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am 19. Juli 2017
Was diese DVD bietet ist einfach genial.
Die DVD - Aufnahmen sind die besten Konzertaufnahmen von Jethro Tull
und zeigen Anderson und Co. in absoluter Bestform. Songs from the Wood
gehört zu den 5 genialsten Alben der Tullies. Diese Ausgabe muss man haben!
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Seit meiner Jugend begleitet mich Ian Anderson und Jethro Tull. "Songs From The Wood" erschien 1977. Ian Anderson zog es auf das Land in die Nähe von Edinburgh und er beschäftigte sich mit Folk-Music. Hörte Musik von Roy Harper, Bert Jansch und John Renbourn. "Der Waldschrat" wanderte viel durch die Wälder und widmete sich 1978 zunehmend mit der Landwirtschaft. So erklärte er sich in einem Interview der Zeitschrift "Eclipsed" zu seinen damaligen Lebensbedingungen. Dies alles ist in diesem folkigen Progalbum erkennbar und hörbar. Nun hat sich Mastermind Steven Wilson zum wiederholten Male an ein Werk von Jethro Tull begeben und ein Remix erstellt. Wieder gibt es in der wunderschön gestalteten Box auf fast 100 Seiten zahlreiche Fotos und Informationen zu dem Werk. Klanglich ist alles, wie von Steven Wilson gewohnt, in bester Qualität bearbeitet worden. Neben dem eigentlichen Album und einige zusätzliche Songs, darunter zwei unveröffentlichte, beinhaltet die Box zwei CD's mit einem Konzertmittschnitt in London aus dem Jahre 1977. Zudem befindet sich dieses Konzert auch als DVD in der Box. Sowohl die beiden CD's als auch die DVD haben nicht die Klangqualität, die man sich wünschen würde. Aber man bedenke bitte, aus welcher Zeit das Material entstammt. Gemessen daran ist es toll. Ich bin jedenfalls von dem Konzerterlebnis total begeistert. Jethro Tull spielen Songs natürlich Songs aus dem damalig neuen Album und darüber hinaus Songs von Aqualung, Minstrel In The Gallery, Thick As A Brick, Living In The Past, Too Old To Rock 'n' Roll, Too Young To Die und noch einige andere Schmankerln. So gibt es von Elgar einen abgespeckten Auszug von "Land Of Hope And Glory". Schön aber auch die Instrumentalimprovisationen und Ian Flötensolo. Als Bonus Material gibt es einen Auszug von Beethovens "Neunter" und "The Whistler". Darüber hinaus gibt es eine DVD mit einem 5.1 & Stereo Remix. Also ganz viel Tolles für wenig Geld!
Dies ist für mich eine Anschaffung gewesen, die sich absolut gelohnt hat.
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am 20. Mai 2017
Am Veröffentlichungstag bekommen, habe ich mir gestern die DVD angesehen & in die Audio CDs reingehört. Diese Rezension soll denen helfen, die sich fragen, lohnt sich der Kauf, auch wenn ich die Remastered CD schon habe? Um es kurz zu machen: Unbedingt!
