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Kundenrezensionen

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am 4. Januar 2000
Nachdem Anfang der 80er Jahre eine junge britische Heavy-Metal-Band namens Iron Maiden mit den beiden Alben "Iron Maiden" und "Killers" für erstes Aufsehen gesorgt hatte, kam auch schon der erste Knick der noch jungen Karriere: Sänger Paul DiAnno flog wegen unprofessionellem Verhalten während der Tour (unter anderem Alkoholprobleme) aus der Band. Dem neuen Sänger und dem bevorstehedem Album stand man deshalb dementsprechend skeptisch gegenüber. Das der neue Sänger Bruce Dickinson dann die Erwartungen dermaßen übertrifft und für Maiden die perfekte Lösung zu sein schien konnte man so nicht erwarten. Der hohe Gesang Dickinson's passte zu Maiden wie die Faust aufs Auge und das neue Album "The number of the beast" wurde zu einem der wichtigsten Metal-Alben aller Zeiten. Wohl selten hat eine Metal-Band ihre Zeit und ihre Fans so sehr beeinflusst wie Maiden es damals taten. Die Band schuf Metal-Hymnen wie "Hallowed be thy name", "The number of the beast", "Run to the hills" und "The prisoner". Wie sagte einmal Bassist Steve Harris? "Wenn ich jemandem nur eines unserer Alben vorspielen dürfte, um ihn von uns zu überzeugen, dann wäre es diese Album. Es besitzt einfach alles...". Dem ist nichts hinzuzufügen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. November 2014
Wer kennt nciht die Hits von diesem Album? Run to the Hills oder Number of the Beast? Aber viel beeindruckender finde ich, dass die anderen Lieder zum Teil sogar besser sind. 22 Acaia Avenue, Hallowed be Thy Name oder Chirldren of the Damned. Wer Maiden mit neuer Energie und neuem Stil (im Gegensatz zu den ersten beiden Alben) erleben möchte bracuht das Number of the Beast!
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am 30. Dezember 2005
Was Iron Maiden im Jahre 1982 mit ihrem Longplayer "The Number of the Beast" auf die Beine gestellt haben, ist wirklich gelinde gesagt die Erklärung des Begriffs "Metal". Es ist wohl neben den ersten Platten von Metallica das beste, was man im Bereich Metal zu hören bekommt. 7 der 9 Songs gelten auch heute noch als absolute Klassiker des Genres. Dieses Album ist nicht nur so gehypt, weil es den lange verdienten Durchbruch der Band bedeutete, sondern schlicht und ergreifend deswegen, weil es das bis dato beste Stück Metal ist, was zu finden war.
Beginnend mit dem eher einfachen und verglichen mit dem, was folgt doch schwachen Opener "Invaders", geht es weiter mit einer wahren Metal-Hymne, "Children of the Damned". Zunächst eher ruhig mit Akkustik-Gitarren beginnend, endet der Song doch als waschechte Maiden-Nummer. "The Prisoner" hat einen recht unterhaltsamen Beginn und entpuppt sich als absoluter Ohrwurm, mit einem Mitsing-Refrain, der einen einfach packt und erst wieder loslässt, wenn das Lied vorbei ist, doch Zeit zum Ausruhen gibt es dann nicht.
Weiter geht es mit dem ersten richtigen Kracher "22 Acacia Avenue", ein von Adrian Smith geschriebener Song, der ein eindeutiger Beleg dafür ist, warum Iron Maiden so erfolgreich sind.
Nun kommt jedoch die wirkliche Defintion des Begriffs "Metal", der Titeltrack "The Number of the Beast". Die Genialität dieses Werkes ist nahezu unübertroffen. Der Song sollte in der Bestenliste der besten Metalsongs überhaupt ganz weit oben dabeistehen. Von der mit einer sehr dunklen Stimme eingeleiteten Ansage des Songs über das geniale Intro durch die lyrisch gesehen perfekten Strophen, dem unglaublich eingängigem Refrain bis zu den genialen Riffduellen zwischen Adrian Smith und Dave Murray stimmt bei diesem Song aber auch wirklich jeder noch so kleine Ton.
"Run to the Hills" ist eine weitere absolute Metal-Hymne, die eigentlich jeder, der sich als Metaler versteht kennen muss.
Mit "Gangland" folgt dann zwar ein Song, der durchaus als Flop betrachtet werden kann, der aber durch das etwas düstere "Total Eclipse" komplett wieder wettgemacht wird.
"Hallowed be thy name" ist meiner Meinung nach der beste Song, der der überragenden Band Iron Maiden jemals entsprungen ist, besser als "Number of the Beast" und selbst besser als "Fear of the Dark". Hier kann der debutierende Bruce Dickinson unter Beweis stellen, was er stimmlich zu leisten im Stande ist. Eingeleitet wird der Song durch ein melancholisches Intro, doch mit dem Ende dessen, wird ein Riffgewitter abgehalten, wie es seines gleichen sucht. Niemals zuvor und Niemehr danach ist es Maiden gelungen einen besseren Song zu entwerfen als diesen. Alleine wegen diesem Sound muss man Steve Harris eigentlich vir die Füße fallen und ihn preisen als einen Heiligen.
Neben Metallica's Master of Puppets ist dies wohl die beste LP einer Metalband, die es je gegeben hat, auf der die 2 absoluten Maidenhymnen "Hallowed be thy Name" und "Number of the Beast" enthalten sind. Ein absoluter Pflichtkauf!
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Eigentlich könnte man das 3. Studioalbum der britsichen Metal-Legenden guten Gewissens auch als ein Early-Best-Of sehen. Tatsächlich ist auf keinem anderen IM-Werk eine derartige Dichte und Fülle an herausragenden Songs vorhanden (wobei's natürlich dennoch andere gute Maiden-Platten gibt, keine Frage!). Nicht ohne Grund ist das 1982 erschienene THE NUMBER OF THE BEAST einst zur Nummer 1 der britischen Charts aufgestiegen und gilt ungebrochen bis heute als KLASSIKER des Heavy Metal im Allgemeinen. Doch nun zu den einzelnen Tracks auf der Scheibe...

