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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 23. Oktober 2013
ich habe den Film erstmals in den 90ern gesehen und war als Sporttaucherin sofort gefangen durch die Anfangssequenz mit den schönen Unterwasseraufnahmen unter dem Eis. Zur Story will ich hier gar nicht so viel sagen, dafür gibt es die Inhaltsangaben. Der Film ist toll besetzt, mit Richard Harris (Dumbledore) als fieser Schurke und der überzeugenden Julia Ormond. Ich kenne das Buch nicht, könnte mir aber vorstellen, daß dort die schwierige Lebenssituation der Inuit intensiver dargestellt wird.

Der Film ist kein Actionreißer, sondern kühl und sparsam inszeniert, aber er wirkt durch die authentischen Drehorte in Grönland und im Nordpolarmeer, durch diese graue Lichtstimmung und die traumhaften Naturaufnahmen. Wie unglaublich kalt es bei den Dreharbeiten gewesen sein muß erkennt man, wenn man sich die Gesichter genau ansieht, weiß und eingerunzelt vor Kälte und nur rudimentär geschminkt, es muß unglaublich schwer gewesen sein, mit diesen eingefrorenen Gesichtern zu sprechen :-)

Immer, wenn ich Lust auf Winterstimmung, Spannung und coole Dialoge habe, kommt diese DVD zum Einsatz. Auch nach 8 x entdecke ich noch etwas neues.
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am 21. Februar 2006
Ich finde es absolut traurig, wenn ein so guter Film zweimal hintereinander mit denselben Worten kritisiert wird. Dann sieht es hier so aus, als sei der Film völlig ungelungen. Aber man bedenke, die Kritik richtet sich nicht gegen den Film, sondern gegen die DVD (fehlende Untertitel). Natürlich kann man dafür schon mal einen Stern abziehen, aber gleich mehrere?!
Ich finde es natürlich auch enttäuschend, dass die Untertitel fehlen, und besonders für Hörgeschädigte ist das wirklich fast schon diskriminierend.
Aber nichtsdestotrotz ist der Film super. Julia Ormond spielt hervorragend. Man nimmt ihr die kalte und zugleich verletzliche Smilla mehr als ab, kann sich sogar sehr gut mit ihr identifizieren. Gabriel Byrne macht seine Sache auch sehr überzeugend - bis zum Ende weiß man nicht genau, ob er Smilla nun wirklich liebt, oder ob er versucht, sie auszuspionieren.
Fesselnd, packend und nicht vorhersehbar - super Film!
Einen Stern habe ich abgezogen, weil der Film hier nur mit deutscher Tonspur ausgestattet zu sein scheint. Die engliche Spur ist aber hochinteressant, da die gute Julia Ormond ja keine Amerikanerin ist und daher auch mit sehr attraktivem Akzent redet. Das lässt Smilla zugleich intellektuell und sexy wirken.
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am 11. Februar 2015
" Die ganze Atmosphäre des Buches ist hinüber", so wurde schon bei der Premiere gejammert, nach Sichtung des zwar visuell packenden Grönlandausflugs, aber im Kummer über die inhaltlich schwer zusammengeschmolzene Drehbuch-Adaption von Peter Hoegs Bestseller Roman.
"Fräulein Smillas Gespür für Schnee" ist ein 500 Seiten Wälzer, der packend und komplex langsam den Leser Seite für Seite in eine fremde Welt zieht, der sich Zeit nimmt die kulturellen Spannungsfelder zwischen Dänemark und den Ureinwohnern Grönlands, den Inuit auszuleuchten, und dies alles in eine wunderbar filigrane, hintergründig spannende Kriminalsstory packt.
