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Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich, wie im Beiheft Frank Bornemann diese Platte seiner Band schlecht macht. Sie wirkt auf mich viel größer, progressiver und einfallsreicher als ihr folgendes kleines Konzeptalbum. Da hört man auch orientalische Einflüsse, und trotz weniger Elektronik wirken Orgel und Synthesizer farbiger und individueller als auf ihren späteren Werken, bei denen es nur eine Tonart und kaum Tempowechsel zu geben scheint und wo der Gitarrist kaum über eine Achteltriole hinauskommt. Auf Floating ist das anders. Der dunkle, warme, bombastische Sound, den ich sehr mag, ist voll entfaltet. Selbst in dieser Hinsicht kann Eloys 3. Platte Power & the Passion nicht mithalten. Wenn ich Floating nicht schon hätte, würde ich sie jetzt bestellen. Es ist - im Gegensatz zu dem was im Beiheft steht - die beste und musikalisch am weitesten entwickelte Musik von Eloy.
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am 4. Oktober 2002
eigentlich habe ich diese CD vor paar Tagen gekauft, weil ich meine ELOY-Sammlung vervollständigen wollte. Nach dem ersten Hereinhören habe ich mir gedacht: nicht schlecht aber nachdem ich die Scheibe paarmal hörte, war ich richtig begeistert. Die ganze Scheibe ist fantastisch. Die Charakterzüge der ELOY-Musik sind sehr gut erkennbar und die orientalischen Kleinigkeiten machen die Scheibe zu etwas besonderem. Der Höhepunkt für mich ist der Song "plastic girl", wobei die tolle Stimme Bornemanns und die himmliche Melodie mich zum Wahnsinn treibt. Aus dem Jahr 1973 von der Band habe ich niemals so eine einfallsreiche und rockige Musik erwartet. Für Fans ein MUSS.
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Anfang 1974 wurde "Floating" in folgender Besetzung eingespielt: Frank Bornemann (Vocals, Guitar), Manfred Wieczorke (Orgel, Guitar), Luitjen Jansen (Bass) und Fritz Randow (Drums). Das Album ist viel rockiger, als spätere Werke wie "Ocean" oder "Silent Cries...". An Tasteninstrumenten gibt es fast ausschließlich Orgel und Mellotron. Mini Moog und Synthesizers waren damals noch nicht bei Eloy `angekommen`.

Bei einigen Songs spielt Manfred Wieczorke auch Gitarre und dafür die Orgel nicht, daher rührt dann auch der härtere Eindruck. D e r Höhepunkt für mich ist aber sein Orgelspiel bei `The light from deep darkness`. Ganz grosse Klasse. Er muss sich hier nicht hinter Jon Lord oder Ken Hensley verstecken. `The light...` hat aber auch schon viel der späteren Eloy. Ist ja auch kein Wunder, Frank Bornemann ist einfach zu dominant. Ausserdem gefallen mir `Floating` und `Castle in the air` wirklich gut. Auch die Bonussongs (2 vom Vorgänger "Inside" und nochmal `Castle in the air` und alle Live) sind sehr interessant.