Der Start mit "Invaders" ist noch recht klassisch gehalten. Ich für meinen Teil kann in dieser Nummer noch sehr viel Punk heraushören - eher eine speedige, leicht trashige Angelegenheit und meines Erachtens eigentlich der schwächste Track auf diesem großartigen Gesamtwerk.

"Children Of The Damned" hingegen beginnt ungewohnt "ruhig" und getragen, entwickelt eben dadurch aber gewaltig Atmosphäre und steigert sich kontinuierlich, wobei der Refrain durch den damaligen Frischling Bruce Dickinson (Vocals) immer wieder zu einer Art Zwischenhighlight avanciert. Von hinten bis vorne eine fantastische Nummer.

"The Prisoner" beginnt mit einer Gesprächssequenz, in der es um Freiheit und Freisein ("...I'm not a number, I'm a free man..." - woraufhin schallendes Gelächter losbricht) geht, und überzeugt auch in weiterer Folge mit einem guten Text. Musikalisch finde ich den Track ganz ok, aber nicht herausragend.

"22 Acacia Avenue" ist offenbar eine Adresse zu der man sich begibt, wenn man(n) Frust (in all seinen unmöglichen Formen) abbauen möchte. Ein musikalisch gut umgesetzter Song, der duchaus auch zum Nachdenken anregt...

"The Number Of The Beast" ist ganz einfach ein bombastischer Track, ja geradezu sprichwörtlich ein Biest von einem Song, der sich unwiderstehlich zu immer neuen Höhepunkten schwingt - mit der Energie eines ganzen Atomarsenals! Textlich werden hier Albtraumsequenzen aufgearbeitet. Für mich nach wie vor der allerallerbeste Maiden-Song ever! Vielleicht eine Art "Satisfaction" der Band (man möge mir diesen gewagten Vegleich bitte gnädigst nachsehen!)

"Run To The Hills" ist ebenfalls ein Klassiker und auch heute noch häufiger Bestandteil von Live-Sets. Musik & Text passen wiederum hervorragend zueinander, wobei es diesmal sehr kritisch und unverblühmt um den Völkermord an den nordamerikanischen Ureinwohnern geht - mutig sich sowas zuzutrauen (auch für eine britische Band)!!

"Gangland" erzählt entsprechend "hektisch", nahezu atemlos musikalisch vorgetragen (aber sehr, sehr gut umgesetzt) vom harten Leben inmitten von Bandenkriegen. Ebenfalls sehr gelungen!

