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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
33
Let's Dance
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am 8. Februar 2018
Diese Platte bietet 8 smoothe und glatte Songs, enorm elegant und eindringlich aber nie anbiedernd: Lets Dance ist kein Vehikel um kommerziell zu sein, hier lauscht man Musik auf Höchstniveau die rasch in die Füße geht und erobern tut einen natürlich wie auf allen seinen Platten die charismatische, geheimnisvolle Stimme des Thin White Duke.Allein Modern Love ist so mitreißend und kraftvoll, China Girl ist eine der coolsten Nummern ever, Lets Dance ist majestätisch - das Video dazu ist alles, nur nicht das was man zum Lied erwartet, Bowie bricht hier wie immer mit den Erwartungen und wehmütig smooth und der Geheimtipp der Platte:Without you - ohne dieses Album wären die 80er anders, sprich fader verlaufen: eine Blaupause quslitätsvoller Tanzmusik.
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am 13. Februar 2016
Bowie war ein Ausnahmekünstler! Er hat Stile geprägt und sich des Öfteren gewandelt. "Let's Dance" ist die eingängigste Scheibe von Bowie, die kann man gut so "nebenbei" hören, oder auf einer Party. Für seine anderen Platten sollte man sich mehr Zeit nehmen und etwas intensiver zuhören!
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am 13. Februar 2012
Es war Frühling 1983. Ich war 13, seit ca.2 Jahren Rock/Pop-Anfänger mit Aufnehmen von Cassetten aus dem Radio (einzigartiger Spass). Und dann hörte und sah (Clip) ich David Bowie mit seinem Smash-Hit "LetŽs dance", einem richtigen Dance-Floor-Feger mit einem südländisch-karbischem Flair. Und einem arschcoolen Bowie. Die Vinyl-Single musste her, dann das Album, dieses hier. Und es drehte sich über Monate täglich, teilweise mehrfach. Noch heute kann ich die 8 Tracks rückwärts singen. Die jeweiligen End-Stücke der beiden Seiten, Song 4 und 8, "Shake it" und "Without you" fallen doch etwas ab. Die Single-Hit-Troika mit dem Titelstück, "China girl" (Video auch nicht übel, seinerzeit fast verstörerisch für mich) und "Modern love" ist eine sichere Bank. "Cat people" kommt hier in einer anderen Version als auf der 1982er Single. "Ricochet" sowie "Criminal world" waren stets meine Insider-Tips des Albums. Meines Erachtens war "Criminal world" in manchen Ländern sogar eine Single. Absolut zeitlose Songs mit sehr sehr guten Vocals. Der Titelsong kommt hier übrigens im Maxi-Single-Gewand, was ich nicht verstehe und mir auch nicht besonders zusagt. Die Produktion ist wirklich sehr glatt und poppig. Ich las damals in einem Szene-Magazin ein Interview mit Elvis Costello. Er stellte das Werk von David in den Senkel ohne Ende, sprach davon das das nicht einmal echte Songs sind. Ich verstand es damals nicht, kannte den 70er-Stoff BowieŽs noch nicht. Dann hörte ich mich zum Jahreswechsel 83/84 in "Scary monsters" aus dem Jahre 1980 ein. Und 84 erschien "Tonight", auch ein scharf kritisiertes Album. Erst viel später kam ich auf die beste Dekade von David Bowie, die 70er. Das ist dann die pure zeitlose Energie. "LetŽs dance" assoziere ich aber immer mit dem sehr aufregenden Jahr 1983.
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am 20. Juli 2011
Rein musikalisch ist dieses Album über je4den Zweifel erhaben. Da passt jedes Stück, nicht nur die lange Version von "Lets Dance" transportiert Gefühle und Stimmungen. Und zwar ohne, dass es der "80er-Jahre-Kitsch" wäre, der auch heute noch im Radio runtergedudelt wird. Die tolle Gitarre von Steve Ray Vaughn macht die Sache rund. Trotz des Alters auch heute super hörbar.

