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Kundenrezensionen

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am 14. März 2006
Dass COLDPLAY schon lange keine Alternativ-Band für den Zuhausegebliebenen ist, wird wohl allgemein bekannt sein. Aber müssen Coldplay, nur weil sie nun mit diesem Album auch ein breiteres Spektrum an Zuhörern gewonnen haben, schlecht sein?
"X&Y" klingt...!
Das Album spiegelt einmal mehr die ausgezeichneten musikalischen Fähigkeiten jedes einzelnen Bandmitglieds, allen voran Chris Martin, wieder. Auch wenn die musikalischen Brocken diesesmal um einiges leichter zu verdauen sind. So mögen sich die Songs sehr zum Pop lehnen, lassen die Musik jedoch nicht wie ein Konzert des Infantilismus klingen, wie es bei einigen Rezensenten bereits geheißen hatte. Coldplay bleibt Coldplay! Auch wenn sie "X&Y" dieses Mal mit einem anderen Gewürz abgeschmeckt haben!
Uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 13. März 2006
Tja, man legt diese CD ins Fach, schaltet ein, zapped durch, entnimmt sie wieder und denkt sich... naja. Einen Tag später unternimmt man einen neuen Versuch... schon besser. Und so geht das weiter. Nach etwa einer Woche läßt man sie im Fach liegen und möchte sie garnicht mehr rausnehmen. Einfach klasse. Man muß sich an diesen Sound erst gewöhnen aber wenn man Feuer gefangen hat, kann man dieses Teil immer wieder hören. Und das schöne daran - es bleibt dabei! Erinnert mich an die Scheiben von R.E.M. - ähnlicher Effekt.
Also hier das Gesamtfazit: Nicht gleich resingnieren, wenn die Scheibe nicht gleich beim ersten Mal gut ist, Geduld wird belohnt!
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am 10. April 2006
Ich verstehe ja das Interesse an einem Kopierschutz von Seiten der Plattenindustrie. Aber ein Kopierschutz darf sich nicht derart bemerkbar machen, dass dieser es dem ehrlichen Käufer unmöglich macht, die CD abzuspielen. Da ich viel im Auto unterwegs bin, muss (m)eine CD gerade da auch laufen. Ich habe kein Billig-Radio, sondern ein recht ordentlich Radio vom Automobilhersteller. Auf diesem Radio bzw. in dessen CD-Player lässt sich die Coldplay-CD nicht abspielen. Das kann und darf ja wohl nicht sein. Und dank des Kopierschutzes kann bzw. (nach neuem Recht) darf ich mir keine Privatkopie machen, die dann sicherlich im Auto laufen würde. Muss ich mir jetzt eine Cassette aufnehmen? Da stellt sich dann auch die Frage, wo ich das mache. Denn mein DVD-Spieler (einen CD-Spieler habe ich nicht mehr) nimmt die CD auch nicht.
Ich werde mir keine CDs dieses Labels mehr kaufen, bis dort nicht ein vernünftigerer Kopierschutz benutzt wird - oder aber wieder ganz auf einen Kopierschutz verzichtet wird.
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am 6. Juni 2005
Nun ist er also endlich da - der neue Silberling von Coldplay; das dritte Album der Band, die nach ihren Vorgängerplatten „Parachutes" und „A rush of blood to the head" zu nichts anderem als den Heilsbringern des traurig-fröhlichen, depressiv-euphorischen Gefühlsschwankungs-Pop hochstilisiert worden war - wahrlich eine schwere Bürde.
Und man hört schon die Stimmen, die sich gelangweilt abwenden: Coldplay würden ja doch nur den selben Song immer wieder neu variieren, keine Entwicklung erkennbar, und überhaupt: Viel zu „mainstream", das alles. Ja-ja! Stimmt aber alles irgendwie nicht.