"Total Eclipse" lebt vor allem von seinem tollen Hauptriff, das immer wieder durchschimmert. Ein sehr atmosphärisches Stück, das wiederum durch großartige Interpretation seitens der Band besticht.

"Hallowed By The Name" kann man, denke ich, wohl auch getrost als Klassiker bezeichnen. Ebenfalls häufig in Live-Sets (jeweils gegen Showende) zu finden. Erzählt die Geschichte eines Verurteilten auf dem Weg zum Galgen. Beinhaltet viele interessante und geglückte Wechsel (die hier aber noch nicht zu vertrackt und verspielt wirken). Ist der längste Track auf dem Album.

Insgesamt setzt sich THE NUMBER OF THE BEAST also aus 9 Tracks zusammen, was eine Gesamtspielzeit von über 40 Minuten ergibt. Kleine Randnotiz dazu: Interessanterweise sind sämtliche Zeitangaben auf der CD-Rückseite falsch (bis auf einige wenige Ausnahmen) - ist das Absicht oder war das wirklich ein Versehen?? Manche Songs dauern tatsächlich gleich um ein bis zwei Minuten länger, als hier angegeben wird. Nun ja, macht ja nichts...

NEU auf diesem in vielerlei Hinsicht bahnbrechendem Album war neben Sänger Dickinson (der gleich furios einschlug - tolle gesangliche Darbietungen) auch der spürbare Versuch der Band, sich vom Speed-Trash-Metal-Punk (wenn ich das jetzt mal so nennen darf) der ersten beiden Werke ein Stückchen wegzubegeben und etwas mehr Atmosphäre und Leben und "Gediegenheit" in die Songs zu bringen. Offensichtlich hat man sich wirklich ernsthaft mit den jeweiligen Songinhalten und der dazugehörigen musikalischen Interpretation auseinandergesetzt. Man hat hier als Hörer tatsächlich stets das Gefühl, etwas (auf seine Weise) Vollkommenes zu hören - großartig!
ALT hingegen ist hierauf noch der Drummer, nämlich Clive Burr, der schon bald von einem gewissen Nicko McBrain ersetzt werden sollte. Mr. Burr macht hierauf allerdings einen Weltklassejob - Hut ab!!
Ums Songwriting hat sich größtenteils der "Bandvater" und Basser Steve Harris gekümmert, wobei ihm fallweise auch Smith (in erster Linie) als auch Dave Murray und Clive Burr zur Seite gestanden haben.

Fazit: Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, wirkt THE NUMBER OF THE BEAST deutlich durchdachter und reifer (in einem positiven Sinn freilich), verfügt jedoch gleichzeitig noch über alle Ecken und Kanten, die den Songs hierauf spürbar Leben einhauchen und auch für ordentlich Dynamik und atmosphärischen Zündstoff sorgen. Auch produktiontechnisch wurde hier also Meisterhaftes geleistet!!
Mir gefallen ja beispielsweise auch die vermeintlich "kommerziellen" und "glatten" SOMEWHERE IN TIME (1986 erschienen) sowie SEVENTH SON OF A SEVENTH SON (1988 veröffentlicht) sehr gut (wirklich - kann man auch gerne bei hiesigen Rezis nachlesen, wenn man will), insgesamt aber gefällt mir THE NUMBER OF THE BEAST dennoch besser, weil es auf einzigartige und bisher unerreichte Weise den eigentlich bis dato unmöglichen Spagat zwischen technischer Perfektion und rauer Rockmusik spielerisch schafft, wobei ganz nebenbei einige der großartigsten Maiden-Kompositionen aller Zeiten hierauf das Licht der Rock-Welt erblicken durften.
Dieser Meilenstein des Metal (aber ebenso der Rockhistorie im Allgemeinen) machte quasi in einem Aufwisch klar, welche musikalisch-technischen Maßstäbe von nun an für harte Musik galten, ohne dabei aber jegliche Poesie außen vor zu lassen, die jedem der hierauf erschienenen Stücke sichtlich (oder mehr noch hörbar) innewohnt.

THE NUMBER OF THE BEAST ist eines jener Alben, das einem tatsächlich glatt die Schuhe auszieht - vor lauter Begeisterung versteht sich!!
Und ich - der ja eigentlich nicht einmal der riesenriesengroße Metalfan ist - würde der Scheibe ohne weiters auch 6 oder 7 Sterne zugestehen, wenn dies möglich wäre... Hier muss ich mich halt mit 5 begnügen!

