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Wer hinter dem Titel einen Horrorfilm vermutet hat, wird von einer gewaltigen Familiensaga überrascht und hoffentlich so gefesselt sein, wie dies bei mir der Fall gewesen ist....
Was wie das romantische Märchen eines südamerikanischen Tellerwäschers beginnt, entwickelt sich in Windeseile zu einem durchaus sehenswerten Drama. Esteban Trueba (gespielt von Jeremy Irons) hat seinen Besitz seinen großen Ideen, seinem krankhaften Ehrgeiz und vor allen Dingen der sklavenähnlichen Arbeitskraft seiner für ihn schuftenden Landarbeiter zu verdanken....
Auslöser für Estebans Flucht in die ländliche Einsamkeit Chiles ist der plötzliche Tod seiner Verlobten - der Tochter eines aufsteigenden Oppositionspolitikers - ihn scheint seit diesem tragischen Ereignis nichts mehr mit seiner Vergangenheit in Santiago de Chile zu verbinden - scheint - denn eines Tages trifft er auf die Schwester seiner verstorbenen Verlobten...
Sein Erfolg ist ihm heilig - wer sich zwischen Trueba und dessen Gier nach Macht und Reichtum stellt, erlebt schnell, dass der Großgrundbesitzer keinen Spaß versteht. Der Patriarch duldet einfach keinen Widerspruch, selbst die gut gemeinten Ratschläge seiner Ehefrau Clara (gespielt von Meryl Streep), seiner Schwester Ferula (gespielt von Glenn Close) und seiner Tochter Blanca (gespielt von Winona Ryder) "schlägt" er in den Wind...
Auf Esteban Trueba richtet sich jedoch der Focus dieser Familiensage nicht allein - vielmehr stehen streitbare Frauen aus vier Generationen im Mittelpunkt dieser spannenden Geschichte - wird man also Zeuge der ganzen Familien- und der sich neben ihr ereignenden Zeitgeschichte Chiles....
Es ist somit die wirklich spannende Verknüpfung von Familiensaga und historischen Ereignissen Chiles, die über die fürnf verfilmten Jahrzehnte (Beginnend in den Zwanzigern) hinweg ein Geflecht von Macht und Reichtum erwachsen läßt, welches Trueba in einen Stand erhebt, in dem er unangreifbar erscheint... - wären da nicht die Sünden seiner stürmischen, egoistischen Anfangszeit auf dem Lande, die ihm und seiner Familie immer näher zu Leibe rücken...
Wie lang die von Trueba vor langer Zeit selbst gezündete Zündschnur wohl wirklich sein wird, zeigt spätestens der letzte Akt der Geschichte - in Chile hat das Militär die Macht ergriffen, Demokratie findet nicht mehr statt, die Freiheit sitzt hinter Gittern.... - geht die Rechnung der Großgrundbesitzer, welche das Militär zum Putsch trieben, auf, oder werden sie selbst von der Geschichte überrollt....?
Die Autorin Isabell Allende verarbeitete in den gedruckten Bänden der Familiensage wohl die eigene Flucht aus dem Chile des General Augusto Pinochet - was Bernd Eichinger und Bille August zwischen den bedruckten Seiten hervorgezaubert haben, ist sehenswert bis zur letzten Minute!
Großes Lob auf diesem Weg auch an die Kameraleute, die Macher der genialen Filmmusik und die Maskenbildner - man entwickelt tatsächlich das Gefüh mit den verfilmten Ereignissen selbst zu altern... - unterm Strich sehr, sehr einfühlsames Kino!
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"Das Geisterhaus" aus dem Jahr 1993 ist eine von Bernd Eichinger meisterhaft produzierte Verfilmung mit einem beispiellosem Cast, wie ihn selbst Hollywood selten zustande bringt. Allen voran die Oscar Gewinner Jeremy Irons und Meryl Streep, sowie die unglaublich gute Glenn Close, die hoch veranlagte Winona Ryder und der charismatsche Antonio Banderas. Dazu in weiteren Nebenrollen noch Armin Müller-Stahl, Vanessa Redgrave und Maria Conchita Alonso die unter der Regie von Bille August meisterhaft ihre jeweiligen Rollen spielen. Dazu könnte Eichinger auch noch den Klang Zauberer Hans Zimmer verpflichten, der diesem Werk wieder seinen Stempel aufdrücken konnte.

Da Isabel Allendes Bestseller fast 900 Seiten umfasst, mußte selbst für eine ca. 140 minütige Produktion einiges aus dem Buch weggelassen werden und für den Film verdichtet werden. Dies ist Eichinger und seinem Team absolut gelungen. So inszenierte Bille August äußerst einfühlsam eine Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen und Jahrzehnte hinzieht. Dabei steht die Figur des Patriarchen Esteban (Jeremy Irons) im Mittelpunkt: die Geschichte zeigt den Aufstieg des ehemals nahezu mittellosen Esteban, zu einem reichen und gefürchteten Großgrundbesitzer, dessen Werben um seine Braut, die aber vor der Heirat stirbt und seine Hochzeit Jahre später mit deren jüngeren Schwester Clara (Meryl Streep), die außergewöhnliche Fähigkeiten besitzt und im Hintergrund der gute Geist der Familie ist. Die gemeinsame Tochter Blanca (Winona Ryder), die sich unsterblich in den Revolutionär Pedro verliebt und mit ihm die gemeinsame Tochter Alba hat. Die komplette Geschichte spielt vor dem Hintergrund der chilenischen Geschichte, welche Isabel Allende äußerst geschickt und gelungen in ihrem Bestseller verknüpft hat und wohl auch autobiographische Züge hat. (Angemerkt sei hier, daß Isabel Allende eine Nichte Salvador Allendes ist, des früheren Präsidenten von Chile, der durch den Militärputsch gestützt worden ist.)

Die äußerst beeindruckenden Leistungen der Schauspieler lassen einen auch mehr als 20 Jahre nach dem Kinostart noch mitfiebern mit dem Schicksal der einzelnen Familienmitglieder. Ich hatte das Glück, den Film seinerzeit schon auf der großen Leinwand sehen zu können, und der Streifen hat für mich bis heute nichts von seiner Dramatik verloren, und stellt ein zeitloses Meisterwerk dar.

Die DVD Neuauflage von 2009 von Highlight besticht durch ein recht gutes Bild, das im Originalformat 16:9 auf der DVD aufgespielt ist. Beim Ton kann man Deutsch wahlweise in DD 5.1 als DVD Mischung ansteuern, oder die Original Kino-Mischung in DD 2.0. Die englische Sprachversion ist ebenfalls in DD 2.0 vorhanden, dazu gibt es auch noch deutsche Untertitel. Als besonderes Extra gibt es noch ein Making-of inkl. Interview mit Meryl Streep mit ca. 35 Min Laufzeit. Abgerundet wird das noch durch Darstellerinfos. Alles in allem eine sehr ordentliche Veröffentlichung, der ich gerne fünf Sterne verleihe.
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am 9. Mai 2015
Ein bewegender, realistisch dagestellter Film mit Excelenten Schauspielern und sehr faszinierender Handlung.
Obwohl der Film ruhig und lang ist, keine Langweile, ich könnte den Film noch länger anschauen.
Die Rollen sind perfekt passend ausgewählt, die Handlung Interessant, mit Gefühl, bewegend und zum nachdenken geeignet.
Ein Spektakel für die Augen und die Seele, ein der besten Filmen überhaupt.
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am 5. Dezember 2007
Ein grossartiger Film mit einem rundum tollen Cast.

Die DVD ist dagegen allerbilligstes Kaliber - Bild ist 4:3 mit netten schwarzen Balken oben und unten, scheinbar wurde einfach ein altes VHS-Master auf DVD gespielt. Ton nur in Stereo und nicht auf Englisch.

Dieser Film braucht endlich eine wirklich gute DVD-Umsetzung mit Deutschem und Englischem 5.1 Ton und anamorphen 2,35:1 Widescreen...
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TOP 100 REZENSENTam 30. März 2014
Clara, die neunjährige Tochter des Serevo de Valle und seiner Frau Nívea, verfügt über Kräfte außergewöhnlicher Natur. Sie kann Geschehnisse vorhersehen und dass an einem bestimmten Tag ein Mensch sterben wird. Aus der Nachbarschaft und weit darüber hinaus kommen Menschen zu den de Valle, um sich von diesem Mädchen die Zukunft deuten zu lassen.
Clara, die in ihrer eigenen Welt lebt und Dinge sieht die für andere verborgen bleiben, wird an der eigenen Feinfühligkeit später zerbrechen.

Dass es ihre bildschöne und geliebte Schwester Rosa sein wird, vergiftet durch Rattengift, welches eigentlich ihrem Vater zum Verhängnis werden soll, ahnt sie nicht.
Für Clara wird das schreckliche Geschehen zu einem Schlüsselerlebnis. Sie fühlt sich schuldig, hatte sie doch den Tod eines Menschen vorhergesagt. Der Anblick ihrer Schwester auf dem Küchentisch des Hauses, auf dem sie von Doktor Cuevas seziert wird, brennt sich in Claras Seele. Fortan spricht sie für lange neun Jahre kein Wort mehr.

Jahre vergehen und der einst unsterblich in Rosa verliebte Bräutigam, Esteban Trueba wirbt um die Hand der inzwischen achtzehnjährigen Clara de Valle. Der Heiratsantrag wird für die junge Frau der Beginn ihrer wiedergefundenen Sprache.

Durch eine Goldmine zu Reichtum gekommen beginnt Esteban das Gut „Drei Marien“ zu einem ansehnlichen und immer größer werdenden Anwesen auszubauen, das für seine Familie zum Sommersitz werden wird. Für seine Frau Clara und den inzwischen geborenen Kindern Blanca und den Zwillingen Jaime und Nicolas baut er eine prachtvolle Stadtvilla. Sie nehmen zudem Estebans Schwester Férula bei sich auf.

Der chilenischen Autorin Isabel Allende ist mit ihrem 1982 veröffentlichten 883 Seiten umfassenden Debütroman ein Bestseller gelungen, der die Geschichte dieser Familie in Chile in der Zeitspanne von 1920 bis in die Militärdiktatur der siebziger Jahre mit autobiographischen Zügen und geschichtlichem Hintergrund schildert und in dem Film eindrucksvoll zum Ausdruck bringt.

Im Mittelpunkt ihrer Handlung lässt die Schriftstellerin den aus einer armen Familie stammenden jähzornigen und untreuen Esteban, seine feinfühlige, von der Ehe enttäuschte Clara und die Tochter Bianca stehen, die sich zum wutentbrannten Zorn des Vaters in den Sohn seines Verwalters Tercero verliebt.

Esteban selbst hat als Senator der Konservativen Partei einer südlichen Provinz Chiles politisch hochgesetzte Ziele. Seine Welt stürzt ein, als seine Partei die Wahlen verliert und die Linken die Macht übernehmen. Die Familie Trueba wird von den politischen Ereignissen überrannt, die sich besonders für Bianca und ihrem Geliebten Pedro Tercero katastrophal auswirken.

Isabel Allende hat glaubhafte, schillernde Charaktere ihrer Protagonisten in einer fesselnden und wunderbaren Sprache beschrieben. Sie hat die Saga einer Familie aufs Papier gebracht, die an ihren persönlichen Problemen zerbricht und von den politischen Umwälzungen in ihrem Land mitgerissen wird und untergeht.

Die Verfilmung des Romans habe ich schon mehrere Male gesehen und war jedes Mal aufs Neue fasziniert. In den Besetzungen mit Meryl Streep, Jeremy Irons, Winona Ryder, Glenn Glose, Vanessa Redgrave und Arnim Müller-Stahl hervorragend gespielt.
Der Film hat inhaltlich Abweichungen zum Buch.
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Das Geisterhaus spielt in Chile. Der Patriarch Esteban Trueba, ein rücksichtsloser Gründstücksbesitzer erlangt Reichtum, Macht und Einfluss. Doch die gute Seele in der Familie ist seine Frau Clara. Als es zum Regierungswechsel kommt, ruft Esteban Trueba die USA zu Hilfe, die Pinochet zur Macht verhelfen(so wie sie es heute immer noch tun).
Bisher kannte ich nur das Buch der Isabel Allende.
Durch Zufall entdeckte ich den Film.
Der Film ist mit grandiosen Schauspielern besetzt, wie z.B. Glenn Close, Winona Ryder, Antonio Banderas, die alle ihre Rollen sehr gefühlvoll spielen.
Bernd Eichinger führte Regie.
Es gibt phantastische Kulissen und die sehr stimmungsvolle Musik stammt von Hans Zimmer.
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Chile 1973. Ein gebrechlicher alter Mann kommt mit einer jungen Frau in ein leerstehendes Haus in einsamer Gegend. Es ist Esteban Trueba (Jeremy Irons), dessen Geschichte über mehr als 50 Jahre in einer Rückblende erzählt wird. Aus einfachsten Verhältnissen kommend verliebt sich Esteban Anfang der 1920-er Jahre in die aus gutem Hause stammende Rosa. Bevor er um ihre Hand anhält, will der junge Mann sich eine Existenz als Goldgräber aufbauen. Bei seiner Rückkehr fällt Rosa einem Giftanschlag zum Opfer, der eigentlich ihrem als Politiker aktiven Vater galt. Die mit übernatürlichen Fähigkeiten gesegnete jüngere Schwester Clara hatte den Tod vorausgeahnt und fühlt sich nun schuldig. Jahre später ist Esteban als Farmer zu großem Vermögen gekommen und hält um die Hand von Clara (Meryl Streep) an - der Beginn einer leidenschaftlichen Liebe, die durch Estebans Härte zahlreichen Belastungen ausgesetzt ist ...

Bille August (*1948) schuf nach dem gleichnamigen autobiographisch geprägten Roman (1982) von Isabel Allende eine ergreifende Saga über Aufstieg und Niedergang einer chilenischen Familie vor dem Hintergrund der wechselhaften politischen Geschichte Chiles - endend mit dem Militärputsch im Jahr 1973. Jeremy Irons verkörpert den Esteban Trueba als ungestümen jungen Mann ebenso glaubwürdig wie als von Enttäuschungen gezeichneten alten Patriarchen. Die in Portugal entstandenen Außenaufnahmen werden von Hans Zimmers lateinamerikanischen Rhythmen untermalt.

Die Blu-ray von CONSTANTIN/Highlight ermöglicht nach über 20 Jahren ein Wiedersehen in hervorragender Bild- und Tonqualität. Neben einer für die DVD-Veröffentlichung erstellten deutschen Tonspur in DTS-HD 5.1 sind die Premierenmischung in DD 2.0 sowie der englische Originalton in DD 2.0 verfügbar. Optionale deutsche Untertitel (für HG) sind vorhanden. Als Extra sind das von Constantin-Film 1993 für das ZDF produzierte Making of "Besser als mein Haus je war ..." (31 min, u.a. mit Isabel Allende und Bille August) und der Kinotrailer enthalten. Die Blu-ray wird mit Wendecover ohne FSK-Logo sowie Einleger mit Kapitelübersicht und Darstellerinfos ausgeliefert.

Eine sehr empfehlenswerte Veröffentlichung für anspruchsvoller sortierte Sammlungen - insbesondere für Besitzer der vor 2008 erschienen DVD-Auflagen nur mit deutschem Ton auch als Upgrade.
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am 27. November 2012
Man muss nur die Besetzung lesen und schon erwartet man einen guten Film, aber hier ist es dem Regisseur gelungen, für jede Rolle den perfekten Schauspieler zu finden. Gut, Antonio Banderas hält ja oft den Kopf für den jungen Revolutionär hin und auch Winona Ryder sind wir als rebellische Tochter gewohnt. Jeremy Irons hat eine großartige Leistung abgegeben als Selfmade-Patron, der hart für das gearbeitet hat, was er besitzt. Er hat es geschafft, die Zerissenheit des harten Mannes immer mal wieder durchblitzen zu lassen.
Aber der eigentliche Star in diesem Film ist Meryl Streep, die die Rolle der Clara oscarreif auf die Leinwand gebracht hat. Diese zarte Frau, die zwischen den Welten zu leben schien, immer daran festhielt, wenn sie einen Entschluß gefasst hat (sie hat nie wieder mit Ihrem Mann geredet) und die doch so hart war, dass sie die Familie zusammenhielt.

Ein toller Film, der es geschafft hat, beide Seiten des Putsches in Chile nicht nur in einem Film sondern sogar in einer Familie zumindest anzuschneiden.
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am 11. März 2016
Sehr gut gemachter Film der sich bis auf einige kleine Aenderung sehr nah am Buch orientiert. Die Besetzung ist hervorragend und die Landschaftsaufnahmen einmalig. Durch die Länger von 140 min. kommt nichts zu kurz. Nur zu empfehlen.
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am 14. Juli 2016
Ich habe gerade das Buch von Isabel Allende gelesen und wollte mir danach den Film gönnen. Leider war ich doch sehr enttäuscht, denn der Film ist längst nicht so komplex wie das Buch. Im Zeitraffer finden manche Ereignisse eine Generation früher statt und es werden Personen aus dem Buch (die Brüder Jaime und Nicolás sowie deren nahes Umfeld) überhaupt nicht erwähnt. Im Buch spielen sie jedoch eine wichtige Rolle.
Der Film als solcher ist nicht schlecht und auch hervorragend besetzt, kommt jedoch nicht an das Buch heran.
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