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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
20
Benefit
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:10,99 €


"Benefit" ist das 3. Album der Gruppe um Ian Anderson und ist im Jahr 1970 erschienen. Man merkt der Gruppe an, dass sie vor den Aufnahmen u.a. mit Led Zeppelin und Grand Funk Railroad auf Tour war, ist das Album doch recht hart für JT-Verhältnisse ausgefallen. Ian Anderson bestreitet allerdings, dass es etwas damit zu tun hat. Auffällig ist auf dem Album die Orgel, die einige Stücke sehr gelungen untermalt. In den folgenden Jahren sollten die Keyboards zum festen Bestandteil der Musik von Tull werden.

Besonders gut gefallen wir die Songs `With you there to help me`, `Nothing to say`, `For Michael Collins, Jeffrey and me`, `To cry you a song` und `Sossity: You`re a woman`. Immer wieder eine gesunde Härte, der schon genannte Orgelsound sowie natürlich der sehr variable Gesang von Ian und seine Flöte, die bei Tull nicht wegzudenken ist.
Auch die Bonussongs sind klasse. Hier möchte ich besonders `Teacher` und `Witches promise` hervorheben.

Unbedingt 5 Sterne für dieses tolle Album, welches vielleicht nicht das bekannteste, aber sicher eines der besten der Gruppe ist. Das `remastern` hat sich übrigens sehr gelohnt, der Sound ist wirklich gut.

Ian Anderson: Vocals, Guitar and Flute
Martin Barre: Electric Guitar
Glenn Cornick: Bass Guitar
Clive Bunker: Drums

Als Gast: John Evan: Piano and Organ
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Mai 2005
Zwischen dem herausragenden Rock-Album "Stand up" und dem extrem erfolgreichen "Aqualung", welches das mittelalterlich angehauchte Image der Band Jethro Tull bis heute prägt, veröffentlichten die herausragenden Musiker um Frontmann und Songschreiber Ian Anderson im Jahre 1970 das Album "Benefit", welches in der Retrospektive oft übersehen oder als Übergangsalbum abgetan wird. Diese Betrachtungsweise wird jedoch der Qualität dieser Folk-Rock-Scheibe, die sich stilistisch wohl am ehesten mit "Stand up" vergleichen lässt, nicht gerecht. Es handelt sich dabei wohl nicht um eine der allerstärksten Tull-Produktionen, aber dennoch um ein sehr atmosphärisches Album mit einigen sehr gelungenen Songs, die vor allem im Albumzusammenhang das gewohnt wohlige, heimliche Jethro Tull-Feeling zu erzeugen wissen. Die stärksten Lieder sind dabei der mit einem sehr eingängigen Refrain ausgestattete Opener "With you there to help me", das gefällig melodische "Nothing to say", das leicht geheimnisvoll anmutende "Alive and well and living in", das sehr lässige und rockige "To cry you a song" sowie das melancholische bis fröhliche "Inside", welches teilweise an den wundervollen Lovesong "Reasons for waiting" von "Stand up" erinnert. Stücke wie "Son" oder "Play in time", bei denen es etwas lauter und ausgefallener zugeht, wissen meiner Meinung nach auf "Benefit" nicht unbedingt zu überzeugen, auch wenn es für gewöhnlich zu den Stärken der Band zählt, neue, experimentellere Pfade zu betreten. Alles in allem ist "Benefit" ein gelungenes Jethro Tull-Album voller netter Flöten- und E-Gitarrenmelodien und gelungener, etwas bescheiden wirkender Kompositionen, das sich in die Abfolge großartiger Rock-Alben der Band aus den 60ern und 70ern in unauffälliger, aber durchaus gelungener Art und Weise einreiht.
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. Januar 2005
Eins vorweg: Die Musik ist über jeden Zweifel erhaben und soundtechnisch bietet diese CD als Japan-Import hervorragenden Klang.
Aber was ist mit dem Cover?!
Bei der Bestellung des Albums bin ich natürlich davon ausgegangen, daß die "Papersleeve"-Ausgabe dem Original-Artwork des Albums entspricht. Im Klartext: Das Album zum Aufklappen!!! wie es seinerzeit veröffentlicht wurde.
