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Kundenrezensionen

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am 7. September 2009
Nach einigen Verschiebungen und der Vorab-EP "The Clans Are Marching", das schon große Vorfreude erzeugte, beenden REBELLION mit "Arise: From Ginnungagap to Ragnarök" die Historie der Vikinger mit einem würdigen dritten Teil. Die Ex-Grabschaufler Uwe Lulis und Tomi Göttlich haben mit der um sich gescharrten Truppe wieder ein richtig schönes Stück Heavy Metal geschaffen, das den Göttern des Nordens durchaus gefallen könnte und wieder einmal mehr beweist, dass man zu diesem Unterfangen nicht gleich die Quetschn und Fiedel auspacken muss.

Das Grundrezept besteht nämlich aus astreinem Heavy Metal mit True Metal Einflüssen und eine gewaltige Power und Härte, die bei REBELLION so noch nicht vorgekommen ist. Der drückende Opener "War" und das starke "Bolverk", das über einem hinweg wälzt, belegen diese Aussage mehr als gut. Oftmals werden die Bass Drums ordentlich durchgedrückt, dies aber mit genügend Gefühl und Abwechslung, damit keine Langeweile aufkommt, der Bass wummert mit genügend Druck und das Riffing ist heftig, aber abwechslungsreich. Beim düsteren "Arise" kommen noch ein paar Keyboards hinzu. "Thor" mit einem akustischen Intro, in Kombination mit dem Bass und einer gut eingesetzten Dramatik, zeigt eben jenes Gespür für gute Songs, das die Band von anderen Genrevertretern oft abhebt. Uwe Seiferts Stimme ist natürlich Geschmackssache, aber er macht seine Arbeit hervorragend und passt definitiv zum Gesamtsound. Von GRAVE DIGGER ist eigentlich mittlerweile keine Spur mehr zu hören und eine Weiterentwicklung, die ich bei eben jenen Kollegen schon des längeren vermisse, ist definitiv zu vermerken. "Evil" fetzt mit thrashigem Drumming und aggressiven Vocals, die sich mit hymnischem Chrous abwechseln, furios durch den Gehörgang. Bei "Loki" hingegen wird mehr mit Dynamik gearbeitet, aber der Härtegrad nimmt dennoch nicht ab. Zu guter letzt bringt das Abschlussdoppel "Ragnarök" und "Einherjar" auf epische Weise die Geschichte der Vikinger würdig zu Ende. Stampfend, heftig, hymnisch und dramatisch sind nur ein paar Schlagworte, die auf diese Tracks passen. Muss man einfach gehört haben.

