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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
21
Blood Brothers [Vinyl LP]
Format: Vinyl|Ändern
Preis:18,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 24. März 2007
Nachdem die letzte CD PAIN aus dem Jahre 2002 schon ein guter Neuanfang war, legen ROSE TATTOO jetzt so richtig nach.
BLOOD BROTHERS überzeugt als abwechslungsreiches Gesamtwerk.

Da sind Anleihen von AC/DC (MAN ABOUT TOWN, das hätte auch aus der Bon Scott Ära stammen können) zu erkennen, ein Knaller zum Schluss mit dem Namen LUBRICATED, der die 2007 er Version von MANZIL MADNESS darstellen könnte,.... ach man könnte so viele nennen.

Eigentlich ALLE außer CITY BLUES, das langsamste Stück, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
Auf alle Fälle reiht sich diese Scheibe nach der FIRST 1978 und ASSAULT AND BATTERY 1981 auf Platz 3 meiner ROSE TATTOO Rangliste ein und das nach über 25 Jahren.
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am 4. März 2007
Rose Tattoo waren schon immer ein Phänomen. Von den meisten Metal Fans zumindest akzeptiert. Anfang der 90er Jahre gehörte "Butcher And Fast Eddie" schon fast zum Inventar in Berlins Metal Schuppen Nr.1 der "Linse". Der Song lief echt jeden Samstag und vereinte selbst Death Metal Fans sowie "alte Doomköppe" wie mich zum gemeinsamen abfeiern auf der "Tanzfläche". Trotz dieser recht großen Akzeptanz haben sie es leider nie geschafft denen ihnen zweifelsohne zustehenden Erfolg zu erhalten.Aber viel höher als der ausbleibende (große) Erfolg ist die Tatsache zu bewerten, daß es sie noch immer gibt. Trotz aller Rückschläge in den letzten Monaten haben sie sich mit diesem Album selbst übertroffen. Sicherlich fehlt einwenig die geniale Slide Gitarre von Pete Wells(R.I.P.). Meine Erwartungen nach der "Black Eyed Bruiser" Single wurden jedoch mehr als übertroffen. Es gibt keine "schwächeren" Songs. Mit Lieder wie z.B. "Slipping Away"; "Once In A Livetime"; "Man About Town" oder auch "Nothing To Lose" sind ihnen einige "Übersongs" gelungen, die aus dem schon recht starken restlichen Material herausragen.

Ich bekomme das Teil einfach nicht mehr aus dem Player und kann es kaum erwarten sie wieder Live zu sehen.

5 Sterne sind hier eigentlich noch zu wenig.
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am 18. Februar 2007
Also als wahrer Rose Tattoo Fan kann ich dieses Album genauso Feiern wie alle anderen davor.Was die Sache nicht schmälert aber ich fühle mich genötigt das zu erwähnen ist das die Slide Fraktion wie sie um Pete Wells bestellt war nicht mehr so zur Geltung kommt.Ich habe mir gleich nachdem ich das Neue Album 5 mal gehört habe mir die Pain reingezogen.Oh Pete du fehlst deiner Truppe doch reichlich.Pain war meiner Meinung nach das schnellste Rose Tattoo Album aller Zeiten und Pete slidet sich durch die Songs das es eine Pracht ist.Blood Brothers ist Bluesiger und Mid Tempo Lastiger.Leider nur 2 schnelle Songs und leider auch nur 11 Songs.3 bis 4 mehr hätten es schon sein dürfen.

Aber was soll`s auf jeden Fall gehen die Lieder wieder mehr zurück zu den alten Alben und da kann man sich ja wohl nicht beschweren.

Ich freue mich jedenfalls auf die Tour.....man sieht sich in Hannover
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am 17. Februar 2007
Ich habe bisher immer nur die Rezesionen anderer Käufer mit Interesse gelesen und die eine odere andere CD danach gekauft. Bei der vorliegenden Rose Tattoo CD muß ich aber nun selbst einmal zur Tastatur greifen. Diese CD ist für mich "Der Hammer". Pain war schon gut, aber Blood Brothers rockt noch um einiges mehr. Diese CD dürfte jeden Tatts-Fan ansprechen und auch die Fans von AC/DC sollten hier einmal ein Ohr riskieren. Also nochmal Freunde der harten Fraktion.........kaufen.
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am 19. Februar 2007
ROSE TATTOO waren schon immer die ehrlicheren AC/DC. Glaubhafte, straighte, Jungsmusik mit einem der charismatischten Sänger aller Zeiten. Live schon immer eine Macht, freute man sich bei "Pain" auch über neuen Tats-Stoff. Aber erst mit "Blood Brothers" scheint der Knoten geplatzt zu sein.

