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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
15
4,7 von 5 Sternen
Cradlesong
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,44 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. Juni 2009
Vier Jahre ist es nun her, seit Rob Thomas, Frontmann der Rock Gruppe Matchbox Twenty, sein Solo Debüt "... Something To Be" veröffentlichte, im Sommer 2009 folgt nun das langersehnte Sophomore "Cradlesong" in die Läden. Der in Deutschland geborene 37-Jährige griff dafür auf einen Sound zurück, der sich im Pop Rock ansiedeln lässt, viele Elemente und Instrumente bietet und vor allen Dingen mit Rob Thomas' Gabe für ein realitätsnahes und emotionales Songwriting, mit dem sich auch der kleine Mann von nebenan identifizieren kann, überzeugt.

Schon der Opener "Her Diamonds" macht gleich Lust auf mehr. Trotz des etwas ernsteren lyrischen Inhalts sorgt er schnell für viel Freude, was seinen flotten Grooves und schönen Melodien, die hauptsächlich durch Gitarren und Drums geschmiedet sind, zu verdanken ist. "Gasoline" hingegen bedient sich auch einiger elektrischer Elemente bzw. Keyboard, wirkt sehr gefühl- aber auch schwungvoll und ist schon ein früher Hinweis auf die Abwechslung, die man noch im Laufe der Spielzeit erleben wird. Einen der größten Hits von "Cradlesong" findet man mit "Give Me Meltdown" vor. Ein frischer und lockerer Style mit einem fetzigen und funky Sound ist der Garant für gute Laune, spätestens wenn Rob Thomas im Refrain so richtig abrockt dürfte dieser Kracher auch den Letzten den Staub aus den Ohren pusten.

Bei all der Fröhlichkeit wird glücklicherweise auch der Ernst des Lebens nicht vergessen und so handelt "Mockingbird" von Beziehungsproblemen und Trennungsgedanken. Trotz dominierender Akustikgitarren kommt der Track nicht zu kraftvoll rüber, sondern dem Thema entsprechend nachdenklich und emotional - einfach wunderbar. Nach dem radiotauglichen "Real Worl '09" erreicht man mit "Fire On The Mountain" einen weiteren der herausstechenden Songs des Albums. Zwar klingt der Song etwas eintönig, da lediglich ein Akkord zur Gestaltung verwendet wurde, zusammen mit pausenlos schlagenden Drums kommt dabei jedoch so eine Energie und Atmosphäre auf, die einen nicht kalt lässt, sondern durchströmt und mitreißt.

Wer den etwas härteren Rock vermisst, der wird an "Still Ain't Over" seine Freude haben. Während der Strophen ist es noch etwas gediegener gehalten, sodass man Rob's Versen gut folgen kann, im Refrain dagegen kracht's richtig. "Snowblind" gehört zu den Liedern, die Geist und Seele schnell berühren, was natürlich an der Kombination aus Gänsehautgesang und der traumhaften musikalischen Unterlegung liegt, die sofort unter die Haut geht. Der letzte Teil von "Cradlesong" ist ebenso abwechslungsreich, wie auch das Vorangegangene. Hier bleibt besonders der Titeltrack "Cradlesong" im Gedächtnis, das man als Wiegenlied vielleicht nicht unbedingt empfehlen sollte, für alle anderen Möglichkeiten und Situationen ist es jedoch ein passender Begleiter.

In der heutigen Zeit gibt es nicht mehr all zu viele Alben, die man von Anfang bis Ende durchhören kann, ohne die Skiptaste betätigen zu müssen, "Cradlesong" gehört definitiv mit dazu. Bei keinem Song hat man das Gefühl, dass er halbherzig produziert wurde oder überflüssig sei, noch dazu findet man im Booklet alle Texte, sodass man auch gut nachvollziehen kann, was uns Rob Thomas so mit auf den Weg gibt. Fans von ihm werden bestimmt schnell Gefallen daran finden, alle anderen, die ihn noch nicht kennen, aber eine Single mochten oder einfach nur auf guten Pop Rock stehen, können ebenfalls beherzt zugreifen.
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am 18. Juli 2009
Normalerweise schreibe ich keine Kritiken. Dies ist, soweit ich mich erinnern kann, meine erste Rezension. Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Ich kann nur sagen, dass mir persönlich die CD wahnsinnig gut gefällt. Ich habe sie schon x-mal gehört, ohne dass sie anfängt mich zu langweilen, was bei mir selten ist. Habe zu meinem Erstaunen festgestellt, als ich bei meinen Freunden rumfragte, ob einer die CD leihen möchte, dass keiner von ihnen Rob Thomas kennt. Ich finde das jammerschade, da er im Gegensatz zu seiner teilweise weitaus bekannteren Konkurrenz, nicht nur erstklassige Songs schreiben, sondern auch richtig singen kann. Cradlesong ist zwar anders als sein erstes Solo-Album, aber auf seine Art meiner Meinung nach genauso gut.

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kamida
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am 2. August 2009
Dieses Album ist genial. Ich liebe es! Allerdings gilt, was auch bei M 20 schon galt: richtig gut wird die Musik erst nach mehrmaligem Hören. Dann allerdings legt man die Platte nicht mehr weg. Für mich ein ganz toller Künstler mit richtig tiefgehenden Songs. Spitze!!
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am 26. Juni 2009
Für alle Fan's ist es eine Offenbarung !
Für alle, die neugierig sind, könnte es eine Überraschung sein !
Ein abwechslungsreiches, mitreißendes Album.
Eine Stimme, nach der man süchtig wird.