Nur weil einem einige Sachen bekannt vorkommen, ist noch lange kein langweiliger Einheitsbrei entstanden: Die Band hat einfach ihren ganz persönlichen Sound gefunden und geprägt, stagniert dabei aber keineswegs. Und so kommt „x&y" (so heißt die Scheibe nämlich) anders daher als die Vorgänger. Deutlich breitwandiger ist der Sound geraten, die Kollegen Berryman, Buckland und Champion emanzipieren sich immer mehr von ihrem bislang alles überstrahlenden Frontmann Chris Martin (ein Trend, der sich übrigens auf „A rush..." schon abzeichnete). Fast scheint es, als würden sie erst jetzt begreifen, dass auch sie mit ihren Instrumenten wirklich umgehen können. Und wer diese Entwicklung nicht hört, muss - mit Verlaub - taub sein. Weil die Songs dadurch um einiges kräftiger nach vorne gehen, fehlen sucht man auf „x&y" vergebens nach zerbrechlich-schönen Perlen wie „Trouble", „Green eyes" oder „The scientist". Die neuen Stücke klingen deutlich mutiger, fröhlicher, positiver und, ja, wohl auch etwas pop-lastiger. Aber keine Angst: Auch wenn sie nicht mehr so im Zentrum steht, ist Chris Martins Stimme weiterhin Grund genug für einen „Blindkauf" (und live übrigens immer ein Gänsehauterlebnis).
Und weiterhin schütteln Coldplay auf einem Album mehr schöne, verträumte Melodien aus dem Ärmel als andere „Weltstars" in einer ganzen Karriere. Neben mehreren eher schnelleren Nummern („Speed of sound", „Square One", „x&y") begeistern vor allem die Balladen: „What if", „A message" und der Bonus-Track sind zum Träumen schön. Herausragend: Mit „Fix you" ist vielleicht eines der rührendsten Liebeslieder überhaupt entstanden - Gänsehaut garantiert! Ausreißer nach unten gibt es im Grunde nicht.
Alles in allem entwickeln sich Coldplay auf einem soliden Weg weiter. Trotz der extrem hohen Vorerwartungen haben die vier Briten mit Sicherheit eine der stärksten Platten des Jahres eingespielt. Unbedingt kaufen!!!
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am 22. Februar 2006
Hier sind bereits einige gute und sehr hilfreiche objektive Rezensionen veröffentlicht worden, daher will ich hier nicht genauestens das Album analysieren, sondern nur kurz meine rein subjektive Meinung kundtun.
Coldplay machen wunderschöne Musik, die mich seit Jahren begleitet. Jedes der Alben habe ich schon zigmal gehört und nie wird mir die Musik langweilig. Ich entdecke immer neue Details, Töne, Klänge.
Meiner Meinung nach ist das Schönste (nicht zwangsläufig das beste) Album das erste, nämlich Parachutes. Weil Coldplay hier die leisen, sanften Töne treffen und damit sparsam, aber sehr gekonnt umgehen. Coldplay verstehen es, Töne, Instrumente, Melodien und die Stimme von Chris Martin so gezielt einzusetzen, dass die Musik den Zuhörer aufwühlt, Emotionen in ihm weckt.
Ein Lied von Coldplay kann glücklich machen. Dasselbe Lied kann ein paar Tage später jedoch größte Trauer hervorrufen.
Das ist es, was ich an Coldplay so liebe. Die Band versteht es, Musik so zu machen, dass der Zuhörer etwas von sich darin entdecken kann.
So geht es zumindest mir.
Dies schaffen sie auch auf dem dritten Album und auch live hat die Band mich im tiefsten Innern meines Herzens berührt mit dem Album "X&Y".
Jedoch sind Coldplay für meinen Geschmack leider etwas zu kommerziell geworden. Dies zeichnet die Musik in gewisser Hinsicht aus, denn Coldplay schlagen nun nicht mehr nur die ganz speziellen Töne, die sie als Alternative-Band auszeichnen, an, sondern auch solche, die die breite Masse eher ansprechen.
Coldplay sind nicht "schlechter" geworden, aber sie haben sich verändert. Die Musik war früher voller Melancholie, Traurigkeit und Nachdenklichkeit. Jetzt strotzt sie vor Energie, Kraft, Optimismus. Natürlich sind die früheren Elemente noch enthalten, aber sie spielen nicht mehr die Hauptrolle.
Coldplay ließen sich für dieses Album von beliebten und sehr renommierten Künstlern inspirieren. Nicht zuletzt dadurch ist dieses Album wunderschön und doch individuell wie in alten Zeiten. Für mich persönlich jedoch waren es die alternativen, traurigen Melodien, die der Band NOCH besser lagen, auch wenn "X&Y" wieder Kunst ist, Kunst im Sinne von Musik, und sie darf von allen Seiten betrachtet werden.
Ich kann Coldplay auf jeden Fall mit dieser Veränderung genau so viel abgewinnen wie früher, würde mich aber freuen, in der Zukunft nach der angekündigten Pause wieder Lieder zu hören, die eher klingen wie "See you soon" oder "Trouble".