Gegenüber der alten CD, die keine echten Höhen und Bässe hatte, klingt das Remaster in den Höhen besser durchhörbar. Und es gibt endlich auch Tiefbass vom Schlagzeug.
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am 29. Mai 2013
Ich hatte öfters gelesen dass Let's dance eines der schwächeren Alben sein soll und nicht mit den Werken aus den 70ern mithalten kann. Das sehen ich anders da es eines meiner 3 liebsten ist. Alle 8 Tracks sind gut und es gibt keinen der negativ heraussticht. Absolute Kaufempfehlung!
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am 10. August 2014
Was muss man zu diesem Album noch sagen, was nicht schon vielfach gesagt wurde?
Es ist eins von Bowie's besten Alben.
Ohrwürmer wie "Modern Love", "China Girl" oder eben auch "Let's Dance" machen das Album zu einem Must-Have für 80er-Fans und Bowie-Anhänger haben es sowieso.
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am 17. Mai 2016
Nach "Ashes To Ashes" hatte David Bowie sich fast 3 Jahre lang rar gemacht und anderen Projekten denn der populären Musik gewidmet. Dann, 1983, war er plötzlich wieder da. Mit "Let's Dance" machte er radikalen Schnitt - weniger hin zur Kommerzialität als zur Normalität. Das war nach den sehr speziellen und experimentellen Alben aus seiner Berliner Zeit ein fast überfälliger Schritt, der aber viele Fans verprellte: zu poppig, zu Disco, zu Mainstream fanden sie das.

Dabei waren vor allem die Arrangements bemerkenswert: ein wuchtiges Fundament aus schweren Drums und einem grunzenden Bass, und darüber die alles dominierende Leadgitarre von Stevie Ray Vaughan. Das war kein 08/15-Arrangement im Jahr 1983, als man bevorzugt auf wavigen Synthi-Sound setzte.

Die Single "Let's Dance" wurde Bowies größter Charterfolg, obwohl (oder weil?) es eigentlich eine kompositorisch wirklich belanglose Nummer ist. Auf dem Album findet sich allerdings eine ansprechende Langversion mit ausgedehnten Instrumentalparts, in denen sich wilde Bläserpassagen und Vaughans Gitarrensoli abwechseln. Interessant ist auch die neue, ziemlich wilde Version von "Cat People (Putting Out Fire)". Den Titelsong zum Thriller "Katzenmenschen" gab es bereits in einer etwas gebremsten Fassung, bevor Gitarrist Vaughan grünes Licht bekam, hier ordentlich Hand anzulegen. Der für mich beste Titel des Albums ist "China Girl", eine Gemeinschaftskomposition mit Iggy Pop, die letzterer bereits Jahre zuvor aufgenommen hatte. Der Song rollt richtiggehend über eine tragende Bass/Drum-Linie vorwärts, wobei Bowies brüchiger, verletztlicher Danzer-Tenor der Nummer den ganz besonderen, fragilen Touch gibt.

Das Album lädt auch heute noch zum Hören ein und kann dabei durchaus mit den Veröffentlichungen dieser Tage mithalten, während doch seine "Zeitgenossen" schon eher mitleidig den Stempel "Oldie" kassieren würden. Dabei ist mindestens die Hälfte der Songs auch auf ganz oberem Niveau.
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am 14. Februar 2016
Wenn man nicht grundsätzlich negativ gegenüber Musik der achtziger Jahre und tanzbare Songs eingestellt ist, jedoch an David Bowie interessiert ist und sein künstlerisches Schaffen über die Jahre verfolgt hat, kann man eigentlich LET'S DANCE nicht schlecht finden. Die Scheibe hat gute Songs, nicht nur die drei Singles, ist gut produziert, hört sich natürlich nach den Achtzigern an, laufen aber die bekanntesten Lieder heutzutage im Radio denke ich eher Klassiker und nicht an verstaubte Oldies!

Modern Love beginnt mit einem coolen Gitarren-Scratching, dann die Drums, Bowie mit einem kleinen Intro und man ist drin im Song. Mir gefällt auch das Saxophon sehr gut. Eine catchy Nummer, wer da nicht anfängt den Groove zu spüren, zu wippen, sich zu bewegen, der ist wohl ein absoluter Tanzmuffel oder absolut unempfänglich für Rhythmus. China Girl beginnt mit einem asiatisch anmutenden Gitarrenintro von Produzent Nile Rodgers. Das gab es in der77er-Version auf Iggy Pops THE IDIOT noch nicht. Ich mag beide Versionen. Bowies Version ist natürlich mehr auf die Achtziger zugeschnitten. Ein klasse Song, großartiger Gesang, am Schluss dann ein wunderbares klassisches Gitarrensolo von Stevie Ray Vaughn. Hier zeigt sich wieder einmal Bowies Fähigkeit für seine Produktionen gute und passende Musiker, bekannte wie bis dahin unbekannte, zusammen zu trommeln. Das Video ist auch ein Klassiker, die Schlussszene am Strand zitiert eine Szene aus dem Film VERDAMMT IN ALLE EWIGKEIT. Für mich sah Bowie in vielen Videoclips aus den Jahren 1979 bis 1986 so aus, dass er sowohl der neue James Bond-Darsteller als auch dessen Gegenpart sein könne. Wenn ich es richtig erinnere, war Bowie auch als Bond-Gegenspieler für „Im Angesicht des Todes“ ( 1985 ) im Gespräch.

