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am 18. Mai 2011
Ich habe niemals erwartet, dass das zweite Album ein Black Metal-Projekt wird.
Da ich aber facettenreich im Musikgeschmack bin, konnte ich mich mit der Scheibe anfreunden und bin erstaunt, was diese Band eigentlich drauf hat.
Klasse Arrangements, tolle Texte, tolle Melodien...da kommt man auf seine Kosten!

Nicht nur für HIM-Freunde empfehlenswert!
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Neun Jahre nach dem Debütwerk, was immerhin durch den Titelsong der Trottelsendung "Viva La Bam" bekannt wurde, sind Daniel Lioneye mit " Vol. II" zurück. Das Posercover nebst Booklet erinnert an eine Black Metal Truppe und irritiert mich. Eigentlich ist die Band Teile von H.I.M. in anderer Besetzung, nur das diesmal Ville Valo nicht am Schlagzeug sitzt, sondern ein gewisser Bolton von den mir nicht bekannten Enochian Crescent, H.I.M. Musiker Burton bedient das Keyboard, während Kollege und Gitarrist Linde für Gesang, Bass und Gitarre zuständig ist.
Musikalisch ist die Chose überhaupt nicht kommerziell und eine Mischung aus allem, was den Musikern gefallen zu scheint oder gerade in den Sinn gekommen ist. Black Metal trifft auf Stoner Rock, keyboardlastiger Metal auf Chaos. Einige Passagen und Songs sind pures Geknüppel, zwischendrin sind echte gute Ideen, aber irgendwie ist das Ganze ein Ritt zwischen allen Stühlen des Rockgenres! Sicherlich sind hier gute Musiker am Werk und haben sicherlich auch Spaß daran keinen Mainstream zu machen, doch der Hörer muss schon schwer schräg drauf sein um diesen anstrengenden Cocktail ohne irgendwelche legalen oder illegalen Mittel mit einem Lächeln zu überstehen! Vielleicht ist das Werk auch deshalb so kurz? Eine weitere Frage habe ich permanent im Kopf: Welchen Zielgruppe soll das kaufen?
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