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Erster Eindruck: Das Grauen kommt bei Nacht...

Garlan, der Schattenkrieger, ist mit seiner Gefährtin Leandra, der Halbelfe, nach dem Kampf gegen seinen einstigen Freund weiter auf der Suche nach der Großen Maschine, die Macht über ganz Grünerd verspricht. Doch auf ihrer Reise wir Leaandra von einem Werwolf schwer verletzt und kann nur knapp von Garlan gerettet werden. Die beiden finden Unterschlupf in einem Dorf und dessen freundlichen Bewohnern. Doch der Schein trügt...

Der dritte Teil der "Sacred 2"-Reihe mit dem vielversprechenden Titel "Im Bann der Bestie" ist deutlich ruhiger gelungen als die ersten beiden, sehr actiongeladenen Folgen. Nach einigen Ausblicken auf andere Geschehnisse (darunter eine sehr gelungenen Szene, in der die Elfen wieder ihre tödlichen Intrigen spinnen) beschäftigen wir uns ausschließlich mit Garlan und Leandra in dem fremden Dorf. Auch hier kommt Spannung auf, auch hier fiebert man mit, doch auf eine völlig andere Art. Alles läuft eher hinterschwellig ab, man lernt die Charaktere mehr kennen als in epischen Schlachten, und nicht zuletzt sucht man nach dem Verräter in den Reihen der anscheinend friedfertigen Dörflern. Anhaltspunkte gibt es genügend, doch ob die Spekulationen richtig sind, wird man erst imnächsten Teil erfahren, denn die Folge hat einen fiesen Cliffhanger und hört mitten in der spannendsten Szene auf, sodass Teil 4 von mir sehnsüchtig erwartet wird.

Zu Thomas Fritsch als Garlan und Anneballe Krieg als Leandra möchte ich keine großen Worte mehr verlieren, die beiden sind einfach fantastisch! Als Mende, eine alte und verschrobene Heilkundige, ist Erla Prollius zu hören, die es schafft, der herrischen Frau Leben und Profil zu verleihen. Klaus Dittmann spricht den zwielichtigen Dorfschmied, der ein dunkles Geheimnis hat, und ist dabei ebenso überzeugend. Besonders gefreut habe ich mich über Nana Spier als Rienzi, der Tochter des Dorfvorstandes, die ihre sanfte Stimme wie immer gekonnt und facettenreich einsetzt. Weitere Sprecher sind unter anderem Heinz Ostermann, Eva Holdorf und natürlich Helmut Krauss als Erzähler.

Zum ruhigeren Grundton muss natürlich auch ein anderer Sound her, und so legen Regisseurin Patricia Nigiani und Produzent Udo Baumhögger diesmal nicht wert auf bombastische Arrangements, sondern die Geschichte wird auf leise, fast hintergründige Art untermalt und überzeugt mit schönen Klängen. Auch die Geräusche sind gut eingefügt, wirken aber teilweise zu laut.

Wieder zu einer Augenweide ist die Aufmachung geworden. Neben dem furchteinflößenden Cover sei besonders das umfangreiche Booklet gelobt, in dem sich eine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, Anmerkungen zu den wichtigsten Charakteren und Begriffen sowie eine Sprecherauflistung finden lassen, die neben den Namen der Charaktere auch Zusammenhänge zwischen ihnen erklärt werden. Perfekt!

Fazit: "Sacred" zeigt hier seine Vielseitigkeit und schlägt einen anderen Weg mit ruhigeren Tönen ein, der aber mindestens ebenso gelungen und nicht weniger spannend ist.
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2009
Einfach Klasse, die Charaktere werden wie sie auch im Spiel sind glaubhaft rübergebracht, die Story handelt von Freundschaft und Intrigen. Wie bei StarWars, es geht um die Erringung großer Macht. Leider gibt es bis jetzt nur 4 Teile.
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TOP 500 REZENSENTam 1. März 2010
Garlan und Leandra reisen weiter nach Norden auf der Suche nach einer Karte, die Garlan helfen soll die Orte zu identifizieren, die er auf der Karte der großen Maschine gesehen hat. In einer Vollmondnacht jedoch wird Leandra von einem Werwolf angegriffen und schwer verletzt, bevor es Garlan gelingt diesen zu vertreiben. Leandra hat Glück im Unglück, denn ihre Wunden wurden nur durch die Klauen des Monsters verursacht und sie hat keine Bisse davongetragen, dennoch ist sie sehr schwer verletzt und Garlan bittet in einem nahe gelegenen Dorf um Hilfe.
Eine Heilerin kümmert sich um Leandra während Garlan beim Dorfschmied unterkommt. Da es ihm peinlich ist kostenlos bei den Dorfbewohnern unterzukommen, verspricht er ihnen, Jagd auf den Werwolf zu machen. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf.

Die ersten beiden Teile des Hörspiels ergaben eine in sich mehr oder minder abgeschlossene Geschichte. Mit dieser Folge beginnt ein neuer Storybogen in der Suche Garlans nach der großen Maschine. Einerseits handelt es sich schon ein wenig um eine klassische Füllepisode, ein weiteres Zwischenabenteuer auf der eigentlichen großen Suche, andererseits taucht in dieser Folge endlich der Oberbösewicht auf.
Ich finde Thomas Fritsch hat die perfekte Stimme für Garlan. Einerseits tief und kriegerisch, andererseits doch so melancholisch wie dieser Character. Auch bei den Nebenrollen gibt es diesmal keinerlei unangenehm auffallende Ausfälle, alle Sprecher sind topp, die Musik und Geräuschkulisse stimmig und unterstützend und mittlerweile mag ich die Titelmelodie wirklich sehr, die ist für meinen Geschmack ein wenig kurz.

Dies ist der dritte Teil der Sacred 2 Hörspiele. Da mit diesem Teil ein neuer größerer Storybogen beginnt kann man hier durchaus einen Quereinstieg wagen, jedoch wird man dann mit einige Lücken in Erzählstrang um die Elfenintrigen leben müssen.
Die Sprecher sind Topp, die Musik stimmig und die Geschichte spannend. Nervig nur, dass das Hörspiel mit einem Cliffhanger endet.
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am 6. April 2009
ich bin weiterhin gebannt auf die weiteren Teile. Klasse, überzeugende Sprecher und eine spannende Geschichte.

Sehr zu empfehlen - nicht nur für Sacred-Fans!
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am 8. Dezember 2014
Hat echt Spaß gemacht die komplette Serie zu hören.
Auch die Freunde die die Serie gehört haben sind sehr begeistert.
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am 30. April 2013
Da ich die anderen Folgen habe, ist die Serie komplett.
Sehr gute Storie man weiß nicht wann es zu Ende ist.
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