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Kundenrezensionen

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am 11. Februar 2016
Meiner Meinung nach das beste Album der Band. Trotz vorhandenem Gothic Einschlag haben die Songs neben aller Eingänglichkeit genug Härte, um auch die mattenschwingenden Zeitgenossen zufrieden zu stellen. Keine weinerliche Grütze wie sie bei den späteren Alben leider teilweise zu hören ist. Ebenso gibt bes hier kein unreflektiertes Anbiedern an den Sisters Of Mercy Sound der 80ér. Soweit zum musikalischen Aspekt. Klare Empfehlung und 5 Sterne!

Zum weniger erfreulichen:
Die Pressqualität der DLP ist eher Bescheiden, so dass ich entgegen meiner eigentlichen Überzeugung eher zum Kauf der digitalen Variante raten würde. Ich hoffe, dass sich ein vernünftiges Label wie High Roller Records irgendwann diesem Meilenstein annehmen wird und eine angemessene Vinylversion erstellt. Ähnlich miese Qualität haben u.a. auch die Carnivore, Gang Green oder Obituary Re-Releases von Roadrunner. Wechselt bitte das Presswerk!!!!!
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am 17. Mai 2008
Bei einem neuen Album von Moonspell sind bei mir die Erwartungen immer sehr hochgesteckt, zeichneten sich die bisherigen Veröffentlichungen der Jungs aus Portugal doch immer doch sehr hohe Qualität aus.

Und auch das neue Album ist alles andere als enttäuschend! Die Entwicklung zu härteren Sound, die schon auf dem letzten Album "Memorial" begann, wird nun konsequent weiterentwickelt, keine Spur also vom Anbiedern an moderatere Sounds, die der Band mehr Airplay bescheren könnten. Zwar finden sich auch immer mal wieder ruhigere Momente auf der CD (zum Beispiel "Scorpion Flower" mit Anneke von Giersbergen als Gastsängerin oder auch "Dreamless"), aber auch die fügen sich nahtlos in den Albumkontext ein.

Vom Arrangement und vom Spielerischen her ist das Album (wie immer bei Moonspell) erste Sahne, die Kompositionen weisen immer wieder eingängige Momente auf, und die facettenreiche und ausdrucksstarke Stimme von Fernando Ribeiro muss man sowieso einfach mögen, wenn man auf harte Musik steht.

Unbedingt Kaufempfehlung für alle Freunde von dunklem Metal!
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am 16. Juni 2008
Mit "Night Eternal" gibt es gegenüber dem letzten Moonspell-Album einen leichten Entwicklungsschritt zurück - wobei ich das nicht negativ meine. "Memorial" war noch ein für Moonspell-Verhältnisse ultra-aggressives Stück Musik (wobei mir die Aggressivität etwas kalkuliert schien), während der Vorgänger "Antidote" etwas eingängiger war und meines Erachtens die ausgeklügelteren Kompositionen aufwies.

"Night Eternal" ist nun eine Melange aus diesen beiden Alben. Schön aufgebaute, abwechslungsreiche Songs. Die aggressiven Growls werden schon mal von gesungen Passagen abgelöst. Und es sind im Gegensatz zum Vorgänger wieder Gitarrensoli erlaubt. Weiters sind auch ruhige Nummern vertreten, ein besonderes Highlight ist 'Scorpion Flower', ein Duett mit der Ex-Sängerin von THE GATHERING.

Die Produktion ist diesmal etwas kalt, liegt vielleicht daran, dass Valdemar Sorychta nur am Rande beteiligt war. Dennoch sehr druckvoll mit etwas dominantem Keyboard.

Die Bonus DVD ist im Gegensatz zu vielen anderen wirklich lohnenswert. Es gibt einen gelungenen Ausschnitt des Live-Auftrittes beim W:O:A: 2007 - es werden 3 Nummern von "Memorial" gespielt. Weiters gibt es das optisch interessante Video von 'Finisterra' und ein Making Of dazu (4 Minuten, ohne Kommentar, sondern mit 'Finisterra' unterlegt). Weiters noch den Clip von 'Luna'. Kurze DVD, aber dafür gut. Außerdem sind auf der Ltd. Ed. noch ein Bonussong und zwei gelungene Remixes von 'Scorpion Flower' enthalten.

Alles in allem kommt die CD nicht ganz an meine Favoriten "Antidote" und "Irreligious" heran; sie bekäme von mir 4 Punkte. Die kurze, aber sehr gute Bonus DVD und die Bonus-Songs geben den Extra-Punkt. Lieblings-CD 2008 bleibt aber die neue von Warrel Dane.
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am 29. Mai 2012
Nachdem ich die Band nach "Sin/Pecado" und "Butterfly Effect" abgeschrieben und aus den Augen verloren hatte, wurde ich erst mit dem guten "Memorial" wieder auf sie aufmerksam.

