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am 5. Juli 2007
naja, ein Genre wachgeküsst? Joss Stone ist jemand, die genug Originalität und Frische besitzt, dass man dem Musikmarketing glauben will, dass dieses Genre vorher im Dornröschenschlaf lag. Es war aber nie ein ernstes Problem, soulige Musik zu finden.
Egal. Die Platte ist gut gelungen, manchmal klingts ein bisschen zu sehr nach Janis Joplin, und die war denn ja eher eine tragische Gestalt. Ich meine: man darf ja ruhig tiefe Gefühle empfinden, ohne gleich dauernd Trübsal blasen oder ein schlimmes Schicksal haben zu müssen!?
Die CD ist sehr stimmungsvoll und warm, eher ein bisschen melancholisch, aber dabei sehr energisch, wie schon der erste Titel zeigt.
Die Platte ist modern, weil die Stücke nicht versuchen so zu klingen wie in den 60ern. Sie ist altmodisch, weil die Sachen nicht auf Elektronik und Chillout angelegt sind - das geht einem nämlich irgendwann auf den Keks. Soul ist für meinen Geschmack nun mal keine "coole" Musik.
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am 21. Februar 2005
Die CD überrascht wirklich mit der tiefschwarzen Stimme der Mrs. Joss Stone. Ich schätze sie hat wirklich riesig viel Talent zum Singen von Soulmusik, aber auch zur Pop-Musik. Ein wenig mehr Nuancen wären schön, aber die entwickeln sich sicher noch.
Intellektuell überraschen die Liedertexte ebenfalls. Wer hätte einer so jungen Frau schon soviel Poesie über die Gefühle des Lebens zugetraut, ich bin überrascht.
Die Studioqualität der Musik und die Musikbegleitung klingt eher nach den Chart Pop Hits, die Aufnahmetechnik erinnert an das datenreduzierte mp3 Format. Wenn mit den bisherigen 2 CDs und der Maxi genügend Geld verdient worden ist, reicht es sicher auch für mehr als einem eher stümperhaften Tonstudio. Vielleicht wäre als nächstes mal ein Live-Album eine gute Idee, da kommt die Musik vielleicht ein gutes Stück lebendiger rüber. Jedenfalls ist die CD trotz der warmen schwarzen Stimme noch ein wenig zu steril, aber trotzdem besser als der Pop und Soul-Durchschnitt.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Oktober 2004
Joss Stone ist für mich persönlich die Entdeckung des Jahres 2004. Im Frühjahr mit einem Debütalbum auf der Bildfläche erschienen, das Coverversionen mehr oder weniger bekannter Soultitel enthält. Bereits dieses Album war und ist aller Ehren wert.
Nun ist das "eigentliche" Debütalbum mit überwiegend eigenen oder zumindest mit eigener Mitwirkung von Joss Stone erschienen. Mir gefällt das zweite Album "Mind, Body & Soul" noch besser als das erste. "You had me" als Auskopplung ist ein klasse Titel, mein persönlicher Anspieltipp ist "Don't know how" (Titel Nr. 11). Joss Stone wechselt hier permanent zwischen hohen und tiefen Tönen, wobei man sagen muß, daß die tieferen Passagen weit überzeugender erscheinen als die dünneren hohen.
Wer beim ersten Album genau hingehört hat, wird ein permanentes, nicht störendes, Schmatzen gehört haben, das immer entstanden ist, wenn Joss Stone eine Passage zu singen begonnen hat. Mich hat sehr gewundert, daß die Produzenten das nicht in den Griff bekommen haben. Nun haben sie es. Wer Schmatzen hören will, sollte also die "Soul Sessions" einlegen.
Bei mir jedenfalls wird "Mind, Body & Soul" in den nächsten Wochen einer der Dauerläufer sein.
Warum nur 4 Sterne? Weil ich die Unsitte unsäglich nervig finde, daß am Ende leere oder beinahe leere Titel eingebaut werden. Titel Nummer 15 zählt von mehr als 9 min rückwärts, damit dann Titel 16 zwei weitere Minuten Musik bietet, bei einer wiederum deutlich längeren Spielzeit. Also: 5 Sterne für Joss Stone, 4 insgesamt.
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am 27. März 2005
Durch einen kurzen Artikel in der "Young Miss" bin ich letztes Frühjahr auf Joss Stone aufmerksam geworden. Weil ich Fan von jungen Musikerinnen (wie Michelle Branch und Lillix) bin, die ihr eigenes Ding machen und nicht so super-bekannt sind, hab ich mir zum Geburtstag (im Mai) Joss' erstes Album "The Soul Sessions" gewünscht und auch bekommen. Ich hatte nicht wirklich Erwartungen an die CD, außer einer gute Stimme. Insofern wurde ich nicht enttäuscht. Mir persönlich war das erste Album etwas zu ruhig und soulig. Trotzdem hab ich mir gleich nach Veröffentlichung das zweite gekauft. Und meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt!! Das Album ist rockiger und abwechslungsreicher. Man merkt den Texten an, dass Joss sie selber geschrieben hat. Trotzdem werden Fans der "Soul Sessions" nicht enttäuscht: Auch auf diesem Album gibt es sehr ruhige Stücke, die sehr an das erste Album erinnern (z.B. die zweite und dritte single dieses Albums "Right To Be Wrong" und "Spoiled").