Die 1. CD bringt das Album plus 8 Bonus Tracks (nicht identisch mit den Bonustracks der Remastered CD) im wundervollen Steven Wilson Remix. Dazu 2 CDs Live 1977, die Songs aus 2 Konzerten beeinhalten, hauptsächlich von der DVD, in beeindruckend guter Qualität, Jakko hat offenbar wieder ganze Arbeit geleistet. Insgesamt 3h9min Musik. Dazu die DVD mit 2h1min, ebenfalls in (für das Alter) hervorragender Qualität .Ergänzt wird das Set durch eine Audio DVD, die zusätzlich noch eine Übertragung der original Masters enthält.Alles wie gewohnt in Buchform mit einem schönen dicken Booklet. Ein Muss für jeden Fan. Gibts überhaupt was zu meckern? Eigentlich nicht, natürlich könnten es noch mehr Liveaufnahmen sein, aber ob mehr Desgleichen (ggf. in schlechterer Qualität) wirklich ein Gewinn wäre, glaube ich nicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Mai 2017
...fühlte ich mich Anfang des Jahres, als TULLs 1977er SONGS FROM THE WOOD mit dem Untertitel THE COUNTRY SET als eine weitere vom hyperaktiven/megamusikalischen/vertrauenswürdigen Workaholic Steven WILSON aufgemischte Deluxe-Edition angekündigt wurde. Dieser Mann arbeitet sich seit Jahren annähernd chronologisch durch den gesamten (nicht nur) TULL-Katalog & begeht dabei ein ums andere Mal tontechnische Heldentaten. Nun also endlich auch WOOD – für mich eine der drei „besten“ TULLs überhaupt (siehe hierzu auch den letzten Absatz) & möglicherweise eine der 10–100 Platten für die „einsame Insel“. Da AMAZON wie gewohnt - LEIDER - fast alle Rezensionen zu fast allen verschiedenen Ausgaben dieses TULLers in einen Topf schmeißt, hier nur kurz die Info, dass nachfolgend die 2017-Edition (und nur DIE) besprochen & bewertet wird.
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DER INHALT
der hier vorliegenden ländlichen Zusammenstellung besteht aus sage & schreibe drei Audio-CDs, einer Audio-DVD & einer Video-DVD in vertrauter Verpackung (siehe auch hierzu den entsprechenden Absatz weiter unten). In typischter TULL-Tradition fielen während der Aufnahmen mal wieder so einige Demos/Outtakes/Versionen ab, die z.T. erst später oder in zusammenhangslosen Zusammenhängen veröffentlicht wurden – wenn überhaupt. Mit diesem TULL-typischen Chaos soll jetzt angeblich Schluss sein:

DIE ERSTE AUDIO-CD
fügt den neun von Steven WILSON neu gemischten Songs der 77er Original-LP SONGS FROM THE WOOD, JACK-IN-THE-GREEN, CUP OF WONDER, HUNTING GIRL, RING OUT SOLSTICE BELLS, VELVET GREEN, THE WHISTLER, PIBROCH/CAP IN HAND & FIRE AT MIDNIGHT acht weitere hinzu: OLD ACES DIE HARD/previously unreleased (und schon wieder ein völlig unbekannter 8-Minüter – unglaublich...), WORKING JOHN WORKING JOE/previously unreleased (tauchte viel später mit 3/5tel neuer Besetzung auf „A“ auf), MAGIC BELLS/previously unreleased (eine von – bitte festhalten – Mike BATT arrangierte weihnachtliche, aber TROTZ des hier vorherrschenden 4/4tel-Takts verworfene Fassung von RING OUT SOLSTICE BELLS), SONGS FROM THE WOOD/unedited master (alles nach dem ausgedehnten instrumentalen Mittelteil klingt irgendwie „anders“, fast wie ein anderer Take), FIRE AT MIDNIGHT/unedited master, ONE BROWN MOUSE/early version & new mix (erblickte in veränderter Form auf der direkt folgenden HEAVY HORSES das Tageslicht), STRIP CARTOON b/w THE WHISTLER/single mix (keine elementaren/großartigen/nennenswerten Unterschiede zu den bekannten Originalen). Die genannten Bonustracks überschneiden sich übrigens NICHT mit den bereits auf der expandierten & remasterten SONGS FROM THE WOOD veröffentlichten! Warum & wie Ian & „seine“ Band damals so dermaßen effektiv/kollektiv/produktiv arbeiten konnten, erklärt folgendes Buchzitat vielleicht am besten: „We were a very happy band then...“

DIE ZWEITE & DRITTE AUDIO-CD
