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Kundenrezensionen

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am 20. Februar 2009
Wer kennt das nicht. Man möchte das neue Album einer Band unbedingt mögen, bekommt aber einfach nicht den Zugang. Genauso erging es mir mit MARILLIONs aktuellem Werk "Happiness is the Road" (Volume 1, Essence). Nach mehreren Hördurchläufen verschwand die CD in meinem Schrank.........und fristete dort ein Schattendasein.
Bis zum 14.02.2009. An dem Tag schaute ich mir die 5 live in Hamburg an. Und nach einem wirklich sehr guten Konzert, legte sich bei mir der Schalter um. Die Songs, die von HITR (1) gespielt wurden, konnten mich live völlig überzeugen.
Also nix wie nach Hause und die CD reingeschmissen. Musik im Ohr und Bilder im Kopf offenbarte sich mir ein völlig neues Hörerlebnis. Plötzlich konnte ich dem Konzept dieser CD folgen. Wunderschöne Melodien, moderne Keyboards un ein überragender Steve Hogarth ergeben eine wirklich hörenswerte CD. Die einzelnen Songs gehen mitunter fliessend ineinander über und verschmelzen zu einem schönen Ganzen. Nach einem Intro gibt es mit "This Train is my Life" einen Song, der auch wunderbar auf Marbles gepasst hätte. Das von mir zu Beginn geächtete "Essence" erstrahlt plötzlich in einem neuen, rockigen Licht. "Wrapped up in Time", "Nothing fills the Hole" und "A State of Mind" sind weitere Musikperlen. Besonders Letzteres erinnert an "alte" Marillion Zeiten. Den Höhepunkt gibt es am Ende. Der Titeltrack "Happiness is the Road" steigert sich minutiös und gipfelt in einem super Refrain. Der Song hat das Zeug zu einem absoluten Liveklassiker (in Hamburg haben sie das Konzert mit diesem Song beendet, eine unglaubliche Atmosphäre!).
Negatives?? Jepp gibt es für mich auch. Steve Rothery ist mir auf dieser CD eindeutig zu defensiv. Seine unvergleichlichen melodischen Solis fehlen nahezu gänzlich. Das ist aber auch meine einzige Meckerei.
Ansonsten haben MARILLION ein wunderschönes Werk geschaffen.
Fazit: Insbesondere nach meinen Live-Eindrücken hat sich diese CD in mein Herz gespielt. Auch wenn natürlich nichts revolutionär Neues zu erwarten ist. Ein kurzes Statemant noch zu meinen Live-Eindrücken. Ich habe MARILLION letztmalig 1987 live auf der Lorely mit FISH erleben dürfen. Steve Hogarth ist ein völlig anderer Typ Frontmann. Auch wenn er anders mit dem Publikum und seiner Rolle umgeht als der "grosse Onkel", so ist er live keinesfalls schlechter. Ach Quatsch, er war an diesem Abend der Hammer!. Steve Hogarth hat mich live mit seinem Gesang berührt. Mehr geht nicht. Klasse CD (und klasse Konzert).
Am Ende gab es in Hamburg mindestens eine Person die noch mehr Begeisterung zeigte als ich........aber das ist eine andere Geschichte.
CD kaufen!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Januar 2009
Nach längerer Marillion - Abstinenz war das vorliegende Album für mich doch eine kleine Offenbarung. Die Band spielt (egal ob jammend oder stark vorstrukturiert)mehr denn je wie aus einem Guss - und sie klingt dabei unheimlich ungekünstelt, emotional und locker. Die Bandbreite des musikalischen Materials ist enorm: Man hört Dub Soul (Titelstück), Motown - Ähnliches (Nothing fills the hole) oder wilde Led Zeppelin artige Riffstrukturen (Half Full Jam). Die einzelnen eher kurzen Stücke sind allesamt auf einen Höhepunkt ausgerichtet: Happiness is the road kommt mit sakraler Stimmung und einem mitreissenden Leadgesang daher und ist wirklich nur dann vollkommen zu geniessen, wenn man die vorausgegangenen Stücke durchgehört hat. Der fantastisch - explosive Bonustrack Half Full Jam ist der passende Gegenpol dazu und stimmt auf das musikalische Geschehen des Vol. 2 ein (siehe weitere Rezension). Diese Platte ist für alle Menschen ohne musikalischen Scheuklappen wärmstens zu empfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Juli 2015
Eigentlich besteht das mittlerweile als Doppelalbum erhältliche und als solches wahrgenommene "Happiness Is The Road" aus zwei selbstständigen Teilen,die zunächst auch einzeln verkauft worden waren.
Marillion haben sich die Musik diesmal wieder von den Fans vorfinanzieren lassen,dafür gab es dann die gewohnte Luxus-Fan-Edition (Doppel-CD).
Auf der Website der Band wurde damals angekündigt,daß HITR nur dort zu kaufen wäre,einzeln,wie zusammen.
Dies wurde aber nicht lange durchgehalten und heute ist die Musik als Doppel-Album überall erhältlich.
CD1 ("Essence") wurde als Konzeptalbum angelegt,während CD2 ("The Hard Shoulder") aus losen Einzelstücken besteht.
