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am 22. März 2015
Ich hatte mich lange gegen ein Mega-Zoom Objektiv gewehrt, da man bekanntermaßen die Physik nicht überlisten kann und ein größerer Zoombereich immer Abschläge und Kompromisse in der Bildauflösung und den Bildfehlern bewirkt. Daher war ich eine Weile mit dem Canon 18-135 USM und dem Tamron 70-300 USM unterwegs. Beide bieten eine (im Verhältnis zum Preis) gute Bildqualität für jeweils ihren Brennweitenbereich. Es wird aber auch sehr schnell klar, dass man nicht die Zeit hat, die Kamera auf das Tele-Objektiv umzurüsten, wenn man in der Ferne Gämsen am Berg entdeckt.
Daher wurde das Sigma 18-250mm Objektiv zusätzlich angeschafft.
Es macht grundsätzlich einen sehr wertigen Eindruck und funktioniert auch einwandfrei auf der Canon 700D. Der Ultraschallmotor ist nicht ganz so schnell, wie der des Canon 18-135, funktioniert jedoch im Großen und Ganzen ganz gut.
Um einen objektiven Vergleich zu erhalten, habe ich mit beiden Objektiven auf einige Entfernung einen Siemensstern fotografiert, wobei ich den Stern einmal mittig und einmal am Rand des Bildes positioniert habe. Die Fotos wurden im Freien bei Sonnenlicht gemacht, sodass die Verwackelungsgefahr gering, der ISO Wert auf 100 und die Blende eher geschlossen war (typische Bedingungen auf Reisen). Der Stern nimmt im gesamten Bild jeweils etwa 2% der horizontalen und 3% der vertikalen Bildgröße ein.
Klar ist zu erkennen, dass das Sigma Objektiv etwas weichere Bilder liefert und vor allem am Rand bereits mehr Farbfehler produziert. Die Bildauflösung ist allerdings nur geringfügig schlechter.
Umgesetzt auf das Gesamtbild (man braucht eine Weile, um den Siemensstern im Gesamtbild überhaupt erst zu entdecken) liefert das Objektiv jedoch wunderbare Bilder, sodass es seiner Bestimmung als Reiseobjektiv allemal gerecht wird.
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am 3. Januar 2012
Jeder der diese Objektiv kauft wird zwangsläufig die Überlegung anstellen ob nicht doch eher ein Tamron Reisezoom die bessere Lösung ist. Ich kann hier nicht wirklich weiterhelfen weil ich das Tamron nur aus Testberichten kenne.
Es waren auch diese Berichte die ich persönlich dann auch dahingehend ausgewerted habe, dass die 20mm mehr Brennweite keinen wirklichen Mehrwert bringen und insgesamt der Qualitätseindruck des Sigmas besser ist. Das soll hier aber auch kein Vergleich werden.

Also,...Objektiv mit hochwertiger Sonnenenblende ausgepackt, fotorafiert und BEGEISTERT. Ich kenne alle Rezessionen und das Fachgesimple über die Einbußen beim Reisezoom. Okäääy. Dann mögen die Skeptiker halt KEIN Reisezoom kaufen und auf Festbrennweite umstellen. Dieses Objektiv ist für Hobbyfotografen die ihre Kinder und Urlaub dokumentieren wollen perfekt. Auf meiner Canon 500 macht das Gerät sehr gute Bilder. Ohne Pixel zu zählen oder im Labor nach Farbabweichungen zu suchen ,......es sind gute Bilder. Wer einen höheren Anspruch hat sollte auch kein Reisezoom nehmen. Meine Canon-Kit Objekive (18-50 und 50-250) werden nicht mehr genutzt.
Das Objektiv nicht wechseln zu müssen und solch gute Qualität zu bekommen ist Lebensqualität.

Bei so viel Licht gibt es aber auch Schatten,..den ich aber persönlich nicht in Punktabzug bringen möchte. Bei schwachem Licht kann ich nur manuell scharfgestellte Objekte fotografieren die wenige Centimeter entfernt sind. Bei dem Versuch die Weihnachtskerze zu fotografieren musste ich manuell einstellen weil der Autofocus hier versagt. Das passiert aber immer nur bei schlechtem Licht und Aufnahmen von sehr nahen Objekten.

Insgesammt eine klare Kaufempfehlung.
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am 20. Juli 2013
Schon zum zweiten mal gekauft, da das letzte leider den Kampf gegen die Schwerkraft verlor...

Ich nutze dies als "immer drauf" Objektiv, dazu ist es ideal mit dem Zoombereich. Vorwiegend als einziges Objektiv im Urlaub, auch zu Hause um die Kinder überall einzufangen.

Wer allerdings wirkliche Fotoshootings damit machen möchte, sollte unbedingt mit Fotoshop oder Lightroom noch nacharbeiten - dann kann man sich mit höherwertigen Objektiven messen. Natürlich kommt man aber nicht damit ran...!
Kontrast könnte besser sein, auch die Schärfe. Die Fokussierung klappt allerdings ausgezeichnet, schnell genug und auch kein Front- oder Backfokus ersichtlich. Vignette vernachlässigbar, chromatische Abberation bei hoher Brennweite merklich vorhanden (aber leicht zu entfernen mit LR), Verarbeitung sehr gut.

Es handelt sich um ein Super-Zoom, da braucht man sich keine Illusionen machen und mit einer Canon 24-70 vergleichen!!
Es hängt eben davon ab, was man sucht und damit machen möchte...

Die 5 Sterne gibt es für das super Preis/Leistungsverhältnis für ein "immer drauf" Objektiv!!
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TOP 500 REZENSENTam 12. Dezember 2013
Ich habe mir das Objektiv im November 2011 gekauft und es funktioniert bei mir nach ca. 3000 Auslösungen immer noch wie am ersten Tag.

Einsatzbereich: "Kommt auf einer Tour gerne auf die Kamera, wenn ich nicht weis ob&was ich überhaupt fotografieren möchte"
Außer einem paar Ersatzakkus für die Kamera lasse ich dann alles andere Kamerazeugs zuhause.

Das Problem der schwergängigen Zoomverstellung -gerade im mittleren Brennweitenbereich- habe ich auch weiterhin.

Ich betrachte das allerdings als Feature da ich auch mal längere Belichtungszeiten in vertikaler Ausrichtung benötige und sich das Objektiv dann zum Glück nicht selbständig verstellt.

Ja, CA's sind im Telebereich schon sichtbar aber noch per Software zu handhaben, ebenso wie Tonnen- und Kissenverzeichnungen...was man bei anderen MultiZooms aber auch hat..

Auch leichte Unschärfen im Randbereich sind teils sichtbar, aber hey: 18-250mm Brennweite in einem Objektiv zu einem echt attraktivem Preis!

Angesichts der bisherigen Zuverlässigkeit und mein teils nicht gerade sachter Umgang mit dem Objektiv (MTB-Touren und auch sonst kommt das Kameraset gerade dorthin reingequetscht wo es grad reinpasst) ist es mir 4 Sterne wert.
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am 10. März 2013
Hatte die Sony Variante von diesem Objektiv an einer A77 4 Wochen in Japan dabei.

Es hat leider, wie ich mir schon gedacht habe, gut sichtbare Chromatische Aberration, hält sich aber meistens in Grenzen.

Auch die Auflösung und die Lichtstärke könnten besser sein, aber die Kompaktheit, vor allem für 18-250mm (wären 27-375 an FullFrame), wenn man das in betracht nimmt sind die Ergebnisse hervorragend!

Wer ein Kompaktes Objektiv braucht, ein typisches "Reise Zoom" eben, dem kann ich das nur empfehlen.
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am 20. April 2014
Das Sigma 18-250 mm habe ich mir als Reisezoom zugelegt, nachdem ich vorher mit einem geborgten Canon 18-200 unterwegs war. Bei diesem war die sehr leichtgängige Zoomverstellung nervig, weshalb ich mich nach einer Alternative umgeschaut habe.

Die Haptik des Sigma ist erst mal solide, ein Rausrutschen des Objektivs braucht man hier nicht zu befürchten. Der abgedeckte Brennweitenbereich klingt auf dem Papier auch ganz gut. Man sollte meinen, hier einen guten Allrounder für Amateuransprüche zu bekommen. Bis hier eigentlich 3-4 Sterne, je nach Anspruch.