Ich möchte hier nicht alles wiederholen, was meine 5-Sterne-Vorredner schon geschrieben haben, daher mal soviel:

"Night Eternal" ist ein Hammer Album geworden, welches mich an gloreiche "Wolfheart" Zeiten erinnert. Es gibt nicht einen Ausfall oder Lückenfüller zu verzeichnen, und ich halte mich für durchaus kritisch und anspruchsvoll. Erwartet aber bitte kein zweites "Wolfheart", das wirds nicht geben. Vielmehr wird auf "Night Eternal" die eingeschlagene Richtung von "Memorial" konsequent fortgeführt und zu einem Meisterwerk weiterentwickelt.

Auf der Limited Edition sind drei Bonustracks enthalten. Ein neuer Song, der das Gesamtniveau des Albums problemlos halten kann, sowie zwei alternativ Versionen von Scorpion Flower. Beide durchaus interessant. Dazu gibt noch eine Bonus DVD mit diversen Clips und Live Aufnahmen von Wacken 2007.

Moonspell sind mit diesem Album definitiv zurück! 5 Sterne!
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TOP 500 REZENSENTam 2. Juni 2008
Mit den Portugiesen MOONSPELL kann man bereits seit einigen Jahren wieder rechnen. Während man mit "Darkness and Hope" sich 2001 zum ersten Mal seit Jahren wieder deutlich härter präsentierte, folgte spätestens mit "The Antidote" die Rehabilitierung, wobei man hier Vergleiche mit "Irreligious" nicht von der Hand weisen konnte. Doch sollte man sich mit "Memorial" im Jahre 2006 noch mal steigern und zeigt sich noch düsterer als zuvor. Als dann 2007 mit "Under Satanae" eine Neueinspielung alter Demosongs folgte stutzte man schon in welche Richtung wohl das neue Werk gehen würde.
MOONSPELL präsentieren uns mit ihrem neuen Langeisen "Night eternal" ihr wohl bis dato ausgereiftestes, brachialstes und vielleicht sogar bestes Studioalbum überhaupt! Zum einen deswegen, da man hier die Extreme sehr gut ausgelotet hat und zum anderen einfach deswegen, weil man ausnahmslos starke Songs präsentiert.
Das beginnt bereits beim Brachial Opener "At tragic Heights", das noch unheilvoll mit ruhigeren, cineastisch-epischen Klängen eingeleitet wird, ehe man mit wuchtigen Doublebass, tendenziell Black Metal beeinflussten, aber dennoch melodischen Gitarren und einem Hass erfüllten Fernando Ribeiro der hungrigen Meute zeigt, dass MOONSPELL auch Anno 2008 noch genug Feuer besitzen. Das danach folgende Titelstück fällt da nicht ab und zeigt sich sogar noch ne Ecke brachialer, wobei man hier vom Riffing und dem Drums beinahe an die Durchschlagskraft von BOLT THROWER heran kommt, wobei dies hier kein stilistischer Vergleich sein soll.
"Shadow Sun" beginnt noch sehr ruhig und man könnte sogar fast meinen, dass die Band sich wieder stilistisch an ihren Werken aus den End-90ern orientieren würden; aber weit gefehlt, denn im Refrain wird man erneut von einer Midtempo Black Metal Walze danieder geknüppelt und auch Fernando kotzt sich seine ganze Wut aus dem Leib: "Life is meaningless!". Der Song gehört definitiv zu den Highlights auf dieser Scheibe! Richtig ruhig wird es dann bei "Scorpion Flower", bei der sich Fernando ein Duett mit Anneke van Giersbergen liefert, die hier wieder einmal mit ihrer wunderschönen Stimme die Hörer verzaubert. Stilistisch hätte die Nummer auch locker auf dem "Irreligious" Album stehen können. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie erinnert mich "Moon in Mercury" stellenweise an neuere CRADLE OF FILTH, vor allem der Refrain. Mit "Hers ist he Twilight" präsentiert man sich hingegen sehr abwechslungsreich und komplexer, wechselt oft zwischen ruhigeren als auch ruppigeren Klängen, als auch melodischem und auch aggressiveren Riffing. Bei dem Song benötigt man im Vergleich zu den übrigen Nummern mehr als nur 1, 2 Durchgänge, wobei sich dann aber letztendlich wie erwartet das hohe Niveau erneut bestätigt.
Mit "Dreamless (Lucifer and Lilith)" zaubert man einen weiteren Hammersong aus dem Ärmel, der sich von einer sehr düsteren aber auch majestätischen Seite zeigt und dabei stellenweise sogar ein wenig dem Song "Scorpion Flower" ähnelt. Auf gewohnt hohem Level geht es mit "Spring of Rage" weiter, einem Song, der relativ simpel aufgebaut ist, aber vor allem durch eine hypnotisch einfach Melodie im Refrain viel Effekt erzeugt und sofort ins Hirn geht, dabei aber auch nach mehreren Durchgängen nicht langweilig wird. Als letztes Stück wird uns mit "First Light" noch einmal eine sehr diabolisch-majestätische Nummer geboten, bei der vor allem der Chor in Erinnerung bleiben wird. Vor allem der Mittelteil kann hier mehr als nur überzeugen und unterstreicht noch einmal, dass MOONSPELL auf "Night eternal" keine einzige schwache Nummer bieten!
Fans dürfen auf alle Fälle frohlocken, denn den Portugiesen ist hier ein absoluter Volltreffer gelungen und für mich steht (neben AYREONs "01001101" und RAUNCHYs "Wasteland Discoteque") mittlerweile ein weiterer Kandidat für meine persönliche Top 10 des Jahres 2008 fest!
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am 18. Dezember 2008
Yes!! Das sind wieder die Moonspell, die ich in den 90er Jahren lieben gelernt habe!
Nach den Totalausfällen "Sin/Pecado" und "The Butterfly Effect" begaben sich die Portugiesen mit "Darkness And Hope" zum
Glück wieder auf den richtigen Weg und konnten sich seitdem wieder von Album zu Album steigern. Diese Entwicklung erreicht nun mit
"Night eternal" ihren (vorläufigen) Höhepunkt:"Night Eternal" knüpft musikalisch sowie von der Stimmung her nahtlos an die Referenzwerke "Wolfheart" und "Irreligious" an und kann getrost als
deren würdiger Nachfolger betrachtet werden. Brachiale Härte trifft wieder auf lodernde, düstere Melodiebögen, und die Stimme von
Fernando ist ohnehin eine Perle! Mehr als die Höchstnote geht leider nicht! Oberhammer!!
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am 28. November 2012
Eines der Besten Alben von Moonspell die ich gehört habe.Der Sound ist natürlich Super.
Schönes Abgrundteifes röhren aus dem Hals des sängers sehr schön es passt alles zusammen.Es ist immer wieder schön neider
Kniehen und mit zu Röhren.Fazit:Kraftvolles Album mit schönen Melodien Geile Riffs und Fette double base.
Geiles Metal
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am 22. April 2010
Moonspell haben es mit diesem Album echt geschafft.
Mir gefiel Memorial schon recht gut, doch jetzt ist ihnen der große Wurf
gelungen und sie haben einen echten Klassiker geschaffen.
Das Album ist von vorn bis hinten gelungen, ohne Ausfälle!
Dunkel, manchmal pathetisch durch Orchestereinsatz, aber immer groß,
mit Bodenhaftung am Höllengrund!
Es ist für mich auch einer der wenigen Bands die es schaffen Streicher stilsicher
einzusetzen, ohne das Werk zu verkitschen, wie es unzählige Plastik Gothic Bands
mit Opersängerinnen betreiben!!!