Für mich und wohl auch für andere Interessierte nicht nachzuvollziehen und sehr ärgerlich, daß bei diesem Album wohl eine Ausnahme gemacht wurde, denn nach getätigten Recherchen ist "Benefit" anscheinend das einzige Jethro Tull-Album als Papersleeve-Ausgabe (Toshiba TOCP65881), daß dem Original in dieser Hinsicht nicht entspricht.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. April 2018
Mein erstes Album von Jethro Tull. Es dauerte etwas, bis ich es mochte. Das dauert bis heute an. Trotz vieler guter Scheiben der Gruppe mein Lieblingsalbum von ihnen. Mein Favorit: Gleich das erste Stück.
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am 3. Juni 2014
Das 1970 erschienene dritte Album der britischen Progressive-Rocker Jethro Tull wird allgemein nicht zu den Großtaten der Band gezählt.Allerdings wurde "Benefit" auch nach "Stand Up" und vor "Aqualung" veröffentlicht;zwei absoluten Kultalben von JT.
Um zwischen diesen Scheiben zu glänzen,war "Benefit" vielleicht nicht spektakulär genug,oder es fehlte der große,herausragende Song.
Von großen Zeitschriften zT böse verrissen,da waren Bezeichnungen,wie "langweilig","unauffällig" im Umlauf,es wurde über "Stillstand" und "Mittelmäßigkeit" phantasiert,verkaufte sich die Platte dennoch sehr gut,allerdings ohne Kultstatus zu erreichen.
Auch Ian Anderson wird mit der Musik heute nicht mehr warm.
Als das Edel-Label "MFSL" alte JT-Klassiker als teure Gold-CDs in hervorragender Soundqualität noch mal limitiert herausbrachte,waren "Stand Up","Thick As A Brick" und andere natürlich dabei; "Aqualung" wurde von DCC in überragender Qualität herausgebracht...wer ausgelassen wurde,ist eigentlich klar.
Dennoch halte ich "Benefit" für unterbewertet und stehe da nicht allein.
Stilistisch ähnelt es "Stand Up" und bietet recht eingängige,bluesig-rockige Stücke ohne größeren Tiefgang aber viel Spaßfaktor.
Sämtliche Stücke wurden wieder von Mastermind,Sänger und Flötenderwisch Ian Anderson geschrieben,der an der akustischen Gitarre seinen E-Gitarristen Martin Barre toll ergänzt.Glen Cormick bearbeitet hier zum letzten mal den Baß,Clive Bunker die Drums und Percussion.Als Gastmusiker ist das spätere Vollmitglied John Evans an den Tasten dabei.
Die US-Ausgabe der LP enthielt den Song "Teacher" statt "Alive And Well And Living In".
"Benefit" mag sich spontan nicht so aufdrängen,wie Giganten dieser Jahre,trotzdem ist es ein starkes Rockalbum,das,als Gesamtpaket betrachtet,seine eigenen Qualitäten besitzt.
Für mich ist es sogar eines der besten Alben der Band.
Die Qualität der Aufnahme ist überschaubar,die gute alte Schallplatte war aber dennoch genießbar.
Sämtliche erste CD-Auflagen waren überaus enttäuschend.
Dafür entschädigte die 2002 gestartete Remaster-Serie eindrucksvoll.Hier wurde ganze Arbeit geleistet.
Ohne auf billige,vordergründige Effekte zu setzen,wurden die alten Aufnahmen vorbildlich restauriert.
Davon profitiert auch "Benefit" in beeindruckendem Maße.Dazu gibt es noch vier Bonustracks aus der Zeit um 1970.
Diese erfüllen keine Alibi-Funktion,sie sind wirklich interessant.
Angeblich hat sich Anderson verschiedene Remaster-Versionen vorlegen lassen und sich für die seiner Meinung nach besten entschieden.Auch die Dynamikwerte sind nicht schlecht.Auch wurde nicht voll ausgesteuert,sodaß kein "Clipping" die Ohren quält.Danke!Wären nur alle Remasterings heutzutage von solcher Qualität.
2013 wurde Steven Wilson (Porcupine Tree,No-Man) damit beauftragt,die Musik komplett zu überarbeiten,also nicht nur Remaster,sondern auch Remix.Seine entsprechende Arbeit mit "Aqualung" und "Thick As A Brick" war größtenteils mit Begeisterung aufgenommen worden.So sollte es auch hier kommen.