Der Titelsong Let's Dance ist auch ein großartiger und cleverer Song. Hier hört man all das, was das Album ausmacht. Eine hervorragend harmonierende und auf den Punkt spielende Band, die fließende Sologitarre, Bowies treffsicherer Gesang und eine sehr gute und im besten Sinne saubere Produktion. Als sich Bowie später von dem Album und seinen Achtzigern distanzierte, bemerkte er, dass LET'S DANCE eher das Album von Nile Rodgers als seins gewesen sei. Das Album funktioniert sehr gut, auch beim Mainstream-Publikum, dies ist sicher auch ein Verdienst der makellosen Produktion. Bowies Haltung zu seinen Scheiben der Jahre 83 bis 87 ist zwiespältig. Einerseits lebte er diese Phase länger aus als seine Ziggy-Zeit und nahm sehr gern die etwa 50 Millionen Dollar mit, die er durch LET'S DANCE verdiente, das erste Mal, dass David Bowie auch finanziell die Früchte seiner Arbeit erlangte, andererseits sah er sein Image beschädigt und wollte später wieder zurück zu einer Kunst, die sich eher dem Underground als den Stadien und Tanzböden verpflichtet fühlte. Das Video zu Let's Dance ist eines seiner bekanntesten und gefällt mir sehr gut. Selbstredend sieht man dem Clip die Zeit seiner Entstehung an, dies ist jedoch kein Nachteil. Das Video ist mehr als nur ein bloßer 80er-Dance-Videoclip. Rassismus, die in den achtziger Jahren allgegenwärtige nukleare Katastrophe, Bilder aus einer australischen Kleinstadt-Kneipe, Bilder aus der Wüste, das Schicksal der Aborigines in der Arbeits- und Alltagswelt, Kritik am Kapitalismus ( American Express- Karte , die roten Schuhe ) und Sight-Seeing-Bilder vermischen sich hier zu einem beeindruckenden rund fünfminütigen Film.

Without You ist eine kleine, ebenfalls passende und gelungene Nummer. Nach den drei großen Single-Songs des Albums wirkt das Lied etwas unscheinbar, Zeit zum Luft holen. Das Lied würde für mich sowohl vom Text als auch von der Musik her zu den anderen kurzen Songs von LOW passen. Eine steile These? Vielleicht. Klingt für mich aber nicht abwegig. Ricochet erinnert auch an ältere und düstere Songs von Bowie, der perfekt zum Album passende Sound lässt hier jedoch keinen Bruch entstehen. Ich kann mir den Song, jeweils etwas anders arrangiert, auch z. B. auf SCARY MONSTERS oder HEATHEN vorstellen. Ein unterschätztes Lied. Criminal World ist der einzige Coversong auf dem Album. Ursprünglich ein Glam Rock-Song. Während viele Bands auf Bowies Spuren wandelten und sich den Sound von den Diamond Dogs bis zu Berlin zur Blaupause nahmen, covert Bowie hier seine Nachfolger. Cat People hat Bowie zuvor schon für den Soundtrack zum gleichnamigen Film aufgenommen. Die Musik stammt von Giorgio Moroder, der Text von Bowie. Die Soundtrack-Version ist düsterer, gefiel mir früher besser. Mittlerweile finde ich den Album-Track auch sehr gut, ein an sich toller Song. Der letzte Song von LET'S DANCE, Shake It, ist etwas schwächer als die anderen sieben Lieder. Nicht wirklich schlecht, für Bowie aber eher durchschnittlich. Auf meiner holländischen Album-Version folgt noch glücklicherweise Under Pressure, die gemeinsame Single A-Seite mit Queen. Den Basslauf kennen sicher nicht nur Bowie-Fans. Ich fand den Song immer schon toll. Da ich diese besondere Albumversion habe, muss ich mir nach der ChangesBowie von 1990 nicht noch eine zweite Kompilation kaufen.

LET'S DANCE und der nachfolgende riesige kommerzielle Erfolg bedeuteten in Bowies Karriere einen signifikanten Einschnitt. Er war nun richtig erfolgreich, nicht nur bei einen Kritikern und seinen Fans, sondern auch beim Mainstream-Publikum und damit auch finanziell. Seit dieser Platte hatte er keine finanziellen Probleme mehr. Warum das Album ( und auch die Nachfolger TONIGHT & NEVER LET ME DOWN ) bei vielen Bowie-Fans so schlecht ankommt, hat für mich zwei Hauptgründe. Die Platte stammt hörbar aus den Achtzigern. Das alleine ist für nicht wenige Konsumenten schon ein ausreichender Grund, der Scheibe Qualität abzusprechen. Allgemein gelten die achtziger Jahre für viele Rock/Pop-Fans als das schlechteste Musik-Jahrzehnt seitdem in den Fünfzigern alles begann.

