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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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Nachdem RED ja mit ihrem Debutalbum End of Silence" schon zu Ruhm und Ehre gekommen sind und sich in den USA einen guten Namen machen konnten, folgt nun der 2te Silberling. Die Erwartungen an diese CD waren sehr hoch und im Großen und Ganzen konnte RED die Erwartungen auch erfüllen. In dieser CD reiht sich tatsächlich durchweg Hit an Hit, es gibt kaum Schwachstellen. Besonders die ersten drei Songs, Fight Inside", Death of Me"und Mystery of You" liefern den perfekten Einstieg in das Erlebnis RED und spiegeln die Soundstrukturen der Band genial wieder. Die Gitarren sind im Vergleich zum Vorgänger definitiv härter und rauer geworden, der Bass drückender und das Schlagzeug Variantenreicher. Vom Gesang her, der ja bereits auf dem ersten Album Sahne war, ist ebenfalls nichts zu bemängeln.
Die meiner Meinung nach einzige Schwachstelle auf diesem Album ist die, dass in die Songs zu viele softe Parts eingebaut wurden. Meist passen sie, doch ab und zu denkt man sich, es hätte auch ruhig so hart weiter gehen können...".
Aber das mögen andere anders sehen. Zudem ist auf dem Album eine allgemein recht hohe Quote an ruhigen Songs zu finden, insgesamt 4 Stück an der Zahl, die jedoch alle durch die Bank weg überzeugen können.

Fazit:
Sieht man von den, meiner Meinung nach, zu vielen ruhigen Passagen ab, ist dieses Album ein absoluter Knaller und für mich definitiv einer der Anwärter auf das Album des Jahres 2009. In den USA auf Platz 15 der Billboard Charts eingestiegen, das sagt ja auch schon einiges. Hoffentlich schaffen es die Jungs auch in Deutschland durchzukommen!
Das Album muss man gehört haben!
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Nachdem RED ja mit ihrem Debutalbum End of Silence" schon zu Ruhm und Ehre gekommen sind und sich in den USA einen guten Namen machen konnten, folgt nun der 2te Silberling. Die Erwartungen an diese CD waren sehr hoch und im Großen und Ganzen konnte RED die Erwartungen auch erfüllen. In dieser CD reiht sich tatsächlich durchweg Hit an Hit, es gibt kaum Schwachstellen. Besonders die ersten drei Songs, Fight Inside", Death of Me"und Mystery of You" liefern den perfekten Einstieg in das Erlebnis RED und spiegeln die Soundstrukturen der Band genial wieder. Die Gitarren sind im Vergleich zum Vorgänger definitiv härter und rauer geworden, der Bass drückender und das Schlagzeug Variantenreicher. Vom Gesang her, der ja bereits auf dem ersten Album Sahne war, ist ebenfalls nichts zu bemängeln.
Die meiner Meinung nach einzige Schwachstelle auf diesem Album ist die, dass in die Songs zu viele softe Parts eingebaut wurden. Meist passen sie, doch ab und zu denkt man sich, es hätte auch ruhig so hart weiter gehen können...".
Aber das mögen andere anders sehen. Zudem ist auf dem Album eine allgemein recht hohe Quote an ruhigen Songs zu finden, insgesamt 4 Stück an der Zahl, die jedoch alle durch die Bank weg überzeugen können.

Die Bonus Songs auf dieser Deluxe Edition können alle voll überzeugen und liefern mit "Overtake You" den wohl besten RED Song bisher!! Wahnsinn!!
Auch die DVD mit dem Video zu "Death of Me" ist sehenswert.

Fazit:
Sieht man von den, meiner Meinung nach, zu vielen ruhigen Passagen ab, ist dieses Album ein absoluter Knaller und für mich definitiv einer der Anwärter auf das Album des Jahres 2009. In den USA auf Platz 15 der Billboard Charts eingestiegen, das sagt ja auch schon einiges. Hoffentlich schaffen es die Jungs auch in Deutschland durchzukommen!
Das Album muss man gehört haben!
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am 6. April 2009
Achtung! Solltet ihr erst einmal bei Red reinhören wollen, werdet ihr sicher enttäuscht. Beim ersten Hören mochte ich dieses Album nämlich überhaupt nicht - erst nach mehrmaligem Hören lernt man Red zu lieben, so war es auch schon bei End of Silence. Doch dann kann man die CD nicht mehr weg legen...

Nach dem bombigen End of Silence waren die Erwartungen sehr groß - und wurden nicht enttäuscht!