"Floating" zeigt uns Eloy noch in einer frühern Phase. Etwas härter und auf der Suche nach ihrer Identität, blitzen aber schon viele der späteren trademarks durch. Der Sound der CD ist überraschend gut. Ganz dicke 4 Sterne für das Album und auch für Orgelfans ist es zu empfehlen.
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am 29. Mai 2015
und wie eigentlich alle Scheiben dieser, von der Presse völlig zu unrecht verrissenen Band, sehr experimentierfreudig geraten mit großen Einflüssen aus dem Psychedelic-Bereich. Warum der große Zug für Eloy in deutschen Landen nie so recht abfuhr können sich Proggies auch heute noch nicht so recht erklären; in Übersee sah es da - zum Glück - schon anders aus. Die Platte braucht etwas, bis sie sich erschließt, dann aber richtig.
Typische Prog-Thematik gleich beim Opener "Floating". Es werden Psychedelic-Orgeln auf den Weg gebracht um zwischendurch zu breaken und über einen vertrackten Rythmus zum Outro zu führen.
Nahtlos geht die Scheibe in "The Light from Deep Darkness" über, eingeleitet von Orgel, bevor Gesang, Schlagzeug und Bass dazustoßen und eine eingängige Prog-Nummer vorbringen mit Orgel und Gitarren-Soli und schließlich nach vierzehn Minuten ausfaden.
Komplexer Prog auch bei "Castle in the Air", etwas songorientierter als "The Light from...", aber genauso abwechslungsreich. Das Schlagzeug hat im Mittelteil ein kurzes Solo, bevor wieder Gitarre und Bass übernehmen und das Stück zu Ende bringen.
Verhaltene Keyboards/Orgeln, Gitarre und Gesang bringen "Plastic Girl" auf den Weg, weitergeführt vom Hauptthema und Synthies. Die Orgel übernimmt für ein Solo, ehe das Stück zum Ausgangspunkt zurückkehrt und ausfadet.
"Madhouse" macht dann den Abschluss dieser klasse Platte, garniert mit leichten Southern-Rock-Einflüssen.
Ein Must-Have für Proggies!
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 6. Januar 2016
Nach dem wirklich genialen 'Inside' - Album haben Eloy hiermit noch ordentlich Kohlen ins Feuer gegeben.
Floating übernimmt viele Tugenden des Vorgängers und führt sie auf die nächste Stufe.

Stellenweise klingt es sehr hart, aber in gleichem Maße wird auch auf abgefahrene Virtuosität und ungewöhnliche Feinheiten in den Songs gesetzt.
Frank Bornemann ist wieder mit sehr viel Leidenschaft an Gesang und Gitarre dabei und er versucht eindeutig Grenzen einzureißen, das Letzte aus sich rauszuholen.
Und Fritz Randow (nach wie vor einer der bemerkenswertesten Drummer im anspruchsvollen deutschen Rock) spielt auch wie ein Tier und streut vertrackte Breaks ein, die man so noch nicht gehört hat.
Der Gesamtsound ist beeindruckend, ähnlich wie schon bei 'Inside'. Auch hier reichen mysteriöse Stimmungen mit sehr viel Feeling (manchmal) brachialer Härte die Hand und man wird auf eine Emotions-Achterbahn entführt.
Eloy sind brilliant - Sie wurden oft als Kopisten abgetan, aber sie haben der Musikwelt ihre eigene Nuance verpaßt, die man nicht mehr wegdiskutieren kann. Und die Verkaufszahlen ihres remasterten Backkataloges (Klang und Bonustracks - Ausgezeichnet!!!) bewegen sich im sechsstelligen Bereich!!! Zu Recht!