Tatsächlich ist das 3. Studioalbum der Eisernen Jungfrauen ein in vielerlei Hinsicht nahezu historisches. Wohl eines der bedeutendsten, wenn nicht gar das bedeutendste Metal-Album aller Zeiten, das im Laufe der Zeit (über 30 Jahre ist das jetzt schon her - unglaublich!) NICHTS aber auch rein gar nichts von seiner Klasse, seiner Leidenschaft, seiner Originalität und Lebendigkeit eingebüßt hat!!
THE NUMBER OF... darf deshalb unter keinerlei Umständen einer ordentlich geführten Rock-Audiothek fernbleiben. Tun Sie sich selbst einen Gefallen, liebe Musikfreunde (und damit mein ich sämtliche Käuferschichten), und legen Sie sich alsbald diesen KLASSIKER (diese Bezeichnung ist hier ausnahmsweise mal völlig angebracht) der Rockgeschichte zu!!!

Einfach GRANDIOS und UNVERZICHTBAR!
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am 2. April 2001
Wow, was für ein Album. Hier stimmt einfach alles. Eines der wenigen Alben ohne einen einzigen Schwachpunkt. Vor allem bezüglich des Songwriting hat sich die Band ggü. den Vorgängerscheiben mit tollen Melodien und ausgefallenen Songstrukturen auf ein Spitzenniveau katapultiert. Es beginnt mit einem etwas roheren Song, „Invaders", der aber durch sein hohes Tempo und den starken Gesang von Bruce Dickinson, mit dem die Band nach dem Rausschmiß von Paul Di'Anno die Idealbesetzung für diesen Job gefunden hatte, trotzdem überzeugen kann, es folgt mit Cildren Of The Damned ein absoluter Kracher, für mich einer der besten Maiden-Songs (obwohl man das von fast allen Tracks dieser CD sagen kann), der als Ballade beginnt und mit High Speed endet. Genial! Es folgt mit „The Prisoner" ein weniger beachteter Track, der aber durch tolle Gitarrenarbeit und einen schönen Refrain besticht. „22 Acacia Avenue" ist auf dem Originalalbum, das ich besitze in einer über 6 Minuten langen Version vorhanden (auf der aktuellen CD-Version lt. Cover nur 04:34) und ist damit keine Sekunde zu lang. Tolle Gitarrenduelle von Murray und Smith. Zu Beginn der zweiten Hälfte kommen die für den Erfolg der Band vielleicht wichtigsten Songs und Iron Maiden-Hymnen schlechthin „The Number Of The Beast" und „Run To The Hills". Wer damit morgens aufsteht, kann sich jeden starken Kaffee sparen. Das Album endet mit einem weiteren Highlight, „Hallowed Be Thy Name", ein Song der die vielleicht besten Drums der Bandgeschichte aufweist. Das ist Spielfreude pur. Alle drei Titel gehören live auch heute noch zum festen Repertoire der Band, und das zu recht. Fazit: Mit diesem Album haben Iron Maiden bereits relativ zu Beginn ihrer Karriere Maßstäbe gesetzt. Eines der besten und wichtigsten Alben der Heavy Metal Geschichte. Diese Scheibe muß man einfach haben.
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am 14. Dezember 2013
Diese Platte habe ich mir mit Schweiß und Blut erkämpft. Damals, nach dem großen Krieg, im Herbst 1982, machte ich mit ein paar Freunden eine Fahrradtour nach Holland, genauer gesagt nach Venlo, von Duisburg aus. Es hielt sich die Mär, das in Holland die Platten billiger sein solten. Kurz gesagt, es war eine Mär. Eigentlich waren sie dort noch eine kleine Ecke teurer. Aber ich war nun mal da und kaufte. 3 Platten. Eine davon, The Number of the beast. Ich hatte von Iron Maiden vorher glaube ich noch nichts gehört. Aber nachdem ich Ace of Spades von Motörhead entdeckt hatte, war ich angefixt von Hard Rock - das hieß damals noch so. Der Regengott beschloß es auf der 5-stündigen Rückfahrt stürmen und regnen zu lassen. Wer mal 5 Stunden durch den Herbstregen mit dem Fahrrad gefahren ist, der weiß was für eine Hölle das ist. Wenn ich sagen würde ich war naß, wäre das die Unterreibung des Jahrhunderts. Irgendwann spürte ich meine Finger nicht mehr. Aber ich konnte nur an meine 3 Platten, eingehüllt in einer Plastitüte, auf meinem Gepäckträger denken. Wozu braucht man schon Hände? Irgendwann war die Regenhölle überstanden. Ich fiel sofort in ein heißes Schaumbad, nicht aber um vorher noch die Plattennadel auf das schwarze Vinyl zu setzen. Während ich langsam wieder auftaute fingen die ersten Töne von Invaders an, aus meiner bescheidenen Jugendlichen Heimanlage zu dröhnen. Oh mein Gott. Das leiden hatte sich gelohnt. Diese Wucht, dieser Klang, diese Songs. Dabei war die zweite Seite noch besser. Diese konnte ich aber erst nach meinem Bad hören. Gut, inhaltlich ist dieses Rezension jetzt nicht so dolle. Aber wer die PLatte nicht kennt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Zusammen mit Ace of Spades und Back in Black, meine ewigen Top 3 der Hard Rock Alben.
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am 16. August 2016
Iron Maiden Fans kennen dieses Album bereits und ich werde es 5 Sterne geben weil ich die Band liebe. Eddie is the best! Iron Maiden fans verstehen diesen Spaß^^ 5 Sterne für diese CD die auch einen super klang hat!
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am 16. Dezember 2015
Mehr braucht man gar nicht sagen.
Aber um den Kommentar vollständig zu machen: Hier hat man ein Stück Metal-Geschichte und merkt, warum sie mit dem Album den "großen Durchbruch" gemacht hatten.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Juli 2016
Es gilt als DAS Iron Maiden Album schlechthin: “The Number of the Beast”! Das dritte Album der Briten und zugleich das der Einstand für den neuen Sänger Bruce Dickinson. Was mit der Veröffentlichung dieses Klassikers folgen würde, war der Band bei den Aufnahmen zusammen mit Produzent Martin Birch wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise klar, aber es bedeutete den endgültigen Durchbruch in den Metal Olymp! Ab diesem Zeitpunkt waren sie Superstars!

