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am 20. Januar 2015
Ich habe mir dieses Reisezoom angeschafft um nicht ständig zwischen verschiedenen Objekten zu wechseln. Der erste Kauf war leider ein Reinfall. Das Objektiv war sehr schwer beim fokussieren und fokussierte zu dem nicht richtig. Außerdem hakte es beim manuellen Fokussieren was mich fast zur Weißglut gebracht hatte. Ich konnte allerdings problemlos das Objektiv als Garantiefall nach 1 Monat beim Händler austauschen. Dafür ein riesengroßes Lob für den tollen Service.

Mein Ersatzobjektiv ist mit dem Vorgänger nicht zu vergleichen. Es fokussiert richtig an und mach tolle Fotos die mich sehr zufriedenstellen. Einige Beispielfotos habe ich mit drangehangen. Der Wechsel zwischen nah und weit ist großartig. So benötigt man wirklich nur 1 Objektiv und kann verschiedene Situationen festhalten. Für mich ein absolutes Schätzchen. Sehr zu empfehlen und sein Preis allemal verdient.
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am 30. Juni 2015
Die Fokussierung funktioniert gut (außer mit Grauverlaufsfillter, dies scheint aber ein allgemeines Tele-Problem zu sein), der Ultraschallmotor ist schnell und leise, die Farbwiedergabe ist mehr als akzeptabel, auch die Vignettierung (DX) kann man vernachlässigen.

Einzig nervig ist die Tatsache, dass das Objektiv in der "von-oben-nach-unten" Fotografie seine Brennweite selbstständig verstellt. Das kann nerven, besonders bei Langzeitbelichtungen. Hier hätte Sigma die Arretierung besser nicht nur auf die 18mm-Einstellung begrenzt.
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am 30. Juli 2012
Ich habe mir fuer meine Pentax K-5 dieses Reise-Super-Zoom von Sigma gekauft, da es im allgemeinen gute Kritiken bekommen hatte und ich nach einem Superzoom mit möglichst weitem Zoom-Bereich suchte. Als Alternativen für Pentax gibt es leider nur ein weiteres Objektiv von Tamron mit 250mm, da das Superzoom mit bis zu 270mm oberer Zoomgrenze nicht mit Pentax-Anschluss verfügbar ist.

Inzwischen habe ich zwei Exemplare dieses Sigma-Objektivs besessen und habe in beiden Fällen nach ca. 1500-2000 gemachten Digitalaufnahmen an beiden Objektiven denselben Defekt oder Fehlfunktion feststellen müssen:
* Beide Objektive funktionierten zunächst bei Lieferung einwandfrei.
* Bei beiden Objektiven trat der im weiteren beschriebene Defekt nach einer längeren Urlaubsreise und ca. 1500-2000 mit dem Objektiv gemachten Aufnahmen auf.
* Dreht man den Zoomring bis zum Anschlag (unteren oder oberen) und ändert die Zoomrichtung, so "springt" der Zoom, d.h. es trat bei beiden Objektiven eine sprunghafte Änderung in der Zoomstufe auf. Zu den mechanischen Ursachen für diesen "springenden" Zoom kann ich nur spekulieren und unterlasse es demzufolge.
* Betätigt man nun den Autofokus, so kann es passieren, dass sich der Zoom ein weiteres Mal sprunghaft verändert und damit auch der gewählte Bildausschnitt.
* Einmal fokussiert, änderte sich die Zoom-Einstellung meist nicht mehr.
* Bei beiden Objektiven trat nach Auftreten beschriebener Fehlfunktion auch falsche Fokussierung und falsche Belichtung von Aufnahmen in unkritischen Belichtungssituationen auf. Bei einer Wiederholung der Aufnahme war beides meist wieder ok (aber alle Aufnahmen lassen sich nicht wiederholen).