präsentieren zwei Hälften eines typischen TULL-Konzerts während ihrer 1977er SONGS FROM THE WOOD-Tour. In der als „Intervall“ getarnten Pinkelpause ungefähr in der Mitte des Konzerts wurde regelmäßig BEETHOVENs „Neunte“ eingespielt, um die auslaufende/bespielte/mehrspurige Tonbandspule durch eine jungfräuliche/neue/unbespielte zu ersetzen. Da BEETHOVENs „Hit“ aus genau diesem Grund aber auf den Multitracks fehlt, wurde er hier nachträglich „reingeschnitten“ – nun gut, von mir aus. Was wir hier um die Ohren bekommen, war übrigens gar kein einziges/ganzes/komplettes Konzert (auch, wenn's so klingt), sondern wurde vielmehr aus dem Besten/Unpeinlichsten/Verwertbarsten vom 21. November 1977 im CAPITAL CENTER/Landover/MD & 6. Dezember 1977 im BOSTON GARDEN/Boston/MA „reconstructed“. Diese rekonstruierende Maßnahme erledigte nicht etwa WILSON himself, sondern sein auf Livebearbeitungen spezialisierter & nicht minder talentierter Kollege Jakko JAKSZYK (früher mal Gitarrist bei LEVEL 42, jetzt Gitarrist & Sänger von KING CRIMSON) – Respekt! Warum dieses Zeug nicht damals schon veröffentlicht worden ist, wissen wahrscheinlich nur ANDERSON & Co. (also auch CHRYSALIS). Auf jeden Fall klingen diese Aufnahmen & die offizielle BURSTING OUT gar nicht SOOO unterschiedlich – allerdings weit entfernt von heutigen Audiostandards/Hörgewohnheiten/Liveerwartungen...

DIE ERSTE (AUDIO-)DVD
wurde für alle TULLies mit heimeliger Surroundanlage reserviert: sämtliche „Songs from Disk 1“ gibt's hier in hochauflösendem AC3 Dolby Digital Surround, 5.1 DTS & 96/24 LPCM Stereo. Ach ja: ein sogenannter „Flat Transfer“ von WOOD, also der unveränderte Originalmix ist hier auch nochmal enthalten – ich nehme an, der Vollständigkeit wegen...

DIE ZWEITE (VIDEO-)DVD
beschert uns ein fast 2-stündiges Konzert vom 21. November 1977 aus dem CAPITAL CENTER, Landover MD in AC3 Dolby Digital Surround, 5.1 DTS & langweiligem „Standard-Stereo“. Zusätzlich können wir jetzt endlich das „promotional footage“ zu THE WHISTLER bewundern – heute nennt sich sowas TRAILER. Was soll man zu all dem noch großartig sagen? Eine Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens: anfangs akustisch, beiläufig britisch, endlich elektrisch, immer interessant, komplett kurzweilig, mega musikalisch, technisch top, unbedingt unterhaltsam – wer der Magie von ANDERSON & Co. damals NICHT live beiwohnen konnte (& DAS waren ja wohl die meisten), kann das jetzt endlich nachholen – im Wohnzimmer (& DAS trotz heutiger Bearbeitungsmöglichkeiten – LEIDER - in ziemlich mittelmäßiger 70er Jahre Qualität)!
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DIE MUSIKER & IHRE INSTRUMENTE
hießen 1977 Ian ANDERSON (acoustic guitars, flutes, lead vocals, tambourines, tin whistles), Martin BARRE (electric guitars), Barriemore BARLOW (drumset, glockenspiel, marimba, percussion), John EVANS (piano, organ, synthesizers). John GLASCOCK (bass, backing vocals) und David PALMER (keyboards and portative pipe organ). Vorletzter hatte hier gerade mal seinen zweiten von leider nur 3½ Studioauftritten, Letztgenannter arrangierte & komponierte ganz entscheidende Teile der Platte (wie im informativen Buch nachzulesen). Nochmal für alle Zweifler: JETHRO TULL als Band wie auch die Einzelmusiker waren wahre Virtuosen an ihren jeweiligen Instrumenten & auf SONGS FROM THE WOOD (wie auch auf THICK AS A BRICK, A PASSION PLAY, WAR CHILD, MINSTREL IN THE GALLERY, HEAVY HORSES & STORMWATCH) auf der absoluten Höhe ihrer instrumentalen & vokalen Fähig- & Möglichkeiten. Fast alle Gesangslinien fallen auf WOOD zwei- oder mehrstimmig aus – DAS muss man als einer der weltbesten „Nichtsänger“ (zu dem Ian sich gerne immer wieder selbst ernannte) erstmal hinkriegen...
