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Kundenrezensionen

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am 26. August 2006
Warum haben Priest das nicht gemacht?

Zu diesem Zeitpunkt war es scheinbar noch nicht möglich wieder mit Rob Halford zusammenzuarbeiten, nachdem man Mitte der 1990er Jahre auseinandergegangen war.

Beide Seiten versuchten sich in neuen Metalsounds, was aber gründlich schief ging. Die Fans wollten das nicht hören, weil die meistens in musikalischer Hinsicht konservativ sind, aber ganz ehrlich gesagt war es auch überwiegend Mist was Halford oder auch Priest seitdem veröffentlichten. Priest wichen zwar nicht vom Metal ab, enttäuschten aber mit dem vermeintlich modernisierten, härteren Sound auf Jagulator und Demolition (2001), trotz des mit Vorschußlorbeeren gestarteten neun Sängers "Ripper" Owen (Ex-Wintersbane).

Als erster riß im Jahr 2000 Rob Halford das Steuer mit diesem Album herum. Endlich wieder eine Cd im klassischen Metal-Stil, nachdem er wirklich teilweise unsägliche Sachen veröffentlicht hatte. Songs mit tollen Melodien prägen die Scheibe.

Resurrection, Made in Hell, Nightfall, Silent Scream, Slow Down, Temptation - ich könnte alle Stücke aufzählen. Songs, die wir wahrscheinlich nie mehr live erleben werden, hätten sie aber Judas Priest allesamt gut zu Gesicht gestanden. Der Liederfundus der wiedervereinigten Priester ist aber auch so schon groß genug für ausgedehnte Metalabende.

Halford machte hier ein tolles Solo-Album, das zwar nicht ganz die Härte des Priestischen Jahrhundertwerks "Painkiller" hat, aber als dessen Nachfolger für Judas Priest mehr als nur gut durchgegangen wäre, ohne gefahrzulaufen, von der Kritik zerrissen zu werden.

Produziert wurde das Werk übrigens von Roy Z, der ja auch als Musiker und Produzent bei diversen Soloscheiben von Bruce Dickenson mitwirkt(e).

Uneingeschränkte Empfehlung in der Kategorie traditioneller Metal.
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am 24. September 2013
Mit diesem Soloalbum kehrte Rob Halford wieder zu seinen Wurzeln zurück. Nach orientierungslosem Rumgeeiere mit Fight, schuf
Halford das Album, dass als legitimer Nachfolger von Judas Priests Painkiller abgefeiert wurde. Und das zu Recht.
Deswegen gibt's hier die 5 Sterne.
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am 8. November 2007
Rein vom hören her hätte es genauso gut eins der besseren Priest Alben sein können. "Slow Down" und "Silent Screams" finde ich sehr geil. Wahnsinns Lieder die so schnell nicht mehr aus meiner Playlist verschwinden. Der Rest ist qualitativ auch recht weit oben. Respekt, hätt ich wirklich nicht erwartet! Hoffentlich kommt noch mehr davon. Ob in Priest-Form oder in Halford-Form. Jedem Priest und Heavy Fan wärmstens zu empfehlen!
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am 28. November 2013
Da war die Sensation perfekt.
Rob Halford bringt ein Album raus,dass die restlichen Priester an die Wand nagelt,sicher sollte man Musik niemals als Wettbewerb ansehen...aber im direkten Vergleich zu den beiden Judas Priest Releases zeigt sich sehr deutlich dass Halford maßgeblich am Songwriting bei Judas Priest beteiligt war.
Natürlich ist das was man auf Resurrection hört nichts gaaanz Neues...aber Bobby hatte das ja mit Fight oder Two eh schon durch.
Hier kommt der klassische Heavy Metal Fan wieder voll auf seine Kosten..."Resurrection" der erste Song bei richtiger Lautstärke genossen zeigt wieder mal wo der Rob den Most herholt,Made in Hell erzählt Halfords Story auf eindringliche Art und erinnert irgendwie an Riding on the Wind,bei Locked and Loaded zeigt er wieder seinen Unmut gegenüber diversen Kritikern,Nightfall ist eine schwer rockende Nummer mit Mitsingrefrain...und Silent Screams ist sowieso der Oberhammer in der der Meister sein Leid mit uns teilt.
The one you love to hate im Duett mit Dickinson rumpelt gewaltig aus den Boxen und ist ein weiteres Highlight.
Cyberworld und Slow down sind zwar keine Besonderheiten aber fahren doch ganz gut ins Bein...die beiden würden auch auf Defenders of the Faith passen.
Twist,Temptation,Drive und Saviour sind meiner bescheidenen Meinung nach die schwächsten Nummern auf Resurrection aber das ist natürlich Jammern auf sehr hohem Niveau.
Alles in Allem ist Resurrection eine fette Produktion mit ordentlich Power,einer sehr spielfreudigen jungen Band und einem bestens aufgelegten Rob Halford der im fortgeschrittenem Alter immer noch die powervollste Röhre hat die man sich nur wünschen kann.
Tolles Debüt der neuen Band und gleichzeitig wieder der Einstieg in die Königsklasse.
5 Sterne.
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am 18. April 2007
Auauau, wer hätte damals vom Ex-Oberpriester ein solches Kracheralbum erwartet, nachdem er lange Zeit nicht müde wurde, Metal für langweilig und so gut wie tot zu erklären?

