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am 8. März 2017
Eine sehr gute Schallplatte, tolles Konzeptalbum, sehr abwechslungsreich, erste LP weißes und die zweite LP schwarzes Vinyl. Ich würde die Schallplatte jedem Popliebhaber ans Herz legen.
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am 11. Mai 2009
Sie haben wohl einen der kürzesten Bandnamen überhaupt, wurden in Finnland und Frankreich geboren und nennen sich kurzerhand The Dø. The Dø sind zu Zweit und bestehen aus dem französischen Jazzkomponist Dan Levy, der auch ein intensiver Liebhaber zeitgenössischer Musik ist, und der bezaubernden und unfassbar entzückenden Songwriterin Olivia Merilathi aus Finnland. Der Bandname, wie manche vielleicht schon herausgefunden haben, fasst sich aus den beiden Anfangsbuchstaben zusammen. Ihr Debütalbum wurde bereits Anfang 2008 in Frankreich veröffentlicht und findet nach 200.000 verkauften Platten und drei Auszeichnungen mit dem französischen Echo, nun endlich den Weg zu uns nach Deutschland.

Leider ist das französisch/ finnische Duo letztes Jahr ein wenig untergegangen und das obwohl mit dem Album ' A Mouthful ' die interessanteste Mischung aus Indie, Anti-Folk, Funk und wundervollen Popmelodien der letzten Jahrzehnte entstanden ist. Funky ist dann auch gleich das passende Wort für den Einstieg in das Debüt von The Dø. Marschmusik und zarte Flötenklänge harmonieren auf ' Playground Hustle ' in sehr experimenteller Form miteinander. Dazu orientalische Klänge und Kinderstimmen, die zum Ende in einen großen Strudel an bombastischen Synthies hineingezogen werden.

So faszinierend sich die Songs gestalten, so unterhaltsam sind die Übergänge zwischen den einzelnen Stücken. ' At Last ' ist das exakte Gegenstück zu ' Playground Hustle ' und beginnt dementsprechend zurückhaltend. Dafür rückt nun die leicht schleifende Stimme von Olivia in den Vordergrund und bietet eine gute Gelegenheit um herauszufinden, ob man dem Gesangsorgan der Finnin freundlich gesonnen ist oder nicht. Denn "Anders" ist das Schlagwort bei The Dø, nichts ist so wie es auf den ersten Blick erscheint. Leichte Popmelodien wie in ' On My Shoulders ' verwandeln sich in schräge, eigenartige und manchmal auch extrem schrullige Stücke, die alles andere als eingängig, melodiös, glatt und durchgestylt auf die Öffentlichkeit losgelassen werden.

Aber diese liebenswerte Eigenschaft bestimmt die hervorragenden Qualitäten auf ' A Mouthful ' und unterstreicht die unendliche Vielfalt der fünfzehn Songs. Gitarren, Geigen, Trommeln, Rasseln und vieles vieles mehr, die nur von der herrlich schief und manchmal verzerrt klingenden Olivia Merilathi übertrumpft werden. Wie gesagt, wer mit dieser lieblich- imposanten Stimme etwas anfangen kann, wird sie in alle Ewigkeit tief ins Herz schließen. Sommerlich warm ist das achte Stück ' Tammie ' und wieder Teil eines gewagten Übergangs zu ' Queen Dot Kong '. Im Stile von Lady Sovereign folgt eine kleine Rapeinlage von Olivia und Dan mit monumentalen Trompeten und einer unerschöpflichen Dichte an Rhythmuswechseln. Die kleine Instrumentaleinlage in ' Coda ' ebnet in einer Sonderstellung den Übergang zu der ruhigen Nummer ' Searching Gold '.

Schnell und explosiv wird es im Endspurt nochmal mit ' Aha '. Elektronisch und mit einem Schuss Funk breitet es immer wieder einen Hauch tanzbaren Indierock über uns aus, doch The Dø bleiben konsequent experimentell und spielen auch hier wieder mit der Trickkiste herum. Manchmal ist es ein regelrechtes Stop And Go Verhalten, was das französisch/ finnische Duo an den Tag legt.

Neben kleineren Schwächen, die in dem gut durch gemischten Farbspektrum aber nicht weiter auffallen, überzeugt vorallendingen das Gesamtkunstwerk als stilsicheres Gebilde voller intelligenter Popmelodien, vorurteilsfreien Genre- Übergreifungen und spektakulären Rhthmuswechseln innerhalb und zwischen den Stücken. Das internationale Projekt mit all seinen Einflüssen hat auf beste Art und Weiße gezündet und sollte mit der Neuveröffentlichung hierzulande, dann auch endlich für die erhoffte Aufmerksamkeit sorgen. Wir drücken die Daumen - natürlich ganz fest, versprochen.
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am 2. Mai 2009
The Dø sind ein französisch-finnisches Frau-Mann Duo (Olivia Merilahti & Dan Levy). Ihr Debüt Album wurde schon Anfang 2008 in Frankreich veröffentlicht und erreichte dort unglaublicherweise Platz 1 der Charts- die Franzosen haben eben Geschmack ;-)
"A Mouthful" ist ein wunderschönes Indie-Pop Album, aber es darauf zu beschränken wäre ein fataler Fehler. The Dø spielen einen tollen Mix aus Folk, Dream-Pop, TripHop, Ska, Welt-und Afrobeat und das alles mit grandiosen Arrangements, z.T. komischen, atmosphärischen, aber immer passenden Klängen und Chören und stellenweise Electro Einflüssen. Das alles wird getragen von der zuckersüßen, unverwechselbaren und traumhaften Stimme Olivia Merilahtis.
Man hört die Leidenschaft im Gitarrenspiel von Multiinstrumentalist Dan Levy bei jedem gespielten Ton.
"On My Shoulders" , "The Bridge Is Broken", "Tammie" und das auf finnische gesungene "Unissasi Laulelet" seien mal hervorgehoben, wobei letzterer Song nicht nur mit dem tollen finnischen Gesang, sondern vor allem durch die afrikanischen Rhythmen zu überzeugen weiß. Was an sich einen riesigen Kontrast darstellt, wird hier meisterhaft runtergespielt!
Das alles ist mal energiegeladen und tanzbar, dann wieder ruhig und entspannend, dass man in eine andere Welt schwebt. Jetzt kann der Sommer kommen !!

