sind (immerhin ist jetzt 'Tigers' auf CD greifbar!). Die Auswahl ist jedoch sehr gelungen, wenn auch nach meinem Geschmack einige Lieder aus der Zeit zwischen Barrett und 'Dark Side' fehlen und einige Live-Versionen auch nicht schlecht gewesen wären (z.B. die 69er-Version von 'Saucerful'). Trotz allem - Höchstnote verdient!
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