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DER KLANG & DIE PRODUKTION
war nach TULLs Rückkehr aus Monte Carlo (wo sie aus „ill advised“ Gründen TOO OLD mit einem mobilen Tonstudio aufgenommen hatten) bereits auf der Original-LP gut bis sehr gut – kein Wunder, kehrten sie doch nicht nur in's steuerliche Sperrgebiet England, sondern auch in die bereits bekannten LA MAISON ROUGE & MORGAN Studios zurück, wo damals noch lebendige Menschen aus Blut & Fleisch an/hinter/mit/über/vor 100%ig analogen Gerätschaften rumlaborierten. DIE (namentlich Robin BLACK, Martin „Thing“ MOSS & Trevor WHITE) hatten damals von IHREN Jobs als Tontechniker, Mischer, Mikrofonaufsteller, Kabelverleger oder Cutter genauso viel Ahnung wie Jakko JAKSZYK & Steven WILSON heute von IHREN als Allround-Genies – TROTZ Dauerdigitalität! Mit anderen Worten: der „neue“ WOOD-Sound kann & muss mal wieder als exzellent bezeichnet werden, was allerdings NICHT auf die Live-CDs & DVD zutrifft – DAS wiederum liegt mehr an den Beschränkungen einer 8-spurigen Liveaufnahme aus dem Jahre 1977 (inklusive Dropouts, Mehrfachbelegungen, Unter- oder Übersteuerungen etc.), weniger an JAKSZYKs Fähigkeiten/Geschmack/Ohren.
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DIE VERPACKUNG
entspricht dem mittlerweile fast zur „Normalität“ gewordenen extrem hohen TULL-Wiederveröffentlichungsstandard: alle Designs/Farben/Formen/Logos/Schriften/Typografie der Original LP wurden analysiert/aktualisiert/adaptiert & mit Abbildungen (Anzeigen, Notenblätter, Konzertkarten, Plattenumschläge, Werbeplakate usw.), Fotos (Gerätschaften, Instrumente, Liveshots, Photosession-Outtakes, Portraits, Tonstudios von außen & innen, was auch immer...), Interviewschnipseln (Ian ANDERSON, Barriemore BARLOW, Martin BARRE, John EVANS, Jakko JAKSZYK, David „Dee“ PALMER, Trevor WHITE u.a.) & selbstverständlich sämtlichen Texten zu einem Powerpackage zusammen geschraubt, das man nicht nur als TULLer, sondern auch allgemein geschichtsbegeisterter Mensch einfach nicht stehen lassen kann – schon gar nicht bei DEM momentanen Kurs!
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KAUFEN ODER KAUFEN
Die elende/leidige/nervige/öde/sinnfreie Frage, welche aller TULLs denn nun die „beste“ sei, welche man unbedingt & zwingend kaufen müsse, beantworten sieben oder neun von zehn befragten Personen unterschiedlich: AQUA, PAST, THICK, WOOD, ja selbst für WRAPS finden sich Anhänger. Ich kann nur für mich & bestenfalls Empfehlungen aussprechen: der „richtige“ TULLer kennt sowieso ALLES, also auch WOOD – allerdings nicht in der hier vorliegenden Form, also: 1x KAUFEN! Wer TULL so einigermaßen zu kennen GLAUBT (zu Deutsch: nur die „üblichen Verdächtigen“ im Schrank stehen hat, zu denen WOOD nicht zwingend gehört) – 2x KAUFEN! Und wer es tatsächlich geschafft hat, TULL bis zum heutigen Tag noch immer nicht zu kennen, kann sich bei Knastreimen & Küchenprosa „much better“ fühlen, in die rustikalen Refrains mit einstimmen („if you can“) oder mit diesen Liedern aus dem Wald einfach nichts verkehrt machen – 3x KAUFEN!
