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Kundenrezensionen

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am 3. Dezember 2011
Ich muss da leider meinen Vorredner Etheriel etwas widersprechen.
Faun mit Dead Can Dance zu vergleichen halte ich für etwas weit hergeholt. Allein die Stimme von Brendan Perry lässt sich schon nicht mit Faun vergleichen. Hinzu kommt, das die Einflüsse bei Dead Can Dance oft aus dem Orientalischen und Arabischen kamen und Mittelaltereinflüsse sporadischer vertreten sind.
Faun mit der melancholischen Seite der schwarzen Szene zu vergleichen? Das sind glaube ich Bands wie Lacrimosa oder DAS ICH besser geeignet.
Estampie gibt es ja in den frühen Aufnahmen mit sehr authentischer Mittelaltermusik wie z.B. das Ensemble für frühe Musik Augsburg. Estampie von heute (z.B. Ondas) lässt sich da eher mit Dead Can Dance vergleichen. Herr Popp ist ja auch gern gesehener Gast und Mitglied bei Deine Lakaien.

Um zum Album von Faun zurückzukehren. Ich würde eher sagen, dass die Melodien vom keltischen beeinflußt sind. Mittelalter-Folk? Ich würde Faun auch nicht in diese Schublade stecken.

Dieses Album besteht aus wunderschönen Melodien und ruhiger und kraftvoller Musik, mit schönen und nachdenklichen Texten. Bei dieser Musik kommt der Geist zur Ruhe. Man entspannt sich und lauscht der herrlichen Musik. Die Musik wird nie langweilig, da die Stücke sehr abwechslungsreich sind.

Volle Punktzahl. Wer Mittelaltermusik zum Träumen sucht und abseits der Dudelsackorgien, liegt hier genau richtig.
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am 5. Februar 2013
Das Album LICHT hat mich sofort überzeugt. Der für die Gruppe FAUN typische Mix aus unterschiedlichen kulturellen Einflüssen und Elementen ist hier stark präsent und fügt sich harmonisch in ein stimmiges Gesamtbild:

Besonders nennenswert erscheinen mir:
- "Andro", ein stimmungsvolles Lied, dass zum Tanzen einlädt.

- Der Song "Unda" gehörte zum Soundtrack einer Verfilmung der Nibelungen-Saga. Und das nicht ohne Grund! Wieder ein stimmungsvolles und schwungvolles Lied.

- Mit "Ne Aludj El" hält die orientalische Stimmung Einzug in das Album, und bietet somit eine willkommene Abwechslung.

- "Deva" kann als Prolog zu dem nachfolgenden Song "Punagra" gesehen werden. Starke Beats wechseln sich hier mit gefühlvollem Flötenspiel ab. Ein kraftvoller Song, den die Faune hier in ihr Album aufgenommen haben.

- Mein persönlicher Favorit ist "Egil Saga", ein Lied, dass einen Teil der Geschichte von der historischen Person Egil erzählt. Um die richtige Betonung der altnordischen Sprache zu finden, konsultierte FAUN sogar einen isländischen Universitätsprofessor. Ein magischer Song, wieder mit starken Beats. Ruhige Passagen wechseln sich gekonnt mit schwungvollen Etappen ab.

- Den Abschluss des Albums bildet "Fort", ein ruhige und schöne Ballade.

LICHT ist ein auffallend stimmungsvolles Album! Es setzt seinen Schwerpunkt nicht auf Balladen, viele Lieder sind sehr stimmungsvoll, als ruhige Hintergrundmusik eigenen sie sich weniger. Dennoch überzeugt die Zusammenstellung der Songs, FAUN hat sich hier auf die eigene Stärke besonnen, viele unterschiedliche musikalische Elemente zu einem harmonischen Ganzen zu vereinen.
5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung!
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am 30. Januar 2011
Genau das hatte ich gesucht. Sehr schöne Texte mit passend gespielten Instrumenten hinterlegt.
Stimmen kommen sehr gut rüber und hören sich im Gegensatz zu vielen anderen Mittelalterbands eher sanft an,
statt einen auf Rammstein zu machen. Eigentlich höre ich mir Cds nicht immer wieder an und höre gerne
immer wieder neue Melodien, aber diese CD ist bei mir in Dauernutzung. Das spricht für sich.
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am 25. Februar 2013
Definitiv. Wunderschöne Musik aus einer anderen Welt. Das waren noch Zeiten...Im Gegensatz zum neuen Album "von den Elben" ist dieses Album zum Glück noch nicht karnevals- oder kneipentauglich, dafür aber von unglaublichem Tiefgang.
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am 2. Februar 2013
Mit diesem Album ist den Faunen ein großer Wurf gelungen! Wundervolle Musik und meiner Meinung nach mit gar keiner anderen Band vergleichbar. Mystisch, eingängig, aber hörbar nicht kommerziell (Letzteres ist bitte als Kompliment aufzufassen.) Eine der besten Scheiben dieser Band ... neben "Eden", "Buch der Balladen", "Renaissance", "Totem" und "Zaubersprüche". Danke für diese wundervolle Musik!
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am 20. Februar 2013
Dieses Album hat mich sofort überzeugt. Meine liebstes Stück ist Egil Saga, ein tolles Lied in alt-nordischer Sprache, mystisch und magisch bis zum Ende.
Auch die anderen Melodien und Lieder können sich hören lassen.
Andro habe ich schon von Corvus Corax gekannt, Von den Elben, finde ich ist schöner gesungen, als wie im neuen Album, Unda ist instrumental super gespielt.
Fazit: Ein wirklich tolles Album, dass sich zu kaufen lohnt!
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am 18. Februar 2013
habe ansicht in der titelzeile alles gesagt. dennoch ist nach zutragen, ich bin auf diese gruppe durch`s tv aufmerksam geworden. dort wurde für das album 2013 geworben und wie der zufall es will, sah ich auf dem musiksender IM1 eine liveversion der gruppe FAUN. sehr zu empfehlen.
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am 27. Januar 2013
Licht ist nach all den vielen Jahren immer noch mein liebstes Album der Faune.

