Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
2
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. Mai 2014
Fantastischer Vortrag, hervorragendes Orchester absolute Vollblutmusiker, ein wunderbarer Dirigent und eine traumhafte Musik! Absolut empfehlenswert, dass muss man unbedingt haben!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2007
Die hier auf einer CD vereinten Violinkonzerte von Beethoven und Sibelius wurden in der Frühzeit der Stereophonie aufgezeichnet, und beide Aufnahmen gelten unter Sammlern bis heute als Geheimtips.
Zino Francescatti (1902-1991), der Franzose mit dem italienischen Namen, erfreut mit einer klassisch-klaren, tief empfundenen Interpretation von Ludwig van Beethovens einzigem Violinkonzert, hervorragend unterstützt von Altmeister Bruno Walter mit dem Columbia Symphony Orchestra. Die Produktion bereitet bei jedem Abhören neuen, ungetrübten Genuß. Das Spiel des Solisten ist von untadeliger Reinheit, die Kreisler-Kadenz im Kopfsatz wird mit umwerfender Virtuosität dargeboten, und des Dirigenten vertrauter Umgang mit Beethovens Meisterwerk ist in jedem Takt spürbar und überzeugend.
Ganz ungewöhnlich gekoppelt wurde diese Aufnahme mit dem Violinkonzert von Jean Sibelius. Der Solist ist hier der berühmte Russe David Oistrach (1908-1974), er wird begleitet von Eugène Ormandy mit dem Philadelphia Orchestra. Auch hier kann man von einer außergewöhnlichen Interpretation sprechen. Oistrachs Spiel wertet das sicher nicht sehr bedeutende Werk ganz gehörig auf, so daß man die aus dem üblichen Rahmen fallende Kombination der beiden Konzerte nur begrüßen kann. Oistrach hat sich in auffälliger Weise immer wieder des Sibelius-Konzertes angenommen, auch auf Tonträger hat er diverse Einspielungen hinterlassen. Die hier von Sony wieder vorgelegte ist m.E. mit Abstand seine überzeugendste, auch am besten klingende Version. Künstlerisch ist sie eine einzigartige Alternative zu der legendären Aufnahme von Jascha Heifetz mit Walter Hendl (RCA). Während Heifetz mehr die virtuosen Momente des Werks betont, legt Oistrach seine Schwerpunkte auf den musikalischen Inhalt und erreicht damit ein schier ideales Zusammenspiel mit dem Orchester.
Die Aufnahmen wurden 1961 (Beethoven) und 1959 (Sibelius) produziert, sind also klanglich nicht mehr taufrisch, aber für ihr Alter doch erstaunlich gut durchhörbar und recht rauscharm. Dazu mag auch die digitale Neuüberspielung beigetragen haben. Die Textbeilage ist für eine CD in der Niedrigpreisklasse fast schon luxuriös.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken