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Kundenrezensionen

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am 24. Mai 2009
Tja, was hat der Hühnerstall mit dem Erbe des verstorbenen Familienoberhaupt der zertrittenen Familie Greedland zu tun? Diese Frage stellt man sich von Beginn an. ;)
Der alte Greedland stirbt und hinterlässt seinen Kindern jeweils ein Haus. Doch wo ist der Rest des Erbes? Neid und Missgunst treiben die verfeindeten Parteien dazu an, ihre Grundstücke und den Hühnerstall auf den Kopf zu stellen. Letztlich wird keiner der beiden Paare fündig und die Angst davor, der andere können das Erbe vor einem selbst finden, treibt sie dazu, auch vor kriminellen Mitteln nicht zurückzuschrecken.

Gewohnt schnell ist man auch bei dieser Folge mitten in der Handlung, denn Max und Vivienne finden einen toten Mann, als sie auf dem Weg zu einer Hausbesichtigung der Familie Greedland sind.

Auch die bekannten Sprecher machen ihre Arbeit fantastisch und hätten nicht besser besetzt werden können.

Fazit: Eine sehr gute Folge und zusammen mit Folge 22 ein würdiger Auftakt des zweiten Staffel der beliebten Hörspielserie.

Kauf - mehr als empfehlenswert!
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am 8. Juni 2009
Die Geschichte ist spannend, wenn auch etwas konstruiert. Trotzdem: hoher Unterhaltungsfaktor. Hingegen stört, dass Max ein Trompetenkonzert veranstaltet, nachdem er das Instrument eine Woche lang besitzt. Seine Freundin beklatscht und lobt das unsägliche Gedudel, als wäre sie eben erst im Kindergarten auf Besuch gewesen und könnte nicht mehr zwischen Max und einem Kleinkind unterscheiden. Was wohl witzig sein soll, wirkt deplatziert. Wenigstens ist Lady Bedforts Kommentar ehrlich (was aber nicht verhindert, dass Max am Schluss der Geschichte nochmals seine künstlerische Aufwartung macht...).
Vielleicht ist damit der "opulente Soundtrack" gemeint, von dem seit ein paar Folgen auf der Rückseite der CD zu lesen ist. Der Soundtrack ist zwar okay, aber opulent...?

Ausserdem scheint es, als würden die Morde bzw. Beschreibungen der Toten seit Folge 22 etwas heftiger. Bislang problemlos als Familienhörspiel tauglich (unser Jüngster hört mit, seit er neun Jahre alt ist), lohnt es sich wohl, künftig die Serie vorgängig zu prüfen.

Trotzdem: klare Kaufempfehlung.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Oktober 2009
Mr. Greedland war kein netter Mann und schon zu seinen Lebzeiten säte er nur Zwietracht zwischen seinen beiden Kindern. Als sie klein waren mussten sich seine Kinder ihre Weihnachtsgeschenke erkämpfen und der Stärkere gewann und das ändert sich auch nicht nach seinem Toden, denn nun muss das Erbe gefunden werden und zwar im Team. Mr. Greedland versteckte vor seinem Tode Hinweise, wo das immense Erbe zu finden ist, und nur gemeinsam wird es seinen Kindern gelingen dieses Geheimnis zu lösen. Vielleicht war das ein letzter Versuch seinerseits seine beiden Nachkommen miteinander zu versöhnen, aber das geht gründlich daneben, denn eine dritte, unbekannte Partei hat es auf das Greedland Erbe abgesehen, und dieser Unbekannte geht über Leichen.

Wieder einmal schlittern Lady Bedfort und ihr Butler in einen Mordfall, diesmal wurde jemand mit einem Tracktor überfahren. Dieser Fall ist wieder so klassisch aufgebaut, wie man es von dieser Reihe kennt, der Täter ist unbekannt und man kann fröhlich miträtseln was es mit dem Mord und dem versteckten Erbe auf sich hat. Diesmal ist der Fall auch wirklich wunderbar verzwickt und vielschichtig und dadurch sehr gelungen auch wenn er teilweise ein wenig konstruiert wirkt, aber Mr. Greedland hat eben alles durchgeplant.
Was ein wenig stört ist, dass Max nun ein Instrument spielen lernt und seine ersten Versuche unter dem Applaus von Lady Bedfort und deren Nichte zum Besten gibt. Das wirkt sehr albern und mittlerweile weiß ich auch, warum ich mit dem Sprecher von Max, der immer noch sehr hölzern wirkt, meine Probleme habe. Dennis Rohling ist auch und vor allem der Produzent des Hörspiels und somit kein ausgebildeter Synchonsprecher und das hört man leider auch. Auch nach 23 Folgen klingt Max steif und abgelesen und ein Ausbau der Rolle mit missglückten Gags wie dem Trompetenspiel in dieser Folge, trägt nicht zur Verbesserung dieses fiktiven Charakters bei.
Insgesamt jedoch sehr unterhaltsam und ein nettes Hörspiel für nebenbei.
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