Die immer wieder leidige Frage, kann ein Film hier mit einer Laufzeit von zwei Stunden überhaupt nur ansatzweise der ausufernden Thematik gerecht werden, ist doch von vorneherein mit Nein zu beantworten.
Also sind auch Vergleiche zwischen Film und Buch meistens nicht zielführend.
Man sollte stets Filmadaption und literarische Vorlage getrennt voneinander einschätzen.
Bille August gelingt es selbstverständlich nicht die Dichte der Vorlage zu transportieren. Wie überraschend!
Was ihm aber gelingt ist ein zweistündiger, stringent fesselnder Krimi, der in klassischer Weise einen gelungenen Spannungsbogen zu konstruieren weiss.
Die wunderbar aufspielende Julia Ormond, als eigensinnige, innerlich aber tief sensible und verletzbare Fräulein Smilla trägt alleine schon mit ihrer Präsenz den Film .
Die Geschichte ,um einiges entschlackt und glattgebügelt, dreht sich um einen seltsamen Todesfall mitten im winterlich tristen Kopenhagener Hafenviertel.
Der kleine Inuit- Junge Isaiah wird tot auf dem Asphalt liegend aufgefunden.
Anscheinend ist er von dem Dach des verwahrlosten Hauses, in dem er mit seiner alkoholkranken Mutter lebt, in die Tiefe gestürzt.
Die Polizei möchte den Fall schnell ad acta legen. Beim Spielen auf dem Dachfirst, so die eilige Erklärung ,hat der Junge wohl den Halt verloren.
Doch mit was die Behörden nicht rechneten ist der messerscharfe Verstand der eigensinnigen Nachbarin Smilla Jaspersen.
" Der Junge hatte Höhenangst und hätte nie freiwillig das Dach betreten" , so ihr Zweifel, und als Wissenschaftlerin, die gewohnt ist den Sachen misstrauisch auf den Grund zu gehen, machen ihr auch die geradewegs zielgerichtet zur Absturzstelle führenden Fußspuren im Schnee Kopfzerbrechen.
Der Junge, möglicherweise Opfer eines perfiden Verbrechens ? Wurde er zu dem ausweglosen Sprung in die Tiefe gezwungen?
Aus dieser Anfangssituation fächert sich der Film in intensiver , niemals die Spannung vernachlässigender Weise zu einem wahren Politthriller auf, an dessen Ende es im grossen Stil um die skandalösen Machenschaften dubioser Großkonzerne geht.
So machen wir Zuschauer mit Fräulein Smilla eine abenteuerliche Reise. Vom ruhigen, mit spannenden Storywendungen aufwartenden
Mysteriedrama mit packenden Rückblenden, gefährlichen Nachforschungen, zwielichtigen Gestalten , Machtinteressen, in die sich die Heldin ahnungslos verstrickt, bis hin zu einem mehr actionorientierten Finale.
Das hinterlässt dann leider in seinen "James Bond im Schnee " Anleihen einen etwas faden Nachgeschmack, will nicht so recht zu der sorgfältig, leise überraschend sich aufbauenden Thrillerkost der vorherigen 90 Minuten passen.
Auch den illustren Nebendarstellern Gabriel Byrne , dem jungen Jürgen Vogel, und Schauspiel Urgestein Mario Adorf bleiben nicht mehr Präsenz als es einer Stichwortgeber - Rolle zufällt.
Doch so farb- und konturlos hier auch manche Nebendarsteller sind, Julia Ormond mit der wir mitfiebern, mitleiden, deren hinter herber Reserviertheit versteckte sensible Seite uns immer wieder berührt, trägt über viele ungelenke Story- Entwicklungen hinweg.
Und wo sah man, und das ist neben Ormond das größte Pfund mit dem der Film wuchern kann, einmal solch eine unwirtliche faszinierende Umgebung, in die ein Thriller eingebettet ist. ( Na, " Fargo" fällt mir spontan noch ein).
