Herbst/Winter-Fashion Hier klicken Superhero studentsignup Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Learn More Fire Shop Kindle PrimeMusic GC HW16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
23
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,92 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. Februar 2009
Da Amazon es leider versäumt hat, die Unterschiede der einzelnen CD-Versionen zu nennen, möchte ich dies hier nachholen:

Standard-CD: Einfache CD-Version mit einem 24 Seiten Booklet

Ltd.Digi.Edt: Die Standard-CD mit zusätzlichem Poster, 32 Seiten Booklet und Film-Download

Ltd.Magazine Edt: Die Standard-CD mit Magazin zum Album und Film-Download

Limitiertes Box-Set: CD plus 60 Seiten Hardcover-Buch (englisch), Poster und DVD mit einem neuen Film von Anton Corbijn die auch U2-Musik enthält.
0Kommentar| 92 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 9. Dezember 2013
Irgendwie habe ich nie Zugang zum letzten U2 Album erhalten und war deswegen schon ein wenig kritisch auf das aktuelle Album eingestimmt. Produziert von Steve Lillywhite, Brian Eno und Daniel Lanois konnte es ja nur gut werden und das ist es auch, wenn nicht ein paar kleine "Aber" dabei wären.

Es ist kein Album das einem beim ersten Mal in den Bann zieht und sofort ins Ohr geht, sondern ein anspruchsvolles Album das zeigt das U2 immer noch kreativ und innovativ sind.

Nach dem mehrmaligen hören, findet man immer noch spannende Momente und es kommt kein Langweile auf. Manchmal sind es noch richtige Hymnen die U2 in den Ring werfen (Magnificent), mal mystisch nagehauchte Titel (Moment of surrender), sperrige Rocksongs (Get your Boots on) oder wunderbare Balladen (White as snow). Es ist für jeden Geschmack ein Titel dabei, was das Album wirklich hörenswert macht.

Unglaublich stark ist "The Edge", der wirklich zu absoluter Bestform aufläuft und manche Titel alleine schon durch seine Gitarre zu einem Genuss macht.

Leider ist nicht alles so gelungen, so fehlen die absolut genialen Melodien, die einem ins Ohr gehen und nie wieder verlassen.

Weiterhin bin ich ein wenig von Bonos Stimme enttäuscht. Ob es nun am Mix liegt oder Bonos Stimme einfach nachlässt kann ich nicht beurteilen, aber der Gesang hätte mehr in den Vordergrund gehört.

Insgesamt ein Album das seinen ganzen Charme beim mehrmaligen hören verbreitet und wieder eine Spur besser ist als das vorige Album, aber es ist auch keine zweites "The Joshua Tree" und an diesem Werk werde ich sie immer messen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2009
Eigentlich gibt es zu dieser Platte nichts unvorhergesehenes zu berichten. Beim ersten Hören stellt sich schon nach einer halben Minute heraus: so klingen U2, wie man sie kennt! Es gibt musikalisch nichts, was nicht schon mal da gewesen ist. "Anleihen" aus The Joshua Tree, Pop, dem Passengers-Projekt - Brian Eno sei Dank - und sogar War sind nicht zu überhören. Aber gerade deshalb bietet sich dem Zuhörer ein breites musikalisches Spektrum, was gerade diese Platte vielleicht doch aussergewöhnlich macht.
Jedem hartgesottenen U2-Fan wird es ohnehin gleich gehen: anfangs denkt man sich: Naja. Aber je öfter man die Songs hört, desto besser werden sie.

Fazit:
KAUFEMPFEHLUNG - für Fans ein MUSS! Für "Gelegenheits-U2-Hörer" sicher auch ein guter Kauf!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2009
Seit Monaten spricht man von diesem Album. Im Wissen darum, dass U2 immer mal wieder für Ueberraschungen gut ist, ist die Frage natürlich, ob es an den letzten Alben anknüpft oder ob U2 (einmal mehr) neue Wege beschreitet.

Die erste Single aus dem neuen Album "Get On Your Boots" ist seit einiger Zeit im Radio zu hören und wurde beim Grammy-Auftritt bereits erstmals live zum Besten gegeben. Dieser Song wirkte beim erstmaligen Hören etwas fremd auf mich und ich fragte mich ein wenig, was das soll. U2? Eine Mischung aus "Fast Cars" und "Vertigo"? Wie so oft brauchen U2-Songs eine gewisse Zeit (zumindest bei mir), bis sie sich im Ohr festkrallen. Inzwischen konnte ich mich schon recht gut mit dem Song anfreunden.

Das zweite Lied im Radio war das Titel-Lied des Albums in einer alternativen Version "No Line On The Horizon". Die Version auf dem Album tönt etwas weniger dreckig und runder abgemischt - also etwas Radio- und Mehrheit- tauglicher.

Das Album beginnt ganz stark: bereits der zweite Song "Magnificent" ist ein erster Höhepunkt: Auf Adam's sattem Bass-Teppich bewegt sich Bono's Stimme in luftiger, beinahe losgelöster Höhe, umgeben von Edge's Gitarre.

Und gleich darauf "Moment Of Surrender" - ein herrliches, ruhig getragenes Lied, über 7 Minuten bester traumhafter Genuss. Ein Glas Wein, Kerzenschein und dieser Song - was braucht man mehr?

"Unknown Caller" ein typischer U2-Song, erinnert mich stellenweise an "Window In The Skies" aus dem Album 18 Singles. Am Schluss mündet Edge's Gitarrenspiel über in ein Orgel - ganz etwas Neues!

"I'll Go Crazy If I Don't Go Crazy Tonight" - Bono's Gesang gepaart mit Edge's Gitarre - sofort als U2-Song erkennbar. Vor allem Bono prägt dieses Lied.

Nach dem bereits bekannten "Get On Your Boots" folgt mit "Stand Up Comedy" ein recht rockiger Titel - der wird wohl in den Konzerten der Tour 2009/2010 abgehen und ein Stimmungshöhepunkt werden!

Der Song "FEZ-Being Born" kommt wie ein Dampflokomotive in der Ferne daher, mündet in orientalisch angehauchte sphärische Töne und nimmt Fragmente von "Get On Your Boots" auf. Etwas fremdartig mutet er mich an, hat aber etwas an sich und wird mir bestimmt noch näher ans Herz wachsen.

Mit "White As Snow" folgt einer der beiden ruhigen Songs auf diesem Album. Ein einfach gestrickter und dennoch hörenswerter Song. Es gibt aber eindeutig überzeugendere Lieder auf dem Album.

So schnell wie in "Breathe" hat man Bono noch selten singen hören - ein dichter, satt produzierter Song mit typischem Gitarren-Spiel von Edge.

Einen würdigen, ruhigen Album-Abschluss: "Cedars Of Lebanon". Das Lied passt genau an den Schluss und rundet das U2-Album-2009 gekonnt ab. Könnte ich mir auch als ruhigen Konzert-Abschluss vorstellen...

Alles in allem ein wirklich kompaktes, überzeugendes Album. Die Lieder bleiben nicht sofort haften, haben aber das Potential um nach und nach entdeckt und mehr und mehr vertraut zu werden. Ich glaube, mir persönlich wird es noch viel Freude bereiten! Und ich freue mich bereits jetzt, die Lieder live zu hören!
0Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2009
Mein erster Eindruck von diesem Album deckt sich mit den meisten anderen Meinungen hier: U2 halt, wie gewohnt, wie immer. Aus all den Jahren einen schicken neuen Mix aus Liedern zusammengestellt, wo eigentlich für jederman was dabei ist....
Aber nun, nach mehrmahligem Hören entwickelt sich diese Platte erstmal so richtig, da is eben doch mehr, die 4 Jungs haben es wieder mal geschafft und sogar Bonos anfangs teilweise deplatziert wirkender Gesang wirkt plötzlich logisch...
Vielleicht macht genau das diese Platte besonders oder sogar besser als ihre direkten Vorgänger.
Ich kann nur empfehlen - kauft euch die Platte und gebt ihr ein Wochenende Zeit.
Sie wird euch nich enttäuschen!

