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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
19
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am 22. Dezember 2009
Eines Vorab: Ja, in den Texten erkennt man Morrissey, aber die Arrangements und deren Spielweise sind nur leicht überdurchschnittlich. Sie haben nur wenig von der Perfektion Johnny Marrs! Der Opener verspricht viel - die folgenden Titel aber fallen größtenteils stark ab. Mit Titel 9 "It's not your birthday anymore" wird es wieder besser - wobei Titel 4 "I'm throwing my arms around Paris" da noch mit reinfällt.

Ich schreibe das nicht, während ich den alten Smiths hinterher trauere (das tue ich sowieso ;)), und tatsächlich höre ich ja auch noch andere Musik - nein - ich schreibe das, weil es sich für mich wirklich etwas leidenschaftslos anhört. Als hätte man die Reste einiger von Morrissey's guten Songs durch den digitalen "Fleischwolf" gedreht: Soundmäßig "knallt" es, aber es fehlt die spezielle Würze! Naja, die Band hat von Stevens Reputation vermutlich mehr profitiert als umgekehrt. Wie auch immer... beide haben mir keinen allzu großen Gefallen getan. Das aktuelle Morrissey-Alben "innovativ" und trotzdem sehr gut sein können beweist "You Are the Quarry".

Im übrigen bin ich heutzutage bei Rezensionen sehr vorsichtig geworden. Es kommt mir so vor, als würden durchschnittliche Produkte vermehrt gehypt (siehe Video auf dieser Seite) um deren Absatzzahlen zu erhöhen. Gute "Ware" verkauft sich meist von selbst bzw. durch ehrliche!! Kunden-Meinungen (Fake-Kunden häufen sich leider ebenfalls). Geschmäcker mögen sehr unterschiedlich sein, aber Fazits wie "Morrisseys neunte Soloplatte erinnert an seine besten Tage mit The Smiths!" (Welt am Sonntag) zeugen definitiv davon, dass man kein Interesse an fundierten Bewertungen hat, sondern nur in "Bildzeitungs-Manier" dem unerträglichsten aller Phänomene des 21. Jahrhunderts Rechnung trägt - der Dramatisierung.

Nur 3 Sterne... wegen des unsäglichen Hypes auch renomierter Medien wie Rolling Stone!
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am 11. Februar 2009
Eines vorneweg:
Die Veröffentlichungspolitik von Morrissey('s Plattenfirma) ist mehr als fragwürdig.
Da erscheint 2008 eine Greatest Hits und die zwei Gründe, die Compilation zu kaufen ("All You Need Is Me" und "That's How People Grow Up") werden nun auf der neuen Platte wiederverwertet. Extrem ärgerlich, zumal auch dieses Album sicherlich in einem halben Jahr als Super-Fan-Deluxe-Edition mit drei, vier B-Seiten re-released wird.

Aber es soll ja um die Songs gehen.
Und natürlich sind des Meisters Texte und die ihnen innewohnende Larmoyanz über jedeweden Zweifel erhaben.
Musikalisch gehts es aber ohne Wehleidgkeit zu, denn da wird mal kräftigst in die E-Gitarre gegriffen. Dss geht meist ziemlich nach vorne, klingt aber an manchen Stellen eine Idee zu gewollt ("Black Cloud").

Doch das wird durch so grosse Song wie "Mama Lay Softly On The Riverbed" oder den charmenten Bläsereinsatz bei "When Last I Spoke To Carol" wettgemacht.
Und wenn man bei "You Were Good In Your Time" hingebungsvoll schmachten kann, weiß mann - er hat es immer noch drauf.

DER Überhit á la "Irish Blood English Heart" ist zwar - wie schon beim Vorgänger "Ringleader Of The Tormentors" - nicht vertreten, aber selbst Morrissey'esker Durchschnitt (und eine Viezlahl der Songs auf "Years Of Refusal" liegen auf der Qualitässkala höchst oben) ist besser, als was viele andere Bands in ihren Oeuvre zu bieten haben.
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am 22. Februar 2009
lieber morrissey, vielen dank für diese tolle platte!

nach ein paar jahren ruhepause hat er nun diese großartige cd veröffentlicht, die mich richtig begeistert. war das letzte werk doch teilweise recht langatmig und düster, strotzt dieses vor mitreißenden melodien, schönen texten und der morrissey so eigenen melancholie. das werk erinnert mich sehr an seine älteren sachen vom stil her. eben eingängige songs mit pathos und gefühl.