Dabei ist das Album zwar alles andere als perfekt, aber dennoch ein herausragendes Werk in der Diskographie, das zum ersten Mal in der Bandgeschichte den ersten Platz in den britischen Charts erreichte und eine Menge unverzichtbarer Songs enthält.

Das Cover:
Jahrelang mussten sich die Fans mit einem falschen Cover anfreunden, denn wie auch Manager Martin Birch in der Historie erzählt, haben EMI beim Druck was komplett vergeigt und den Himmel blau dargestellt, obwohl es eigentlich wie im Original grau sein sollte, was tatsächlich wesentlich besser ausschaut.

Die Songs:
1. Invaders (Harris)
Oh ja, “Invaders”, was für ein Opener und gleich der schwächste Song des Albums. Gerade der Refrain ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Strophe ist noch das Beste am Song und an und für sich wirklich sehr gut. Nicht schlecht aber doch irgendwie verzichtbar im Vergleich zum herausragenden Rest.

2. Children Of The Damned (Harris)
Der erste ‘unverzichtbare’ Song: “Children of the Damned”. Entgegen den Credits im Booklet hat übrigens auch Bruce Dickinson auch u.a. an diesem Song mitgeschrieben, was aber wegen vertraglichen Angelegenheiten mit seiner früheren Band Samson nicht publik gemacht werden durfte. Ein toller Midtemposong mit starken Riffs und viel Abwechslung, der auch gerne mal wieder live ausgepackt wird.

3. The Prisoner (Smith, Harris)
Ebenfalls ein Stück an dem Bruce Dickinson mitgearbeitet hat, wie er selbst in der BBC Doku im Rahmen der Classics Albums erklärte. Eine starke Nummer, die nur selten live gespielt wurde, aber mit starken Riffs und treibenden Beats immer wieder gerne gehört werden kann.

4. 22, Acacia Avenue (Harris, Smith)
Die Quasi Fortsetzung zu “Charlotte the Harlot”. Einer meiner Lieblingstracks, der sehr aggressiv rüberkommt und gerade in der Liveversion auf „Live after Death“ richtig stark klingt, da die Band da noch bissiger spielt. Toller Spannungsaufbau, der gerade zu Beginn sehr treibt, aber dann im Mittelteil fast schon melancholisch verträumt wird. Auch ein Song der recht häufig live gebracht wurde und das zu Recht!