Der zweite Grund liegt für mich in der englischen Musikpresse der späten Siebziger und frühen Achtziger begründet. Bowie war ein Ikone des musikalischen Undergrounds, unzählige Bands und Musiker des Punk, Post Punk und New Wave folgten dem Sound und den Themen von Ziggy Stardust, Aladdin Sane, den Diamond Dogs & Rebels, dem Thin White Duke. LOW & „HEROES“ & LODGER & SCARY MONSTERS passten da, trotz des teilweise kommerziellen Erfolgs sehr gut rein. Jahrelang förderte die Londoner Presse (und die sich als fortschrittlich verstehenden Rockjournalisten der anderen relevanten Länder ) Bowies Karriere und seinen Mythos. Viele Journalisten waren Anhänger des Punk und seiner nachfolgenden Stile. Die Haltung war allgemein Anti-Establishment, Anti-Erfolg und Anti-Kommerz. Robert Smiths damalige Aussage, dass er The Cure auflösen werde, wenn sie jemals einen Nummer-Eins-Hit hätten oder diesen anstreben würden fasst diese Haltung gut und knapp zusammen. Letztlich schaffte keine Punk-Band den Durchbruch auf dem Weltmarkt, die temporären Erfolge blieben auf Großbritannien und einigen europäischen Ländern begrenzt. Und genau in dieser Phase kam David Bowie, der Held des Underground, mit der erfolgreichen, sauber und kommerziell produzierten & mit catchy Songs gefüllten LET'S DANCE sowie der professionellen und glatten Serious Moonlight-Tour vollkommen unerwartet um die Ecke. Mit seinen blondierten Haaren, braungebrannter Haut, seinem gesunden Aussehen, erinnerte er an einen Frank Sinatra der Achtziger. Den entfremdeten Ziggy-Duke-Berliner der Vergangenheit konnte man nicht mehr erkennen. ( Wenn man davon absieht, dass Bowie live Songs der Siebziger spielte. ) Und dann hatte David Bowie eben auch noch riesigen pop-weltweiten kommerziellen Erfolg. Das konnten die vielen jungen Londoner Journalisten „ihrem“ Idol Bowie nicht durchgehen lassen! Dass Bowie mit seinem Erfolg auch Teilen des Mainstream-Publikums Platten wie DIAMOND DOGS oder STATION TO STATION im Nachhinein nahebrachte wurde geflissentlich übersehen.

Ich kann diese Haltung, die die Sicht auf Bowies Werke der Jahre 83 bis 87 bis heute häufig prägt, nachvollziehen und teilweise verstehen, teile sie aber nicht. Ich habe die Achtziger auch lange bis auf ganz wenige Ausnahmen negativ eingeschätzt, habe meine Haltung aber mittlerweile geändert. Klasse und Schrott gab es seit That's all right, Mama von 1954 in jedem Jahrzehnt. LET'S DANCE ist für mich eine gut produzierte Platte mit vielen gelungenen und stimmigen Songs und, wie auch einige andere Werke von ihm, ein Klassiker. Dass die Lieder der Scheibe häufiger als andere Bowiesongs im Radio gespielt werden, ist sicherlich ein Zeichen dafür, dass LET'S DANCE in großen Teilen gefälliger daherkommt als andere Scheiben von ihm. Es ist aber absolut kein Hinweis auf fehlende Qualität. Ich schwanke bei der Platte zwischen vier und fünf Sternen. Da LET'S DANCE für mich ein Klassiker ist, bewerte ich die Platte mit knapp fünf Sternen.
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am 14. März 2011
Die LP(Langspielplatte)von David Bowie "Let's Dance" drehte sich schon in den 80zigern auf meinen Plattenteller!Die Hits "Let's Dance", "Modern Girl" und natürlich "China Girl"(damals war das Video umstritten)werden auch heute noch rauf und runter gespielt! Dank amazonen konnte ich mir die CD in "24 Bit Digitally Remasterd" bestellen(Super Qualität)!Remastered wurde 1999 in den Abby Road Studios."Let's Dance" ist für mich die beste Scheibe von David Bowie!
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am 28. Juli 2017
David Bowie hat vor allem in Berlin und später hervorragende Musik gemacht. Nachdem sein Tod erst einmal zum Anlass genommen wurde, seine Alben zum doppelten Preis zu verkaufen, ist auch das überstanden.
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