Da ein sinnvolles Fotografieren mit einem solchen Objektiv nicht möglich ist, habe ich jeweils beide Objektive bei Amazon zur Garantie angemeldet und zurückgeschickt. Der Kaufpreis wurde mir von Amazon erstattet. Ich würde mir dieses Objektiv allerdings nun nicht wieder kaufen, da dieser wiederholte Fehler offenbar kein Einzel-Exemplar-Fehler zu sein scheint.
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am 9. Februar 2010
Ich habe mir das Sigma 18-250 mm DC OS HSM Zoom zu meiner Nikon D5000 gekauft. Das erste Exemplar war schlecht zentriert (rechte Seite scharf, linke unscharf) und sehr schwergängig. Habe das Objektiv zu Sigma nach Rödermark zur Reparatur gebracht. Nach 10 Tagen bekam ich ein anderes Exemplar zurück mit dem Vermerk 'aus Gründen der Kulanz getauscht'. Das neue Exemplar war viel leichtgängiger und auch die Zentrierung war in Ordnung. Leider produzierte das Objektiv bei offener Blende im mittleren Brennweitenbereich (35 - 135 mm) absolut 'flaue', kontrastarme Bilder; abgeblendet (ab Blende 8) waren die Bilder brauchbar. Also wieder nach Rödermark gefahren; dieses Mal kam der Techniker persönlich und fragte auch nach der Kamera um das Objektiv bei möglichem Front- oder Backfokus darauf abzustimmen. - Nach nur 2 Tagen bekam ich ein neues Exemplar ('aus Gründen der Kulanz...') und meine Kamera zurück. Das nunmehr 3. Objektiv ist in Ordnung, sowohl mechanisch als auch optisch; der HSM stellt (bei genügend Licht!) schnell und präzise scharf, nur der optische Stabilisator könnte noch etwas effektiver arbeiten (Nikon und auch Tamron können das besser). Insgesamt ein gutes Objektiv, das 4 Sterne verdient hätte; da die Firma Sigma aber immer noch die Endkontrolle auf den Endverbraucher (= Kunden) abwälzt, nur 3 Sterne! Ansonsten ist der Kundendienst in Rödermark sehr freundlich und bemüht.
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am 6. April 2012
Jetzt besitze ich das Objektiv fast ein Jahr und muss sagen, ich bereue es überhaupt nicht es gekauft zu haben.
Es ist wirklich ein Objektiv für (fast) jede Gelegenheit. Immer Bereit zum Einsatz.
Sicher gibt es Objektive die Lichtempfindlicher sind, aber zu was für einen Preis. Hier stimmt das Preis- Leistungsverhältnis und im Gegensatz zum Tamron 18-270mm, steht es diesem in nichts nach.
Von mir eindeutige Kaufempfehlung.
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am 2. Mai 2014
Faszinierend und SEHR GUT !
zusammen mit der NIKON D 7100 Kompakt und immer einsatzbereit für alle Aktionen.
Die Qualität ist gut und das Fotografieren wird zu einem tollen Erlebniss.
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am 27. Mai 2009
Ohne in die immer folgenden Festbrennweiten-Kommentare zu rennen, besteht für manchen (und auch mich) durchaus der Wunsch, ein "Immer-Drauf"-Objektiv sein Eigen zu nennen. Nachdem ich für meine Canon EOS 500d eben ein solches gesucht hatte, bin ich nach einigen Tests (Sigma 18-200 OS DC, Sigma 18-105 OS HSM, Tamron 18-270 VC, Canon EF-S 18-250) schließlich beim Sigma 18-250 DC OS HSM hängengeblieben.

Qualität und Haptik

Zunächst einmal ist die Qualität des Objektivs zu erwähnen. Hier habe ich das Gefühl, etwas wertiges in der Hand zu haben. Beim o.a. Tamron hatte ich z. B. beim Aufsetzen der Streulichtblende schon das Gefühl, das diese dort nicht lange verweilen wird. Ferner bestätigte sich das bekannte "Zoom-Creep" (herausfahren des Objektivs beim Tragen über die Schulter ohne "Lock") das bisher beim Sigma (noch) nicht auftrat. Der Fokusring ist leicht zu bedienen und recht feinfühlig. Der Zoomring geht in der Waagerechten leicht von der Hand...hält man das Objektiv steil nach oben oder unten, treten die auch von anderen Objektiven bekannten Schwergängigkeiten auf, halten sich aber bei meinem im Rahmen (das Tamron ließ sich teilweise gar nicht mehr bedienen). Sigma liefert übrigends - wie alle anderen außer Canon - eine passende Streulichtblende mit.