5. The Number Of The Beast (Harris)
“Woe to you, oh Earth and Sea, for the Devil sends the beast with wrath,…” welcher Maiden Fan kennt nicht diesen Auszug aus der Bibel und das auch nur wegen diesem Song. „The Number of the Beast“ ist nicht nur ein unverzichtbares Livestück im Set von Iron Maiden sondern auch eine der Nummern, die wohl alle Maiden Fans mitsingen können.

6. Run To The Hills (Harris)
Dieser Song wurde bis dato am häufigsten als Single veröffentlich: 1982 im Original, 1985 als Live Version zu „Live after Death“ und 2002 als Benefiz Veröffentlichung, da die Einnahmen komplett an den Clive Burr MS Trust Fund gingen, da der ehemalige Maiden Drummer an Multipler Sklerose litt. Ein Song der oft live gespielt wurde und wegen seiner simplen Struktur und dem Mitsingrefrain sofort ins Ohr geht, aber deswegen auch schnell Abnutzungsgefahr birgt. Ach ja: Auch hier hat Bruce Dickinson mitkomponiert.

7. Gangland (Smith, Burr)
Der Song ist recht kurzfristig auf dem Album gelandet. Wie „Invaders“ ist das Stück alles andere als schlecht, aber erreicht auch nicht das hohe Niveau der übrigen Stücke. Im Übrigen wurde bei den Aufnahmen das Solo von Dave Murray vergessen, so dass nach dem Solo von Adrian Smith nur ein Instrumentalpart kommt.

8. Total Eclipse (Harris, Murray, Burr)
Ursprünglich sollte “Total Eclipse” auf dem Album anstelle von “Gangland” landen, was letztendlich auf der Wiederveröffentlichung von 1998 korrigiert wurde. Ehrlich gesagt finde ich „Gangland“ wesentlich besser als diese Nummer, die allerdings wegen seinen Riffs und dem Aufbau gerade viele Fans der ersten beiden Alben glücklich stellen dürfte.

9. Hallowed Be Thy Name (Harris)
Da isser: Das absolute Highlight des Albums. „Hallowed be thy Name“ – unverzichtbar in den Livesets (tatsächlich hat die Nummer seit 1982 nur bei einer Tour gefehlt!) und einer der wohl herausragendsten Stücke von Iron Maiden überhaupt. Egal in welcher Version, sei es das Original vom Album oder eine der zahlreichen Liveversionen, die Nummer geht unter die Haut. Der Text ist sehr lesenswert.

Fazit:
Zwar gehört “The Number of the Beast” nicht zu meinen Top 5 Lieblingsalben von Iron Maiden, aber alleine die Tatsache, dass bis dato weltweit über 14 Millionen Exemplare davon über den Tisch gewandert sind macht mehr als deutlich, dass die Scheibe alles andere als schlecht ist. Es enthält die typischen Trademarks der Briten und eine Menge herausragender Stücke, weswegen es auch heute noch oft von mir angehört wird. Wer gerne Iron Maiden hört, sich aber nicht unbedingt alle Alben zulegen will, darf aber auf keinen Fall auf diese Scheibe verzichten!
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Für dieses Album braucht es nicht viele Worte. Wer Heavy Metal mag, hat es in seiner Plattensammlung stehen. Wer Heavy Metal noch nicht mag, kommt durch diese Scheibe auf den Geschmack! 8 Songs, 8 Klassiker, 8 Ohrwürmer! Iron Maiden zeigen die ganze Bandbreite ihres Könnens. Das erste Maiden Album mit Bruce Dickinson, vielleicht gilt es deshalb bei vielen Fans, als ihr bestes. Tatsächlich macht die Stimme von Dickinson sehr viel aus, sie treibt die Songs nach vorne, macht sie einzigartig. Steve Harris ist das Genie der Band, aber erst durch Dickinson wurde aus einer guten Heavy-Gruppe eine Heavy-Legende.
Das Erfolgsrezept von Iron Maiden, das sie mit „The number of the beast" perfektioniert haben, nämlich eingängige Melodien, großartige Gitarrensoli, anspruchsvolle Texte und clevere Selbstvermarktung (Eddie!), haben sie nicht mehr wesentlich verändert. Glücklicherweise!
Anspieltipps: Children of the damned, Run to the hills, Hallowed be thy name
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