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am 17. Januar 2012
wundervoll zu hören, wie Norah Jones und andere die wundervolle Leichtigkeit vertonen!
gute Laune! und wenn man die Augen zumacht, kann man schon die verrauchte Kneipe riechen, der Mann am Piano mit dem Bier auf dem Instrument und den Mann am Kontrabass, der die Zigarette unter die Saiten steckt!
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am 14. Mai 2012
Ein Klasse Album mit tollen Songs- Ich bin jedesmal begeistert wenn ich die CD höre! Dank auch der tollen Stimme von Nora Jones
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am 2. Juli 2013
Artikel einwandfrei und fristgerecht eingetroffen
15 weitere Wörter bleiben erforderlich? Ist das denn nötig? Das ist lästig und führt dazu, dass ich künftig keine Zeit mehr für Bewertungen aufwende!
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am 17. Juni 2012
Für Wochentage, zum Ausspannen nach des Tages Müh' und Last, für `s Wochenende zum Entspannen. Unterhaltungsmusik im reinsten ausdestiliertem Substrat. Wem `s nicht gefällt- es gibt die Möglichkeit in die Titel reinzuhöhren. Im nachhinein motzen zählt nicht.
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am 6. März 2006
Für mein Geschmack zu wenig Norah Jones und zu viel Country_Music. Wer darauf steht, ok - der typische Norah Jones Fan wird dieses Album eher nur besitzen mögen, als ständig hören müssen. Im Vergleich zu den vorhergehenden Alben habe ich mir mehr erhofft.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. März 2006
Ich habe mir heute diese CD angehört und bin mehr als angenehm überrascht. Man bekommt einfach gute Laune beim Hören und ich habe dieses "Erstlingswerk" von vorne bis hinten durchgehört. Die Laune wurde immer besser. Es ist halt einfach schön, wenn es in der heutigen Zeit noch so gute handgemachte Musik gibt.
Absoluter Kaufzwang.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Januar 2007
Norah Jones mal etwas anders. Es spricht ganz sicher für den Solo-Star Norah Jones, sich in eine Combo aus hervorragenden Studiomusikern einzuordnen und nicht mehr, aber auch nicht wengier, als ein ganz normales Bandmitglied zu sein. Dabei reiten die Little Willies nicht auf der Norah Jones Welle, sondern haben ihren eigenen Mix aus Country und Balladensound, teilweise auch gecovert. Norahs Stimme lässt sich auf einigen Stücken natürlich nicht wegreden, zu bestimmend und eigensinnig ist dieses Timbre. Die CD ist für mich so eine Art Country Easy Listening Album. Und: Es wird vom mehrmaligen Hören nicht schlechter. Ganz im Gegenteil. Der schlichte Charme der meisten Kompositionen erschließt sich dem Ohr zumeiste erst nach dem dritten oder vierten Durchgang. The Little Willies ist ein gelungenes Debutalbum, das Spaß auf mehr macht. Anspieltips: I gotta get drunk, Easy like the rain, Night life.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. März 2006
bietet das Debütalbum der "Little Willies", hervorgegangen aus diversen Jamsessions in N.Y.City. Dass Norah Jones (vocals/piano), ihr Lebensgefährte Lee Alexander (bass), Jim Campilongo (electric guitar), Richard Julian (guitar/vocals) Dan Rieser (drums) und Gastmusiker Jon Dryden (organ, accordion) dabei viel Spass haben, ist nicht zu überhören. "The Ordinaires" fungieren als Backroundsänger.
Der Sound der Gruppe, produziert von Lee Alexander, bestehend aus fetzigen Western Swing, herrlich altmodisch-melancholischen Country & Western und Folk sowie einer kleinen Briese Blues und Jazz, mag einige Norah Jones Fans (möglicherweise negativ) überraschen. Es handelt sich hierbei aber eindeutig um kein Soloalbum von Norah Jones, als das es auch nicht geführt wird, sondern um eine Gruppe m i t Norah Jones und nicht v o n Norah Jones. Außerdem fließt dieser Stil begrenzt, aber bestimmt, auch in ihre Soloplatten ein.
Die Platte wird aber auch dem Geschmack eines Jones-Fans Tribut zollen, soweit dieser nicht zu sehr auf Jazz fixiert ist und keine grundsätzliche Abneigung gegen Country hat, denn ihr Klavierspiel und im besonderen Maße ihr fabelhafter Gesang, der hier in vielen, auch neuen Facetten zum tragen kommt (insb. bei "I Gotta Get Drunk" und "Lou Reed"), werden jeden Anspruch mehr als gerecht.
Der Blick auf die Tracklist zeigt 4 Eigenkompositionen der Gruppe und eine Menge Klassiker aus dem Countryumfeld. Da hätten wir Fred Rose und Hank Williams Jr. (Track 1/2), den Singer & Songwriter Townes Van Zandt (Track 6) sowie die beiden Country-Outlaws Kris Kristofferson (Track 5) und Willie Nelson (Track 8&12). Bei Letzterem ist Jones auch auf einer seiner Geburtstagssessionplatten zu hören. Willie Nelson ist wohl auch der etwas seltsam anmutende Bandname zu verdanken, denn er ist schon lange Zeit eine feste Größe in der amerikanischen Musikszene und hat genauso wie die "Little Willies" kein Problem damit, genreübergreifend Musik zu machen - und das überaus erfolgreich.