Es ist nichts Neues,daß man sich in ein neues Marillion-Album hereinhören muß,umso größer ist dann der Glücks-Flash,wenn die Musik "angekommen" ist und einem wieder einmal klar wird,daß eine Bezeichnung,wie "gute Band" für Marillion eine so unsägliche Untertreibung darstellt,daß man das als unflätige Beschimpfung sehen kann.
Selbst nicht so beliebte Alben,wie "Radiation" oder "Marillion.Com",bieten in fünf Sekunden mehr Klasse,als das,was einem heute so in den Medien als Musik angetan wird,im Ganzen.
Hat man es nach dem Verkehrsfunk nicht schnell genug geschafft,das Radio (auch Rock-Sender) auszuschalten,wird einem das aufs penetranteste wieder mal bewußt.
Ist es daher überhaupt legitim,eine solche Band zu kritisieren?
Mit "Happiness Is The Road" ist es mir so ergangen,daß ich noch nie mit einem Marillion-Album so lange brauchte,bis es "klick" gemacht hat.
Oftmals ist es so,daß gerade diese Alben dann die besten sind;hier ist das nicht so.
Die Musik ist überaus fordernd,aber nicht,weil sie so unglaublich komplex,genial,verschachtelt,sondern weil sie einfach sperrig ist.
Der Begriff "Essence" beschreibt das "Problem" (jammern auf höchstem Niveau) zufällig durchaus passend.
Man hat das Gefühl,daß die Band mal wieder viele Ideen hatte,viel Kreativität in der Luft lag,daß all dem aber nicht der richtige Rahmen gegeben wurde;oder anders ausgedrückt:Es wurde nicht alles herausgeholt,es war mehr drin.
Marillion arbeiteten hier in der üblichen Besetzung Hogarth/Trewawas/Kelly/Rothery/Mosley mit Michael Hunter als Produzenten zusammen,vielleicht hätten sie jemanden,wie Dave Meegan gebraucht,der zB mal darauf hinweist,daß Hogarth es mit seinem Gejammere beim singen nicht übertreiben soll,daß die Texte nicht ins Kitschige abgleiten sollten und daß der Band ein fetter Sound immer gut zu Gesicht gestanden hat.Auch die Arrangements reichen nicht an die Top-Alben der Band heran.
Noch mal zu dem Gesang:
Ich habe Fish (das ausgelutschte Thema..,ich weiß) nie hinterhergetrauert,da mir auch Hogarth richtig gut gefällt,auch die neuen Stilrichtungen der Band haben mich immer positiv überrascht,zB halte ich "Anoraknophobia" für schlicht genial,dennoch muß Hogarth mal einer Einhalt gebieten,sowas sieht/hört ein guter Produzent.
Daß er mal wispert,wimmert,daß sein Gesang mal ins heulende,schluchzende abgleiten ( man hatte auch schon Annäherungen an lautes Weinen hingenommen) kann,OK.Oft geben (seine) Texte das ja auch her,aber das laute Wehklagen,das kurz auch hier wieder durchbricht,hat in letzter Zeit etwas arg zugenommen,dazu kommt dann noch eine oft feminine Tonlage.
Natürlich ist er dennoch ein phantastischer Sänger;auch,daß Rothery mit seinen Traum-Gitarren-Soli ruhig weniger geizen könnte,könnte man bemängeln,aber eigentlich wünsche ich mir nur etwas mehr Feinschliff im Detail.
So erreicht "Happiness Is The Road",das gilt für beide Teile gleichermaßen,nicht die Intensität der Meisterwerke der Band,kann aber,reichlich Geduld beim "reinhören" vorausgesetzt,dennoch überzeugen.
Meine vorsichtige Kritik kommt mir selbst wie Genörgel vor, zielt aber wirklich darauf ab,daß man beim hören ständig spürt,daß da wohl mehr drin gewesen wär.
"Happiness Is The Road" ist als Einstiegsalbum sicher denkbar ungeeignet,für den hörerfahrenen "Marillionaire" aber Pflicht.
Die Einzel-Alben gab es auch auf Vinyl (je zwei Scheiben).
Das Mastering übernahm Simon Heyworth,der der Aufnahme immerhin eine mittlere Dynamik ließ und nicht in den Verzerr-Bereich aussteuerte.
Der Klang der CDs ist nicht schlecht,die Vinyl-Ausgaben besitze ich nicht.
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am 25. März 2013
Insgesamt ein wenig behäbig mit vielen Molltönen, aber wie immer schön und, na ja, zugekifft. Auf Vol.2 sind die stärkeren Sachen und aus beiden Scheiben hätte man auch eine machen können, gekürzt um die "Langweiler". Dann wär's super.
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am 6. Mai 2011
Mit dem Doppelalbum - Happiness Is The Road - setzen Marillion erneut Maßstäbe. Als großer Fan und Web-Germany-Mitglied habe ich die Doppel-CD natürlich vorbestellt, und ich wurde, wie schon damals bei - Marbles - nicht enttäuscht. Allein die schon die exzellente Aufmachung ist eine absolute Augenweide. In einer robusten und hochwertigen Farbdruckbox befinden sich zwei wunderschön gestaltete Booklets mit unzähligen gemäldeähnlichen Bildern und Fotografien, und natürlich wie schon bei - Marbles und Anoraknophobie - alle Namen, derjenigen, die das Album vorbestellt haben, also auch meinem.

