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am 12. März 2016
Nachdem ich mir eine Höfner Shorty als Reisegitarre gekauft hatte und mit dieser wegen der extreme Kopflastigkeit nicht glücklich wurde, bin ich auf die Steinberger Spirit aufmerksam geworden. Da mir der Preis der Spirit aber zu hoch war suchte ich nach einer Alternative und fand diese in der WA01.

Das Instrument wurde schnell geliefert, wies aber einige Mängel auf.
Der Knubbel vom Pickup Selector Switch lag lose in der Tasche, die mit der Gitarre geliefert wurde. Der Nullbund war sehr scharfkantig und im Bereich um das Vibrato gab es ein paar Lackfehler. Damit hätte ich leben können, wenn nicht die Saitenlage, selbst mit ganz nach unten geschraubten Böckchen, extrem hoch gewesen wäre. Was auch noch ein Grund für den Umtausch war ist die Tatsache, dass das Cherrystone Logo, welches übrigens auf den Produktfotos nicht vorhanden ist, falsch herum unter dem Lack angebracht war. Als Spieler des Instruments kann man es lesen, die Zuhörer sehen es aber auf dem Kopf stehend. Die WA01 ging, mit der Bitte um den Austausch gegen ein Exemplar ohne Mängel, zurück an MPM.

Nach ein paar Tagen hat mich dann heute, einen Tag vor dem Urlaub, das Austauschexeplar der WA01 erreicht. Schon auf den ersten Blick konnte ich erkennen, dass auch dieses Instrument alles andere als frei von Mängeln war.

Auch bei diesem Exemplar lag der Knubbel vom Pickup Selector Switch lose in der Tasche, genau wie bei der ersten. Leider steht auch bei dieser das Cherrystone Logo auf dem Kopf und es gibt ein paar sehr unschöne Lackfehler sowie Schleifspuren. Ich entschied mich fürs Basteln und zerlegte das keine Teilchen. Nachdem alle Schrauben nachgezogen, der klappernde Lötzinnrest aus dem Elektronikfach entfernt, die Bundstäbchen poliert und das Griffbrett mit Lemonoil gepflegt wurden, spendierte ich der Gitarre einen neuen Satz 10er Saiten, stellte die Seitenlage so niedrig wie môglich ein und widmete mich der Intonation. Es ist dabei ganz wichtig vor dem Einstellen die kleine Madenschraube zu lösen welche die Böckchen sichert. Wenn alles eingestellt ist, muss man diese Schraube natürlich wieder anziehen. Alle Einstellungen macht man bei festgestelltem Vibrato. Dieses wird dann einfach abschließend mit der Einstellschraube so eingestellt, dass es entsperrt genau in der Position steht, in der es auch gesperrt gestanden hat. Der Feststellhebel darf beim Betätigen das Vibrato nicht in dessen Position verändern, dann bleibt die Stimmung auch mit entsperrtem Vibrato erhalten.

Die Gurtpins habe ich gegen schwarze Security Locks ausgetauscht und einen der beiden original Gurtpins gegenüber des Security Locks angebracht, damit diese dann auch als Standfüße fungieren, wie bei der Steinberger. Bei Hohner hatte ich mir die ausklappbare Beinstütze bestellt und diese ebenfalls montiert.

Nach etwas mehr als zwei Stunden hatte ich dann eine sehr gut bespielbare Headless Reisegitarre mit optischen Mängeln in der Hand. Trocken angespielt ist mir sofort aufgefallen, dass die Kleine erstaunlich stark schwingt. Die Saitenlage habe ich so weit herunter bekommen, dass sie am 12. Bund 2,5 mm bei der tiefen und 2 mm bei der hohen E Saite beträgt. Die Gitarre ist nach dem Dehnen der Saiten auch sehr stimmstabil. Am Verstärker erlebte ich dann die nächste Überraschung. Die WA01 klingt richtig gut, die Pickups scheinen ganz gut Dampf zu haben und mit den Reglern kann man den Sound auch sehr gut anpassen.

Neben der Tasche, die allerdings nicht unbedingt für den Transport bei einer Flugreise taugt, sondern eher eine komplett ungepolsterte Hülle darstellt, war noch ein ganz billiges Instrumentenkabel beigelegt.
Auch eine Tüte mit dem Jammerhken und allen für die Einstellung und den Saitenwechsel nötigen Inbusschlüsseln liegt der Gitarre bei.

Wenn die optischen Mängel nicht wären, das Instrument ordentlich eingestellt geliefert würde, dann wäre das Teilchen echt der Hammer.