Wohl nur die optimistischsten Fans.

Nach diversen Experimenten mit moderneren (für die 90er Jahre jedenfalls) Sounds meldete sich Rob Halford mit "Resurrection" mehr als amtlich zurück. Schon der schnell und geradlinig drauflos bolzende Titelsong ließ so manch einen von uns Fans wehmütig seufzen, so nach dem Motto "Warum macht er so was nicht mit Priest? *snüff*".

Stilistisch geht es auf "Resurrection" recht abwechslungreich zur Sache: Von Painkiller-artig schnell und hart wie der z.B. der Titelsong, über eher traditionsbewusstere Heavy-Rocker (Locked and Loaded) und Balladen bis hin zu etwas extravaganteren Songs (Twist) ist alles vertreten was man von diesem Ausnahmesänger erwarten kann. Das Material wird absolut überzeugend dargeboten und ist dem Härtegrad entsprechend sehr ordentlich produziert.

Ein kleines Highlight ist das Duett mit Bruce Dickinson (The One You Love To Hate), der bereits vorgemacht hatte, wie ein Sänger auf Solopfaden Alben herausbringen kann, die seine Ex-Band ziemlich alt aussehen lassen.

Rückblickend lässt sich sagen: Vergleicht man "Resurrection" mit dem solide gemachten und gelungenen Priest-Reunion -Album "Angel of Retribution", so weiß man dieses Solo-Album eigentlich erst richtig zu schätzen und es wird endgültig klar, dass Halford bei Priest auch für das Songwriting bedeutsam ist.