Es geht schon gleich (nach einem belanglosen Bonus-Intro) super los, "Fight Inside", "Death of me" und "Mystery of You" klingen gleich so richtig nach RED!
Dann rutscht RED jedoch leider ein bisschen in Mainstream ab - "Start Again" und "Never be the same" sind wirklich ein wenig kitschig und klingen etwas untypisch für RED - doch wer sagt, dass Mainstream immer schlecht sein muss? Vielleicht war es gerade mal gut, was neues auszuprobieren, denn die Lieder sind wirklich nicht schlecht geworden.
Nach dem Tiefpunkt des Albums, dem dennoch nicht schlechten "Confession", dessen Refrain rein musikalisch zu sehr an "Hide" erinnert (Warum nur???), kommt ein recht schönes "Shadows".
Dann ein weiterer Hit: "Ordinary World". Dieser gecoverte Song ist einfach wunderschön, fast schon romantisch.
Nach den wiederum etwas lahmen aber dennoch ganz guten "Out from Under" kommt der Höhepunkt des Albums: "Take it all away"! Das Lied ist einfach so dermaßen innovativ und besonders - wow! Wirklich toll! Und außerdem verdankt das Album diesem Lied seinen Titel: "You've stripped me down, the layers fall like rain/ it's over now, just innocence and instinct still remain"

Zum Schluss kommen noch drei Bonus-Songs:
Auf das gute, aber nicht umbedingt soo herausragende "Overtake You" folgt das einfach nur fantastische "Forever", dass mal wirklich zeigt, was Sänger Mike so mit seiner Stimme anstellen und eigentlich langsam zu meinem absolutem RED-Favoriten wird,
und schließlich "Nothing and Everything", eine schöne akustische Version von "Fight Inside". (Wobei der Song eigentlich mehr als "nur" eine akustische Version ist, er enthält schon viel Begleitung und ist auch ganz anders als das Originl aufgebaut!)

Insgesamt ist das Album wirklich seeehr gut, es ist abwechslungsreicher und innovatriver als "End of Silence". Trotzdem verliert RED hier ein wenig von seinem Charme:
Wo in End of Silnece noch die instrumentalen Passagen mit Streichern und Pianos im Vordergrund standen ("Pieces" begann mit einem wunderschönen, minutenlangen Instrumental-Intro, "Hide" endete mit einem I-Outro) ist hier davon nicht mehr viel zu erleben. Dabei hätte es das ein oder andere Lied so sehr aufgepeppt...
So schlägt RED zwar positive neue Wege ein, verliert aber etwas von seinem besonderen Charme. Schade.

Trotzdem bleibt RED eine tolle Band - ein guter und sehr gefühlsvoller Sänger, stimmige Musik und eine erstklassige Produktion zeichnen RED aus.
End of Silence und Innocence & Instinct sind insgesamt ungefähr gleich gut, zählt man die Bonussongs dieser CD jedoch mit, hat I&I die Nase vorn!

Die beiliegende Bonus-DVD mit dem Musikvideo "Death of me", einem Making-Of von dem Viedeo sowie einem Making-Of der ganzen CD und einer Foto-Gallerie lassen das Herz eines jeden Fan höher schlagen. (Dauer: ca. 20 Minuten)

Außerdem sind die CD-Hülle (eine der "normalen" weißen CD-Versionen im schwarzen Schuber) und das Booklet einfach herausragend - einfach wunderschön anzusehen. Top!

Die "normale" CD enthält aber sowieso die besten Lieder, sodass keiner traurig sein muss, wenn er die Deluxe Edition nicht mehr kriegt. Zwei neue Songs, ein Intro und eine akustische Version sind zwar cool, aber auch nicht unbedingt nötig - mal ausgenommen das fantastische "Forever" ;).
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am 7. Februar 2009
Meine Meinung zu Innocence & Instinct: Hätten Linkin Park und Apocalyptica ein gemeinsames Album produziert, wäre im besten Fall genau diese CD dabei rausgekommen!

Der Stil erinnert von Tempo, Härte, Gesang und Melodik her stark an Linkin Park, jedoch mit einem markanten Unterschied: Die Songs sind fast durchgehend mit klassischen Streichinstrumenten hinterlegt - das muss man nicht mögen, ich für meinen Teil finde es grandios. Die Streicher verleihen dem treibenden, knallharten Sound eine gewisse Melancholie, die hervorragend zur wütend-traurigen Stimme von Ausnahmesänger Michael Barnes passt.

Die tiefsinnigen, religiösen Texte verraten den Ursprung der Band, der in der christlichen Rockszene zu finden ist; wer mit dieser Grundeinstellung nichts anfangen kann, sollte durch die erstklassig produzierten, hitverdächtigen Songs dennoch mehr als entschädigt werden. Meine Anspieltipps: "Start Again", "Mystery of You", "Never Be the Same" und "Shaddows".