Leider scheint es bei MPM keine Qualitätskontrolle zu geben und so bleibt mir nur zu hoffen, dass die Firma mir wegen der vorhandenen Mängel nachträglich im Preis etwas entgegen kommt. Eine diesbezügliche Anfrage habe ich zumindest mal gestellt.

Morgen geht es in den Urlaub und dann wird die kleine Kopflose ausgiebig getestet.
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am 27. Juni 2012
Gitarre kam mit Kleberesten, übermalten Lackfehlern, mangelhafter Hardware (überdrehte Imbusschrauben) und falschem Werkzeug. Selbst nach mehrfachem Justieren waren Saitenlage und Vibrato nicht zufriedenstellend einzustellen. Dieses schwarze, schlecht lackierte Brett ist vorgestern dem Sperrmüll zum Opfer gefallen. Absolut unbraucbar.
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am 30. Mai 2017
Für Übungszwecke und unterwegs habe ich diese Gitarre angeschafft. Einige tolerierbare Verarbeitungsmacken hat sie zwar, funktionell reicht es aber für meine Vorstellungen aus. Erschreckend war allerdings die Antwort auf meine Frage zu den etwas unüblichen Gewindestangen am Korpusrand und dem Saitenwechsel sowie zur Frage, ob es dazu nicht eine kurze Beschreibung gäbe. Da kam als freundliche Antwort nur "wer eine solche Gitarre bestellt, sollte sie auch bedienen können !!". Das hat dann meine zunächst gute Laune stark geschmälert !
Somit der Hinweis von mir, dass keinerlei Beschreibung mitgeliefert wird und man sich experimentell an alles heranwagen muss, wobei man vielleicht aus Unwissenheit einige Schäden selbst anrichten kann ! Gute Handwerker bleiben hier gewiss im Vorteil !
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am 7. August 2012
Wer sich diese Gitarre kauft, sollte nicht erwarten dass sie fertig ist!
Nach dem Auspacken konnte ich bereits feststellen, dass die beiden E Strings nicht auf dem 0-Bund aufliegen können. Der muss erst tiefer gesetzt werden. Der Drei Wege Schalter schaltet nur zwei Wege, da simpel der Ausschnitt zu klein ist. Nach dem ersten Benutzen der Klinke kam selbige mit dem Stecker mit heraus...
Die Elektrischen Dinge funktionieren soweit gut und was dann aus den Lautsprechern kommt, klingt ansprechend.
Die Bünde vertragen an den Enden durch aus noch etwas Schliff. Spielbar ist das Teil durchaus.
Wer also wie ich bereit ist zu Basteln und etwas Werkzeug im Haus hat, kann hiermit mit schmalem Taler etwas erreichen. Alle Anderen sollten es zurückschicken. Das Produkt sollte wenigstens "B-Ware" heißen, oder "fast fertiger Bausatz".
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am 22. Januar 2012
Ich habe die Wa01 von einem Freund geschenkt bekommen, der sie wiederum aus USA mitgebracht hat. Ich war natürlich skeptisch, wurde aber schnell zum Fan der Gitarre:
Das Positive vorweg: Die Gitarre ist durch eine superflache Saitenlage dermaßen leicht zu spielen, dass es mich echt umgehauen hat. Ich besitze u.a. eine Gibson SG, Paula, eine Strat Standard usw., aber die WA01 spiele ich im Moment am liebsten. Die Pickups klingen schön hohl, ähnlich meiner alten Start und das Griffbrett ist sehr angenehm zu greifen. Sehr positiv ist auch, daß man von oben auf`s Griffbrett sehen, kann, da ja kein Korpus im Weg ist. Etwas gewöhnungsbedürftig ist es, ohne Kopfplatte zu spielen, da man leicht die Orientierung auf dem Griffbrett verlieren kann. Meine Gitarre ist übrigens absolut stimmstabil, bundrein, hat tolle Bünde und einen perfekt gebogenen Hals (niedrigste Saitenlage ohne Schnarren). Bei dem Preis ein kleines Wunder. Ein Ausreißer nach oben? Wie auch immer: Das Teil bleibt in meiner Sammlung!
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am 16. November 2010
...da einige Einstellarbeiten dringend vor Start notwendig sind (Halsstab etwas anziehen, Saitenhöhe einstellen, Oktavreinheit einstellen, Federspannung für Vibrato einstellen, mehrfaches Nachstimmen, bis die Feder- und Saitenkräfte ausgeglichen sind) Aber das kann man wohl bei dem Preis nicht unbedingt als bei Lieferung bereits erledigt voraussetzen. Nur bereitet es wohl sowohl Anfängern wie wenig technikbegabten Gitarristen Probleme. Verständlich.