REBELLIONs fünftes Werk stellt womöglich ihr bestes, vor allem aber ihr härtestes Werk dar, das definitiv keinen Fan enttäuschen wird. Das ist Metal, der nordische Mythen und Götter lebendig werden lässt, ohne - wie es oft beim Pagan Metal Gang und Gebe ist - gleich ins Lächerliche abzudriften.
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Mit dem Bandwurmtitel des fünften Rebellion Albums, dem Abschluss der Wikinger Trilogie haben sich die Mit dem Bandwurmtitel des fünften Rebellion Albums, haben sich die Hessen keinen großen Gefallen getan, da "Arise-From Ginnugagap To Ragnarök-The History Of The Vikings Volume III" (ohne Gewähr, liebe Leser!) doch etwas sehr sehr lang ist, ansonsten gibt es nichts zu meckern! Während man sich auf früheren Alben mit der Geschichte der Skandinavier befasste, geht es bei diesem Album um die Götterwelt, was die kurzen, ein Wort Songttitel wie "Odin", "Loki" oder "Thor" beweisen. Diese Thematik haben schon andere Bands mal mehr (Wizard) und mal weniger gut (letzte Manowar Scheibe) umgesetzt. Die fast 60 Minuten lange "Arise" Scheibe kombiniert musikalisch Viking Metal mit Power Metal und einer kleine Prise Thrash. Dazu gibt es höchst abwechslungsreiche Songs was das Tempo betrifft. Eine wichtiger Aspekt, den tausenden Bands total aus den Augen lassen, diese Narren! Rebellion packen dazu noch ein balladeskes Stück, etwas orchestral an gehauchtes und haben einen Michael Seifert auf der Höhe seines Könnens. Der Mann ist eine perfekte Symbiose mit der Musik eingegangen, wo er laut und leise, hart und weich singt, so dass hier die abwechslungsreichste Leistung des Mannes aus dem Norden attestiert werden kann. Dazu sägen die Gitarren die besten Riffs seit dem ersten Teil der Saga! Die zwei überlangen Songs "Thor" und "Einherjar" sorgen für Atmosphäre und Gänsehaut, ohne zu langweilen, so dass alle Daumen nach oben zeigen.Mit der neuen Mystic Prophecy zusammen bis jetzt die Power Metal Scheibe 2009!
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Dezember 2009
Die Wikinger sind zurück!
Nach ihrem Appetizer, der The Clans Are Marching-EP, auf der ein Song der neuen Scheibe zu finden war, legen Rebellion nun ihre zugehörige Langrille Arise nach, die den abschließenden Teil der Wikinger-Trilogie darstellen soll. Meine Erwartungen an diese Scheiblette waren angesichts der Qualität der Vorgänger natürlich recht hoch, stellt sich nur die Frage, ob diese Erwartungshaltung auch gerechtfertigt war.

Fangen wir mal bei den technischen Aspekten der CD an: Die Produktion ist exzellent geraten. Schön tieftonlastig, ohne dumpf oder breiig zu klingen. Man hört alles so, wie man es erwartet, kein Fitzelchen geht einem verloren, da haben Mixer, Studio und Produzent wirklich ganze Arbeit geleistet. Knapp eine Stunde Spieldauer sind dem epischen Charakter der Musik auch mehr als angemessen, da bleibt Zeit für kleine Epen und große Songs und vor allem auch viel Abwechslung. Auch das Artwork der CD ist dem Grundtenor des Outputs absolut angemessen, insgesamt gibt es also von mir für die technische Umsetzung die volle Punktzahl.

Das alleine macht aber noch keine gute Scheibe aus, da gehört auch dazu, dass die Musiker ihr Handwerk verstehen. Da allerdings hatte ich wenig Bedenken, denn wer verlernt schon von einem Moment auf den anderen sein Können oder sein Talent? Eben, so ist auch hier alles in Butter, gewohnt gute Leistungen werden dem Hörer auf Arise vorgesetzt. Zwei Aspekte möchte ich aber dennoch hervorheben: Erstens gefällt mir das Drumming auf diesem Werk noch eine Ecke besser als auf den Vorgängerscheiben, es wirkt insgesamt wuchtiger und treibender als früher. Und zweitens versucht Goldkehlchen Michael Seifert, mehr Varianz in seine Stimme zu bringen und wechselt deshalb des Öfteren den Sangesstil sowie die Tonlage. Tut der Abwechslung gut, trifft aber zumindest bei den etwas tiefer angelegten Passagen nicht unbedingt meine volle Zustimmung, denn das klingt (z. B. bei "Ragnarök") manchmal ein wenig gepresst. Da habe ich seine ursprünglichen Gesangsstil doch lieber, was aber definitiv Geschmackssache ist.

Aber selbst jetzt ist noch nicht garantiert, dass das Album auch ein Kracher wird, denn dazu braucht es auch noch die passenden Songs. Und die gibt es zum Glück auch zu Genüge, um die Scheibe gut werden zu lassen. Sowohl krachende, für Rebellion-Verhältnisse ziemlich harte Nummern wie "War" und Bolverk" als auch melodisch-epische Stücke wie "Thor" oder das schon angesprochene "Ragnarök" bekommt man für sein Geld, ganz zu schweigen vom abschließenden Kracher "Einherjar", der dem Album einen würdigen Abschluss beschert. Starkes Songwriting!

