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Kundenrezensionen

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am 6. April 2017
Sehr gute und zeitlose Lieder, teils melodisch und experimentell. Alle 13 Songs wurden auf eine LP gepresst; somit wurden pro Seite auch mehr als 20min Musik gepresst, darunter leidet naturgemäß die Dynamik der Platte. Speziell bei der Platte vor allem anhand der (leiseren) Lautstärke hörbar.

Insgesamt aber eine sehr gelungene Platte, die in keiner Sammlung fehlen sollte, also eine klare Kaufempfehlung!
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am 11. April 2012
Ich bin durch einen Zufall auf die Jungs von Moderat aufmerksam geworden - und war sofort gefesselt!

Normalerweise höre ich nichts dergleichen (Ich weiß noch nichteinmal, welchem Genre dieses Album zugerechnet werden muss), Hip Hop und Hippie-Rock waren bisher eher mein Fall.

Doch dieses Album läuft bei mir seit Erwerb rauf und runter. Daran schuld ist nicht zuletzt der sehr abwechslungsreiche Genre-Mix: Gesang, der stark an Reggae erinnert, teils geradezu rockige Riffs, immer jedoch unterlegt von einem unglaublich treibenden Beat, der - wenngleich ebenso abwechslungsreich, wie das Album selsbt - auf eine sehr positive, eingängige Weise monoton ist: Der Beat scheint sich durch das ganze Album zu ziehen.

Und das fesselt den Hörer unglaublich - man taucht geradezu ein in den wabernden Beat-Sumpf.

Das Album eignet sich meiner Meinung nach am besten als "Hintergrundmusik", sei es in geselliger Runde zur musikalischen Untermalung oder als Soundtrack beim Video-Spiele-Spielen. Doch es lässt sich auch ohne weiteres einfach nur bewusst durchhören, ohne zu langweilen.

Top Musik, super abwechslungsreich, treibende Beats, klasse Cover-Artwork, fairer Preis - das sind sie, die Fünf Sterne meiner Bewertung!
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am 10. August 2012
Ich fasse mich kurz: Eine Platte, die man gehört haben muss. Die Musik zu beschreiben überlasse ich anderen Leuten (oder einem großen Videoportal, über das ich auch zu Moderat gefunden habe) - zumal Geschmäcker bekanntlich verschieden sind. Für mich persönlich ist das Album eine der Entdeckungen der letzten Zeit. Bis auf 'Sick with it' passen alle Tracks zudem perfekt aneinander. Qualität und Produktion des Vinyls insgesamt sehr gut, auch wenn weder Downloadcode noch eine CD-Version beiliegt, was ich bei 'kleineren' Künstlern gerne verzeihe.