Immerhin waren die Bünde (anders als bei solchen Billigteilen sonst üblich) ordentlich entgratet. Nach den Einstellarbeiten blieb noch ein leichtes Scheppern (bei guter und angemessener Saitenlage), dass auf nicht ganz korrekt angebrachte Kopf(los)klemmen zurückzuführen war, die die beiden E-Saiten nicht richtig auf den Nullbund drücken. Kleine Heftklammer drunter montiert, geht so. Leider fehlte ein Steckschlüssel für die Saitenarretierung (3 waren beigelegt, keiner davon passt dort)

Die Pickups haben positiv überrascht, die Stimmstabilität ist auch gar nicht übel (siehe oben), die Lackierung war bei meinen Instrument durchaus ordentlich.

Wer meckern will, bekommt eine Handvoll Mankos im kleinen Paket, wer etwas Ahnung von der Materie hat und eine paar Handgriffe nicht scheut, bekommt ein nettes, griffiges und gut spielbares Instrument zum kleinen Preis.

Vielleicht sollte MPM ein wenig in die Einstellarbeiten investieren, es gäbe bestimmt mehr Zustimmung für diesen charmanten Cheapo.

Die hier von anderen erwähnte Hohner G3t oder G2T kostet mal eben das 5 bis 6-fache, ich denke, das sollte man doch beachten. Und die ist nur mit kostspieligen double-ball-Saiten zu pflegen, während die WA mit normalen Saiten auskommt.
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am 27. August 2015
Vorab: dies ist eine kritische Betrachtung vom einem, der die Cherrystone in jedem Fall behält.

Transport der MPM:

Die erste WA01 kam lose verpackt in mitten der Urlaubszeit, in der die Vertretungen im Verteilzentrum "DHL" wohl Sportstudenten der Fachrichtung Kugelstoßen, Diskus- und im Fall der länglichen Verpackung Speerwurf sind. Die Schnittstelle Hals Korpus hatte Lackabplatzer als wäre die Gitarre mittig mit den Saiten auf eine Kante getroffen. Die Lackbrösel waren in der Tüte. Die Elektrik war ohne Funktion, eine Halteschraube des Pickupschalters griff gar nicht mehr. Am Hals war eine Druckstelle im Lack am zweiten Bund, etwa da, wo die Kantenpunkte sich befinden (würden. Am zweiten Bund sind natürlich keine Punkte). Die Stimmschrauben - inbesondere hohe E-Saite - waren extrem schwergängig, nur mit einem der beiden beigelegten Inbus zu bewegen.

Es sieht so aus, als sei dem Verpacker völlig wurst, was da eingepackt wird und wie die Gepflogenheiten bei DHL so sind.

Nun habe ich gleich die zweite noch vor Eintreffen der Rücknahmenummer der ersten bestellt.

Die zweite hatte eine kleinere Verpackung bei der Deckel und Boden aus Doppelwellpappe bestanden und beide Zargen gleich hoch waren. So lagen vier Lagen Wellpappe an der Kante übereinander. Das hat gereicht, denn das Instrument kam anscheinend unversehrt an. Anscheinend, denn der wammy-bar (F. Zappa) ist für mich in keiner Weise einsetzbar. Vielleicht ist der auch kaputt geworfen worden? Die Schachtel hat jedenfalls eine deutlich Druckstelle dort, wo der Knopf fürs Gurtband lag. Der Knopf selbst war lose.

Ok, der "wammy-bar":

Wenn der Arretierungshebel nicht eingelegt ist, lässt sich kein klarer Akkord spielen, Alles klingt verstimmt. Die Hand lässt sich nicht auf die Bridge auflegen, da zieht man gleich nach oben. Wenn man den Arretierungshebel einhakt, dann passt es zunächst auch noch nicht, es klingt immer noch schräg und wabbelig. Vor allem fällt der Hebel sofort wieder raus, wenn man auf die Saitenspanner hinter der Bridge drückt.

Gelöst kann es werden, wenn man die Druckfeder mit der Stellschraube maximal vorspannt und den Haken einlegt. dann bleibt der Haken auch drin und die Stimmung hält einigermaßen.

Es folgen die weiteren Mankos, ich hatte zuletzt zum Vergleich eine Gitarre der Hausmarke eines großen Versenders für die Hälfte des Geldes.