Ja, die Erwartungen wurden definitiv erfüllt, da verhindern auch die Gesangsexperimente die Höchstnote nicht. Starke Leistung, meine Dame und Herren!
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am 17. August 2012
Kurz gefasst: Mich stört im Vergleich zu den Vorgängern, dass manche Lieder ein wenig glatt geschliffen klingen. Hinzu kommt, dass mindestens ein Lied stilistisch abdriftet; in Richtung Doom/Gothic? Keine Ahnung, macht auch nix. Unterm Strich höre ich das Album recht gern, nur halt nicht so gern wie die beiden Vorgänger.
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am 5. Dezember 2010
Nach den beiden hervorragenden Vorgängern war der dritte Teil der "Viking-Saga" besonders heiss ersehnt.
Nicht einmal durch die vorab erschienene EP war voraussehbar, dass die Band um die Ex-Grave Digger-Mitglieder Tomi Göttlich und Uwe Lulis hier ganz neue Wege einschlagen würde.

War schon "Miklagard" im Vergleich zu "Sagas of Iceland" deutlich rauer, sogar stellenweise sehr thrashig, geht "Arise" gleich zwei Schritte weiter: Die Bassdrums donnern aus den Boxen, dass es eine wahre Freude ist, die Gitarren untermauern dies mit tonnenschweren, dennoch eingängigen Riffs und über allem dröhnt der nun sehr variable, raue Bariton von Michael Seifert (vergleicht man dies mit der "Macbeth" glaubt man kaum, es mit dem selben Sänger zutun zu haben). Genauso muss (Power) Heavy Metal klingen: Schwer. Rau. Kraftvoll.
Durch die Triologie haben Rebellion es geschafft, sich die nötige Eigenständigkeit zu erarbeiten, die sie für den Heavy Metal unentbehrlich machen. Und dieser Umstand macht zusammen mit DEN Tracks dieses Albums ("War", "Arise", "Asgard", "Prelude" [..]) auch die etwas schwächeren Lieder ("Evil", "Loki") vergessen.
5 Sterne für die beste True Metal-Band neben Grave Digger.
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am 3. Juli 2010
wer pagan mag wird begeistert sein, wer zudem noch Grave Digger mag der wird aus dem Genuss nicht mehr heraus kommen!
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am 24. September 2009
Eine Scheibe mit Ecken und Kanten haben Rebellion mir ihrer neuen Platte wirklich abgeliefert. Wer sich die beiden Erslingswerke "Born a Rebel" Und "A Tragedy in Steel - Shakespeare's Macbeth" anhört, wird kaum glauben, dass er es mit der selben Band und insbesondere dem selben Sänger zu tun hat.

"Arise" ist lauter, härter, schwerer, schneller und dunkler als jedes andere Rebellion-Album zuvor. Bereits mit dem ersten Song "War" geht die Post voll ab und auch auf dem Rest der Scheibe treten die Jungs kaum mal auf die Bremse. Da bekommt das Motto "wer bremst, der verliert" gleich eine ganz neue Bedeutung. Von einem Intro, das den Zuhörer ein wenig auf das Wikinger-Thema einstimmt, wie es bei den beiden ersten Teilen der Saga noch vorhanden war, fehlt z.B. auch jede Spur. Insgesamt haben sich die Rebellen offenbar etwas wenig Gedanken um das "Drumherum" gemacht und mehr auf das Gaspedal getreten. Wo "Sagas of Island" und ansatzweise auch "Miklagard" noch mit sehr viel Atmosphäre (akkustische Gitarren, gesprochene / erzählende Parts usw.) gespielt haben, knallt es bei "Arise" mehr oder weniger an allen Ecken und zu fast jeder Sekunde im Karton.