Ganz viel Fun mir dieser tollen Scheibe! (Und 'Inside' würde ich gleich mitbestellen!)
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Februar 2015
Eloy machen auf dem 1974 veröffentlichten "Floating" ziemlich genau da weiter,wo sie mit ihrem "gefühlten" Debut "Inside" aufgehört hatten, befinden sich also auch hier qualitativ wieder Lichtjahre vor dem eigentlichen,schwächelnden Debut "Eloy".
Stilistisch hat sich kaum etwas geändert,Frank Bornemanns Gitarre wurde etwas mehr Raum gegenüber der immer noch recht prägnanten Orgel von Manfred Wieczorke eingeräumt,auch ergänzen sich die beiden wieder hervorragend.
Die Trommelstöcke schwingt wieder Fritz Randow,nur an der Baßgitarre gab es einen Wechsel.Hier hat man es jetzt mit Luitjen Jansen zu tun.
Mit "The Light From Day Darkness" ist auch wieder ein Longtrack enthalten,wieder rockt die Musik reichlich und letztmalig sind hier Kraut-Rock-Anteile deutlich vernehmbar.Ansonsten hat man es mit Psychedelic-/Space-/Prog-Rock zu tun.
Die Ähnlichkeiten mit "Inside" sind also groß,sodaß man sicher zu Recht behaupten kann,daß Hörern,denen das eine Album gefällt auch mit dem anderen ihre Freude haben werden.
Klang/-Aufnahmequalität sind OK,trotz des deutlich vernehmbaren 70er Jahre Sounds,an den sich manch einer,der nur die neueren Scheiben der Band kennt,erst gewöhnen muß.
Aber es lohnt sich.Die Musik reißt mit,packt mit Spielfreude und tollen Melodien;auch die Instrumentalparts können überzeugen.
Für Freunde der Musikrichtung kann es da eigentlich nur heißen:
Daumen hoch!
Im Vergleich zur alten Schallplatte war die erste CD-Veröffentlichung eine große Enttäuschung;lieblos in jeder Hinsicht,klanglich mies.Gute Dynamikwerte sind halt doch nicht alles.
Die Remaster-Neuauflage bietet ein schickeres Booklet,3 Live-Bonustracks minderer Klangqualität und ein Remastering,bei dem Jens Müller-Koslowski und John Cremer äußerst hoch aussteuerten und die Dynamik massiv beschnitten,was man auch hört.
Laut,laut,laut,spektakulär,vordergründig,plakativ,der typische Loudness-War also.
Der Remaster klingt aber auch transparenter als die alte CD,ist jedoch dennoch nicht sonderlich beliebt.
Ich bin froh,daß ich noch die alte Platte in Top-Zustand besitze,die klingt wesentlich besser,als beide CD-Veröffentlichungen.
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aus dem Jahr 1974. Im Unterschied zu vorgenannter Platte sind in
allen Stücken orientalische Einflüsse zu vernehmen und es wird auch
ein Moog eingesetzt, deutlich zu hören aber auf dem Cover nicht erwähnt.
Das verleiht dieser tollen Scheibe ein paar Soundfarben mehr.

Das Titelstück "Floating" (3:59) wird vom Rhythmus nach vorne getrieben
und wird geleitet von einer simplen aber eingängigen Gitarrenmelodie.
Ein mystisch-melodiöser Chor mit schönem Orgelbacking verleiht die
gewohnte Psychedelic.

Verhalten mit Orgel und Gitarren wird "The Light From Deep Darkness" (14:37)
auf den Weg gebracht bevor es rhythmisch nach vorne geht und sich die Orgel
solomässig hypnotisch auf den Pfad begibt.Harte Gitarrenakkorde und Vocals
breaken. Dann gibt der Bass eine Melodieenfolge vor, leicht eingerahmt von
der Gitarre um Vocals und Orgel Raum zu schaffen bevor es härter werdend
kumuliert.
Eine kurze lyrische Vocalpassage leitet einen Psychedelic-Part mit
Echo-Gitarre, Gitarrensolo und Soundeffekten ein um der Orgel wieder einen
Solo-Freiraum zu gewähren und zum Schluss zu kommen.

Bass-und Gitarrenlauf, rhythmisch unterlegt, leiten einen kurzen
Vocalpart ein bevor die Stimme scatähnlich der Gitarrenmelodie folgt.
Bei "Castle In The Air" (7:13) gibt es ein Drumsolo mit Phasereffekt
bevor die Anfangsmelodie das Stück beendet.

Ein Bombast-Auftakt geht bei "Plastic Girl" (9:05) über in lyrisch-
verhaltene Vocals die in einen ausgiebigen Instrumental-Part führen
mit mystisch-psychedelic-mässigen Orgelsoli.
Der Bombastauftakt beendet den Song auch.