-Stellknopf für Tremolofeder nicht richtig festgeschraubt. Inbusschlüssel dafür stark verbogen
-Vier Inbusschlüssel mitgeliefert, statt des benötigten 2,5ers einen 3er beigelegt. Die anderen passen.
-Lackrest auf dem 23. Bundstäbchen
-auf dem Bildern war aber kein Cherrystone-Schriftzug? Jetzt habe ich einen.
-Klinkenbuchse nicht vom innen mit Mutter gekontert, irgendwann kommt die samt Stecker mit.
-Nullter Bundstab nicht restlos ein gepresst. ich traue mich nicht, den Rest einzudrücken :S
-der Übergang vom Hals zum Stützkrag des Halses am Korpus ist sicher nicht vom erfahrenen Gitarrenbauer geschliffen
-auf der Rückseite des Korpus sieht man gerade Risse im Lack, die wohl auf den Leimstellen der Einzelbretter liegen. Vorne ist ok
-die Metallzunge des Pickupschalters liegt nicht mittig im Schlitz, läuft aber sehr gut.
-Der Schlitz ist lausig gefertigt, was man aber nur bei genauem Augenschein sieht
-Keine Inbusaufnahme in den Stimmschrauben mehr, die erste, kaputte WA01 hatte die.

Nun bin ich dünne Hälse gewöhnt, jedoch ist der dicke Hals dieses Modells keinesfalls eine Ausrede, wenn irgend ein Lick nicht gelingt. Es geht alles!

Die Gitarre nimmt normale Saiten, keine "double ball end".

Der Output-Pegel ist relativ hoch, verglichen mit den Singlecoils, die ich normal spiele.
Ich empfehle, sämtliche Gewinde vor Benutzung mit Fahrradöl zu schmieren.
Beim Spiel findet sich mein Unterarm gerne in der Kerbe zwischen Korpus und der Stimmschraube der tiefen E-Saite.

Insgesamt - wie schon erwähnt - eine perfekte Lösung um eine Gitarre im Flieger mitzunehmen.
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am 17. Januar 2012
Ich schließe mich der obigen Rezension an: Wer weiß, wie man die Saitenlage durch Schleifen der Stege einstellt, wer die Krümmung des Halses zu korrigieren weiß, wer Unsauberheiten in der Verarbeitung entweder nicht sieht oder aber selbst ausbessert, der bekommt hier für wenig Geld eine gut lackierte Headless mit ordentlicher Mechanik und anständigen Tonabnehmern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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am 18. April 2012
.... kam die Gitarre an. Der Halsansatz war aus den Korpus gerissen. Da der Verpackungskarton eigentlich nicht schlecht war, keinerlei Beschädingung oder Dellen aufwies, und auch die vorgesehen Lagerung der Gitarre zweckmässig aussah, fragt man sich, wie so etwas beim Transport überhaupt passieren kann. Vielleicht lag der Schaden ja schon ab Werk vor und das Paket wurde nie mehr kontrolliert.

Wenigstens ging die Rückerstattung des Kaufpreises schnell und problemlos vor sich, auch wenn wegen des Rücksende-Portos nochmal nachverhandelt werden musste

Der Schaden liess Einblicke in die Holz und Fertigungsqualität zu - und die ist eben nur so gut, wie man es für den geringen Kaufpreis erwarten kann. Die Hardware schaut nicht schlecht aus und kann wohl ganz zweckmässig funktionieren, wenn die Grundsubstanz stimmt.

Alles in allem eben ein billiges Instrument. Mehr kann für den Preis wohl nicht erwartet werden. Wenn man auf den Zufall setzt, kann es tatsächlich sein, dass man für wenig Geld ein spielbares Instrument bekommt.....

Ich persönlich habe nun doch das dreifache ausgegeben und eine der günstigen Steinberger Gitarren angeschafft - die erfüllt nun als Reisegitarre die in das hier beschriebene Instrument fälschlicherweise gesetzten Erwartungen.
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am 22. August 2010
Klar, das Instrument ist bei dem Preis nicht besonders hochwertig, die Meinung der anderen Rezensenten kann ich jedoch nicht teilen. Man muss die Gitarre einfach als Herausforderung ansehen. Wenn man sich die Zeit nimmt, neue Saiten aufzieht und dabei die einzelnen Stege so einstellt, dass die Gitarre bundrein wird, was durchaus geht, hat man für wenig Geld ein Spaß-Instrument.
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