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Kundenrezensionen

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am 5. Juli 2017
Hank Mobley hatte ich bisher nicht auf dem Zettel. Aber jetzt umso mehr. Diese 1960 entstandenen Aufnahmen grooven wie die Hölle, woran auch Drummer Art Blakey und Bassist Paul Chambers einen großen Anteil haben. Mobley verheddert sich nie in seinen Soli, kommt perfekt auf den Punkt, lässt sein Können niemals aus dem Fenster hängen wie leider viele andere Saxofonisten. Er hat einen schönen, klaren Ton und hat hier ein zeitloses Album geschaffen. Übrigens überzeugt auch der Pianist, spielt funky ohne Ende. Das ganze Album atmet Groove und ist einfach von Anfang bis Ende perfekt. Und wenn Art Blakey seine typischen Pressschläge und Rolls raushaut, mit diesem unglaublichen Timing, dann dürfte es auch den letzten Jazz-Fan aus dem Sofa reißen. Der Sound des Albums ist trotz Remaster eher durchschnittlich (mono); es fehlt aber nichts Wichtiges im Klangbild. Nicht zu vergleichen etwa mit den zur selben Zeit entstandenen Alben des Oscar Peterson Trio. Egal - bei dieser genialen Musik stört auch der etwas zu wuchtig gemischte Bass von Paul Chambers nicht.
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am 7. Februar 2016
Musikalisch über alle Zweifel erhaben hat RVG das Monoband genommen und remastered. Alles kommt sehr druckvoll rüber. Absolut zu empfehlen. Ich besitze noch eine CD Ausgabe des Albums von 1987. Dort wurde das Stereoband verwendet. Die Stereoausgabe höre ich öfters.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. November 2010
Hank Mobley war und ist als Solist und als Komponist absolut unterbewertet.Er wurde nach und nach einer meiner absoluten Favoriten,was Jazz angeht.Alle seine Blue-Note Alben sind hörens-und liebeswert.Erstaunlich ,daß er fast nur Eigenkompositionen präsentiert.Die Alben müssen öfters gehört werden ,um die subtile Genialität zu entdecken."Soul Station" ist ein Paradebeispiel für seine Kunst:Hier stimmt jeder Ton ,die Band ist top und das Album hat eine groovende Entspanntheit ,die seinesgleichen sucht.Eine Platte für die Ewigkeit ,man kann sie IMMER wieder hören!!!Aber auch die vielen anderen Blue-Note Alben Mobleys sind eine absolute Empfehlung,der Mann war unglaublich!!!
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am 21. Januar 2008
Hank Mobley (1930 - 1986) ist vor allem als Bandmitglied von Art Blakeys Jazzmessengers und als Nachfolger John Coltranes im Miles Davis Quintet bekannt geworden. Davis soll ihn mit den Worten "Trane war besser!" gequält haben und viele Fans haben diese Meinung geteilt. Konsequenterweise blieb er auch nur weniger als zwei Jahre bei Davis.
Wie gut Mobley tatsächlich war, ist u. a. auf dieser CD zu hören, die im Februar 1960 von Rudy van Gelder recht ordentlich aufgezeichnet wurde. (Etwas mehr Bassanteile im Klangbild hätten nicht geschadet.)
An der Musik jedoch gibt es nichts auszusetzen. Die Rhythmusgruppe mit Wynton Kelly (p), Paul Chambers (b) und Art Blakey (dr) ist superb, alle drei swingen und grooven, dass es eine wahre Freude ist. Wynton Kelly ist zudem durch einfallsreiche und stimmungsvolle Soli vertreten.
Und Mobley präsentiert sich als einfallsreicher und flüssiger Improvisator mit einem warmen Tenorton. Die Musik ist nicht erregend-ekstatisch wie etwa die Musik Coltranes, sondern einfach grundsolide. Man sollte sie öfter anhören, um ihre subtile Schönheit zu erkennen.
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am 15. Juli 2005
Auf eine sehr unspektakuläre Weise für mich eines der besten Jazzalben überhaupt. Was auf den ersten Blick (Hinhörer) wie gewohnt hausgemachter Blue Note Standard wirkt entfaltet eine kompakt-runde, durch und durch stimmige Qualität die man mit Dexters "Go" vergleichen kann. "Noten, wie eingemeißelt für die Ewigkeit" wie es so schön hieß. Hank Mobley spielt mit unwahrscheinlichem Feeling und mit dem rundesten, wärmsten Ton der jemals einem Tenorsax entlockt wurde. Die Band? - Unwiderstehlicher entspanntest swingender Groove, unrerschütterlich getragen von der "time machine" Art Blakey. An den Tagen an denen dich die besessene Virtuosität eines ewig getriebenen Coltrane schön langsam runterzieht entspann dich, leg Soul Station ein und betrachte Jazz und Tenorsaxophon aus einem neuen Blickwinkel
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am 30. August 2016
Hank spielt seine Parts völlig relaxed mit tollem Sound auch bei höchsten Schwierigkeitsgraden. Seine Begleiter stehen ihm dabei in nichts nach und sind jederzeit Meister der Rhythmen und Akkorde.
Tolles Album
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am 11. Dezember 2012
Hank Mobley ist ein spitzen Jazzmusiker, dessen Musik sich hervorragend zum Relaxen und Entspannen eignet. Neben Miles Davis ist er für mich einer der Besten! Dieses Album gehört wohl zu einem seiner erfolgreichsten. Ich kann einen Kauf nur empfehlen!
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am 22. November 2007
Die Platte ist einfach ein Must-Have! Unübertroffen smooth und swingig. Die Traumbesetzung eines jeden Jazz-Fans. Hank Mobley, Wynton Kelly, Paul Chambers und Art Blakey. Da kann nur was geiles draus werden. Hab einfach selten so schöne Musik gehört, es ist perfekt. Es wird nicht viel gespielt, alles sehr simpel aber soooooo richtig. Alles an der richtigen Stelle. Einfach wunderschön.
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am 8. März 2014
Ein leider in Vergessenheit geratener ganz großer des Hard Bop, aber dank Rudy van Gelder gibt es ja noch mehr Schmankerl dieser Genres.
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am 18. Februar 2005
Hab selten ne CD vom Anfang 60er gehört, die so abgeht. Art Blakey spielt auf jeden Fall noch kompromisslos grooviger als sonst. Und dass Wynton Kelly der König des Hard-Bop Pianos ist, stand ja sowieso schon fest.
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