Fazit: 5/5
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am 11. Oktober 2013
Dieses Album ist mir vor ein paar Jahren durch die Lappen gegangen, so dass ich es jetzt erst, zusammen mit dem neu erschienen Album II, erworben habe. Bereut habe ich den Kauf bis jetzt zu keiner Sekunde. Was erwartet einen, wenn man sich auf ein Album von Moderat einlässt? Zum einen sollte man die Erwartungen zurückschrauben, dass man Modeselektor- mäßig den Bass um die Ohren gehauen bekommt. Es geht auf dieser Scheibe zwar stellenweise auch ordentlich ab, aber die Jungs haben sich für die Kollaboration mit Apparat ein wenig zurück genommen. Dazu gekommen ist die Melancholie von Apparat, die den Titeln auf diesem Album etwas leichtes verleihen und ein Gefühl vermitteln, dass man so schnell nicht mehr los wird. Was geblieben ist im Vergleich zu Modeselektor- Alben ist die Vielfältigkeit und enorme Streubreite in der Musikauswahl. Zum einen sind da die tanzbaren Nummern (Seamonkey, A New Error und Les Grandes Marches), aber auch die ruhigeren Töne werden angeschlagen (Rusty Nails, das wunderbar verträumte Out of Sight) und die Titel mit den 2 Gastsängern (Slow Match und Sick with it) geben dem Ganzen eine leichte Popnote mit und werten das Album in meinen Augen noch ein wenig auf. Es sind zwar ein paar Titel darauf, die mir so nicht insgesamt zusagen, die sich aber wunderbar in das Gesamtkonzept des Albums einfügen, so dass ich meine 4,5Sterne auf 5 aufrunde. Insgesamt bekommt man abgespeckte Modeselektor- Verrücktheit gepaart mit lässigem Apparat- Träumereieinfluss, den man so schnell nicht mehr aus den Ohren bekommt und der bei mir, wenn auch mit ein paar Jahren Verspätung, in Endlosschleife läuft.
Meine Anspieltipps für dieses Album sind: Seamonkey, Rusty Nails, Out of Sight und Les Grandes Marches.
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am 24. September 2012
Mit dem gleichnamigem Album zum berliner Musikprojekt „Moderat“, erschienen 2009 auf Bpitch Control, haben die 3 Akteure Sascha Ring, Gernot Bronsert und Sebastian Szary einen Meilenstein in der elektronischen Musikwelt gesetzt. Das Projekt ist eine Kollaboration zwischen Apparat (Sascha Ring) und Modeselektor ( G. Bronsert u. S. Szary).
Nach einer Zusammenarbeit im Jahr 2002 für die EP „Auf Kosten der Gesundheit“ entstand hier schon die Idee eines gemeinsamen Albums. So begannen die drei mit der Produktion, doch plötzlich trennten sich die Wege von Aparat und Modeselektor. Erst im Frühjahr 2008 entschied man sich, das Projekt wieder aufleben zu lassen und mit einer Albumproduktion zu beginnen.

Selber beschreiben sie ihr Werk als eine Art Soundtrack. Der Fokus liegt hierbei auf einem bestimmten Feeling und einer besonderen Ästhetik. Ring spricht in einem Interview davon, der Musik eine gewisse Weite zu geben. Und tatsächlich ist es ihnen gelungen den Stücken, geprägt von den jeweiligen Stilistiken, einen mitreißenden und sehr tiefen Flair einzuhauchen. Man spürt das durch die verschiedenen Einflüsse viel Platz für musikalisches Ausleben geschaffen wurde. Die Singleauskopplung „Rusty Nails“ vermittelt einen sehr guten Eindruck davon, welchen Stil der Hörer auf dem Album erwarten kann.

Zusätzlich zum eigenen Sound des Albums, besticht es durch interessante Gesangparts. Hier findet beispielsweise Apparat selbst in „Rusty Nails“ die richtigen Worte und in „Sick With It“ verleiht der Seeed-Sänger Dellé (aka Eased) dem Track eine eigene Reggea-Note. Für ausgefallene Klangliebhaber dürfte ein weiterer Punkt sehr anregend sein. So wurde, um der Musik die bereits erwähnte Weite zu geben, der amerikanische Software Designer Joshua Kit Clayton engagiert, um einen Superverb zu programmieren d.h. einen eigenen, für das Album zugeschnittenen Hall mit speziellem Logarithmus. Dies ist nicht nur enorm klangformend sondern auch ein Zeichen dafür, welchen hohen Anspruch die drei Künstler in ihre Produktion gesetzt haben.