Moonspell sind für mich ganz oben angekommen,

Kaufen Kaufen Kaufen!!!
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am 22. Mai 2008
Mir gefiel das Album von der ersten Sekunde an deutlich besser als der vorgänger Memorial. Für mich der beste Fernando Ribeiro seit langem!
Absoluter Kauftip für alle Moonspell anhänger.
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am 6. Juni 2008
Als Freund von Wolfheart und Irreligious habe ich die letzten Alben immer ein wenig mit Skepsis vefolgt - nicht alles was danach kam hat mein Wohlgefallen erregt.
Eternal Night ist meinem Eindruck nach ihr härtestes Album und gerade der Opener At tragic heights hat mich schon mit Vorfreude erfüllt - vielleicht auch deswegen weil ich genau davor die neue Disturbed-Scheibe "Indestructible" gehört hatte und a) vollends begeistert war und b) somit Null-Bock auf langsam einfühlsamen umschmeichelnden Gothic hatte und in Erinnerung an frühere Alben eine böse Ahnung hatte - na - da wurde ich eines besseren belehrt, denn nahtlos an Disturbed ging es erst mal kräftig und heftig zur Sache.
Die CD hat einige Höhen, konnte mit Lied Nr. 3, Shadow sun gleich wieder an das erste Gefühl aufschließen und das etwas langsamere 4. Scorpion Flower kam auch sehr gut an. Nr. 7 - Spring of rage liess mich ebenfalls ganz gut rumzappeln.
Die anderen Lieder sind allerdings etwas seichter und die Qualität der eben angepriesenen Lieder kann einfach nicht durchwegs gehalten werden.

Fazit: Wirklich gute Tracks auf der Scheibe die voll überzeugen - aber eben nicht alle. Es hat trotzdem Spaß gemacht, Moonspell so hart hören zu dürfen, ich ringe noch mit mir den Kauf zu tätigen, da ich eigentlich der Maxime anhänge nur Scheiben zu kaufen die Maximal ein oder zwei schwache Songs haben - das schafft Night eternal nicht.
Schade, denn die oben genannten Tracks sind wirklich hammerstark !
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