Der Musikliebhaber bekommt also mit dieser Edition etwas ganz Besonderes in die Hände, und natürlich zu Ohren. Happiness Is The Road - ist ein Weg, oder besser gesagt überwiegend eine Reise durch alle Stärken Marillions. Ähnlich wie auf - Brave und auf Marbles - präsentieren die Marillos überwiegend nachdenkliche, traurige, aber auch spannungsgeladene und lange Lieder. Musikalisch sind die Titel überwiegend in Moll gehalten, und kommen durch die fantastische Stimme von Steve Hogarth wie immer emotional erstaunlich intensiv zur Geltung, vor allem die beiden längern Songs - Real Tears For Sale - und der großartig hypnotische Titeltrack - Happiness Is The Road. Zwar fließen die Songs auf - HITR - nicht so nahtlos ineinander, wie zum Beispiel bei - Brave - und es gibt, wie auf fast jedem Album von Marillion, mit dem Titel - Half Full Jam - wieder den berühmten "Ausfall-Titel", was aber keinen Auswirkung darauf hat, dass ich diesem sensationellen Album bedenkenlos Fünf Sterne vergeben kann. "Happiness Is The Road!" In der Tat. Bitte mehr davon.
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am 21. März 2009
Ich kannte Marillion zwar auch schon, als Fish ihr Sänger war, insbesondere der Song "Kayleigh" hat sich bei mir eingeprägt. Richtiger Fan bin ich alleridngs erst geworden, als Steve Hogarth hinzukam. Neben einigen eher schwachen Alben war zuletzt "Marbles" grandios, gegen das "Somewhere Else" doch ein wenig abfiel. Nun aber HITR!!! Einfach genial, musikalisch große Klasse. Man kann kaum einen Song hervorheben, es fügt sich ein Titel zum anderen, quasi ein Gesamtkunstwerk. Eine besondere Erwähnung ist aber das Gitarrensolo von "This Train" wert: einfach nur großartig. Ein einfach begeisterndes Album.
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am 10. November 2008
ist die Musik von Marillion, wenn man es noch gedämpft ausdrücken will. Ich höre Marillion seit 1985 und bin immer noch überzeugter Marillionfan. Die Melodien sind auch auf Happiness einfach schön und die Gitarre ist absolut einzigartig. Für mich die melodischte Gitarre der Welt. Also, ich kann nur empfeheln die CD zu kaufen und mehrfach hören. Erst dann wird sie richtig gut. CD 2 ist für mich noch einen Tick besser, also ran.
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am 27. November 2009
..ok, mit Somewhere else hatten sie zugegebener Massen einen leichten Einbruch. Den holen sie hier aber stark wieder auf. Und das in so kurzer Zeit danach. Dabei hatten sie sich bei anderen Scheiben in der Vergangenheit wesentlich mehr Zeit gelassen und es kam dann auch noch nicht mal eine Doppel-CD heraus.
Also kurzum: Für Marillion-Fans brauche ich nichts mehr zu sagen, und für die anderen: Schnell zugreifen!
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am 17. Februar 2013
Sobald "this train is my life" anfing wusste ich schon das ich dieses Album lieben würde und genau das hat sich nach und nach immer weiter bestätigt! Marillion kann mich garnicht enttäuschen & ich kann nur immer & immer wieder sagen das marillion die Band ist die ich immer an erster stelle stehen lassen werde! Es wird nichts darüber hinaus gehen!