Auto-Fokus und Bild-Stabilisator

Im Gegensatz zum Vorgängermodell (Sigma 18-200 OS DC) ist das neue Objektiv mit einem HSM (Motor) zur Fokusierung ausgestattet. Dieser arbeitet angenehm leise (im Gegensatz zum Tamron und Sigma 18-200 OS DC) und für meine Zwecke ausreichend schnell. Mag sein, dass das Canon-Modell etwas schneller ist. Bis auf kontrastarme Stellen bei schlechten Lichtverhältnissen habe ich bisher nichts am Auto-Fokus auszusetzen. Dieser arbeitet sehr präzise und musste bisher sehr selten durch eine manuelle Fokusierung ersetzt werden. Der Bild-Stabilisator leistet zudem gute Dienste, auch mal 2-3 Belichtungszeiten unterhalb der Kehrwertregel zu agieren (was einen kleineren Blendenwert ermöglicht), ohne das Bild gleich zu verwackeln. Zudem arbeitet der Stabi im Vergleich zu den anderen Sigma's (18-105, 18-200) sowie dem Canon- und Tamron-Modellen sehr leise. Hört man bei den anderen Objektiven ein permanentes Bitzeln oder Klacken (Tamron), ist hier nur kaum etwas wahrzunehmen (vielleicht hatte ich mit meinem Modell aber auch nur Glück 8-). Eins muss man aber bedenken: Im Gegensatz zum Tamron-Modell, was den Stabi nur während der Fokusierung/Belichtung aktiviert, läuft das Sigma-Stabi länger nach und verbraucht somit auch mehr Akku-Leistung.

Bildqualität

Für ein Superzoom-Objektiv bin ich mit den Fotoresultaten sehr zufrieden (siehe Bildergallerie). Als Hobby-Knippser ist mir das letzte Quentchen Qualität aber vielleicht auch nicht sooo wichtig wie für einen Fotografen, der dann eh zu anderen Objektiven greifen würde. Im direkten Vergleich zum Canon Kit-Objektiv (18-55 mm) und dem Tele-Pendant (55-250 mm) sind mir bei nahezu gleichen Kamera-Einstellungen keine nennenswerten Unterschiede aufgefallen. Wahrscheinlich erhalte ich mit den Wechselobjektiven in entsprechenden Situationen bessere Bilder, aber hier geht's ja um's "Immer-Drauf"-Objektiv.