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am 11. Januar 2007
Als Chris Martin ankündigte das beste Album aller Zeiten erschaffen zu wollen, war es wohl mehr eine pr-gesteuerte Aussage als eine ernst gemeinte Ankündigung. Denn diese Messlatte ist zu hoch gelegt für Coldplay... noch!

Die Frage ob "X&Y" nun das beste Coldplay Album ihrer bisherigen Werke ist, lässt sich nur schwer beantworten. Zu groß ist der Unterschied zu dem Debut "Parachutes" um einen eindeutigen Vergleich ziehen. Perfekter, arrangierter und ausgereifter klingen die neuen Songs, allerdings mit weniger Charme und Charakter. Das Songwriting bleibt für meine Begriffe bei "Parachutes" unerreicht, die musikalische Breite und Perfektion in der Ausarbeitung ist bei X&Y auf dem bisherigen Höhepunkt.

Im Vergleich zu "A rush of blood to the head" ist es eine Steigerung. Weniger Durchschnitt, dafür mehr Tiefe. Der Titeltrack X&Y erinnert durch die psychadelisch angehauchte Stimmung in Ansätzen etwas an Pink Floyd (wen auch nur in Ansätzen), während Speed of Sound ein klassischer Coldplay-Track im Stile und in der Qualität von Clocks (von A Rush of blood...) ist. Weitere Highlights sind Fix You, Square One und Low, während The hardest Part und What if etwas ins Mittelmass abfallen.

Fazit: Fans von "Parachutes" werden sich vermutlich etwas schwer tun sich mit X&Y anzufreunden (wobei ich trotzdem auf jeden Fall zu einem Kauf rate), während Fans von "A Rush..." voll auf ihre Kosten kommen werden.
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am 28. Oktober 2005
Die Frage, ob heutzutage noch qualitativ hochwertige Rockmusik produziert wird, dürfte Coldplay mit ihrem dritten und bisher bestem Album eindeutig mit ja beantwortet haben. Wurde man in den vergangenen 30 - 40 Jahren von begnadeten Ausnahmekünstlern wie Pink Floyd, Genesis oder Yes mit großartiger Musik verwöhnt, so findet man an dieser Platte sicherlich gefallen. Coldplay verstehen es die richtige Mischung aus Keyboard, Orgel und Klavier zu finden, um ihre Musik, bei der nicht einfach eine E-Gitarre das leitende Instrument ist, auf moderne Weise umzusetzen. Auch die Akustikgitarre findet ihren Einsatz, z. B. als schöne Begleitung in „A Message" und insgesamt kann man von einem großen Spektrum an Instrumenten und Sounds sprechen, die im Album eingesetzt werden.
Grundlegend setzen sich die Songs aus den träumerischen Akkorden von Keyboard und Orgel, dem hochwertig wirkenden Gitarrenspiel von Jonny Buckland und dem nicht zu aufdringlichen Schlagzeugspiel von Will Champion zusammen. Dazu überzeugt Sänger Chris Martin mit hervorragendem Gesang und an Guy Berrymans Arbeit am Bass gibt es auch nichts auszusetzen.
„Square One" bildet eine gute Einleitung für das Album. Nach einer Eingangssequenz in der typischen träumerischen Art kommt auch schon der rockige Refrain und man erahnt schon so langsam die Abwägung zwischen ruhig und rockig, die über das gesamte Album sehr gut umgesetzt wird.
Zu den Highlights des Albums gehören die Titel „What if", eine grandiose Rockballade mit ansprechender Melodie, „Fix You", mein persönlicher Favorit, der sich von der Rockballade zu einem gut organisierten Rocksong entwickelt und schließlich „Speed of Sound", das wohl durch das Radio mittlerweile allgemein bekannt sein dürfte. Grundlegend kann man sagen, dass es auf der gesamten CD keinen schlechten Titel gibt, aber letztendlich ist es jedermanns eigene Entscheidung.
Für den Fall, dass man nach dem ersten Anhören der Platte enttäuscht ist, sollte man nicht einfach die CD in den Schrank stellen, wo sie verstaubt, sondern ein zweites und drittes Mal anhören. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass das Album seine Zeit benötigt, bis man seinen wahren Wert versteht und regelrecht süchtig danach wird.
Bleibt zu hoffen, dass Coldplay ihre gute Arbeit fortsetzen und andere Musikgruppen sich ein Beispiel an ihnen nehmen für ein baldiges Ende der ordinären Rockmusik unserer Zeit.