Licht zeigt eine Vielfalt an Instrumentalistik, Sprachen und Einflüssen. Mit wunderschönen Stimmen und einem inhaltlich und optisch phantastischem Booklet ist die CD eine absolute Glanzleistung. Zudem bietet es noch zwei Live-Mitschnitte als Videos.

Mit dem Prolog gehen wir in den Wald in der Dämmerung des Morgens; den Andro tanzen wir in der Abenddämmerung am Lagerfeuer; Unda ist die Welle die uns erreicht und hinunter zieht, nur um zu erkennen, dass wir die Welle sind; Von den Elben erzählt von der Liebe zu den Elben, Ne Aludj el führt uns auf die Reise zum Strn von Pottus Anni; Deva und Punagra steigern sich vom Hauch zum Rausch; Wind & Geige singen ein Duett der Sehnsucht; Isis führt uns auf eine Andersweltreise; Cernunnos auf die Jagd; die Saga Egils und der Heilung der Linde ist der Höhepunkt, die Suche, die Heilung, der Schlüssel; mit Fort erfüllt sich das Geburtsschicksal der Band, die Reise, und wir sind verzaubert und fort.
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am 16. Juni 2011
Pagan Folk nennt die Band das. Diese Stilbezeichnung scheint sich sogar auf deren Bestreben etabliert zu haben. Pseudomittelaltermusik ließe sich auch dazu sagen. Estampie sind das was ich eigentlich unter modernen Interpretationen von Mittelaltermusik verstehe, Faun hingegen sind Gruftimusik im Mittelaltergewandt, vielleicht mit den späten Qntal IV-Ozymandias oder im Ansatz mit Ideen von Dead Can Dance vergleichbar, jedoch ohne die bei Qntal übliche Masse an Samplern und Synthesizern sondern hauptsächlich mit handgespielten Ethno-, Medival- und Renaissanceinsturmenten und auch ohne den großen Weltmusikeinschalg den Dead Can Dance nach ihrem Debüt bekamen.
Faun bieten auf Licht mit Titel wie 'Von den Elben', 'Pungara', 'Andro', 'Ne Aludj Ed', 'Wind und Geige' einige gut hörbare Stücke einer Musikrichtung die wohl vertraut erscheint, so jedoch wenig stattfindet.

Mittelalterensembel machen was anderes, Mittelalterrockbands nutzen nur Fragmente solcher Ideen, Faun hingegen nehem all diese Insturmente und bauen darauf ihre musikalischen Ideen auf, so entstehen meist zarte, spährische, treibende oder gleitende Stücke die immer einen leicht melancholischen und irgendwie verkitschten Einschlag haben. So stell ich mir die übliche Musik für Fantasy-Rollenspielabende vor, oder die musikalische Begleiterscheinung eines DVD-Marathons mit dem Herrn der Ringe. Als zehntes Stück gibt es ein kurzes Hörspiel, welches das Hören der beiden folgenden Lieder erschwert, wobei 'Egil Saga' als elektronischstes Stück durchaus seinen Reiz hat und auch 'Fort' in der beschriebenen leicht kitschigen melancholie etwas kann. Als ganzes ist das Album Gewiss ein Schmankerl, für Anhänger der eher melancholischen Seite der schwarzen Szene.
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am 5. April 2009
die musik von faun ist einfach total schön und geht ans Herz. Mein Lieblingslied auf der cd licht ist das lied von den elben. ne aludj el und egil saga, und überhaupt alles finde ich toll. es passt einfach alles die musik, die instrumente und die stimmen von faun. ich hab sie dann ende märz endlich live gesehen. ooh wie wunderschön war das. also wer mittelalterliche musik und renaissance folk, schönen gesang und tolle instrumente mag, der sollte die cds von faun haben.
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