Die "Deluxe Edition" enthält neben dem Stereo- Remix/Remaster durch Wilson Unmengen von Bonusmaterial.Mono-und Surroundabmischungen,ein umfassendes Booklet mit Meinungen der Musiker und Infos zu den Songs usw,usw.
Ob das Bonusmaterial erwünscht ist,muß jeder selbst wissen,für Surround-Fans ist die Edition schon wg entsprechender Abmischung ein Pflichtkauf.Auch der Rest ist nicht "ohne".
Die klangliche Überarbeitung durch Wilson ist natürlich Geschmackssache.
Es klingt deutlich klarer,analytischer.Zum Glück neigt Wilson nicht dazu, beim Remixing die Musik in ihrer Zusammensetzung grob zu verändern,er geht relativ zurückhaltend vor.
Viele schwören auf diese neue Version,halten sie für sensationell.
Übrigens basiert auch die Vinyl-Version von 2014 auf diesem Remix.
Ich höre weiter die hervorragende Remaster-Version von 2002.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. Dezember 1999
Keiner der Songs auf "Benfit" hat große Bekanntheit erreicht, ich finde diese frühe Platte von Jethro Tull aber über die Maßen gelungen. Alle Stücke laufen wie in einer Zusammengehörigkeit auf diesem Album hintereinander her, das macht das Ganze zu einer runden und harmonischen Sache. Ultimative Hintergrundmusik wenn man so will. Geauso sollte man auch an diese Platte herangehen, es sind keine allzu rockigen Stücke zu finden, meistens sind es eher langsamere Stücke mit richtig gutem Gesang. Ich würde die Platte mit keiner anderen von Jethro Tull vergleichen wollen, deswegen muß ich jedem raten einfach mal reinzuhören, am ehesten kann man vielleicht noch den Vergleich zu „Thick as a Brick" ziehen.....aber wie gesagt, das sollte jeder selber mal durchhören...... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Mai 2017
Da steht er nun an der Straßenecke und fragt sich: „Wo will ich hin, wo komm‘ ich her, was ist das Ziel?” ‒ und kennt nicht einmal den Weg. Die Zukunft bleibt eine Unbekannte, so wie das Vergessene und Vergangene in nebulöser Historie beide nach dem Pfad der hellen Erleuchtung suchen. Wie kann der Mensch wissen, wo er hin will, wenn er nicht einmal weiß, wo er herkommt! Also greift er von Zeit zu Zeit in die verstaubte Kiste alter Schallplatten, und die Freude springt ihm wieder einmal lachend ins Gesicht. Gute Musik, gute Kunst, gute Erinnerungen und auch manchmal gute Menschen sind es eben wert, dem Vergessen entrissen zu werden. Zu viel Gegenwartsmüll in: Politik, Beruf, Gesellschaft und Familie vernebeln den gequälten Geist. Um so erfrischender ist es, eine Gruppe wie Jethro Tull wieder ins rechte Licht zu bringen. Nicht nur Benefit - ja überhaupt das gesamte Lebenswerk von Ian Anderson und seiner begnadeten Musikbegleiter, von der ersten bis zur letzen Schallplatte zeigen hohe künstlerische Leistung. Welches Werk ist nun das Beste: Benefit, Aqualung TAAB, Minstrel, Songs from ..., Rock Island etc, etc...? Alles Unsinn und billige Erbsenzählerei. 20 Meisterwerke oder auch mehr seit 1967 - 2017 und Schluss! Für jeden Geschmack ist etwas dabei seit 50 Jahren. Kritisieren können eben nur solche billigen Sofa-Akrobaten, Sessel-Philosophen und ewigen Tagesnörgler, die selber kein Musikinstrument beherrschen und ihre Kreativität schon lange in die billige Junk Food Tonne gekippt haben. Also - Benefit ist ein schönes Meisterwerk wie eben alle Werke von Jethro Tull mit viel Querflöte, Gitarre (E - und Akustik.), Bass, Drums, guten Texten etc.: Hence let the good times roll, keep on dreaming like an innocent child und...que se vayan a la mierda los demás aguafiestas nefastos. Конец истории - мои товарищи
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am 13. Mai 2003