Die verschiedenen Effekte erinnern mich an Rick Springfield (einst hörte man zerspringendes Glas zu Beginn eines Songs, soweit geht Rob Thomas nicht). Der Künstler experimentiert gern, auch mal mit Gospel. Und wie immer spürt man die überragende, ansteckende Energie, die hinter dieser grandiosen Stimme steckt. Allein die Percussions bei "Fire on the mountain" gehen einem durch und durch. Man hat das Gefühl den Rauch des Lagerfeuers zu riechen und einen Indianer darum tanzen zu sehen ...

Es wird einem nicht langweilig zu zuhören. Teilweise kann man sich nicht bremsen, man muss sich einfach bewegen (z.B. "Gasoline"). Ganz besonders gefreut habe ich mich über "Mockingbird" ... ein neues Lied, neue Melodie, neuer Text ... aber zwei bekannte Zeilen aus dem alten Lied (einst in einem Chevy-Chase-Film gehört ...) !!! Wer auf Balladen steht sollte unbedingt mal `reinhören (z.B. "cradlesong") !!!

Daumen hoch !!!
Unbedingt weiter zu empfehlen !!!
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am 24. Januar 2012
Ich bin voll zufrieden mit diesem Kauf. Die Lieferung ist sehr schnell erfolgt.
Habe mein Produkt inerhalb von 2 Werktagen bekommen und die CD ist in bestem Zustand. Keine Mängel festzustellen.
100% positiv!!!
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am 20. August 2012
Für alle Rob Thomas Fans ist dieses Album ein absolutes Muss! Es sind auch einige Songs darauf, die von Robs bisherigem Stil abweichen, kleine Experimente, echt hörenswert!
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am 15. September 2013
ein echtes Muß für alle Rob Thomas Fans.
Ich liebe Matchbox twenty und die Stimme von Rob ist einfach einzigartig.,
Hoffe, es kommt noch mehr von ihm.
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am 24. September 2011
Im Gegensatz zu "Something To Be" etwas rockiger geworden - "Still Ain't Over You" und "Wonderful" dürften sogar reine Matchbox20-Fans freuen!
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am 28. Juni 2009
Es ist sicherlich ein schmaler Grat, Songwriter einer erfolgreichen Band und Songwriter der eigenen Solo-Kariere zu sein. Und um den Hörern zu zeigen, dass hier Rob Thomas am Werk ist und nicht Matchbox Twenty, muss er also sämtliche Register seines prämierten Songwriter-Könnens ziehen.
Und das macht er auf "Cradlesong" spielend leicht.

Sein 2005er Debut "Something to be" überraschte seinerzeit, entlud Rob Thomas hierin doch Facetten seines musikalischen Könnens, das er bei Matchbox Twenty nicht einsetzen konnte. Akustische Perlen wie "Lonely no more", "All that I am" und "Ever the same" demonstrierten wie sehr er hier Rob Thomas und nicht Matchbox Twenty war.
"Cradlesong" setzt diesen Weg fort, aber zugegebener Maßen nicht so konsequent wie der Vorgänger. Rob Thomas selbst sagte zu diesem Album, er liebt die musikalische Vermischung. Als würde man sich fragen, wie es wohl klingen möge, wenn man den Drummer von Prince auf Nashville-Musiker treffen ließe.
Die Songs auf dem neuen Soloalbum klingen dementsprechend frisch und einzigartig authentisch, haben lyrischen Tiefgang und äußerst eingängige Melodien, so dass man sich ihnen nach dem ersten Hören schon gar nicht mehr entziehen kann. Der Opener und erste Single "Her diamonds" überrumpelt einen bereits mit solcher Macht, dass man gefesselt auf den Rest des Albums wartet. Und man wird nicht enttäuscht, selbst wenn Songs wie "Gasoline" und "Wonderful" durchaus auch ein Matchbox Twenty-Album hätten schmücken können. Die Grenze ist hier also hauchdünn, aber wen stört's wenn die Songs an sich einfach klasse sind? Weil sie mitreissen, weil sie einen die Füsse zappeln lassen, weil man zwangsläufig mitwippen muss und die Melodie sich im Gehör festsetzt.

Anspieltipps zu geben, fällt bei der hohen Qualität von "Cradlesong" einfach schwer. Neben dem Titelsong ist "Fire on the mountain" einer jener Songs, die sich hervorheben. Nicht zuletzt wegen des stampfenden Beats, bei dem ich nicht anders kann, als an tanzende Indianer zu denken, die um ein Feuer herumtanzen und betörende Verse singen. Und dann ist da noch "Natural", so bedrohlich sphärisch und täuschend ruhig, definitiv ein Highlight. "Snowblind" und "Someday" sind hervorragende Balladen und "Mockingbird" besticht durch seinen lässig runtergespielten Gitarren-Beat.

Alles in allem, ein Nachfolge-Soloalbum, dass sich hinter dem Erstling nicht verstecken muss. Während Rob damals noch "I am an illusion" sang, kann man wahrlich sagen: zum Glück ist er das nicht! Er ist schlichtweg einer dieser Künstler, denen man sich aufgrund ihrer Ausstrahlung und Erscheinung nur schwer entziehen kann.
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am 27. Juni 2009
mehr durch zufall habe ich heute erfahren, dass rob thomas ein neues album am start hat. eigentlich hatte ich ja mit nem neuen matchbox album gerechnet, desto größer war natürlich meine überraschung. ich also gleich ran an den pc, und dank dem tollen service mit dem mp3 download läuft es auch schon rauf und runter.
robs stimme ist einfach einmalig und die songs sind durch die bank weg sehr eingängig. und mit "someday", "her Diamonds", Real World 09" oder auch "mockingbird" sind nur einige highlights des albums zu erwähnen.
ich bin einfach nur begeistert. und wer nicht genug von robs stimme bekommen kann, dem kann ich nur die matchbox sachen wärmstens empfehlen.
Daumen hoch, und lauscher auf!!!!!
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