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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 1. Mai 2009
Ihr erstes Album war mir noch zu blueslastig mit teilweise viel zu kurzen Titeln. Nun war ich anfangs bei ihrem neuesten Werk auch skeptisch. Doch schon beim zweiten Hören entfacht Melody Gardot mit ihren Songs auf "My one and only thrill" Gänsehaut und verführt zum Träumen.
Teilweise sind die Songs sehr sparsam instrumentiert, aber dafür sehr qualitativ: tolle Streicher, die ab und an an Musicals oder sogar klassische Werke erinnern, Klavier, Saxophon, Trompeten, Xylophon und Harfen, eine Wonne, zuzuhören, das klingt alles sehr tiefgehend und ist für mich auch nie schnulzig wirkend. Die Stimme einfach toll, die Strophen und Refrains ein Hochgenuss.

So gibt es wunderbare, ruhige Vocal-Jazz Songs wie "Baby I'm a fool", "Lover undercover", "Our love is easy", "The rain", "My one and only thrill" oder "Deep within the corners of my mind", die durch die umfangreichen Streicher einfach sehr tief gehen und für mich die Highlights sind.
Außerdem noch etwas schwungvollere, fröhlichere Songs wie "If the stars were mine" (vor allem in der Streicherversion ein Hochgenuss), "Les etoiles" und das Cover "Over the rainbow", das hier auch seine Berechtigung findet und im Bossa Nova-Stil eine Bereicherung für die sonst recht öden Cover, die es schon gibt, darstellt.
Ein Bluessong reiht sich auch noch in die Liste "Your heart is as black as night", nicht mein Favorit, aber ok.
Der Song "Who will comfort me" passt in kein Schema, Pop meets Jazz, Blues, Gospel und Independent, ein guter Song. Hier merkt man auch die Bandbreite der Künstlerin.

Insgesamt ist dieses Album eine wahre Bereicherung für die derzeitige Vocal Jazz Schiene, die für meine Begriffe in der letzten Zeit auch oft langweilige Alben hervorbrachte wie z.B. das neue Album von Diana Krall, das zwar stets in den Verkaufscharts weit oben liegt, aber für mich definitiv songtechnisch weit hinter Melody Gardot und "My one and only thrill" liegt.
Für alle Vocal-Jazz-Freunde: eine unbedingte Kaufempfehlung! Super!
66 Kommentare| 85 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"Schon wieder ein Norah-Jones- und Diana-Krall-Klon: Braucht es das?", fragte ich mich zunächst, ehe ich mir die CD schon deshalb anschaffte, weil Larry Klein als Produzent selten enttäuscht. So auch hier: Beim ersten Stück meint man zwar noch, ganz so viele Streicher müssten es vielleicht gar nicht sein, aber dann wickelte mich Melody Gardot Song um Song immer mehr um den durchaus charmant ausgestreckten Finger, bis ich ihrem Charme, ich gesteh's, schließlich gänzlich erlegen bin. Wie sie das "r" rollt, wie entspannt sie zwischendurch zu scatten versteht - das soll ihr, die auch noch die meisten Stücke selbst geschrieben hat, erst einmal jemand nachmachen. Von der Stimmung her schwankt diese CD zwischen schwer liebeskrank und jenem Silvesterabend in New York, da Harry und Sally endlich nicht mehr länger aneinander vorbeilaufen. Zwischendurch groovt es ab und zu auch mal ganz gewaltig. Alles in allem aber gilt: Für Liebespaare und solche, die es werden wollen, ist dieser "one and only thrill" unbedingt zu empfehlen.
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am 12. August 2010
Ich empfehle allen Fans des Vocal Jazz diese Sängerin. Das sage ich nicht leichtfertig, sie kommt durchaus an die Größen des female Jazz des neuen Jahrhunderts heran (Krall, Barber).
Warum nur 4 Sterne? Weil sie live nochmal eine Größenordnung besser ist (siehe Youtube). Sie hat offensichtlich einen schlechten Label, der die Stücke in den Mainstream treibt. Es sind auf der Platte zuviel Streicher, zu wenig Jazz.

"Baby I'm a fool" findet sich in Youtube mit 2 Trio-Versionen, dort kann man Gardot's Variationsstärke sehen (und ihre Beine auch ;-)
"If Stars were mine" zeigt das Talent schon besser.

Wie viele große Musikerinnen wie Billie Holiday hat auch hier ein Unfall/eine Krankheit die Reife vorangetrieben.

Trotz der Kritik: die Stücke sind großartig, haben Tiefgang. Die Stimme hat Vibrato (sie zittert keineswegs, wie ein Rezensent schreibt). Ihr Gitarrenspiel ist begleitend, da kann sie auch noch technisch zulegen.
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am 13. Oktober 2009
Melody Gardot präsentiert mit ihrem dritten Album "My One and Only Thrill" ihre persönliche Vision einer Welt voller Melod[y]ie, Poesie, Harmonie, Melancholie und Raffinesse, die zweifelsohne alle Musikliebhaber verführen und begeistern wird.

Alle 11 Titel bieten ein breites Spektrum an Emotionen und wurden bis auf "Over the Rainbow" von der jungen Ausnahmekünstlerin selbst komponiert. Sowohl die jazzigen als auch die bluesigen Elemente transzendieren und lassen jedes einzelne Stück, musikalisch sowie lyrisch, zu einem wahren Kunstwerk werden.