Fazit: Super Musik von echten Profis der Szene; die Platte bietet abwechselnd sehr fröhliche und leicht melancholische Musik - sehr hörenswert und entspannend.
Bleibt die Hoffnung, dass dies nicht die Letzte Platte dieser Combo ist.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. März 2006
bietet das Debütalbum der "Little Willies", hervorgegangen aus diversen Jamsessions in N.Y.City. Dass Norah Jones (vocals/piano), ihr Lebensgefährte Lee Alexander (bass), Jim Campilongo (electric guitar), Richard Julian (guitar/vocals) Dan Rieser (drums) und Gastmusiker Jon Dryden (organ, accordion) dabei viel Spass haben, ist nicht zu überhören. "The Ordinaires" fungieren als Backroundsänger.
Der Sound der Gruppe, produziert von Lee Alexander, bestehend aus fetzigen Western Swing, herrlich altmodisch-melancholischen Country & Western und Folk sowie einer kleinen Briese Blues und Jazz, mag einige Norah Jones Fans (möglicherweise negativ) überraschen. Es handelt sich hierbei aber eindeutig um kein Soloalbum von Norah Jones, als das es auch nicht geführt wird, sondern um eine Gruppe m i t Norah Jones und nicht v o n Norah Jones. Außerdem fließt dieser Stil begrenzt, aber bestimmt, auch in ihre Soloplatten ein.
Die Platte wird aber auch dem Geschmack eines Jones-Fans Tribut zollen, soweit dieser nicht zu sehr auf Jazz fixiert ist und keine grundsätzliche Abneigung gegen Country hat, denn ihr Klavierspiel und im besonderen Maße ihr fabelhafter Gesang, der hier in vielen, auch neuen Facetten zum tragen kommt (insb. bei "I Gotta Get Drunk" und "Lou Reed"), werden jeden Anspruch mehr als gerecht.
Der Blick auf die Tracklist zeigt 4 Eigenkompositionen der Gruppe und eine Menge Klassiker aus dem Countryumfeld. Da hätten wir Fred Rose und Hank Williams Jr. (Track 1/2), den Singer & Songwriter Townes Van Zandt (Track 6) sowie die beiden Country-Outlaws Kris Kristofferson (Track 5) und Willie Nelson (Track 8&12). Bei Letzterem ist Jones auch auf einer seiner Geburtstagssessionplatten zu hören. Willie Nelson ist wohl auch der etwas seltsam anmutende Bandname zu verdanken, denn er ist schon lange Zeit eine feste Größe in der amerikanischen Musikszene und hat genauso wie die "Little Willies" kein Problem damit, genreübergreifend Musik zu machen - und das überaus erfolgreich.
Fazit: Super Musik von echten Profis der Szene; die Platte bietet abwechselnd sehr fröhliche und leicht melancholische Musik - sehr hörenswert und entspannend.
Bleibt die Hoffnung, dass dies nicht die Letzte Platte dieser Combo ist.
34 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. April 2006
Da hat Kester Schlenz vom Stern wohl leider nicht richtig aufgepasst: Das Debüt-Album der Little Willies ist KEINE neue Norah-Jones-Platte, ganz im Gegenteil. Scheinbar wissen in Europa nur Insider, dass Musiker wie Richard Julien und Jim Campilongo in den USA sowohl berühmt als auch erfolgreich sind - auch wenn sie bei uns niemand kennt. So ist auch Norah Jones ganz und gar nicht als Zugpferd für die Combo anzusehen. Jeder der 5 Musiker bringt seinen eigenen Anteil in diese wunderbare, oft im Stil der 20er/30er Jahre gehaltene "handmade"- Musik, die genauso klingen soll, wie sie eben klingt.

Man darf bitte nicht vergessen, dass Norah Jones noch nie als Solo-Künstlerin aufgetreten ist. Sie ist Gründerin UND Teil der Handsome Band, mit der sie in den USA - unter dem Namen "Norah Jones and the Handsome Band" - sämtliche Auftritte bestreitet. Dass Norah Jones bei den Little Willies nicht nur als Sängerin auftritt, sondern vor allem auch als Pianistin, zeigt, dass sie sich auch in eine Gruppe einfügen kann, in der sie nicht allein die Hauptrolle und eben nicht das Zugpferd spielt.

Ich bin mir sicher, dass der Living Room in NYC, in dem die Combo die ersten Male aufgetreten ist, abend für abend ausverkauft war.

Kritiker, die diese Platte als Misserfolg von Norah Jones einstufen wollen, sollten sich wohl besser erst mal mit der Musik und den Wurzeln von Norah Jones auseinandersetzen - und im Internet auch mal die anderen Spitzenmusiker, die Teil der Little Willies sind, nachschlagen gehen!

Ich persönlich bin sehr begeistert von der Little Willies CD, wohl auch, weil man am Stil der Lieder erkennt, wieviel Spaß die Musiker miteinander auf der Bühne haben!
48 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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