grosser pop von einem tollen künstler! da kann man einfach nur dankbar sein, daß es so wundervolle musik gibt!
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am 8. Juli 2009
Der alte Knacker zeigt es allen noch mal so richtig! Dass er rocken kann, dass er schmalzen kann und dass seine Texte nichts an Originalität eingebüßt haben! Morrissey beweist, dass er mit den Jahren (und auch zusätzlichen Pfunden, aber wen schert's!) immer besser wird. "Years of Refusal" knüpft nach dem nicht ganz so überzeugenden "Ringleader of the Tormentors" an das Super-Album "Your are the Quarry" an. Außerdem lassen sich die Lieder auch live gut hören. Weiter so, Mozzer!
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am 16. April 2009
So ein bisschen Gitarre war ja immer schon dabei, aber diesmal finde ich das Album besonders rockig. Schon der erste Song gibt einen Vorgeschmack auf das, was noch folgen wird. Obwohl so anders als die letzten Alben, doch auch wieder ganz klassisch Morrissey ... und mal wieder The Smiths.
Ich finde diese Kombination gelungen und kann es nur empfehlen.
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am 4. März 2009
Als alter Smiths/Morrissey-Fan, der immer noch auf die Veröffentlichung der kompletten Wolverhampton-Show 1988 wartet, tut mir die Entwicklung der letzten beiden Alben schon ein bisschen weh. War das "Quarry"-Album noch recht innovativ und mit vielen überzeugenden Songs versehen, kommt es mir hier vor (wie auch schon beim ebenfalls mäßigen Vorgänger), als würde er sich immer mehr selbst kopieren. Einige Songs hören sich streckenweise an, wie schon mal von ihm gehört. Die erste Single "Paris" ist ganz nett, aber doch sehr platt, ganz im Fahrwasser von "You have killed me" vom letzten Album. Zum erstenmal seit 1983 geht mir auch der Gesang am Ende von "It's not your birthday anymore" auf den Zeiger, man kann es auch mit dem Gejaule übertreiben. Der fehlende musikalischen Gegenpart zu den guten Lyrics ist eigentlich nicht mehr zu verdecken. Hat Stephen Street nicht mal wieder Zeit für ein paar gute Songs (falls er es noch kann)?
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TOP 500 REZENSENTam 27. Februar 2009
... angehört - aufatmen (kräftig)! Denn es hätte ja auch anders kommen können. Natürlich hat man's gewußt, dass es eine gute Platte werden würde. Die Hosiannah- und Hallelujah-Rufe reißen seit Wochen in Feuilletons und Blogs nicht ab. Und sie haben wohl allesamt Recht - dieser Morrissey ist der beste, den es je gab und er hat die denkbar besten Musiker an seiner Seite, die seine gewohnt ätzenden und manchmal auch durchaus versöhnlichen Texte exzellent veredeln und in ein herrlich verrocktes Indiegewand stecken - Chappeau, Mr. Moz. Es hätte - wie gesagt - auch anders laufen können. Denkbares Szenario: Morrissey, der im Mai achtbare 50 wird, entdeckt die Altersmilde, entsagt hernach dem Rock'n'Roll und nimmt Kontakt zu olle Rick Rubin auf, der ihm sofort ein achtbares, mehrteiliges und natürlich sehr reduziertes Alterswerk zimmert. Uuuaaaaah! Was bei Johnny Cash hervorragend funktioniert hat, ist bei Morrissey einfach eine gruselige Schreckensvision. Stattdessen: Weiter Haudrauf, Giftspritzer, päbstlicher Albtraum und Ikone der Coolness wider Willen - wer einmal live gesehen hat, wie er sich im Überschwang sein Hemd vom Körper reißt und schreit und barmt als gäbe es kein Morgen, der weiß: Dieser Mann geht weiter den einzigen, den richtigen Weg. Die Songs im Übrigen allesamt - ja: perfekt, beim besten Willen keiner hervorzuheben, ob krachert wie "Mama Lay Softly ..." oder schwelgerisch bei "You Were Good In Your Time" - aus diesem Fenster lehne ich mich gern: Bis auf lange Zeit die Platte des Jahres 2009! Mindestens. So.
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am 28. März 2009
Wie macht der Mann das bloß? Morrissey klingt wie vor 25 Jahren und liefert mit "Years of Refusal" dennoch nicht einfach nur einen Smiths-Aufguss ab. In diesem Fall gilt tatsächlich, dass echte Klasse einfach nicht vergeht. Die Texte sind stark und die Musik hat Power. Ein wunderbares Album, dass mir noch besser gefällt als das letzte Werk des Künstlers.
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am 16. April 2009
Gibt gar nicht viel zu sagen - die CD ist so, wie man sich eine CD von Morrissey vorstellt! Wer neues erwartet wird entäuscht, aber will das irgend jemand???
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