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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 10. November 2011
Gary Moore gilt zurecht als einer der besten Gitarristen der Welt. Hier beweist er eindrucksvoll, dass er auch als Sänger und Songwriter große Klasse hat. NIEMAND legt mehr Seele und Gefühl in seine Songs als Gary Moore. Er wird, auch dank dieses Albums, unvergessen bleiben.
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am 25. Mai 2011
Erstes Hammeralbum von Gary Moore veröffentlicht im Jahre 1982. Wahnsinnssound und überdurchschnittlich guter Gesang Moores prägen dieses Werk. Der Produzent holt aus Moores Stimme das Letzte raus, und seine Gitarre donnert als gäbe es kein morgen. Eine Platte wie aus einem Guss, mit keinen einzigen Ausfall. Nie war Gary Moore besser, wie auf seinen zwei absoluten Referenzwerken "Victims of the future" und "Corridors of power". Die Scheiben haben bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren, und sind absolute Rockklassiker.
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am 8. Mai 2014
Ich kannte diese älteren Alben nicht, aber dieses hat wirklich Kraft und Saft. Wozu viel schreiben über so eine Band/Gitarristen, den jeder eh schon kennt. Hier ist kein Blues-Klamauk verpackt, das rockt noch richtig. Viel Spass dabei- also einlegen und die Anlage aufdrehen.
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am 24. Mai 2017
Als Gary Moore 1982 sein erstes Album für Virgin Records vorlegte, hatte er schon über zehn Jahre im Musikbusiness verbracht. Anfang 30 mag nicht mehr das beste Alter gewesen sein, um in einer von der New Wave of British Heavy Metal dominierten Rockszene den Durchbruch als Solokünstler zu schaffen, aber tatsächlich markiert "Corridors of Power" den eigentlichen Anfang von Moores Erfolgsstory.

Dass der Jazzrock von Colosseum II keine große Masse erreichen konnte, überrascht nicht wirklich. Dass er seine Bekanntheit als zeitweiliges Thin-Lizzy-Mitglied und den großen Singlehit "Parisienne Walkways" nicht in Zählbares umsetzen konnte, ist dagegen schon erstaunlich. Klar aber auch: Auf "Corridors of Power" singt Gary Moore, abgesehen von Jack Bruces Gastauftritt in "End of the World" alles alleine und klingt dabei deutlich selbstbewusster als auf den sporadischen Gesangsversuchen bis dato. Stilistisch ist die LP relativ einheitlich. Es gibt harten, melodischen Rock mit scharfkantigen Gitarren, die zwar oft zum Staunen bringen, aber selten reinen Selbstzweck darstellen.

In gewisser Weise sind sich "Corridors of Power" und der Nachfolger "Victims of the Future" sehr ähnlich. Ein langer, heftiger Kommentar zum Kalten Krieg mit heftigem Gitarrengewitter im Intro ("End of the World", "Murder in the Skies"). Zwei Liebeslieder, von denen jeweils eines ("Falling in Love with You" bzw. "Empty Rooms") im Versuch, einen Pophit zu landen, noch einmal neu aufgenommen wird. Eine langsamer und dreckiger interpretierte Coverversion ("Wishing Well" von Free sowie "Shapes of Things" von The Yardbirds). Die restlichen Songs jeweils lauter, aber auch kommerzieller Hardrock mit (größtenteils) wuchtigem Schlagzeug von Deep-Purple-Legende Ian Paice, kaum wahrnehmbarem Bass und ziemlich dezent eingesetzten Keyboards. Gary Moore - ob mit seiner kraftvollen und rauen Stimme, seinen drückenden Riffs oder den turmhohen Gitarrensolos - bestimmt das Geschehen eindeutig.

Die Unterschiede liegen im Detail - z.B. bietet "Corridors" mit dem bluesigen "Cold Hearted" und "I Can't Wait Until Tomorrow" einen Vorgriff auf die spätere Karriere des Musikers, und so irrsinnig brutal/schnell wie auf "Rockin' Every Night" geht es 1983 auf "Victims" nie zur Sache. Andererseits schlägt das traurige "Empty Rooms" mit seinem Spannungsbogen die Balladen vom Vorgänger und bei "Victims of the Future" und "The Law of the Jungle" gibt es mehr Episches (woran der erst nach "Corridors" dazu gestoßene Neil Carter wohl auch seinen Anteil hat). Einen großen Qualitätsunterschied gibt es auf jeden Fall nicht! Beide Alben sind quasi zwei Seiten derselben Medaille. Wer eine der beiden CDs mag, der wird sich kaum an der andren stören. "Corridors of Power" wirkt als Ganzes etwas bodenständiger und erdiger als "Victims..." - und "End of the World" funktioniert für meine Ohren längst nicht so gut wie seine Nachfolger auf der nächsten Platte.

Die Produktion ist gut. Man muss halt den verhallten 80er-Hardrock-Sound mögen. Am Remaster habe ich wenig auszusetzen, ein bissel höhenlastig vielleicht. Lustig das von Moore selbst entworfene Cover mit den verschiedenen Gitarrenbauteilen an den Wänden.

