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am 10. September 2017
Das ist eine CD!!!! Gekauft ohne Reue! Ihre besten Songs mit verschiedenen Gesangspartnern gesungen. Es ist wirklich ein Ohrenschmaus und vom Preis erschwinglich! Daumen hoch!!!
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am 23. Juli 2017
Fan - hab leider die Songliste nicht finden können, aber gleichwohl, alle Titel sind gut von ihr - bin halt ein "alter" Fan
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am 16. Oktober 2016
Wahnsinn Stimme, für alle Fans genau das richtige, da sind alle Songs ihrer unfassbaren Karriere drauf.
Die Lieferung erfolgt schnell. Man brauch also nicht lange fiebern bis man sie hören kann.
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am 3. November 2004
Es geht auf Weihnachten zu und die Musikindustrie überschwemmt den Konsumenten wieder mit der jährlichen Flut an Greatest Hits-Compilations.
Dieses Jahr gibt sich auch Tina Turner die Ehre. Bereits 1991 stellte die Ex-Frau von Ike Turner eine Retrospektive Ihres Schaffens in den 80ern in die Händler-Regale, damals jedoch extrem unvollständig. Diesmal wurden aus einem Silberling kurzerhand zwei gemacht. Inhaltlich bewegt sich die Auswahl primär innerhalb der zweiten Karriere von Mrs. Turner. Zwar liegen mit "Nutbush City Limits" und "River deep, mountain high" auch zwei Stücke aus ihrer Zusammenarbeit mit ihrem Ex-Mann vor, die restlichen 31 Stücke stammen aber alle aus der Periode 1984 - 2004. Schön ist auch, dass mit "Proud Mary" die Version aus dem Tina-Film-Soundtrack genommen wurde, die nicht nur klangliche Vorteile gegenüber der historischen Aufnahme hat sondern auch ein wenig besser abgeht (jetzt heulen wahrscheinlich die Fans der allerersten Stunde auf).
Die vorliegende Sammlung ist definitiv vollständiger als die Version von Anfang der 90er. Endlich haben es auch "Two People" und "Tonight", das geniale Duett mit David Bowie sogar als Studio-Version, geschafft mit in die Auswahl hineinzurutschen. Was fehlt sind in meinen Augen "Whatever you want" (der wahrscheinlich stärkste Track aus dem "Wildest Dreams"-Album und live ein echtes Erlebnis), "It takes two" mit Rod Stewart (warum ist der weggefallen???), "In your wildest dreams" im Duett mit Barry White (wieso wurde da die Solo-Version vom Album genommen?) und "Love thing". Der Fan hat diese vier Titel sicherlich im Regal, trotzdem wären sie auf dieser Zusammenstellung noch das Tüpfelchen auf dem i.
Schön ist auch, dass einige enthaltene Versionen länger sind als die bisher erschienenen Album- und Radio-Versionen. So sind z.B. "Golden Eye" und "Better be good to me" deutlich länger geraten und bieten vielleicht auch für den Sammler einen Kaufgrund.
Die drei neu enthaltenen Titel "Complicated Disaster", "Something Special" und "Open Arms" (Aktuelle Single) bieten nichts wirklich neues, sind aber im seit den 90ern typischen Turner-Sound gehalten und fügen sich in die Mischung ein.
Alles in allem eine schöne Gelegenheit einen Einstieg in die Welt von Tina Turner zu wagen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. November 2004
Nach ihrer Abschiedstournee präsentiert uns Tina Turner eine Doppel-CD mit den Hits, die wir aus unzähligen Compilations und den Original CDs kennen - rechtzeitig zu Weihnachten, und der Beigeschmack des reinen Kommerz lässt sich leider nicht ganz verleugnen.
Die CD enthält aber auch drei völlig neue Songs, und allein diese sind den Kauf dieses Albums wert, auch wenn man alle anderen CDs dieser Künstlerin schon im Regal stehen hat.
Die geschmacklose Bemerkung, dass Frauen ihres Alters eher an "offene Beine" als an "open arms" denken, wie sie Herr Gottshalk kürzlich in seiner Show machte, wird weder Tina Turner noch anderen Frauen ihres Alters gerecht. Wieviel Selbstdisziplin und Ehrgeiz, ja wieviel Spaß an seiner Arbeit muss man haben, dass mit mit über 60 Jahren aussieht und eine solche Musik macht?
Die Fans sind Miss Turner dankbar für diese CD - auch wenn sie die Mehrzahl der Titel kennen. Und für die jüngeren, die noch keine "Best of" CD von ihr haben, für die ist diese CD geradezu ein "Must".
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am 2. September 2005
... und der Platz direkt neben ihr die heißeste Stelle im Universum" das sagte David Bowie, andere schrieben vom "kosmischen Arsch", "ausladender Perücke" und dem "Gebaren einer brünstigen Löwin".
Und alle haben irgendwie recht, selbst "Die Bunte", die zum Erscheinen des 1996er Albums "Wildest Dreams" respektlos fragte: "Großmutter warum singst Du so laut?".
Tina Turner das ist ein Phänomen, etwas nie dagewesenes und nie wiederkehrendes. Klar wurden in ihre Perücken stets ein paar italienische Rossschweife zuviel eingeknüpft, ja der Lippenstift war zu dick aufgetragen und die Krallen zu grell lackiert. Doch wenn dieses Weib mit wehender Rosshaarperücke auf eiffelturmhohen Hacken über die Bühne jeder bespielbaren Behausung stampfte, in die sich zahlende Menschenmassen pressen lassen- dann war sie vor allem eines: ECHT! Besonders gegen Ende einer neuerlichen Abschiedstournee stets heiser wie ein Kettenhund war der Gesang oft nur noch ein angestrengtes Artikulieren von Tönen...
Nein, ich werde mich nicht daran versuchen dieses Phänomen zu erklären, sondern freue mich wenn la Turner auch zukünftig allen Direktoren von Altersheimen, die ihr schon allerorts Schaukelstühle auf der Veranda reservieren, den Vogel zeigt, um weiterhin die Rente zu verweigern und mit Haaren stes länger als der Rock ordentlich Gas zu geben und so alle warnenden Altersforscher mundtot zu machen.
Dieses Album ist ein neuerlicher Schritt in genau diese Richtung, mögen viele, viele, viele folgen. Tina wir brauchen Dich, you're the best and what's age got to do with it???
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am 18. Mai 2007
Egal ob man Tina mag oder nicht, diese CD hat (fast) alles, was eine gelungene Best of braucht.