Alles in Allem umfasst das Werk elf musikalisch-hochqualitative Tracks. Man könnte es als ein zeitloses, modernes Technoalbum beschreiben. Wobei der Begriff „Techno“ hier keine abschreckende Funktion einnehmen soll. Das Album ist durchaus nicht nur für Hörer aus dem elektronischen Musikbereich geeignet. Genreübergreifend kommt hier ein breites Publikum auf seine Kosten. So empfiehlt sich das Reinhören sehr und dem einen oder anderen öffnet sich so vielleicht eine neue Tür für neue Inspirationen.
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am 3. April 2010
Wer bereits Modeselektor kennt, weiß was ungefähr auf einen zukommt, wobei ich der Meinung bin, dass Moderat vieles wesentlich besser macht als Modeselektor zuvor. Zum Beispiel konzentrierte man sich bei Moderat nur auf Elektro, sodass kaum ein Track einen irgendwie aus der Bahn wirft. Alles ist wesentlich konsequenter umgesetzt, sodass man das Album in einem Fluss genießen kann ohne auf experimentelle Tracks zu stoßen, die den einen oder anderen eher stören.
Die Songs sind im Stil von Modeselektor's "Vote or die", "White Flash" und "I love you" und im Stil von Paul Kalbrenner's "Torted" und "Azure" oder auch wie einige Underworld-Tracks (Beautiful Bunrout, Glam Bucket, Mo Move), allerdings wesentlich anspruchsvoller!
Anspruchsvoller Elektro-Fans dürfen/müssen zugreifen!
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am 16. August 2009
Menschen, die die elektronische Seite von Thom Yorke/Radiohead lieben, werden von diesem Album mehr als begeistert sein. Moderat besteht aus Modeselektor und Apparat. Modeselektor sind erklärte Fans von Radiohead, welches mindestens in Form von Thom Yorke auf Gegenseitigkeit beruht. Da der Apparat-Mann auch Musik wie die von Björk und Radiohead zu hören scheint, kommt hoch anspruchsvolle elektronische Musik dabei heraus, welches sich vom 08/15-Elektro mehr als deutlich abhebt.

Für mich das Album des Jahres und das elektronische Album schlechthin.

Abwechslungsreich, druckvoll, harmonisch, anspruchsvoll, schön - und das auf 13 Tracks zusammengefasst. Als Hörer bekommt man bei genauem Hinhören das Gefühl, ein wohl durchdachtes Konzept zu erkennen, welche Tracks in welcher Reihenfolge auf dem Album erscheinen. Beispielsweise ist es ein Basslauf, welche ähnlich in den Stücken 4-6 durchläuft. Das Durchhören in einem Stück lohnt daher.

Die Tracks der Spezial-Edition-CD 14 und 15 sind Zusatztracks, welche - gerade der Rusty-Nail-Remix - sehr hörenswert und äußerst gut sind. Als Zusatztracks mehr als brilliant.

FAZIT:
k a u f e n u n d g e n i e ß e n
22 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2010
...und sollte unbedingt eine Fortsetzung haben!
Für meinen Geschmack eine der absolut besten Scheiben der elektronischen Sparte - phantastisch!
Ein Kracher folgt dem nächsten und das in unglaublich harmonischer und vollmundiger Gangart.
Schon Reinhöhren genügt, um sich einwickeln zu lassen.

Wer gern die Augen schließt und abtaucht und dabei zwingend mit den Füßen im Rhytmus der Musik zucken möchte, wird von dieser Platte nicht genug bekommen.
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am 25. November 2009
Ich höre hauptsächlich House und Elektro aber dieses Album ist einfach göttlichgenial!
Ich war schon begeistert vom einen Teil von Moderat(Modeselektor, z.B. mit dem Lied "I cant sleep without music") was mich zu diesem Album führte und mein musikalisches Highlight für dieses Jahr ist. Die Songs haben alle einen einzigartigen Stil, egal ob dies mit treibenden Beats oder spacig-chilligen Songs gelingt. Auch die gelegentlich gesanglichen Einlagen sind brilliant. Ein GANZ GROSSES DANKE an Moderat!!!
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am 1. September 2011
Es ist doch immer dasselbe... man hört irgendwo zufällig ein interessantes Lied und hofft das der Titel/Artist noch einmal genannt wird - was dann oft leider nicht der Fall ist :) Und kurz darauf vergisst man auch danach zu recherchieren...

Als ich dann letztens erneut "Rusty Nails" im Radio hörte, habe ich sofort die Musikerkennung meines Handys angeworden und wusste von nun an um wen es sich handelt.

Da ich durchaus auf so sphärisch,-elektronischen TripHop-Stuff stehe - hat es mir die Platte direkt angetan.

Meine persönlichen Favorites der Platte: A New Error, Rusty Nails, 3 Minutes Of, Nasty Silence und Les Grandes Marches.

Egal ob im Auto, über Kopfhörer oder die Wumse im Wohnzimmer - die Mucke macht ordentlich Druck in der Kammer und ist einerseits so smooth und simpel, aber dennoch komplex und intelligent arrangiert.

Es ist also durchaus eine sehr hörenswerte Collabo von Modeselektor und Apparat.
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