Während meiner inzwischen anderthalbjährigen, andauernden und täglichen Flucht in Melodys Welt stelle ich immer wieder fest, dass, aus purer Freude und Begeisterung, ich mindestens eine Träne vergießen muss (ja, ja, immer und immer wieder)... ;-) Diese Stimme, die meine Seele geradezu berührt, ist einmalig, unverkennbar und an Sinnlichkeit und Intensität kaum zu übertreffen.

If the stars were mine
I'd give them all to you
I'd pluck them down right from the sky
and leave it only blue...

6 Sterne!

PS. Melody Gardot gibt dieses Jahr zwei Konzerte in Deutschland - sie tritt am 9. November in Köln und am 10. November in München auf.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. August 2012
My One And Only Thrill ist ein ruhiges Album von Melody Gardot.
Zugegeben, es ist das erste der amerikanischen Jazz-Vokalistin.

Was mich immer wieder begeistert, wenn ich dieses Album höre,
ist diese wunderbar zarte, fein auflösende präzise Stimme,
welche gleichzeitig jedoch auch einen soliden Körper hat.

Diese Stimme mit hohem Wiedererkennungswert wird dabei gleichzeitig
fein musikalisch untermalt, die Musik bleibt dabei jedoch immer
im Hintergrund und drängt sich nie auf.

Ich werde mir wohl auch die anderen beiden Platten der Jazz-Sängerin
holen. Enttäuscht wurde ich jedenfalls von diesem Album nicht,
ganz im Gegenteil.
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am 1. Dezember 2009
Diese CD wurde mir von Amazon empfohlen - und hat meinen Geschmack absolut getroffen: Eine wunderbare neue Entdeckung für alle, die orchestral instrumentierten Jazz mit einer eingängigen und variationsreichen Stimme mögen. Selbst altbekannten Stücken wie "Over the rainbow" gewinnt Melody Gardots Interpretation Neues ab. Der melancholische Unterton zieht sich durch alle Lieder hindurch, gesellt sich aber zu einer ganzen Bandbreite von Gefühlen: besonders eindrucksvoll das trotzige "your heart is as black as night".
Melody Gardot - diese Stimme muss man sich merken!
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am 5. Februar 2016
Nicht einmal die Kindertotenlieder von Gustav Mahler vermögen diese Gänsehaut zu erzeugen, die sich beim Hören von "Deep within your Heart" auf dem den Körper des Rezensenten verbreitet. Ein Meisterstück, sowohl instrumental als auch verbal.
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am 14. September 2013
Für Fans des Vocal Jazz eine unbedingte Empfehlung. Sparsam instrumentiert - hervorragend aufgenommen. Selten habe ich eine Stimme so deutlich im Raum gespürt - und das bei leistesten und feinsten Passagen. Feeling pur!
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am 7. Januar 2013
Wer das Debütalbum Worrisom Heart von Melody Gardot kennt, erwartet eventuell mit diesem Album den gleichen, doch recht melodischen Jazz. Aber denkste, weit gefehlt. Auf diesem Album geht sie schon wesentlich popiger mit den Songs um. Sie entfacht mehr Spaß in den einzelnen Titeln. Anders wie bei Worrisom Heart, das doch noch eher aus den dunkleren Ecken des Herzens kam. Möchte sie hier jemandem die Sterne vom Himmel holen. Abgesehen von Your heart is as black as night und Deep with in the corners of my mind, erinnert nichts mehr an ihrem Debütalbum. In allem ist dieses Album von daher eine Überraschung aber dennoch ein Gutes Musikalbum. Halt popiger und mit guter Stimmung. Auch die Coverversion von Over the rainbow, ist doch wesentlich popiger als man es wohl noch in den Ohren hat, von Isreal. Ihre Stimme ist wie immer großartig, schlicht, sanft, aber dennoch mit einer Ausdruckstärke versehen. Auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

Da mir persönlich ihr Debütalbum besser gefallen hat. Bekommt dieses hier nur vier Sterne aber mit einem Plus versehen.
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am 27. September 2010
Melody Gardot präsentiert mit ihrem zweiten Album "My One and Only Thrill" ihre persönliche Vision einer Welt voller Melod[y]ie, Poesie, Harmonie, Melancholie und Raffinesse, die zweifelsohne alle Musikliebhaber verführen und begeistern wird.

Alle 11 Titel bieten ein breites Spektrum an Emotionen und wurden bis auf "Over the Rainbow" von der jungen Ausnahmekünstlerin selbst komponiert. Sowohl die jazzigen als auch die bluesigen Elemente transzendieren und lassen jedes einzelne Stück, musikalisch sowie lyrisch, zu einem wahren Kunstwerk werden.

Während meiner inzwischen anderthalbjährigen, andauernden und täglichen Flucht in Melodys Welt stelle ich immer wieder fest, dass, aus purer Freude und Begeisterung, ich mindestens eine Träne vergießen muss (ja, ja, immer und immer wieder)... ;-) Diese Stimme, die meine Seele geradezu berührt, ist einmalig, unverkennbar und an Sinnlichkeit und Intensität kaum zu übertreffen.

Die drei zusätzlichen Chill-Out-Mixe sind sehr gut gelungen und erinnern mich an einen chilligen Abend am Meer, an dem Zeit und Raum gänzlich verschwinden - bitte mehr davon! Ob diese drei Stücke eine Neuanschaffung für all diejenigen rechtfertigen, die bereits im Besitz der "Old Edition" sind, bleibt jeder/jedem überlassen. Hörenswert sind sie auf jeden Fall, obgleich die Aufnahmequalität der Mixe sehr zu wünschen übrig lässt.
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