The Dø haben mit "A Mouthful" mein Album des Jahres 2009 (bis jetzt) geschaffen und das ist nicht zu hoch gestapelt. Der Mut zu solch einer Bandbreite an Sounds musste belohnt werden. Frankreich sei dank!
..."Aha"!
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am 21. Dezember 2010
Man hört und spürt dass der Herr des Duos im Jazz beheimatet ist. Jeder einzelne Song steht für ein ganz besonderes Gefühl, es kommt zumindest mir so vor. Over My Shoulder läuft jetzt das 10. mal am Stück und ich liebe es bei jedem hören mehr. Das Album ist so frisch, ungewöhnlich, markant und einfach schön. Die Stimme ist nicht gewöhnungsbedürftig meiner Meinung nach, sie geht einfach direkt ins Ohr und ins Herz. Ein wunderbares Werk, dieses Album!
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am 10. November 2011
...bis teilweise ein wenig überzogen. So empfand ich -A Mouthful- vom französischen Duo "The Dø", das aus dem Komponisten Dan Levy und der Sängerin Olivia Merilahti besteht. Dabei kann Olivia ihre finnischen Wurzeln nicht verbergen. Was beim Abspielen von -A Mouthful- aus den Boxen strömt ist teilweise zum Steinerweichen schön und lässt einen glauben, Björk würde mit den Cranberries zusammenarbeiten. Hier und da übertreiben es die beiden hochkreativen Musiker(jedenfalls meiner Meinung nach) ein wenig, allerdings kann man das durchaus auch anders sehen. Schließlich ist Musik zum Größten Teil Geschmackssache...

Der -Playground Hustle- ist ein fantastisch gelungener Song mit reichlich Kinderstimmenunterstützung. Da weiß man sofort, dass einen bei "The Dø" alles andere erwartet als musikalische 08/15-Kost. Durch die Scheibe -At Last- bin ich bei "radioeins" auf "The Dø" aufmerksam geworden. So schräg und schön Olivia Merilahti da singt, das geht einem einfach nicht mehr aus dem Ohr. Auch -On my shoulders- lief bereits im Radio. Eine Independent Single mit Hitpotential. Der -Song for Lovers- und -When was i last home- sind wunderschöne Balladen, die durch Olivias zerbrechliche Stimme erst richtig zur Geltung kommen. Wunderbar verspielt und mit Streichern unterstützt hüpft -Stay- aus den Lautsprechern. -Unisassi Laulelet- bewegt sich irgendwo zwischen heidnischem Stammesgesang und Accapella. Ich musste an "M.I.A." denken, als ich -Queen Dot Kong- das erste Mal hörte. Rhythmisch und tanzbar ist -Tammie- gelungen. Das es auch düster und traurig geht, zeigt das fast geflüsterte -Searching Gold-.

"The Dø" ist ganz sicher ein Name, den man sich merken sollte. Es hat allerdings schon ein paar Jahre gedauert, bis die Songs der Band jetzt endlich in Deutschland gespielt werden. Ich bin mir ganz sicher, wenn die beiden Franzosen noch ein wenig konzeptioneller loslegen, dann geht da noch eine Menge mehr. Olivias Stimme und Jans Kompositionen sind in jedem Fall das Anhören wert. Ob Ihnen dieser schräg-schöne Musikmix gefällt oder nicht, dass können ohnehin nur sie selbst entscheiden...
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am 21. Februar 2013
Da Musik im Ohr des Hörers liegt, möchte ich die fünf Sterne nicht damit erklären, dass ich das Album zum Sterben gut finde. Ich lobe einfach die rasche Lieferung, und dass die CD 100% heil bei mir angekommen ist. Habe schon CDs bekommen (nicht bei Amazon, The Do Album ist das erste das ich hier bestellt habe), wo man die Hülle öffnet, und einem die Plastikzähne entgegenbröseln, die die CD im Loch in der Mitte halten.
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am 21. Mai 2013
Die verspielten, abwechslungsreichen, mitreißenden Songs von The Do sind immer wieder erfrischend und begeistern mich seit Jahren immer wieder aufs Neue.
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am 8. März 2010
Also gleich mal vorneweg, die Stimme der Sängerin ist nicht jedermans Geschmack. Doch wenn man sich nach 3 x hören an die hohe Stimme (erinnert ein wenig an Björk) gewöhnt hat, bemerkt man auch die Ausdrucksstärke und Variation der Stimme (wenn auch durch elektronische Effekte erweitert).
Wenn man das geschafft hat, kann man ein Album voller Überraschungen im Mixen von unterschiedlichen Musikstilrichtungen, gemischt zu einem neuem ganzen erleben.
Ich freue mich auf das nächste Album dieser Band!!
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am 4. Mai 2009
Das Beste was ich seit langem gehört habe. Einfach unglaublich gut. Besser kann man sein Geld nicht anlegen. Danke an "The Do" =D
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am 24. September 2009
Weiss nicht was rezension sein soll. Schreib jetzt halt einfach das mir die CD gefällt. Ansonsten hät Ich sie mir nicht gekauft.
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