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am 7. November 2003
Endlich ! 20 lange Jahre läßt man uns warten,ehe man diesen zeitlosen Klassiker in der entsprechenden,würdigen Aufmachung präsentiert(die vorherige war beschämend):digital remastered(sehr gelungen),in einer schmucken Box,einem schönen Booklet und der "Art of Parties"-Maxi-CD(Alternativ- und live-Version plus Non-Album-Track sowie "Ghosts"-Single-Version),einer Umsetzung der Maxi-Single von damals,natürlich ebenfalls remastered.
East meets West(abgedroschen,ich weiß) trifft hier 100%ig zu:die bisweilen unterkühlte,britische Eleganz von Sylvian's wundervoller Stimme trifft auf "japanophile" Elektronik eines Richard Barbieri(weiter perfektioniert in nahezu allen Nachfolgeproduktionen der 4 "Japaner").Steve Jansen's Drumsticks wirbeln in ungeahntem Tempo durch die Luft(WIE macht der das??)und Mick Karn's Fretless Baß läßt einen mit hängender Kinnlade das ganze Spektakel bestaunen!Grandios !!Neulinge drücken "Repeat",um dies alles entsprechend zu erfassen :)
1981,was für ein Jahr für Freunde dieser Art von Musik:Yukihiro Takahashi's "Neuromantic",YMO's "Technodelic/BGM"-Zwilling und eben JAPAN's "Tin Drum" legten die Meßlatte für anspruchsvolle Popmusik so dermaßen hoch,daß in den folgenden Jahren nur noch sehr wenige Künstler/Bands solch einen Ausnahmestatus erreichten(die unvergeßlichen TALK TALK seien an dieser Stelle genannt,evtl. noch PORTISHEAD/Beth Gibbons).
Ich bin ein "Kind der 80er" und das soll man hier auch ganz deutlich merken.Auch gibt es heute immer noch anspruchsvolle Popmusik,nur war sie damals im Gegensatz zur momentanen Lage auch in den Charts vertreten,was nicht gerade FÜR die heutige Situation spricht.Meiner Meinung nach war die Musiklandschaft nie so langweilig wie heute,aber das ist ein anderes Thema....
JAPAN-Tin Drum:uneingeschränkt zu empfehlender Meilenstein !!
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am 4. November 2005
Mag ja sein, dass Japan und ihr charismatischer Sänger und Texter David Sylvain irgendwie auch zu jener Früh-Achtziger-"New-Romantics"-Szene gezählt wurde - die nicht zu überhörenden glamourösen Einflüsse von Roxy Music und dem David Bowie der Berlin-Ära in der Musik der britischen Band sollten sich als ebenso zukunftsweisend für Duran Duran & Co. erweisen wie das stylische Auftreten von Sylvain in puncto Gesang (frei nach Brian Ferry) und Outfit (androgynes Erscheinungsbild).
Nichtsdestotrotz war die Gruppe in künstlerischer Hinsicht viel zu ambitioniert, um den nach Jahren stilistischer Ziellosigkeit auf dem 1980er Album GENTLEMEN TAKE POLAROIDS eingeschlagenen musikalischen Kurs auch geradlinig fortzusetzen. Somit geriet TIN DRUM 1981 zum endgültigen Beweis für den enormen kreativen Freiheitsdrang der vier Musiker, die den Beweis erbrachten, dass der Drang zum waghalsigen Experiment und zur Avantgarde nicht mit kommerziellem Misserfolg einhergehen musste. Ähnlich wie die Talking Heads, die bereits etwas früher begonnen hatten, "Weltmusik"-Elemente in ihre Songs zu integrieren, ergründeten Japan eine neue Ästhetik mit der Einbeziehung fernöstlicher Musik.
Das Ergebnis sind acht Songs, denen eine seltsam anmutende, kühle, fremde, mysteriöse und doch anziehende Aura innewohnt. Bassist Karn holt ungwohnte Töne aus seinem Fretless-Bass, Drummer Jansen spielt eigenartige "tribal"-Beats, Keyboarder Barbieri verstört mit fast atonal-kakophonischen Klangwelten und entführt ins Fernöstliche, und darüber trohnt der gestelzt-eigenwillige Gesang Sylvains, der an einen Seekranken erinnert und von Entfremdung, Depression, Sinnsuche erzählt. Am bedrückendsten passiert dies in "Ghosts", einer Ballade, in der es sprichwörtlich spukt und die trotzdem, welch Wunder, ein Top-Ten-Single-Hit im UK wurde! Musik, beklemmend und geheimnisvoll, wie sie sonst höchstens Radiohead zustandebrächten. Mal episch wie auf dem "Sons Of Pioneers", funky, nervös, hektisch wie auf "The Art Of Parties" oder "Still Life In Mobile Homes" oder unverhohlen asiatisch wie auf "Talking Drum", "Canton", "Visions Of China","Cantonese Boy" spielen Japan ihre große Kunstfertigkeit virtuos aus und atmen allen musikalischen Besonderheiten zum Trotz in jedem Song doch ganz klar den Geist der frühen Achtziger, der von Fatalismus, Existenzangst und einem Gefühl der beklemmenden Leere geprägt war. TIN DRUM war Japans Meisterwerk und gleichzeitig auch ihr Ende: Kurz danach lösten sich Japan auf. David Sylvain startete eine bis heute andauernde vielbeachtete Solokarriere.