Fazit: Die CD kann jedem Fan dieser Spielart nur dringend empfohlen werden.
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am 24. September 2003
Der damalige Ex-Judas Priest Sänger, der nun wieder mit der Band vereint ist, brachte nach den eher experimentiellen Alben von Two und Fight im Jahre 2000 endlich wieder mal so ein richtig gutes Stück Metal raus. Der Titeltrack und Opener gibt den Tarif schon mal klar durch: Metal, wie ihn Priest zu „Painkiller"-Zeiten bestens produzierten (d.h. schnell, hart und mit sehr hoher Stimme gesungen). Weiter geht's mit „Made in Hell", in dem Halford textlich auf seine musikalische Entwicklung zu Anfangszeiten eingeht. Musikalisch kann man nicht mehr sagen als METAL und das tut dem Song sehr gut. Stark! Mit „Nightfall" folgt dann ein eher düsterer Song, der Refrain allerdings bleibt einem allerdings ewig im Kopf. Ein richtiger Ohrwurm! „Silent Screams" ist für mich der stärkste Song der Platte. Zu Beginn balladesk und sehr düster, ab der Mitte gibt Halford Vollgas, die Musik explodiert förmlich und der Gesang nimmt auch stark an Aggressivität zu. Super Atmosphäre, und auch ein richtiges Headbang-Fest!! Bei „The One You Love To Hate" hilft dann Iron Maiden-Sänger Bruce Dickinson aus (YEAH!), wer allerdings ein Epos erwartet (wäre mir lieber gewesen) der täuscht sich. Es handelt sich hierbei um einen Uptempo-Hammer bei dem allerdings die stimmlichen Unterschiede der beiden besten Metalsänger nicht richtig zur Schau stellen kann. Hätte mehr draus werden können finde ich... „Cyberworld" ist ebenfalls ein Song, der diese Platte zu der macht, die sie ist. METAL. Simpel und einfach. Leider ist der Text etwas sehr oberflächlich und fast schon ein wenig stupid... „Slow Down" ist im Midtempo angesiedelt und wie der Titel sagt, taugt es gut dazu, mal einen Gang runter zu schalten. Guter, solider Track. „Twist" ragt dann ein wenig aus dem Gesamtkontext raus, da das Lied ursprünglich ein Popsong war. Leicht „mettallisiert" tönt das Ganze dann doch sehr annehmbar und diese Meldodie bringt man nicht so schnell aus dem Kopf. Hat fast schon Hitsingle-Potenzial! Das folgende „Temptation" hat wieder einen tollen Refrain aus Lager (wie eigentlich alle Songs der Platte), obwohl die Strophen der Songs Nr. 7 - 10 doch etwas einfallslos (da ähnlich) sind. Auf „Drive" trifft dies nicht zu. Toller Refrain, aber auch eine coole Strophe, wenn auch eher repetitiv. Egal, der Song rockt! Das abschliessende „Saviour" ist auch ein guter, schnörkelloser Rocker in dem Halford sich textlich ein wenig zu sehr hochstilisiert. Hätte er eigentlich nicht nötig... Egal, die Platte rockt, macht Spass, auch wenn sie nichts Neues darstellt, denn Innovationen oder Experimente sucht man hier (im Gegensatz zur Nachfolgeplatte „Crucible") vergebens! Doch Fans von gutem, schnörkellosem und einfachen Metal kann ich „Resurrection" uneingeschränkt empfehlen!
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am 27. April 2002
Vergleich man die letzten beiden Priest-Alben "Jugulator" und "Demolition" mit Rob's "Ressurection" wird schon nach wenigen Sekunden deutlich, wer hier als Sieger hervorgehen wird. Denn Halford hat es verstanden, eine zeitgemäße Produktion mit klassischen Metal zu verbinden und dabei Songs geschrieben, die allesamt mit den großen Priest-Klassikern mithalten können und natürlich die letzen beiden Priest-Alben überflüssig machen.
"Ressurection" ist zudem hartemäßig ein würdevoller "Painkiller"-Nachfolger und hat mit "Silent screams" eine super Ballade am Start. Wenn das nächste Album auch nur halb so gut wird, können Priest endgültig in Rente gehen.
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am 30. April 2001
Ich werde wohl nie verstehen wie man nicht von einem solchen H.M. Hammer begeistert sein kann. Nach dem Rob (Metal Master) Halford eine Zeit lang mit Fight einige nette Sachen produziert hatte, holt er jetzt zum richtigen Schlag aus. Mal ganz ehrlich als Hardcore Priest Fan hatte ich nicht erwartet das Rob ein solches fantastisches Heavy Metal Album abliefert. Hier stimmt einfach alles: Packende mitreissende Songs, klasse Refrains, eine druckvoll und dynamische Produktion, die keine Wünsche offen läßt und ein Halford in absoluter Hochform. Hört euch als Anspieltips einfach mal "Made in Hell" (der Wahnsinn), oder "Cyberworld" an. Was soll man dazu noch sagen; vielleicht nur noch, daß Priest jetzt am Zug sind und ganz schön nachlegen müssen um dieses Hammer Album zu übertreffen! und das will schon etwas heißen.
Also Banger: Kaufen oder Leiden!
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am 10. April 2009
Halford kommt zurück zum Heavy Metal... Mit der Resurrection zeigt er deutlich dass er es immer noch kann. Gleich der opener treibt jedem Priest-Fan die Tränen in die Augen, denn dieses Lied ist dass worauf sie seit 93 gewartet haben. Er zeigt dass er trotz seiner Ausflüge in diverse andere Schubladen immer noch weiß wie man Heavy Metal macht, und ganz nebenbei ist dieses Album um Welten besser als die beiden letzten Studioalben seiner Weggefährten Judas Priest. Natürlich gibt es auch hier ein paar lieder die nicht die fünf Sterne halten, aber alles in allem überwiegen die sehr guten. Ein paar die locker 8 bis 9 Sterne bekommen sollten gibt es auch noch... (Resurrection, Silent Screams, Slow Down, und Drive sind das beste was ich seit der Fight - War of Words von Priest-members oder Ex-members gehört habe...) Daumen hoch! Wer Priest mag wird dieses Album lieben.
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am 23. Juni 2003
"Painkiller" ist wohl zu den drei/vier bedeutensten Priest-Alben aller Zeiten zu zählen. Alles was danach kam - egal ob von J.P. oder von Rob Halford - war (teilweise) mehr als fragwürdig...
... bis auf eben dieses Halford'sche Meisterwerk "Resurrection"!
Dieses ist ein ebensolcher Meilenstein. Soviel Melodie gepaart mit dieser enormen Power hat man sich von dieser Band als logische Weiterentwicklung von "Ram it down" über "Painkiller" immer gewünscht.
Insofern ist es eigentlich schade, dass
1. Halford mit "Crucible" den Weg alleine nicht weitergegangen ist, u./o.
2. sich diese legändere Metalcombo nicht wieder zusammengerauft hat, um auf diesem Level weiterzumachen.
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