An und für sich ist BENEFIT im Vergleich zu der Mehrheit der Tull-Klassiker wie THICK AS A BRICK oder AQUALUNG ein wenig unscheinbar, stellt dennoch aber eine musikalische Premiere dar, und zwar in zweierlei Hinsicht: Zum Einen wird auf BENEFIT zum ersten Mal die Hammondorgel eingesetzt, allerdings noch nicht so verschwenderisch und vordergründig, wie auf den Spätwerken, zum Anderen wendet man sich nach dem musikalisch schon etwas offeneren und innovativeren STAND UP endgültig vom Blues ab und tendiert zu folkigen ProgRock-Klängen. Die Akustikgitarre klingt hier schon wesentlich dominanter, als auf den Vorgängerwerken. Im Vergleich zu vielen Artrockscheiben ist BENEFIT noch verhältnissmässig zugänglich und leicht verdaulich, dennoch aber nicht oberflächlich oder kommerziell, tendenziell zeichnet sich der Stil ab, den Anderson mit AQUALUNG einschlug. Hervorzuhebende Songhighlights sind unter anderem die kakophonische Flötenorgie WITH YOU THERE TO HELP ME mit den rasanten Duellen zwischen Martin Barres E-Gitarre und Andersons Vorzugsinstrument (soll heissen: das silberne Pusterohr), das urwüchsige und heavy klingende, NOTHING TO SAY, in welchem die E-Gitarre stark dominiert, das dezent-legere, klavierdominierte
ALIVE AND WELL AND LIVING IN, die zauberhafte akustische Ballade
FOR MICHAEL COLLINS, JEFFREY AND ME, der dritte, dem späteren Bassisten Jeffrey Hammond - Hammond gewidmete Tull-Song, das Led Zeppelin und Black Sabbath nicht unähnliche, psychedelisch betäubende TO CRY YOU A SONG, das wundervolle INSIDE, sowie die sehr guten, auf LIVING IN THE PAST auch schon vorhandenen Bonustracks wie WITCHES PROMISES oder SINGING ALL DAY. BENEFIT ist wohl die luftigste und leichteste ProgRock-Scheibe aller Zeiten, da die Songs noch kurz gehalten sind und nicht so weit ausufern, wie es bei anderen Bands wie u. a. ELP oder GENTLE GIANT der Fall war. Erst auf THICK AS A BRICK komponierte der Flötenderwisch Anderson eine albumlange Suite, welche auf zahlreiche, schon auf BENEFIT vorhandene musikalische Themen zurückgriff. PFLICHTKAUF !
26 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Januar 2000
Tull, bzw. Ian Anderson, der Künstler der Querflöte, einer der wenigen Rockmusiker, die sich nicht scheuen, auch klassische Instrumente in die Musik mit einzubeziehen. Er hat hier mit seiner Band ein wirklich schönes Album gemacht. Ruhiger als viele andere vor- bzw. hinterher. Aber trotzdem mit jeder Menge toller Stücke. Dabei ist diese Musik natürlich schon ein paar Tage älter, trotzdem finde ich, das sie zeitlos ist, und viele der heutigen Pop- oder Rockbands von Künstlern dieses Formates sich ruhig eine Scheibe abschneiden könnten. Dann wäre sicher auch die Musikszene nicht so langweilig.
Ein schönes Album. Für Tull Fans ein Muß, für alle anderen ein guter Einstieg! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. März 2006
Benefit ist in meinen Augen kein "großes" Album - und gerade deswegen mag ich es besonders gerne. Es braucht auch die kleinen Kostbarkeiten - und genau das sind die Songs, die man hier hört. Kein großes Konzept-Album, sondern eine Sammlung meist eher lyrisch beginnender Lieder, die sich steigern - mit viel Flöte von Anderson und akustischer Gitarre : sozusagen das Folk-Album der Jethro Tull. Das ganze Album ist geprägt von einer ruhigen, unspektakulären Atmosphäre. Es stellt auch kein Reißer die anderen Lieder in den Schatten - jeder Song ist eine Perle neben anderen. Eine schlichte CD zum gerne-und-oft-Hören. (Man verkraftet ja auch nicht täglich die Neunte von Beethoven.)
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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