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am 27. Mai 2003
Japan waren für viele zu Beginn der 80er die ganz große Hoffnung. Sie hatten alles, was eine Supergruppe ausmachte: Ein durchgestyltes Image, faszinierende Songs zwischen New Wave und Glam-Rock, einen charismatischen Frontmann, smarte Mitstreiter. Und doch gelang der ganz große Erfolg nie, denn die Musiker gingen kompromisslos an ihre Songs ran, orientierten sich nicht an Vorgaben der Plattenfirma oder des Marktes. Eine Eigenständigkeit, die darin gipfelte, dass "Tin Drum", das letzte Album der Band, ohne Plattenvertrag aufgenommen wurde. Umso konzentrierter gingen David Sylvian, Mick Karn, Richard Barbierie und Steve Jansen ans Werk, spielten die asiatisch-poppig-angehauchten Sounds ganz nach den eigenen Vorstellungen ein. Und erzeugten dabei einen komplexen und intelligenten Sound, der in der aufkommenden New Wave und Synthie-Pop-Well seinesgleichen suchte. Verspielte und ausufernder Bassläufe, frenetisch rollende Trommeln, eine unaufdringliche Gitarre und schwebende Synthesizer sind das Grundgerüst der einzelnen Songs. Dazu Texte, die über die kühle Entfremdung der modernen Industriegesellschaft sinieren und trotz der Distanz unmittelbar wirken. Mit der Single "Ghost" landen sie dann sogar auf Platz 5 der englischen Charts, ihr kommerziell größter Erfolg. Doch auch der Longplayer erntete großartige Kritiken seinerzeit, denn Japan waren dem Teenie-Schwarm-Image entwachsen, waren ernste Musiker. Danach folgte noch eine Tour (die auf Oil on Canvas grandios eingefangen wurde), dann löste David Sylvian genervt vom Starrummel die Band auf. "Tin Drum" bleibt ihr Meisterwerk.
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am 13. Oktober 2005
Zu diesem Album kann man eigentlich nicht viel mehr sagen, außer daß es ein absolutes Meisterwerk ist. Ganz eindeutig das innovativste und eigenständigste Werk der Band Japan. Selbst Kritiker, die die Band im allgemeinen und Sänger David Sylvian im besonderen, als billige New York Dolls/ Bryan Ferry, Roxy Music/ David Bowie- Kopien abgetan hatten, verstummten angesichts dieser Darbietung an Stil und musikalischem Talent. Was beim ersten Anhören noch wie eine Aneinanderreihung von dutzenden, unvereinbar erscheinenden Tönen und Geräuschen klingt, verschmilzt mit jedem weiteren Hören zu einem wunderbaren exotischen Klanggebilde, dessen Zauber man sich nicht mehr entziehen kann. Mick Karns Fretless Bass und Steve Jansens sehr eigene und angenehme Form des Percussion- Spiels tun ihr übriges.
Mit "Ghosts" hat Sylvian eines seiner frühen Meisterstücke geschaffen und auch textlich weist dieser Song schon auf die wunderschöne Poesie seiner späteren Solowerke hin.
Selten habe ich die Auflösung einer Band so bedauert wie die von Japan zu gerade diesem Zeitpunkt, wo sie musikalisch auf so hohem Niveau waren.
Fazit: Wer sich dieses Album entgehen läßt, ist selbst Schuld.
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am 15. Januar 2016
Japan's überdeutliches Vorbild war ja wohl Roxy Music, wobei sie sowohl der avantgardistischen als auch der schon Ende der Siebziger angedeuteten majestätisch-geschmeidig-gelackten Pop-Phase Rechnung trugen.