Ihre wundervollen Klassiker von "Private dancer", "Nutbush City Limits" (hier mit Ike), "We don't need another hero" oder "Goldeneye" und nicht zu vergessen "What's love got to do with it". Einfach genial!

Was mir persönlich hierbei fehlt, sind Tinas Aufnahmen vor der großen Comeback-Scheibe "Private Dancer" im Jahre '84. Ich finde, dass die Plattenfirma durchaus die hervorragenden Platten aus den 70ern, hätten berücksichtigen können. Ob "Tina turns the country on", "Acid Queen", "Rough" oder "Love Explosion" - alles Platten voller Turnerpower! Natürlich hat es mich gefreut, das Duett von ihr und David Bowie ("Tonight") endlich auf CD zu erstehen, doch Special-Aufnahmen und verschiedene Nebenprojekte wurden kaum bedacht. Sorry, aber wer braucht schon "Great Spirits" aus "Bother Bear"? Eine Nummer, die Phil Collins besser alleine aufgenommen hätte - nichtssagend und langweilig. Davon einmal ganz abgesehen, erinnere ich gerne an Tina Turners Hammer-Ballade "Crazy in the night" vom Soundtrack "Summer Lovers" Anfang der 80er. Kennen Sie nicht? Sehen Sie, so geht es vielen Tina Fans und das müsste nicht sein.

Selbstverständlich hat EMI und Parlophone auf die lukrativen Highlights gesetzt und voll ins Schwarze getroffen, ganz klar! Zumindest bestätigten die Verkaufszahlen von "All the best", diese Tatsache deutlich. Und wie bereits zum ersten Best of - Album der "Wild Lady of Rock", beschenkt man die Fans mit drei Neuaufnahmen. "Open arms", "Complicated disaster" und "Something special". Nun, ich erlaube es mir zu sagen, dass man das erste und dritte Lied getrost vergessen kann. Nicht weil Tinas Stimme nicht dazu passt, nein, sondern die Lieder seicht klingen und ihrer Interpretin nicht gerecht werden. Selbst die Turner sagte in einem Interview, dass sie "Complicated disaster" als erste Single wollte und letztendlich die Plattenfirma dagegenschoss... Und ihr Fealing für den Markt hat sich bestätigt: "Open arms" konnte nur in Amerika eine "relativ" gute Platzierung erreichen und ging hierzulande gänzlich unter. Denn: "Complicated disaster" gehört wohl zu den besten Songs, die in den letzten zehn-fünfzehn Jahren aus der Nutbush-Ecke geliefert wurden!

Sei es drum, ich rate zum Kauf, weil es die Turner einfach drauf hat!!!

Viel Spaß.
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am 28. Dezember 2004
65 Jahre und kein bisschen leise..Tina schenkt uns einige ihrer Hits denn einige fehlen wie foreign affair oder Way of the world.
Auch störend sind diese Remixversionen,die eher unpassend sind.Wer will auf einen Best of Album schon Remixes hören?Empfehlenswert:
die neuen songs.
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am 6. Oktober 2004
Endlich meldet sich Tina Turner zurück.Leider hat es diesmal nur zu einem Best-Of gereicht. Schade, haben sich doch viele Fans ein neues Studioalbum a la "Private Dancer" oder "Foreign Affair" gewünscht. Trotzdem sollte die CD in keiner Sammlung fehlen. Bietet sie doch neben drei neuen Songs einen guten Überblick über die einzigartige Karriere des Superstars.Allerdings hat das Album beim näheren Hinhören einige "Ecken und Kanten". Ob "Something beautiful remains" wirklich auf eine Best-Of-CD gehört,darüber kann man geteilter Meinung sein. Dass allerdings ihr Hit "One of the living" erneut fehlt ist unverständlich und eigentlich nicht zu entschuldigen. Damit schaffte sie nicht nur einen sehr guten 6. Platz in den deutschen Singlecharts, sondern gewann 1986 dafür auch einen Grammy als beste Rocksängerin. Bleibt nur zu hoffen, dass sich dieser Song auf einer der nächsten Singleauskoppelungen wiederfindet.
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am 27. Juli 2005
Ein grandioses "Best of..." Album, keine Frage. Bei "Open arms" könnte ich einfach nur dahinschmelzen. Doch auch alle anderen Stücke gefallen mir sehr, vor allem die Studio Version von "Tonight" mit David Bowie, einfach nur klasse. Diese Stimme, diese Power.... Bei schlechter Laune kann ich nur empfehlen "Open arms" sich an zu hören denn beim und nach dem hören sieht die Welt viel besser aus. Wäre genial wenn sich SWEETY TINA noch einmal auf Tournee begeben würde. Tina, we love you honey. . .
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