Fazit

Unter allen von mir bisher getesteten Objektiven schneidet das Sigma am Besten ab. Gerade an der EOS 500d, die ja mit 15MP nach höherwertigeren Objektiven verlangt, konnte es als Allrounder meine Erwartungen daran erfüllen.
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am 17. August 2009
Die Diskussionen und einschlägigen Bewertungen um Vor- und Nachteile von Zoomobjektiven (noch dazu mit einem sehr großen Brennweitenbereich) sind mir natürlich bestens bekannt. Ich fotografiere fast ausschließlich Landschaften - als Amateur, aber durchaus mit sehr hohem Anspruch. Im Laufe der Jahre ist mir die Schlepperei und die Problematik von Verschmutzungen des Sensors bei der dauernden Objektivwechselei aber immer lästiger geworden. Als ich noch analog fotografierte, war mir als Krönung in Schottland ein Insekt beim Objektivwechsel in die Kamera geraten und dort viele Tage (lebend!)verblieben - was ich erst später beim Betrachten der Dias erkannte! Auch eine Karre, mit der ich die rel. schwere Ausrüstung hinter mir her zog, war keine Lösung, u.a. wegen der nicht unerheblichen Erschütterungen der doch sehr emfindlichen modernen Kameras (z.B. Nikon D300). Deshalb habe ich immer wieder die jeweils neuesten Zoomobjektive ausprobiert und sie dann regelmäßig ohne Ausnahme enttäuscht zurückgegeben. Da ich sehr gern mit langen Brennweiten fotografiere, war vor allem der regelmäßige Leistungsabfall im Telebereich (sichtbar) katastrophal.
Um so begeisterter bin ich nun von dem Sigma 18-250 DC OS HSM, das ich jetzt seit mehreren Monaten besitze. Die optischen Eigenschaften finde ich überragend, v.a. auch im Telebereich (an der D 300). Ich habe es in sorgfäligen Reihen verglichen mit dem Nikkor 16-85 VR und dem Sigma 100-300/4 APO DG, beides sicher nicht schlechte Objektive.Ich habe in keinem Bereich eine schlechtere Leistung feststellen können, z.T. eher im Gegenteil. Ich bin sehr froh, daß ich nun ohne ständige Objektivwechselei und mit vernünftigen Transportmaßen (trotzdem natürlich immer mit Stativ) ohne Qualitätsabstriche unterwegs sein kann.
Ich kann das schöne Objektiv nur wärmstens jedem empfehlen. Der beliebte Ausdruck "Immerdrauf" hat einen qualitativ negativen Beigeschmack. Deshalb würde ich sagen: Ich habe das Objektiv (praktisch) immer drauf. Aber ist weit besser als ein "Immerdrauf".
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am 30. Juli 2009
Ich habe mit diesem Objektiv keine nennenswerten Probleme. Ich benutzte es an der Canon EOS 450D und bin mit den Bildergebnissen der letzten 500 Fotos zufrieden. Zugegeben ein Wert von f3,5-f6,3 ist nicht das non plus Ultra, aber bei einer Brennweite von 18-250 mm ein durchaus gutes Ergebnis. Wer bessere Werte sucht, sollte bei Festbrennweiten bleiben. Ich fotografiere ausschließlich in den manuellen Programmen und bin da mit der Fokussierung zufrieden. Sie ist schnell und leise. Bei einer Brennweite von 250mm sollte man jedoch eine ruhige Hand haben und sich nicht nur auf die OS-Technologie verlassen. Die Verarbeitung macht rundum einen guten Eindruck.
Einziges Manko, der eingebaute Blitz wird durch die Größe des Objektivs sinnlos, da es einen Schatten wirft.
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am 5. Dezember 2010
Ich hatte bis vor kurzem das Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC LD ASL IF im Einsatz, das erste dieser Art (Reisezoom) auf dem Markt und war auch bis auf wenige Dinge sehr zufrieden. Aber wie das eben so ist, erst im Vergleich offenbart sich der Unterschied. Seit einiger Zeit bietet Sigma ein ähnliches Objektiv an. Ich habe es bestellt und verglichen, da ich mit einigen Details beim Tamron nicht glücklich war. Das waren vor allem der laute und langsame Autofokus sowie das Herausrutschen der Objektives, wenn man es einmal nicht wieder zusammengefahren verriegelte, Besitzer wissen was ich meine.
Der Ultraschallmotor ist dem "normalen Antrieb" des Tamron deutlich überlegen, leiser und vor allem schneller. Die geringfügig größere Brennweite ist nach meinem Test nur minimal spürbar und praktisch kein Kaufargument. Was mich aber letztlich völlig auf die Seite des Sigma zog, waren die Ergebnisse meines privaten Fototests. Ich habe mit beiden Objektiven mehrfach den Siemensstern, einmal aus der Nähe (1,00 m) und aus der Entfernung (ca. 6,00 m) mit meiner Canon EOS 450, mit Autofokus und Zeitautomatik fotografiert. Beim fokussieren hatte ich das Gefühl, dass das Sigma unruhiger als das Tamron war. Die Bildkontrolle am PC zeigte jedoch ein überraschendes und nicht zu erwartendes Ergebnis. Das Sigma bescherte schärfere Bilder als das Tamron. Ich glaubte dem ersten Test nicht und wiederholte diesen. Das Wechseln der Objektive war zwar lästig, das Ergebnis ließ sich aber nicht umkehren.
Ob damit das ca. 90 Gramm schwerere und auch ca. 100,00 € teurere Sigma dem Tamron vorgezogen werden sollte muss nun jeder selbst entscheiden. Zwei kleine Unterschiede sind noch zu erwähnen. Die Verriegelung des Zoom ist am Tamron rechts, der Griffhand an der Kamera, die des Sigma links, der Objektivhand ' praktisch(er) wie ich finde. Dafür gewährt Tamron 5 Jahre Garantie und Sigma 3 Jahre bei Online Registrierung. Hätte es vor zwei Jahren beide Objektive bereits gegeben und ein Vergleich zur Verfügung gestanden, hätte ich mich, wie nun etwas verspätet, für HSM entschieden und hätte auch das schärfere Objektiv bekommen.
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