Mit "Madhouse" (5:16)geht`s zum Abschluss der eigentlichen Platte noch
mal rockig nach vorne bevor das Tempo mit verfremdeten Vocals kurz
herausgenommen wird um darauf wieder weiterzurocken mit
Gitarren- und Percussionsoli.

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / guitars, vocals
- Luitjen Jansen / bass
- Frtz Randow / drums
- Manfred Wieczorke / organ, guitar
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am 25. Mai 2013
Für diese Art Musik ein MUST HAVE!

Ich wurde als kleines Kind schon mit Eloy bekannt gemacht (ältere Brüder) und kann jedem nur empfehlen: Nach dem 3 oder 4 mal hören erkennt und lernt man diesen Stil und ist gebannt -> Von Eloy gehört Inside, Silent Cries ans Mighty Echoes, Dawn, Floating zu meinen Lieblingen.

Ocean und PowerAndPassion sind ebenfalls hervorragend, d.h. Eloy hat bei mir eine sehr hohe Trefferquote :-)
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am 2. Januar 2014
In Jugendjahren noch als Vinyl-Album gekauft, habe ich mich entschlossen einige Eloy Alben als CD zu kaufen. Gerade Eloy haben mich in meiner Jugendzeit stark beeindruckt. Und jetzt: Wiederhörensfreude pur. Besondes bei Floating, dass ich immer noch für das Beste von Eloy halte.
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aus dem Jahr 1974. Im Unterschied zu vorgenannter Platte sind in
allen Stücken orientalische Einflüsse zu vernehmen und es wird auch
ein Moog eingesetzt, deutlich zu hören aber auf dem Cover nicht erwähnt.
Das verleiht dieser tollen Scheibe ein paar Soundfarben mehr.

Das Titelstück "Floating" (3:59) wird vom Rhythmus nach vorne getrieben
und wird geleitet von einer simplen aber eingängigen Gitarrenmelodie.
Ein mystisch-melodiöser Chor mit schönem Orgelbacking verleiht die
gewohnte Psychedelic.

Verhalten mit Orgel und Gitarren wird "The Light From Deep Darkness" (14:37)
auf den Weg gebracht bevor es rhythmisch nach vorne geht und sich die Orgel
solomässig hypnotisch auf den Pfad begibt.Harte Gitarrenakkorde und Vocals
breaken. Dann gibt der Bass eine Melodieenfolge vor, leicht eingerahmt von
der Gitarre um Vocals und Orgel Raum zu schaffen bevor es härter werdend
kumuliert.
Eine kurze lyrische Vocalpassage leitet einen Psychedelic-Part mit
Echo-Gitarre, Gitarrensolo und Soundeffekten ein um der Orgel wieder einen
Solo-Freiraum zu gewähren und zum Schluss zu kommen.

Bass-und Gitarrenlauf, rhythmisch unterlegt, leiten einen kurzen
Vocalpart ein bevor die Stimme scatähnlich der Gitarrenmelodie folgt.
Bei "Castle In The Air" (7:13) gibt es ein Drumsolo mit Phasereffekt
bevor die Anfangsmelodie das Stück beendet.

Ein Bombast-Auftakt geht bei "Plastic Girl" (9:05) über in lyrisch-
verhaltene Vocals die in einen ausgiebigen Instrumental-Part führen
mit mystisch-psychedelic-mässigen Orgelsoli.
Der Bombastauftakt beendet den Song auch.

Mit "Madhouse" (5:16)geht`s zum Abschluss der eigentlichen Platte noch
mal rockig nach vorne bevor das Tempo mit verfremdeten Vocals kurz
herausgenommen wird um darauf wieder weiterzurocken mit
Gitarren- und Percussionsoli.

Bonus live tracks on Remaster edition:
6. Future City
7. Castle in the air
8. Flying high

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / guitars, vocals
- Luitjen Jansen / bass
- Frtz Randow / drums
- Manfred Wieczorke / organ, guitar
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