Einziger Wehrmutstropfen: Eine ruhigere Ballade im Stil von "Pieces" - dem wohl besten Lied auf dem (ebenfalls sehr empfehlenswerten) Vorgängeralbum "End of Silence" - sucht man auf "Innocence & Instinct" vergeblich. Schade.

Dennoch: Wer auf Nu-Metal steht, kann mit dieser Scheibe nichts falsch machen - Egal, ob er nun Christ, Hindu, Moslem oder Atheist ist...
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am 5. Juli 2009
Achtung! Solltet ihr erst einmal bei Red reinhören wollen, werdet ihr sicher enttäuscht. Beim ersten Hören mochte ich dieses Album nämlich überhaupt nicht - erst nach mehrmaligem Hören lernt man Red zu lieben, so war es auch schon bei End of Silence. Doch dann kann man die CD nicht mehr weg legen...

Nach dem bombigen End of Silence waren die Erwartungen sehr groß - und wurden nicht enttäuscht!

Es geht schon gleich (nach einem belanglosen Bonus-Intro) super los, "Fight Inside", "Death of me" und "Mystery of You" klingen gleich so richtig nach RED!
Dann rutscht RED jedoch leider ein bisschen in Mainstream ab - "Start Again" und "Never be the same" sind wirklich ein wenig kitschig und klingen etwas untypisch für RED - doch wer sagt, dass Mainstream immer schlecht sein muss? Vielleicht war es gerade mal gut, was neues auszuprobieren, denn die Lieder sind wirklich nicht schlecht geworden.
Nach dem Tiefpunkt des Albums, dem dennoch nicht schlechten "Confession", dessen Refrain rein musikalisch zu sehr an "Hide" erinnert (Warum nur???), kommt ein recht schönes "Shadows".
Dann ein weiterer Hit: "Ordinary World". Dieser gecoverte Song ist einfach wunderschön, fast schon romantisch.
Nach den wiederum etwas lahmen aber dennoch ganz guten "Out from Under" kommt der Höhepunkt des Albums: "Take it all away"! Das Lied ist einfach so dermaßen innovativ und besonders - wow! Wirklich toll! Und außerdem verdankt das Album diesem Lied seinen Titel: "You've stripped me down, the layers fall like rain/ it's over now, just innocence and instinct still remain"

Insgesamt ist das Album wirklich seeehr gut, es ist abwechslungsreicher und innovatriver als "End of Silence". Trotzdem verliert RED hier ein wenig von seinem Charme:
Wo in End of Silnece noch die instrumentalen Passagen mit Streichern und Pianos im Vordergrund standen ("Pieces" begann mit einem wunderschönen, minutenlangen Instrumental-Intro, "Hide" endete mit einem I-Outro) ist hier davon nicht mehr viel zu erleben. Dabei hätte es das ein oder andere Lied so sehr aufgepeppt...
So schlägt RED zwar positive neue Wege ein, verliert aber etwas von seinem besonderen Charme. Schade.

Trotzdem bleibt RED eine tolle Band - ein guter und sehr gefühlsvoller Sänger, stimmige Musik und eine erstklassige Produktion zeichnen RED aus.
End of Silence und Innocence & Instinct sind insgesamt ungefähr gleich gut, zählt man die Bonussongs der Deluxe Edition jedoch mit, hat I&I die Nase vorn!

Außerdem sind die CD-Hülle und das Booklet wirklich wunderschön anzusehen. Top!

Anmerkung bezüglich der Deluxe Edition:
Die "normale" CD enthält sowieso die besten Lieder, sodass keiner traurig sein muss, wenn er die Deluxe Edition nicht mehr kriegt. Eine 20min-Bonus-DVD, zwei neue Songs, ein Intro und eine akustische Version sind zwar cool, aber auch nicht unbedingt nötig - mal ausgenommen das fantastische "Forever" vielleicht ;).
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am 29. März 2009
Das einzige was an diesem Album 5 Sterne verdient hat, ist die glasklare Produktion. Die Instrumente sind ordentlich gemixt, die Stimme klingt gut, die Gitarren ordentlich fett. Alles Top

Die Musik an sich ist in meinen Augen jedoch nicht das gelbe vom Ei. In vielen Liedern wartet man vergeblich auf eine Art Höhepunkt oder Wendung. Dennoch sind zwei, drei ganz gute Lieder dabei. Oft geht es schon zu sehr in Richtung Boyband. Vorallem Never be the same und Ordinary World hätten auch von einer Boyband sein können.

Textlich gehen die Jungs von Red zwar keine großen neuen Wege, dennoch finden sie meist die richtigen Worte.