Keine Ausfälle, rohe Energie in jeder CD Umdrehung, Riffs von denen Angus Young nachts träumt, kurz: besser als Sex. Buy or die.
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am 23. Dezember 2012
Mit dieser CD ist ROSE TATTOO ein wirklich starkes Comeback gelungen, wobei mir vor allem gefällt, dass es nicht nur einfach "Hau-Ruck-bumm-bumm"-Rock'n'Roll ist, sondern auch die starken Melodien und Hooklines nicht vernachlässigt worden sind. Mit "1854" und "Once In A Lifetime" sind ihnen wieder herrliche Hymnen gelungen, wie sie mir bereits auf "Scarred For Life" und "Southern Stars" zu finden waren.
Bei "Slipping Away" gibt's schön riffigen Hardrock mit starken Hooks und fröhlig-fetzigem Gitarrenspiel und auch wieder schönen Slides. Ein weiteres Highlight des Albums.
Beim "City Blues" klagt Angry Anderson traurig-schön über "Donner, Blitz und Regenwolken".
"Man About Town" ist ein trockener Riff-betonter Hardrock, (der mich an härtere AC/DC der Bon Scott-Ära oder, mehr noch, an ACCEPT erinnert) wo Angry Anderson den Chef-Kraftmeier gibt : "Ich bin der Herr über die Stadt".
Ebenso kraftmeierig gibt er sich in "Black Eyed Bruiser" ("Schwarzäugiger Schläger"), wo er gleich am Anfang klar macht, wo der Hammer bei ihm hängt : "Du hast noch eine Chance, eine letzte Chance wegzutreten, solange du noch Zähne in deinem Kopf hast !"

"Creeper" ist ein schönes Stück melodiösen 80er "Stadion-Hardrocks/Heavy Rocks" im Stil von alten JUDAS PRIEST, wie ihn ROSE TATTOO in den Achtzigern nicht gespielt haben.
Auch "Standover Man" geht in Richtung 80er Jahre Heavy Rock, wie man ihn wohl eher von ACCEPT als von ROSE TATTOO erwartet. Aber sehr gut gelungen, deshalb geht das in Ordnung.

Bei "Nothing To Lose" klingen die Tatts dann mal wieder wirklich nach sich selbst, der Song hätte gut auf "Scarred For Life" oder "Southern Stars" stehen können. Auch ein sehr guter Song mit schön bratenden Rock'n'Roll-Gitarren.

"Lubricated" ist dann noch ein Uptempo-Punk'n'Roll, wie sie ihn in ihren Anfangs-Zeiten gern gespielt haben. Geht richtig gut ab !
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am 19. Januar 2014
Wow, was für ein starkes Comeback von Rose Tattoo.

Ich muss leider eingestehen dass ich die Tattoo`s nach den ersten drei Alben etwas aus den Augen verloren habe. (war auch meiner Speed- bzw. Blackmetal-Phase zu verdanken)

Aufgrund einer Empfehlung von Rhinoman, (Danke nochmals), habe ich mir endlich Blood Brothers gekauft und bin schwer begeistert.

Als wären keine 30 Jahre vergangen rocken Rose Tattoo los, und hauen hier ein Album raus, auf dem kein schlechtes Lied ist.

Blood Brothers könnte auch 1981 entstanden sein: Dreckiger Hardrock, mit der geilen Slide-Gitarre und Anderson`s Rotzstimme = Göttlich.

Wie gesagt alle Songs sind stark, hervorheben möchte ICH: 1854, Creeper und Once in a Lifetime (bitte hier den Text lesen)

Fazit: Volle Punktzahl und Brother`s and Sister`s weiter so.
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am 4. Februar 2009
Rose Tattoo haben von '81 bis '84 oder so drei Spitzenalben veröffentlicht, sind dann nach weniger tollen Werken in der Versenkung verschwunden und bis 2000 nur ab und zu wieder aufgetaucht. Dann plötzlich knallen sie uns ein Live-Album vor den Latz, schieben 2002 ein echt frisches Studioalbum nach und steigern sich 2007 nochmal mit dem vorliegenden Album.

Ich steh ja auf AC/DC, aber so frisch wie die Tatts hier (mittlerweile leider ohne den verstorbenen Pete Wells) haben die großen Brüder das letzte mal 1981 geklungen. Ich zerpflücke die Scheibe jetzt nicht in die einzelnen Songs, das Album hat ohnedies keinen Durchhänger.