Die Bonustracks stellen nicht unbedingt eine Verbesserung des Albums dar. Die kitschige Neuaufnahme des eigentlich ganz ordentlichen "Falling in Love with You" (unter der Ägide von Culture-Club-Produzent Steve Levine entstanden!) sollte die Singlecharts knacken. Funktioniert hat's nicht. Die Instrumentalversion (B-Seite) ist ganz nett anzuhören, da hier alle Gesangsspuren durch Gitarren ersetzt wurden. Das noch synthetischere (E-Drums!) "Love Can Make a Fool of You" schlägt in dieselbe Kerbe und wurde damals gar nicht erst veröffentlicht. Insofern eine echte Rarität, aber keine bahnbrechende Entdeckung. Interessant allerdings das Saxofonsolo…
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am 15. März 2001
Gary Moore ist hier auf dem absoluten Zenit seines Schaffens angelangt. Seine Gitarre singt und schreit, daß es nur so eine Freude ist. Das Solo von "Always gonna love you" spricht Bände und machte Ihn zu einem der absoluten Gitarrengötter der 80er Jahre. Die Songs sind durch die Bank Highlights seiner Karriere. Melodiös und rauhbeinig zugleich (diese Kombination ist das Markenzeichen für Gary Moore der 80 er). Leider hat er heute gänzlich die Orientierung verloren und versucht irgenwie modern zu klingen, obwohl er das überhaupt nicht nötig hätte !!!
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am 5. Dezember 2005
Dieses Album erschien anno 1982 auf Vinyl (hatte auch das
Original)u. zählt zu dem besten was Gary Moore in der Hardrockszene ablieferte!
Das Album besticht noch durch einen leichten Blueston in den Songs und hat trotzdem eingängige Rockrefrains u. Melodien
zu hauf.
Gary Moore's wahnsinnig gutes Solospiel an der
Sechssaitigen ist ja hoffentlich jedem bekannt.(Können pur)
Meines Erachtens neben THIN LIZZY's BLACK ROSE eine der besten
Alben an denen Gary überhaupt gearbeitet hat.
Für Gitarristen sowieso ein Muss u. auch für Hardrockfans die
leichten Bluesrock Einfluss schätzen.
Natürlich sind die Nachfolgealben (z.Bsp. Victim Of The Future)
um einiges kommerzieller ausgefallen.
Mir gefällt es wenn man Gary Moore's (bekennender Peter Green Fan) Einflüsse u. Roots hört, was bei diesem Album definitif
der Fall ist. Auch seine Stimme hat hier unbedingten Charme.
FAZIT:
Klasse Album u. immer ein heisser Tip für Hardrockgitarristen!
Anspieltips: Don't Take Me For A Loser, Cold Hearted
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am 16. Juli 2011
Nach zwei respektablen Soloalben aus den Siebzigern mit einigen Blues- aber vor allem Alternativmusikeinflüssen und "Jam-Experimenten", sowie einer Reihe von kurzfristigen Mitgliedschaften in diversen Bands (Thin Lizzy, Colosseum, G-Force) veröffentlichte Gary Moore mit - Corridors of Power - ein sehr gutes "Hard-Rock-Debüt". Sehr rockige, "straighte" und einprägsame Musiktitel, wie zum Beispiel - Don't Take Me For A Loser, Gonna Break My Heart Again, Rockin' Every Night und Cold Hearted - wechseln sich ab mit sehr melodiösen Balladen - Always Gonna Love You, Falling In Love With You und I can't Wait Until Tomorrow.

Neben diesen bekannte "Hard-Rock-Fassetten" finden wir auf - Corridors Of Power - auch den Titel - End Of The World - auf dem Gary Moore uns zu Gehör gibt, was für ein außergewöhnlich guter Gitarrist er doch ist, indem er in absolut unkommerziell schwindelerregender Geschwindigkeit auf seiner "Klampfe" die Oktaven rauf und runter spielt, das selbst sogar ein sehr guter Gitarrist seinen Hut vor dieser Leistung ziehen muss.

Die remasterte Version erscheint mit drei Bonustiteln, darunter der mir bis dato völlig unbekannte und sehr popangehauchte Titel - Love Can Make A Fool Of You - der von den Arrangements ein wenig nach ASIA der "John-Payne-Ära" klingt.
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am 20. April 2011
Ich hatte mir dieses Album eigentlich aus einer Laune heraus gekauft und weil es gerade günstig war. Nach dem Hören habe ich mich gefragt, warum ich schon so lange keine Musik mehr von Gary Moore gehört habe. Die CD ist zur Zeit mein ständiger Begleiter und ich muss wohl auch noch alle Scheiben von GM haben, die ich bis jetzt noch nicht habe. Einfach tolle Musik!
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am 19. Januar 2014
Gut der Gesang von Gary Moor ist mit so dolle aber dies ist sein härtestes Album und sicher eins seiner besten. Hier zeigt Gary die ganze Bandbreite des Hard-Rockers Moore. Von schnell bis langsam, von hard bis soft.
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am 21. September 2005
Nachdem Gary Moore sich nach einigen stilistischen Wechseln zum Hardrock bekannt hat, ist dies seine erste richtige Solo-Scheibe. Die Jet-Produktionen sind doch eher unfertig und nur zum Absahnen auf den Markt geworfen worden. Auch hier wirkt die Produktion noch etwas hölzern, aber einige der Songs (End of the world, Can't wait until tomorrow oder der Free-Klassiker Wishing well) sind allererste Sahne.
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