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am 8. Juni 2005
Wenige relativ neue Bands haben es in den vergangenen Jahren geschafft, mich restlos zu überzeugen. Coldplay hatten es schon mit "A Rush Of Blood To The Head" geschafft, nun habe ich ihre neue Platte "X & Y" mehrmals gehört und bin einfach nur begeistert. So viel Power ist in der modernen Rockmusik selten, Coldplay wandeln hiermit in den Spuren von U2. Noch ganz haben sie zwar noch nicht erreicht, was Bono und Co. bereits geschafft haben (hymnenhafte Rockklassiker), doch sie kommen dem sehr nahe. Während das Vorgängeralbum mit Liedern wie "The Scientist" oder "In my Place" eher mit langsamen Balladen gesät war, ist "X & Y" gespickt mit einigen wirklich tanzbaren Rockstücken, getragen von mehr E-Gitarre und mehr Drums, ein gutes Beispiel ist die erste Single "Speed of Sound", aber auch "Square One" oder "Talk". Mein absolutes Lieblingsstück ist "A Message", ein Lied, dessen Text vielen Menschen aus dem Herzen sprechen dürfte. Es ist eine Platte zum Träumen, eine Platte, der man sich gänzlich widmen sollte, die man ohne Ablenkung hören sollte. Die Erwartungen an Coldplay waren sehr hoch, zumal ihre Fans lange auf dieses Album warten mussten. Wahrscheinlich werden Coldplay mit diesem neue hinzugewinnen. Fest steht auf jeden Fall: "X & Y" gehört schon jetzt zu den besten Rockalben des Jahres!!
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am 18. Januar 2007
X&Y war eine der ersten CDs, die ich mir 2005 kaufte. Und ich kann nur immer wieder betonen, was für eine gute Entscheidung es war.
Ich muss aber sagen, dass es nicht immer so war. Als die CD ankam, habe ich sie nur kurz angehört (kleiner Tipp - niemals einen großen Haufen CDs gleichzeitig kaufen) und kam so nicht dazu sie wirklich zu schätzen. Doch mit der Zeit gefiel sie mir immer besser, ich bemerkte die Tiefe der Texte, die Schönheit der Melodien und all das. Inzwischen ist X&Y eine meiner Lieblings-CDs.
Anspieltipps: "Square One", "White Shadows" und "Fix You".
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am 9. November 2005
...und gerade bei mehrmaligem Hören fallen die Mängel dieses Albums doch sehr auf. Natürlich war die Vorlage mit "a rush of blood to the head" auch reichlich hoch - vielleicht unerreichbar.
Auch jenes Album brauchte manch einen Durchlauf, um seine volle Wirkung zu entfalten.
Jetzt aber versuchen Coldplay einen Spagat, der nicht gelingen kann - und wäre es nicht das Album, so sollte uns schon die Tatsache, dass die Band bei den MTV Europe awards als eine der besten Rock-Bands nominiert wurde. Rock-Band?
Die, die dieses Album verteidigen, weisen meist auf immer noch vorhandene Melodien und Gefühlstiefe hin, gewiss, aber es braucht schon, die Schönheit unter dem Berg der Produktion herauszuhören und das liegt nicht an der vielbeschworenen Tatsache, dass manche (und nicht die schlechtesten) Alben eben mehrmals gehört werden müssen, damit man die in ihnen liegende Schönheit erfassen kann. Dieses Argument würde treffen, wenn die Produktion sperrig wäre, das Arrangement widersinnig, die Schönheit in brüchigen Strukturen versteckt.
Hier ist es jedoch im Gegenteil so, dass die Produktion fett, breit und ausladend ist und jeder Song zum Stadionrock ausgewalzt wird. Die Schönheit der Songs wird durch sie selbst gefeiert, aber die Selbstgefälligkeit beraubt sie iher Unschuld, und dass man noch ein Echo der Schönheit erlauschen kann, mag immerhin ein Indiz für die Qualität der Komposition, die nicht völlig durch die Produktion getötet werden kann.
Stadionrock und tiefe Gefühle passen nich zusammen, verhalten sich wie Wasser und Öl, und Coldplay hätten es wissen müssen. Aber auch hier scheint es wieder so zu sein, dass die verantwortlichen Musiker von der selbst geschaffenen Musik doch recht wenig begreifen.
Deshalb funktioniert dieses Album so wenig und deshalb war ihr Auftritt bei den oben erwähnten awards so peinlich.
Deshalb wirken die neuen Videos auch so kalt.
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