Meine persönlichen Favoriten auf dem Album: "Young At Heart", "Killing Time" (ist leider 5 Minuten lang, daher sind die letzten zwei wenig abwechslungsreich), "You Had Me", "Less Is More" und "Security". Besonders gut ist der Hidden Track "Mind, Body And Soul" oder auch "Daniel", dervon Joss' Bruder Dan handelt (sie hat noch einen Bruder, Harry und eine Schwester, Lucy). Bei dem song geht's nicht um die perfekte Stimme, viel mehr spielt der Text und der Ausdruck in Joss' Stimme eine Rolle.
Kennt man die Live-DVD oder hat Joss bei "Wetten das..?" gesehen, kann man gar nicht anders und muss sie mögen, weil sie einen so netten und natürlichen Eindruck macht.
Es lohnt sich also definitv sich diese CD zu kaufen. Die 15 Lieder sind echt hörenswert und das nicht nur für Erwachsene (ich werd 16)!
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am 31. Oktober 2004
Nachdem ich nun schon so viel über Joss Stone gelesen habe, wollte ich mir eine eigene Meinung bilden, und habe mich für diese CD entschieden. Über besonderen Anspruch oder nicht möchte ich nicht urteilen, weil das immer auch mit persönlichem Geschmack zu tun hat.
Mir hat die CD wirklich gut gefallen, sehr schöne „easy listening" Musik, die man zum Feierabend auf der Couch mit einem Glas Wein genießen kann. Zum Großteil ruhige Songs, und jeder doch wieder anders.
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am 1. November 2013
Die Engländerin Joss Stone ist mit einer der faszinierendsten Soul-Stimmen auf diesem Planeten gesegnet. Auch auf ihrem 2004er Album "Mind body & soul" verführt die Dame den Zuhörer mit ihrem wunderbaren Organ. Die ganze Scheibe ist voll und ganz auf die Sängerin zugeschnitten. Und die tolle Musiker-Crew tut alles, um die Sängerin ins Rampenlicht zu stellen. Erwähnt seien hier vor allem der Blues Brother Tom "Bones" Malone und die Soul-Veteranin Betty Wright. An vielen Titeln der Setlist hat Joss Stone selbst mitkomponiert. Die Voraussetzungen für einen großen Wurf waren also bestens. Doch irgend wie kann der Silberling nicht richtig überzeugen. Drei Gründe scheinen mir dafür ausschlaggebend zu sein. Einmal macht sich eine Tendenz in Richtung Überproduktion bemerkbar. Zahlreiche Songs sind mit Streichern aufgemotzt. Zudem bietet das leidige Programming auf vielen Titeln Diskussionsstoff. Gerade der Opener des Albums, das ohne Streicher und Programming auskommende "Right to be wrong" lässt erahnen, was ohne Produktionsbombast möglich gewesen wäre. Überhaupt halte ich diese herrliche Soul-Ballade in ihrem Memphis-Sound für das Glanzlicht der Scheibe. Sicherlich hat meine Kritik auch etwas mit dem Produzenten-Wirrwarr auf "Mind body & soul" zu tun. Allein sechs verschiedene Teams leisteten für Joss Stone die Arbeit an den Reglern. Schließlich schwankt das Qualitätsniveau der einzelnen Songs nicht unerheblich. So ist "You had me" einfach nur ein grässlich überproduzierter Soul-Stampfer. "Young at heart" kommt recht langweilig daher. Gleiches gilt für den Lückenfüller "Torn and tattered". Hier kann selbst Joss Stones tolle Stimme nicht allzu viel bewirken. Zuweilen klingen die Songs in ihrer Balladenlastigkeit auch recht ähnlich. Allerdings enthält das Werk neben "Right to be wrong" noch andere Highlights. "Understand" ist eine unter die Haut gehende Akustik-Ballade, dezent jazzig gehalten. "Don't know how" mit seinem hypnotischen Rhythmus ist süchtigmachend. Und der Reggae "Less is more" ist der Künstlerin ebenfalls recht gut gelungen. Songs von diesem Kaliber hätte man sich mehr erhofft. Im Booklet - nicht unbedingt selbstverständlich - sind übrigens alle Texte abgedruckt. Joss Stone hätte letztlich gut daran getan, für ihre Lieder-Kollektion ein entschlackteres Soundgewand und weniger Produzentenvielfalt zu wählen. Der Song "Right to be wrong" gibt hier den Maßstab vor.
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am 25. März 2007
Mittlerweile habe ich alle drei Platten von Joss Stone (The Soul Sessions, Mind,Body and Soul, sowie Introducing Joss Stone)und die 2.Platte ist wirklich die beste. Die erste ist etwas eintönig und noch nicht ausgereift. erst bei dieser platte wird joss zur richtigen künstlerin, die ihre stimme 100%ig unter kontrolle hat. bei der neuen platte vermisse ich die ruhigeren songs, alle hören sich fast gleich an. bei mind,body and soul würde ich die lieder so bewerten:

1. Right to be wrong- tolle lyrics, eingängige melodie, super stimme. 5 Punkte!

2. Jet Lag - erinnert mich sehr an alicia keys, bekannte melodie, entspannend. gut geeignet für einen chilligen abend mit freunden. 4 punkte

3.you had me - der bekannteste song auf der platte, der auch in deutschland veröffentlicht wurde. super song! 5 punkte

4. spoiled - einer meiner lieblingslieder auf dieser platte. super lyrics. echt toller videoclip. schöner refrain. nur allein für diesen song würd ich dieses album kaufen. 5 punkte!

5. dont cha wanna ride - gute-laune-song. 4punkte

6. less is more - eher eintönig, und nicht mein favourite. 3 punkte

7. security - tolle lyrics, tolle melodie, sehr bewegend. 5 punkte

8. young at heart - chilliger song. 4 punkte

9. snakes find ladders - etwas langweilig für meinen geschmack. 2 punkte

10. understand - instrumental, gitarre und joss stones stimme passt super zusammen. echt romantisch! 4 punkte

11. dont know how - nicht mein fav. 3 punkte

12.torn and tattered - zu eintönig. 2 punkte

13. killing time - ruhiger song zum entspannen. 3 punkte

14. sleep like a child - ruhiger song für stunden zu zweit. 4 punkte

die platte ist einfach super, und ich würde mir hier nicht die mühe machen und diese rezesion schreiben, wenn ich wirklich nicht davon überzeugt wäre! dieser kauf lohnt sich wirklich!
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am 25. Februar 2005
Von dieser jungen Lady werden wir die nächsten Jahre noch einige CD's in unseren Regalen sammeln und uns nicht satt hören können. Der Stil "Old School" bringt sie mir Ihren 17 Jahren exellent rüber. Diese Musik sollte man sich gönnen, auch wenn der ein oder andere über die Aufnahme nicht so begeistert ist und den Bassregler zurück drehen muß, was er bei seinen 400 anderen CD's nicht braucht, ist die Music von JOSS STONE zu empfehlen.
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am 18. November 2004
Liebe Leser,
ich bin ja selbst Profi-Musiker, aber was ich von dieser Stimmgewaltigen jungen Frau gehört habe, hat mir die Sprache verschlagen. Da wird sicher noch mehr von Joss Stone kommen !
Live ist die Frau allerdings dreimal besser - und die kann singen ! Die Grammy Nominierung vom 16.11.04 ist vollkommen gerechtfertigt !
Den Kauf der CD kann ich nur unterstützen.
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am 19. August 2005
Obwohl es ja auch die eine oder andere schnellere oder groovigere Nummer gibt, ist das Album im großen und ganzen doch eher ruhig und schön soulig. Ich höre die Platte am liebsten im Auto, wenn ich von der Arbeit fahre oder abends später nach Hause. Auf mich wirkt Joss Stone dann sehr entspannend und leicht beschwingend. Das die Frau eine Super-Stimme hat, muss man ja nicht weiter erwähnen. Und der größte Teil des Albums ist einfach klasse, schöne Songs, an denen man sich nicht satt hört. Zu meinen Favoriten zählen: .Right To Be Wrong, .You Had Me, Spoiled, Don't Cha Wanna Ride, Less Is More, Young At Heart und Snakes And Ladders. Der Kauf lohnt sich aufjedenfall!
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