Mit War, Odin, Asgard, Runes (mit Abstrichen), Bolverk, Evil, Loki, Prelude, Ragnarök sind dann tatsächlich auch 9 der 12 Songs ziemliche Bretter. Mit Ausnahme des viel zu übertrieben harten und fast schon unrhythmisch wirkenden Evil haben alle dieser Tracks für sich alleine genommen eine gute bis sehr gute Qualität. Runes und Odin sind sogar richtige Kracher, die ganz oben in der Liga des Powermetal mitspielen. Wirklich deutlich ruhiger geht es nur beim Titelsong Arise (ein absoluter Oberkracher!) sowie Einherjar und Thor zu.

Betrachtet man aber das Album jedoch in seiner Gesamtheit, wirken viele der Songs im Kern leider doch recht ähnlich. Das Tempo, ein sehr aggressiver und dunkler Gesang, der Doublebass... irgendwie brummelt und bollert es an jeder Ecke, ohne dass sich von Song zu Song so ganz fürchterlich viel an der Grundstimmung ändert. Diesen Eindruck hatte ich beim ersten flüchtigen Durchhören der Platte und werde ihn auch gut zwei Monate nach dem Erscheinen nicht los. Allerdings möchte ich nun nicht unbedingt sagen, dass das die Platte komplett langweilig macht, aber hinsichtlich der Stimmung und dem Abwechslungsreichtum kommen Rebellion mit "Arise" lange nicht an die Hürde heran, die sie sich seinerzeit mit dem grandiosen "Sagas of Island" (meines Erachtens eines der besten 5 Powermetalalben der letzten 5 Jahre) selber gesetzt haben. Arise wirkt alles in allem ein bißchen unrund... etwas zu wenig "Saga" und etwas zuviel "Krawumm".

Als Fazit folgendes:

Wer den Vorgänger "Miklagard" mochte und es vielleicht sogar noch Tickchen härter mag, wird mit "Arise" zu 120% zufrieden sein. Wer sich allerdings eine Platte im Stil von "Sagas of Island" gewünscht hat, wird ein bißchen enttäuscht sein, bekommt aber trotzdem noch ein paar wirklich tolle Powermetal-Songs geliefert.

Für mich persönlich darf es beim nächsten Album wieder ein bißchen ruhiger und runder zugehen.

Reinhören sollte jeder Powermetaller aber auf jeden Fall einmal.

Anspieltipps: Arise, Runes, Odin

Überspringen: Evil
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am 24. August 2009
dann hör' halt weiter Prog... ...wie Dein Name schon sagt... - aber Prog kannste bei Rebellion halt nicht erwarten und wenn Dir die Scheibe nicht gefällt, musste die nicht gleich zerreissen!
Zum Kauf und zur Unterstützung der Band wirst Du mit der Rezension wohl eher niemanden bewegen...

Für mich ist Arise auf jeden Fall die beste Powermetal-Scheibe 2009!
Fette und druckvolle Produktion und ein Kracher nach dem Anderen (War, Runes und Evil - unbedingt reinhören!!!).
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am 18. August 2009
also mal ehrlich, nach der genialen Sagas of Iceland kam die ziemlich langweilige Miklagard und jetzt der dritte Teil in Form von Arise. Dieser Teil weist durchaus einige Lichtblicke wie zum Beispiel "War", "Arise", "Thor" und vor allem das Stück "Prelude" auf, aber der Rest bollert und plätschert nur so vor sich hin, das man Mühe hat, das an einem Stück zu ertragen, ohne vom Hocker zu kippen (Vor Müdigkeit!).
So schafft es zB das Stück "Bolverk" noch langweiliger zu sein als das sehr ähnliche "Ulfberth" von der Miklagard. Naja, aber wenn man die Sammlung vollstandig haben möchte, muss mans ja eh kaufen. Nur gut das sie nur aus drei Teilen besteht.
Somit gibts 2 Punkte für die durchaus guten handwerklichen Fähigkeiten der Musiker, die es ja schon besser bewiesen haben und noch einen Punkt oben drauf für das schöne Coverartwork.
Aber wem Miklagard gefallen hat, der kann auch hier nichts falsch machen!
In diesem Sinne...
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