Gerade dieses Album, ihr letztes von 1981, ist ziemlich perfekter, etwas klinisch klingender Art-Pop. Japan war inzwischen eine sich blind verstehende Band, bestehend aus dem phantasievollen Drummer Steve Jansen (David Sylvians Bruder), dem sehr kreativen Fretless Bass-Spieler Mick Karn (letzthin verstorben), Richard Barbieri (inzwischen bei Porcupine Tree), der viele variable und nie überladene Synthesiser-Parts beisteuerte, und natürlich "Sänger" David Sylvian, der mit seiner exquisit knödelnden Kautschukstimme dem ganzen prätentiösen Auftritt noch die (Gold-)Krone aufsetzte (was manchem ursprünglich Interessierten vielleicht endgültig den Zahn zog). Man mag dieses Gesamtkunstwerk künstlich und maniriert finden, aber es finden sich sehr viele hörenswerte Momente unter der in allen pastellenen Regenbogenfarben schillernden Oberfläche. Bei Titeln wie "Talking Drum", "Canton", "Visions Of China" und "Cantonese Boy" ahnt man schon, wohin diese Reise dieses Mal hingeht. Oft nur angedeutete, aber immer präsente fernöstliche Klänge, organisch in den eigentümlichen äh funky-ethno-electro Stil der Band eingebettet. Der spätere Kollaborateur von David Sylvian, Ryuichi Sakamoto, war hier schon bereits allgegenwärtig.
Es fällt (mir...) schwer, einzelne Songs zu beschreiben, allen gemein ist jedoch ein höchst artifizielles und jederzeit interessantes Verständnis von Popmusik an sich. Die Metamorphose von einer mäßig originellen New Wave-Glam-Band hin zu einer stylishen und etwas kruden Melange aus den beschriebenen Zutaten und damit zu etwas völlig Eigenem, die mit dem dritten Werk "Quiet Life" begonnen und mit "Gentlemen Take Polaroids" konsequent fortgesetzt wurde, ist nun mit diesem Album jedenfalls vollzogen. Weiter ging es in dieser Richtung nicht mehr. (Vielleicht) Deshalb war das auch das letzte Werk dieser Band (die sich 1991 unter dem Namen "Rain Tree Crow" kurz wiederfand).
Assoziationen zu "Tin Drum": einige Solowerke von Brian Eno, vielleicht eine Prise Talking Heads zu "Remain In Light"-Zeiten (bzw. als mögliches Bindeglied von "RIL" zu "Speaking In Tongues"), ein ganz bißchen Simple Minds (ca. 1979/80) und natürlich...hier...dingens...ach ja: Roxy Music...

Der Klang der remasterten Version ist noch aseptischer als ohnehin schon; die Bonusstücke sind eben da, wenn auch nicht dringend nötig, das mit allerlei Fotos versehene Booklet ansonsten wenig ergiebig, und die gesamte, opulent erscheinende Box einigermaßen aufgeblasen.
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am 27. Februar 2015
Japan habe ich mit 16 gehört und bin bis heute David Sylvian treu geblieben. Keiner hat solch eine Stimme. Der Sound von Japan ist einfach einzigartig. Es ist für mich eben vor allem eine schöne Erinnerung, die ich nach 30 Jahren immernoch gut hören kann.
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"Japan" hatte damals (1981) tatsächlich Ostasien besucht und "Tin Drum" dokumentiert welche Eindrücke, dies auf die vier jungen Westeuropäer gemacht hat. Wenn man Liveaufnahmen/bootlegs aus dieser Zeit hört werden die Jungs fast so "hysterisch gefeiert", wie die "Beatles", natürlich in erster Linie von den weiblichen japansiche Fans.
"Tin Drum" ist trotz des Mao Bildes und Reisschüssel auf dem Cover nicht der kulturelle "rip-off", den man vielleicht hätte erwarten können.
Der musikalische Einfluß Ostasiens wird hier von der Band verarbeitet, die selbstbewußt genug war, um auch bei diesem klaren Konzept Geschmack und Persönlichkeit bewahren zu können. Diese besondere Qualität Japans stelt "Tin Drum" auf eine Stufe mit den damals unterbewerteten Alben "Quiet Life" und "Gentlemen takes poalaroids" gleichbleibende Qualität und nochmal ein großer Schritt nach vorn.
David Sylvians Ferry-ähnliche Stimme hatte de Band oft den Vorwurf eingebracht "Roxy Music" imitieren zu wollen. ( Wäre ja auch nicht das schlechteste "Vorbild"). Gegen Japan wirkte "Roxy Music" wie eine "Rock n Roll" Band (vor allem nach dem Ausstieg von "Brian Eno").
Sylvian Stimme hat zwar ihren Schmalz, phrasiert aber phantasievoll und bringt so auch ungewohnte Untertöne in die Ferry`schen Lagen.