Be rich as a. Marillionaire!
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am 5. Oktober 2008
Hier ist es nun, das mit Spannung erwartete 15. Album von Marillion, konzipiert als Doppelalbum, veröffentlicht als 2 einzelne Alben(Essence & The hard shoulder).
Nach den eher gemischten Eindrücken, die SE bei mir hinterließ, war ich ziemlich gespannt, was HitR bringt, um es kurz zu machen, das Warten hat sich gelohnt. Im Gegensatz zu SE ist wieder ein roter Faden erkennbar, der nicht nur dadurch unterstrichen wird, dass viele Titel, insbesondere auf der ersten CD ineinander übergehen, fließende Übergänge haben. Es ist ähnliche wie bei Marbles wieder eine (leicht melancholische) Atmosphäre zu spüren, die alle Titel verbindet, wenngleich nicht die Klasse von Marbles erreicht wird. Es wurde allem Anschein nach wieder mehr Zeit für Arrangements verwendet, peinliche Anbiederungen an Radio & Co. wie noch bei SE sind kaum zu finden. Doch hier die Titel im Überblick:

Essence (CD1)

Dreamy Street;
Ein kurzes Intro
This Train is my Life;
Ruhig und melancholisch gehts weiter
Essence;
Der erste Titel mit Prog-Elementen, insbesondere nach mehrmaligen Hören wird die Dramatugie immer deutlich.
Wrapped up in Time;
Liquidity;
Ein kurzes Break nach Wrapped und als Intro für Nothing fills ...
Nothing Fills the Hole;
Woke Up;
Der erste eher rockige Titel, bei dem Gitarren schon gleich zu Beginn als solche zu hören sind
Trap the Spark;
A State of Mind;
Sehr ruhig, fast schon ein wenig Gospel-haft.
Happiness is the Road;
Der mit knapp 10 Minuten längste Titel, erinnert mich etwas an eine Crash-Zusammenfassung von Brave, ein langsamer Spannungsaufbau, immer wieder angereichert mit rockigen Elementen gefolgt von ruhigen Passagen.
Half Empty Jam;
In meinen Augen der einzige Hänger auf CD 1, was insbesondere daran liegt dass mir H's Gesang hier auf den Zeiger geht, musikalisch nicht übel, ruhig zu Beginn und rockig zum Ende hin, aber etwas weniger Gesang wäre mehr gewesen.

The hard Shoulder (CD 2)

Thunder Fly;
Die Donnerfliege kommt rockig daher, vielleicht eine Spur zu sehr mariniert mit Soundeffects, ein typischer Marillion-Rocker
The Man from the Planet Marzipan;
Beim mehrmaligen Hören bekomme ich den Eindruck, dass es sich bei diesem Titel um eine Collage aus 3 Songs handelt, Intro & Outro sowie einem angenehm zu hörenden Mittelteil, der erste etwas ruhigere Song auf dieser CD.
Asylum Satellite #1;
Mit 9,5 Min der zweitlängste Titel, von kurzen Breaks abgesehen eher ruhig ausgefallen, erinnert mich von der Struktur etwas an When I meet God
Older Than Me;
Sehr ruhig, wirkt wie ein Solo von Mark & H
Throw Me Out;
Auch eher ruhig, wenngleich nicht wie 'Older than me'
Half the World;
Wieder ein typischer Marillion-Rocker im Mid-Tempo, Spannung wird durch die Gitarren und Sounfdeffects aufgebaut.
Whatever is Wrong with You;
Vorab schon auf Youtube zu hören bzw. zu sehen, Fans hatten die Gelegenheit, einen Video-Clip für den Titel zu machen, ein absolut Radio-tauglicher Song, den man aber nicht zu oft hören sollte, da er sich leider etwas schnell abnutzt (Ich kenne ihn allerdings auch schon seit 07/2008).
Especially True;
Der Song startet mit einem gewaltigen Intro, wird dann jedoch deutlich ruhiger um zum Ende erneut härter zu werden, mit Ausnahme der Closing-Section wäre er wohl auch durchaus Radio-tauglich gewesen.
Real Tears for Sale;
Den Abschluß bildet ein Mid-Tempo-Song, ähnlich wie der 'Especially True' in 3 Phasen aufteilbar, wobei insbesondere der ruhige Mittelteil mich in den Bann gezogen hat.

Fazit:
HitR würde ich irgendwo zwischen Brave und Marbles einordnen, ohne dass beide Alben qualitativ erreicht werden, dennoch stellt es eine deutliche Steigerung zu SE dar. CD 1 überzeugt durch eine sehr geschlossene Atmosphäre, was durch den hohen Keyboard-Anteil in Verbindung mit neuen Sounds unterstrichen wird. Es ist eher ruhig ausgefallen.
CD 2 zeigt sich durch eine stärkere Präsenz der Gitarren aus, Keyboards sind mit Ausnahme von 'Older than me' deutlich weniger im Vordergrund als auf CD 1, Solos von Steve sind dennoch eher rar gesäht, stattdessen Rock-Gitarren und Filigran-Arbeit.

Anspiel-Tipps:
CD 1: A State of Mind, Happiness is the Road, Essence
CD 2: Asylum Satellite, Whatever went wrong, Planet Marzipan
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