Insgesamt ein gutes Album. Das Problem jedoch ist, dass der Sound mit den Streichern zwar ein wenig anders ist, aber dennoch nicht einen eigenständigen Charakter hat. Red klingen wie viele andere Bands, was auch auf die zwar gute aber wenig besondere Stimme des Sängers zutrifft.
Trotzdem gutes Album, lohnt sich auf jeden Fall mal reinzuhören.

Für einen eventuellen Titel für Album des Jahres reicht es aber in meinen Augen nicht, dafür haben noch andere Künstler viel bessere Werke rausgebracht.

Aber die Jungs haben erst zwei Albem draußen und werden wohl noch ordentlich drauflegen.
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am 26. Februar 2009
3 jahre nach ihrem debutalbum 'end of silence' melden sich die christenrocker aus den usa zurück und liefern mit 'innocence & instinct' eine grandiose scheibe ab.

Stilistisch hat sich die band dabei ein stück weiterentwickelt. Der sound auf 'end of silence' war eher wütend, meist melancholisch ('pieces', 'already over') und teilweise von hilfloser aggressivität geprägt ('let go').
Innocence & instinct hat sich im vergleich dazu ziemlich gewandelt. Der sound der band ist rücksichtloser geworden, wütender, deutlich selbstbewusster und nichtmehr von der melancholie und verzweiflung des ersten albums geprägt.

Stilistisch lässt sich die band nicht wirklich einordnen, auch eine anlehnung an andere bands fällt schwer. Die harten riffs erinnern teilweise an chevelle und disturbed, der oftmalige einsatz von streichern und das somit komponierte gesamtkonzept lässt sich am ehesten mit der ebenfalls recht neuen band 'tantric' vergleichen. Streicher findet man nicht bei jedem stück, jedoch bei vielen immer wieder in kurzen passagen.
Auch sonst neigt die band zu experimenten, so wird die grundstimme bei 'mystery of you' beispielsweise von einem cembalo gespielt, was das lied deutlich aus dem album hervorhebt.
Die gesangsstimme ist nicht unbedingt einzigartig oder leicht wiederzuerkennen, aber leistet gute arbeit. Der gesang bleibt meistens rein, shouts und growling hört man auf der scheibe nur sehr selten. Trotzdem wird die leidenschaft die hinter der musik steckt sehr schön vermittelt.

Wie alle christlichen bands verarbeiten auch red in innocence & instinct ihre religiöse überzeugung sowie gemachte erfahrung mit ihrem glauben. Die band neigt jedoch nicht zum worship / lobpreis einerlei, wie oftmals bei p.o.d., kutless oder pillar gehört wird, sondern singt von verzweiflung und misstrauen ('death of me'), inneren anfeindungen ('fight inside'), unverständnis gegenüber gottes person ('mystery of you'), aufgabe und hilflosigkeit ('start again', 'take it all away'), und nicht zuletzt auch von vertrauen und schicksal ('forever', 'never bet he same', 'confession')
Das macht die band zu etwas besonderem in der christlichen szene, da sie nicht, wie viele andere christliche bands, den glauben als automatische glückseligkeit schönsingen, sondern auch von ängsten, problemen, unzulänglichkeiten und persönlichen schwächen berichten, die eben auch durchaus ein christ haben kann.

Trotzdem kann man die band auch gut hören, ohne christ zu sein, auch ohne überhaupt religiös zu sein. Wers härter und wütender mag, der ist bei red gut aufgehoben, das steht außer frage. Religionsfeinde sollten das album villeicht doch einmal probehören, wenn sie all zu empfindlich auf christliche botschaften reagieren sollten. Aber das album ist auf jedenfall mehr als sein geld wert.
22 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2009
... kaum denkbar für jeden der die erste LP kennt. Jedoch bin ich & jeder dem ich die CD ausgeliehen habe der Meinung, dass Sie durch den Einsatz von Klassikelementen ihren Lieder noch mehr Tiefe und Effekt gegeben haben, ohne dabei ihren typischen RED Klang zu verlieren.
Die Making of DVD ist zudem eine nette Dreingabe, welche jedoch außer dem Video kaum interessantes bietet.
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am 25. Januar 2011
Leider habe ich zu dem Album nicht viel im Netz gefunden als ich es bestellt habe. Na gut hab ich mir gedacht dann halt so das eine super geil warum dann das andere nicht auch und ich muß sagen es hat sich gelohnt. Finde jedes Lied geil und nun werd ich mir das neue Album halt wieder blind kaufen in der Hoffnung das Red wieder was geiles abliefern. Diese Band ist echt zu empfehlen
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am 5. Juli 2014
Eins der besten Alben von RED. Kann ich nur weiter empfehlen. Die Deluxe Version hatte sogar ein paar Lieder die ich noch gar nicht kannte.
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