Doch "Tin Drum" ist nicht nur eine Sylvian-Platte, obwohl seine typische Stimmlage die Band entscheidend mitprägte. Zweiter Star neben ihm war Mick Karn (RIP) am bundlosen Bass, der sich ebenfalls wie ein roter Faden durch das Album zieht und ebnso eine typischen Sound kreiert, der gut in die "New Wave" Zeit der 80ziger passte. Vergleiche mit Barry Adamson von "Magazine" und später "Nick Caves Bad Seeds" wurde gerne herangezogen.
Seine Themen und Variationen sind ein einziger Ohrenschmaus mitreißend und zeitgleich weitentfernt von technischen Spielereien mit denen diverse Jazzer ihren Bass bedienten/bedienen. Ihren gemeinsamen Höhepunkt trfeen sylvian und Karn auf "Son of Pioneers" einem der besten Songs der grandiosen Platte ohne Ausfälle. Unaufdringlich und gut sind Steve Jansen ("Sylvian" Bruder) an den Drums und Richard Barbieri neben Sylvian für die Keyboards verantwortlich. Synthie Wasserfälle im Stile von "OMD" gab es bei "Japan" nie,sie setzen ihre Mittel ökomomisch im Sinne von ambient Elementen ein. Die Spannweite der Songs rreicht von fernöstlichen Funk auf "The Art of Parties" über das liedhafte, mysteriöse "Ghosts" bis hin zum instrumentalen "Canton", der wunderbare Bass ist immer dabei. Der Gitarrist Rob Dean hatte die Band verlassen und David Sylvian spielte dieses Instrument wo es notwendig schien. "Japan" galt als "New Romantic" Band was auf dieses Album nicht mehr so ganz zutrifft, wenn es überhaupt mal zutreffend war. ein Vorbild für "Duran Duran" waren sie auf jeden Fall.
Persönliche Querellen zwischen Karn und Sylvian, sowie mit der Plattenfirma führten damals zur Auflösung der Band und zu Solo
bzw. "Duo" Karrieren (Jansen/Barbieri).
Schönstes Sammlerstück ist wohl die Remastered Box von 2004 mit einer Bonus CD "The Art of Parties" die neben der Single und einer live Version dieses Songs noch den track "Life without Buildings" und die Single Version von "Ghosts" präsentiert. Zusätzlich liegt noch ein künstlerisch wertvolles Fotobooklet bei. Es zeigt schwarz/weiß Fotos der Bandmitglieder im Studio und bei anderen Gelegenheiten.
Lohnt sich für den Sammler auf alle Fälle.
(Q : "Sounds" 1981 Mchael Ruff)
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am 31. Mai 2005
hier als remastered endlich wieder aufgelegt, ist dieses Studioalbum das percussionlastigste; sehr atmosphäriger Pop, unbedingt in Visions Of China 'reinhören! Davids Stimme at his best auf der einen Seite, hört man hier andererseits teilweise schon seine "Ambient Music"-Ambitionen, die er später und bis heute realisiert (und bei denen er leider m. E. zu häufig auf seinen Guru hört...)
Schade, daß mit Rain Tree Crow dann doch alles vorbei war!
Tin Drum gehört jedenfalls in jede ordentliche Eighties-Sammlung.
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am 18. Juni 2001
Eine großartige Verschmelzung zeitgenössischer Popmusik der frühen Achziger Jahre mit fernöstlicher Klangkultur! Niemals hat man hier den Eindruck, die Band um Sänger David Sylvian und den Bassisten Mick Karn benutze das exotische Klangspektrum als bloßen reisserischen Aufmacher, sondern hier gehen zwei Welten einen völlig neuen, gemeinsamen Weg. Das stimmliche Niveau Sylvians ist hier bereits voll entwickelt und weist auf seine späteren Soloprojekte hin. Nie zuvor wirkte die Band so geschlossen und keine frühere Produktion gelang so glanzvoll wie diese. Ein herausragendes Meisterwerk mit den Wurzeln des New Wave, das immer wieder gefangen nimmt und das für Japan keine Steigerung mehr zuliess: Nach dieser Platte löste sich die Band 1981 auf.
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am 21. August 2009
Tin Drum-Standard-RemasterWas soll man über ein Meisterwerk sagen? Nun,dass es ein Meisterwerk ist! Hier haben die "Japaner" unter David Sylvian gezeigt was "innovative" Popmusik sein kann. Alles klingt wie aus einer anderen Zeit und doch da ist da etwas was uns vertraut vorkommt!? Die pseudo-asiatischen Klänge. Und doch war es nur der Auftakt zu den David Sylvian Solo-Alben und zu der Verbindung zu Ryuichi Sakamoto. Da klang das alles noch viel besser. Aber, doch man(n) muss sagen. Tin Drum ist das beste Album von Japan. Dann kam aber noch so viel............
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