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HX
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LOB/KRITIK
Auf der einen Seite freut es mich, wenn AMAZON Neuerscheinungen für günstiges Geld ankündigt & dann tatsächlich termingerecht (oder sogar vorher) versendet – dafür DANKE! Auf der anderen Seite ergeben Rezensionen zu einem neuen Artikel (der TULLs SONGS FROM THE WOOD als Deluxe-Edition zweifellos ist) wenig bis gar keinen Sinn, solange sie mit bereits vorhandenen (Rezensionen zu „normalen“ WOOD-Versionen) vermengt werden. Nun gut, im Falle der Lieder aus dem Wald sind sich bezüglich der Bewertung alle einig – aber vielleicht richtet AMAZON in Zukunft doch noch eine eigene Kategorie ein?
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am 28. Mai 2017
sind als Remaster eine Klasse für sich - im positiven Sinn.
Der Steven Wilson-Remix bringt einen deutlichen Klanggewinn. Die Instrumente sind sauber einzeln wahr zu nehmen.
Die Songs selbst sind über jeden Zweifel erhaben. Mit diesem Album war der Flirt mit dem Jazz beendet, nun trat wieder der Folk in den Vordergrund. Zusammen mit dem gleich starken Heavy Horses und dem schwächeren Stormwatch bildet es eine Trilogie, danach wurde es in den 80ern elektronischer.

Aber für diese Deluxe-Ausgabe: klare Kaufempfehlung, nicht zuletzt auch wegen des Livekonzertes auf 2 CDs.
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am 6. Dezember 2013
Aqualung ist für mich die unumstrittene Number One.Songs from the Wood-oder:Living in the Past-Ich kann mich nicht eindeutig entscheiden-nur:SftW ist ein geniales Album-Absolut Hörenswert auch für Neueinsteiger!
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am 8. Juni 2017
Die Zusammenstellung macht Freude selbst wenn man die Originalplatte hat. Für jeden Fan zum empfehlen und auch als Geschenk geeignet.
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am 13. Januar 2015
Songs from the Wood läutet nach dem schwachen "Too old to Rock and Roll" die zweite geniale Phase von Tull ein, die je nach Zählweise 3 bis 5 Alben umfasst. Hier prästentieren sich Jethro Tull erstmals durch und durch als Folkrock-Musiker mit "kitchen prose and gutter rhymes", allerdings zu 100% im Jethro Tull-Stil, also kein traditioneller, etwas altbackener Folkrock ala Steeleye Span. Die akustischen Instrumente haben klar den Vorrang, Mandoline, Flöte, akustische Gitarre, dennoch ist das Album unglaublich kraftvoll. Lediglich das mit verzerrten Gitarren aufwartende Pibroch und der Klassiker Velvet Green, der eher an Barockmusik denken lässt, fallen etwas aus dem Rahmen. Ein thematisch weitgehend in sich geschlossenes Album um Landleben, Jagd, Waldgeistern, Lagerfeuer et cetera, lyrisch immer mit Andersons Augenzwinkern versehen, musikalisch von Musikern auf dem Höhepunkt ihres Könnens eingespielt. Insbesondere der zu früh verstorbene Bassist John Glascock muss hier erwähnt werden.

Das Cover spiegelt übrigens kongenial die Musik wieder. Hier muss ich mit einem auch in Foren weitverbreitetem Irrtum aufräumen:
das Cover ist KEIN Gemälde, sondern ein nachbearbeitetes, übermaltes Photo. Es gibt nämlich tatsächlich Photos aus dieser Photosession, z.B. im Tour-Programm der England-Tour 1977. Dass hinten bei den credits steht "painted by..." bezieht sich nur über das "Nachmalen" über das Photo.
Die CD enthält zwei Bonus-Tracks. Man sollte allerdings aufpassen, dass man nicht die Ausgabe mit copy control erwischt, weil die beim Abspielen zu Problemen führen kann, je nach CD-Player.