Der Eishauch des kalten Winterpanoramas weht dem Zuschauer mit klirrender Kraft direkt aus dem Fernseher ins Gesicht, sodass man sich fröstelnd erst einmal selbst mit fünf Gläsern Punsch aufwärmen möchte. Flackernde Laternen auf riesigen, durch das Packeis donnernden Eisbrechern mit undurchsichtiger Besatzung, gigantische Eisberge in kalt bläulichem Polarlicht, dazu am Anfang die trostlos düster bedrohlichen Strassenwinkel Kopenhagens.
Die Atmosphäre besticht somit durch eine beklemmende Andersartigkeit in Farben, Bildern und Szenerien, die " Fräulein Smilla" die besondere Note verleiht.
Bille August hat hier vielleicht kein Meisterwerk für die Ewigkeit geschaffen, aber den Zuschauer gerade in Zeiten überhektischer Filmauswüchse einmal wieder mit einem ruhig, atmosphärisch exzellenten Spannungsfilm zu verwöhnen, mit einer Hauptdarstellerin, in die man sich auf der Stelle verlieben kann, ist mindestens eine vier Sterne Wertung wert.
Warum nicht gleich anschließend noch einmal das wundervolle Buch zur Hand nehmen ?
Beide , die filmische und die literarische Bearbeitung können gut nebeneinander bestehen.
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am 28. Februar 2016
- Zugegeben, der Film ist sehr schlecht remastered, wenn überhaupt und mittlerweile uralt.
Aber wer Hoegh liebt, und diese herrliche spannende packende Geschichte... Schaut ihn wieder einmal an.
Ein starker...zärtlicher alter ... damals harter Film!
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am 30. Januar 2013
Ich habe diesen Film gekauft, nachdem ich erst das Buch von Peter Hoeg gelesen hatte, und war restlos begeistert. Schauspieler, Locations, Drehbuch, Szenen, Atmosphäre - es stimmt einfach alles bei diesem Film.
Die Rolle der Smilla Jaspersen ist mit der Schauspielerin Julia Ormond hervorragend besetzt worden. Sie schafft es, das zwiespältige, komplizierte Wesen von Smilla perefekt rüberzubringen. Auch Gabriel Byrne überzeugt als Nachbar von Smilla, und lange Zeit ist nicht klar, welche Rolle er eigentlich spielt - die des Guten oder Bösen - ist er nun Gegner oder Verbündeter von Smilla?
Ganz klar, die Romanvorlage ist ausgezeichnet, was es einem Film erleichtern kann, dass nur schon dank der Geschichte eine gewisse Spannung vorherrscht. Dennoch ist damit natürlich keine Garantie gegeben, dass ein Film trotzdem gut wird, aber Bernd Eichinger, der Produzent und Bille August, der Regisseur, haben es geschafft, aus diesem Stoff das Beste herauszuholen. Spannende Dialoge, knisternde Atmosphäre und einprägsame Aufnahmen ziehen den Zuschauer von Anfang an in dieses undurchsichtige Abenteuer hinein und lassen ihn bis zum Schluss gefesselt vor dem Bildschirm verharren. In meinen Augen ein echtes Meisterwerk und Highligt der Filmgeschichte und sehr zu empfehlen. Ein Film, den man sich immer wieder anschauen kann.
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am 28. Februar 2016
Exzellenter Thriller mit einer faszinierenden Hauptdarstellerin und einer Riege an bekannten Schaupielern in den Nebenrollen. Ist leider nicht auf Blu Ray erhältlich aber die Bild- und Tonqualität ist absolut zufriedenstellend.
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am 12. Februar 2014
Großartige Charaktere, eindrückliche Bilderwelten und eine spannende Geschichte!