Die ersten größeren Abzüge sahen jedoch etwas flau aus, ab 20x30 cm fehlt den Bildern eine gewisse "Knackigkeit".

Ich habe mir dann als Ersatz ein Canon 18-135 mm zugelegt und eine kleine Serie zum Vergleich geschossen (einfach mal mit verschiedenen Brennweiten und Blendeneinstellungen aus dem Fenster fotografiert). Und hier ging das Sigma gnadenlos unter. Bei 18 mm ist schon ein klarer Schärfevorteil für das Canon zu verzeichnen, die Detailauflösung war bei 135 mm beim Canon dann sogar noch besser als das Sigma bei 250 mm.
Von daher bleiben nur 2 Sterne übrig - das Objektiv ist für den Urlaub brauchbar, kommt im Vergleich mit einem Canon in der gleichen Preisklasse nicht mit.
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am 7. März 2013
Ich verwende das Objektiv nun seit Februar 2011 gemeinsam mit meiner Nikion D90 und nehme es nach wie vor auf jede Reise mit da es für mich einfach der perfekte Allrounder ist.
Egal ob als Weitwinkel in engen Gassen oder als Zoom auf einer Aussichtsplatzform, man ist auf jeden Fall gut gerüstet für die Vielseitigkeit einer Reise ohne das Objektiv wechseln zu müssen.

Fazit:
Vielseitigkeit für einen vergleichsweise kleinen Preis.
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am 16. Januar 2013
Sehr gutes, gut funktionierendes Objektiv (auf Pentax K30), Makrofunktion 45 cm Objektweite bei 250mm, kürzere BW noch weniger. Sehr guter AF, der Bild-Stabilisator ist bei der K30 unwirksam, weil diese Kamera ein eigenes Stabilisierungssystem hat. Mit etwas über 600 g etwas schwer, liegt aber sehr gut und ruhig in der Hand. Damit gelingen sehr gute Makroaufnahmen! Bei dieser Qualität ein äußerst preiswertes Objektiv, das von Sigma inzwischen durch ein Nachfolge-Objektiv ersetzt ist. [Unterschied: Makro max. 35 cm Objektweite, etwas leichter.]
Ich bin mit dem Kauf sehr zufrieden, nun muss ich Langzeiterfahrungen sammeln.
Empfehlenswert dazu: Polaroid 72mm HD Mehrfachbeschichteter / Multicoated Filtersatz (UV, Pol, Leuchtstoff-Lampenlicht)
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am 24. Februar 2014
Das Sigma 18-250 ist auf der 550D mein "Immerdrauf".
Ob Spaziergang mit Landschaftsaufnahme oder Städtetrip, man ist immer passend ausgestattet.
Aber Vorsicht!
Solche "Superzooms" sind immer ein Kompromiss!
Was sie am besten können: Sie sind kompakt und decken eine großen Brennweitenbereich ab.

In manchen, speziellen, Situationen verzerrt das Objektiv in den Ecken, was aber leicht zu croppen ist.
(wir reden hier über ca. 5% des Bildes).
Die Schärfe ist für "normale" Ansprüche durchaus ausreichend bis gut zu bewerten - Pixelpeeper werden Unterschiede zu ihren Festbrennweiten entdecken und bemängeln, für die ist es also nicht geeignet.
Den Vergleich mit den einfachen Systemobjektiven von Canon (18-55 IS und 55-250 IS) braucht das Sigma nicht zu scheuen - im Gegenteil. Man spart sich die Wechselei und Schlepperei.
Vorsicht - dieses Objektiv ist NICHT für Vollformatkameras geeignet!
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am 23. April 2013
zwischen einem hohen Abdeckungsgrad und hoher Bildqualität, kein ständiger Objektivwechsel, als "geübter" Fernreisender ist dieses Objektiv für mich die perfekte Lösung, seit 3 Jahren überall im Einsatz, in allen Klimazonen, hat bislang immer bestens funktioniert, schneller Autofocus, Schärfentiefe ok, meine Anforderungen auf Niveau Hobbyfotograf wurden bestens erfüllt.
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