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am 13. Januar 2015
Songs from the Wood läutet nach dem schwachen "Too old to Rock and Roll" die zweite geniale Phase von Tull ein, die je nach Zählweise 3 bis 5 Alben umfasst. Hier prästentieren sich Jethro Tull erstmals durch und durch als Folkrock-Musiker mit "kitchen prose and gutter rhymes", allerdings zu 100% im Jethro Tull-Stil, also kein traditioneller, etwas altbackener Folkrock ala Steeleye Span. Die akustischen Instrumente haben klar den Vorrang, Mandoline, Flöte, akustische Gitarre, dennoch ist das Album unglaublich kraftvoll. Lediglich das mit verzerrten Gitarren aufwartende Pibroch und der Klassiker Velvet Green, der eher an Barockmusik denken lässt, fallen etwas aus dem Rahmen. Ein thematisch weitgehend in sich geschlossenes Album um Landleben, Jagd, Waldgeistern, Lagerfeuer et cetera, lyrisch immer mit Andersons Augenzwinkern versehen, musikalisch von Musikern auf dem Höhepunkt ihres Könnens eingespielt. Insbesondere der zu früh verstorbene Bassist John Glascock muss hier erwähnt werden. Die direkte Fortsetzung gabs dann mit Heavy Horses.
Das Cover spiegelt übrigens kongenial die Musik wieder. Hier muss ich mit einem auch in Foren weitverbreitetem Irrtum aufräumen: das Cover ist KEIN Gemälde, sondern ein nachbearbeitetes, übermaltes Photo. Es gibt nämlich tatsächlich Photos aus dieser Photosession, z.B. im Tour-Programm der England-Tour 1977. Dass hinten bei den credits steht "painted by..." bezieht sich nur auf das "Nachmalen" über das Photo. Dies wird nun endlich auch bei der 40th anniversary edition von Ian Anderson selbst bestätigt. Ja, es ist ein Photo, kein Gemälde. Die Neuauflage von 2017 lohnt sich übrigens vor allem aufgrund der DVD, die fast zwei Stunden lang ein Konzert zur Songs from the Wood-Tournee zeigt, das es außerdem noch auf 2CDs komplett zum Hören gibt, sowie den neuen Bonus-Tracks. Vor allem das bislang noch nie veröffentlichte Old Aces ist eine Überraschung.
Das Original-Album sollte man sich natürlich weiterhin im Original anhören und nicht im Mix von Wilson, der meiner Meinung anch nichts verbessert, sondern nur verschlimmert. Die Instrumente mögen jetzt getrennt hörbar sein - nur: so funktioniert Musik nicht. Musik ist ein Zusammenspiel. Sein Mix ist dumpf und verändert das Album wieder viel zu stark. Ich kenne Songs from the Wood schon fast 35 Jahre lang, und der Wilson -Mix ist der besch... Mix, den ich je hören musste. Bitte hört euch Songs from the Wood auf der Original-Vinyl-LP an.
Die CD von 2002 enthält zwei Bonus-Tracks, Velvet Green live und Beltane, das bei der 40th anniversary edition fehlt, da es sich eigentlich um einen Heavy Horses-Outtake handelt. Man sollte allerdings aufpassen, dass man nicht die Ausgabe mit copy control erwischt, weil die beim Abspielen zu Problemen führen kann, je nach CD-Player.
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am 30. August 2001
Die CD oder auch LP sind ein geniales Werk. Sehr Vielfältig: mal rockig (Hunting girl), balladig (Fire at midnight), folkig (Jack-in-the-green), um nur etwas zu nennen. Eine CD zum Mitsingen, Tanzen und Träumen. Meine Lieblingsstücke sind "Jack-in-the-green" und "The whistler". Wer Jethro Tull noch nicht kennt, aber kennen lernen möchte, der sollte sich diese CD besorgen. Fans werden sie ohnehin schon haben. Mit den Songs auf dieser CD hat Ian Anderson Lieder geschaffen, die zeitlos schön sind.
Mit "Songs from the wood" beginnt auch eine neue Phase im Schaffen von Jethro Tull. Die Folk beeinflußte Phase. Dazu gehören auch die Alben "Heavy horses", "Stormwatch" und "The broadsword and the beast".
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