Ein Film mit einer ganz speziellen Stimmung... wirklich sehr besonders.

(Auch das Zusatzmaterial ist schön anzuschauen!)
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am 24. Februar 2013
Julia Ormond spielt die Smilla aus dem Buch, die Beziehungsschwierigkeiten hat, sehr authentisch. Ich mag diesen Film wegen seiner atmosphärischen Dichte und seinen fantastischen Arktisaufnahmen. Man kann sich in Smillas Welt hineinversetzen und fühlt und leidet mit der Heldin des Films. Sehr gut spielt auch Gabriel Byrne den undurchsichtigen Mechaniker und Richard Harris seine Paraderolle - den Bösewicht. In der Nebenrolle als Junkie mag ich auch den Auftritt von Jürgen Vogel und Mario Adorf als sein Vater - der Kapitän. Ich habe den Film schon so oft gesehen und sehe ihn immer wieder gern - er hat für mich Kultstatus und - aller kalten Außentemperaturen zum Trotz - es geht noch kälter!
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am 11. September 2015
Ohne große Effekthascherei, fesselnd und nachdenklich stimmend erzählt.
Ein Stern Abzug, für die etwas vorhersehbare Figur des Nachbarn Fräulein Smillas (ab der 2. Filmhälfte ist die Figur für den aufmerksamen Betrachter leicht zu durchschauen).
Die Stimmung ist entsprechend der Thematik und der Handlung manchmal etwas schwermütig, dabei aber nicht langweilig, sondern der Film weiß den Betrachter durchaus zu fesseln. Man will (muss) einfach wissen was dem armen Inuit-Jungen zugestoßen ist! Darüber ist Fräulein Smilla als kühle und etwas schroffe Frau mit eigenem Kopf, die gelungene Verkörperung grönländischer Natur.
In jedem Fall reingucken!
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Manche beschäftigt die Frage, wie gut ihnen Bille Augusts Verfilmung von 1997 - verglichen mit dem Roman Fräulein Smillas Gespür für Schnee von Peter Høeg - gefallen hat. Für diejenigen, die wie ich das Buch noch nicht gelesen haben, möchte ich jedenfalls eine eindeutige Empfehlung aussprechen, sich diesen beeindruckenden Psycho-Action-Thriller unbedingt anzuschauen.

Filme dieser Art leben von der Spannung. Wer sich "Smilla" das erste Mal anschaut, wird gefesselt sein wie schon lange nicht mehr. Vergleichbares kann ich eigentlich nur von Die purpurnen Flüsse berichten. Ohne Frage schafft in beiden Fällen die exotische Szenerie einen mystischen Hintergrund.

Natürlich darf man hier die Handlung nur andeuten:

Der kleine Junge Isaiah Christiansen (Clipper Miano, 9) - übrigens ein Charmebolzen, dem die Herzen nur so zufliegen - kommt unter merkwürdigen Umständen ums Leben. Smilla (Julia Ormond, 32) war mit ihm befreundet und glaubt nicht an die schnellen Erklärungen der Polizei. Ihre Ermittlungsversuche führen sie in einen lebensbedrohlichen Kampf zwischen allen Fronten. Gibt es Querverbindungen zum Tod ihres Vaters? Wer ist Freund, wer ist Feind? Schließlich führt sie der Weg zu einer beängstigenden Entdeckung im ewigen Eis.

Die Spannung baut sich subtil auf, bis sich schließlich die Nackenhaare hochstellen. Dazu tragen natürlich die eisig-schöne Natur und die bis in kleinste Rollen vorzügliche Besetzung ihren Teil bei.

Julia Ormond spielt sich aber auch als Mensch und Frau in das Herz des Zuschauers. Smillas souveräne Lebensphilosophie, ihr Mut, ihre Offenheit und ihr Mitgefühl, aber auch ihre Verletzlichkeit und Schroffheit bewegen. Sie empfindet es als ihre Pflicht, den Tod ihres kleinen Freundes aufzuklären - selbst unter Einsatz ihres Lebens.

Ja, man läuft sicher auch mehr als nur ein wenig Gefahr, sich in diese faszinierende Frau zu verlieben.

Zunehmend verlässt der Film die ruhigen Gefilde des Anfangs und konfrontiert den Zuschauer mit harten Action-Elementen. Jedoch wird die Toleranz der Unwahrscheinlichkeit bei weitem nicht so gefordert wie beispielsweise in einem James Bond, auch opfert man nicht die Gradlinigkeit der Handlung für vordergründige Effekte. Auf futuristische Technologie wird glücklicherweise verzichtet; lediglich ein Meteorit besitzt einige merkwürdige Eigenschaften, die - wie so vieles im wahren Leben auch - nicht aufgeklärt werden. Aber es liegt nun mal in der Natur eines Mysteriums, ein wenig fantastisch zu sein.

film-jury 5* A0055 7.2.2011eg Genre: Action | Drama | Thriller
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