Wer's nicht kennt, der Sound ist ähnlich wie die alten AC/DC, bloß mit einer Slidegitarre und einem Sänger, der herrlich ausdrucksstark brüllt und stimmlich weitaus näher an Bon Scott als an Brian Johnson liegt. Die ganze Platte röhrt, kracht und wirbelt von vorne bis hinten, fährt wirklich guten, schnellen Rock'n'Roll; schärfer als AC/DC, aber nicht so wild wie Motörhead. Kleine stilistische Ausreißer sind etwa "City blues", das sehr langsam und entspannt klingt, mit einem Sound wie in einer leeren Konzerthalle oder "Sweet meat" mit schleppendem Groove.

Einer meiner Lieblingssongs, den ich vielleicht hervorheben möchte, ist "Once in a lifetime", gewidmet dem guten alten Slidegitarristen Pete Wells, der sich leider schon auf seinen letzten Weg gemacht hat. Bei einem Tatts-Konzert in einem kleinen Club stand Angry Anderson während dieses Songs nach dem letzten "It's time to let you go" zwei Minuten lang mit geschlossenen Augen und hochgereckter Faust wortlos da, während rundherum die Gitarristen und der Schlagzeuger dem Ex-Mitstreiter furiosen Tribut zollten. Dann hat der Hüne von Bassist den 1,50m-Sänger noch kurz tröstend an die Brust gedrückt. Keine Erklärung für Publikum nötig, einfach schön.

Tolle Band, tolles Album. Kann nur die Höchstnote geben.
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am 26. November 2007
Hammer Album. Musikalisch hart, straight, kompromisslos und ehrlich. Die Geschichte der Rockmusik ist um ein Album reicher. Ich finde auf dem Album keinerlei Schwächen oder Ausfälle. Einlegen und bis zum Ende durchhören. Sie sind hier ihrem ursprünlichem Stil wieder absolut treu, was sich in der Qualität widerspiegelt.
Für mich gehört es zu den stärksten Alben der letzten Jahre überhaupt.
Das ist Rose Tattoo, so klingt (nur) Rose Tattoo und davon möchte ich gern noch mehr... Dafür bin ich dann auch gern bereit Geld im "Plattenladen" auf den Tisch zu legen.
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am 27. Februar 2007
Es ist nicht so das jedes Jahr en neues Rose Tattoo Album erscheint und aus diesem Grund ist die Veröffentlichung einer neuen Scheibe, ähnlich wie es bei ihren Landsmännern AC/DC der Fall ist, immer etwas besonderes.

Rose Tattoo gehören zu einer langsam aussterbenden Rasse von Rockern und eben dieses Dinosauriersterben hat in jüngerer Vergangenheit mit Slide Guitar Gott und Rose Tattoo Mittelpunkt Pete Wells ein weiters Opfer gefunden. Insofern war die Frage berechtigt ob Glatzenzwerg und Sänger Angry Anderson mitsamt seinen schwerstens tattoowierten Knastbrüdern diese riesige Lücke kompensieren können wird.

Vorneweg möchte man festhalten dass Petes Gitarrenstil unkopierbar ist und dementsprechend auch schmerzlich vermisst wird. Aber, und auch das sollte nicht unerwähnt bleiben, haben sie sich mit Dai Prickard einen Guitarslinger ins raubeinige Lager geholt der Mr. Wells im Rock ŽnŽ Roll Himmel zufrieden stellen und mit Stolz erfüllen wird.

Qualitativ würde ich das Songmaterial von Blood Brother" auf einer Ebene mit der Vorgängerscheibe Pain" gleichsetzten und das ist ein Level das die schon vorhin erwähnten, im selben Fahrwasser segelnden, AC/DC erst einmal mit ihrer nächsten Scheibeerreichen müssen.

Das die Herren mittlerweile in einem Alter sind in dem man sich gemächlich aufs Altenteil zurückziehen könnte ist der Scheibe nur insofern anzuhören als das man textlich mit allerhand Lebensweisheit und Erfahrung aufwarten kann. Ansonsten sind die Jungs noch immer so ziemlich die bodenständigste und bissigste Hardrockformation aus Down Under. In Sachen Glaubwürdigkeit und Bodenhaftung sind sie ja eh das böse, dreckige Rock- Pendant zu Johnny Cash.

Ob man wie in 1854" Geschichtsträchtiges besingt oder in Sweet Meat" noch mal der Fleischeslust ein Ständchen darbietet, man ist von der ersten bis hin zur letzten Note zu respektvoller Ehrfurcht verpflichtet. Das kann und sollte man natürlich schon mit ein paar Bierchen begießen, denn schließlich hat man es hier mit einer quicklebendigen Legende und nicht mit abgehalfterten Ehemaligen zu tun.

Rose Tattoo sollten denselben Stellenwert wie zum Beispiel Motörhead genießen und deshalb gilt auch hier der unbedingte Kaufbefehl.
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