U2 sind immer noch TOP!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2009
U2 bleiben dem Weg, den sie 1976 als Band eingeschlagen haben treu. Dieser Weg heißt Veränderung und Entwicklung. Im Vorfeld war ich sehr gespannt auf das neue Album "No Line On The Horizon". Die erste Single "Get On Your Boots" hat zum Teil unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Auch ich konnte mich erst nach mehrfachen Hören wirklich damit anfreunden. Aber ich muss sagen, auf dem Album entwickelt "Get On Your Boots" eine völlig andere Dynamik.Es ist einer der U2 Songs , der sein wahres Aroma erst nach einiger Zeit entfaltet, wie seiner Zeit "The Fly". Ich bin schon ein wenig stolz auf U2, weil sie es tatsächlich fertiggebracht haben, wieder etwas völlig neues zu schaffen. Es ist in der Tat die angekündigte neue Richtung, die U2 musikalisch beschreiten und das mit einer Lockerheit und einem Selbstbewusstsein, das ich so nicht erwartet hätte. Rollende, tiefe Beats und bluesige Gitarrenriffs treffen weiche Ambiente Klänge, die vor allem bei "Cedars Of Lebanon" an Brian Eno's "The Pearl" erinnern. "Moment Of Surrender" ist meiner Meinung nach der beste U2 Song seit "One", der Song "No Line On The Horizon", der beste Eröffner seit "Where The Streets Have No Name". Es ist ein außergewöhnliches Album, auf einem Level mit "The Joshua Tree" und "Achtung Baby" und wieder einmal ein historischer Wendepunkt in der Musik von U2.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2009
Die irischen Schreihälse sind zurück. Wie immer verursachen sie Schelte und Entzücken aus 1001 Gründen: verdächtig viele Superlative, zu teuer bezahlt, zu wenig innovativ, politisch undurchsichtig - etc.pp. Frage ist, ob sie es musikalisch noch irgendwem besorgen außer sich selbst und ihren devoten Anhängern. Eins ist klar: wenn sie alle paar Jahre von ihrem einsamen Turm an der Spitze hüpfen (wo auch Musikerkollegen sie verorten), dann landen sie mit einer Arschbombe, und es spritzt fett in alle Richtungen: der klassische U2-Sound - schrille Schrammelgitarre, skandiertes O-o-o-o-Animationsgeschrei - ist wieder da. Kann er nach dem gelungenen, melodiösen Atombombenalbum und dessen gefälligen, poppigen Vorgänger noch überzeugen? Ich finde, er kann!
Endlich kracht und scheppert es mal wieder. Der Beginn des Albums klingt direkt wie das Finale von Until The End Of The World. Und das ist pure Energie, ein feister Auftakt. Erst wenn das gesackt ist, kommen die unterschwelligen Feinheiten zum Vorschein.
Erstmals seit Pop (1997) finde ich ein U2-Werk spannend und nicht einfach nur liebenswert. Am ehesten stören mich die oben erwähnten U2-Versatzstücke, die durch unvermittelte Breaks auftauchen und zum Glück wieder verschwinden und für die ich einen halben Stern abziehen könnte - nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sie den Eindruck erwecken, die Band wolle altgedienten Fans geben, was die brauchen und weil sie das Andersartige im Sound verdecken. Davon gibt es einiges. Bono hat sich entschieden, ungeschönter als üblich zu krächzen und zu brüllen statt vorzutäuschen, dass er operntauglich singen kann. Das macht die Songs unmittelbar livetauglich, denn auch wenn ihm auf der Tour die Stimme wegbricht, wird es nicht unähnlich klingen wie auf dem Album. Dieses Geschrei kann den ultimativen Gefühlskick auslösen, denn Bono klingt einerseits verzweifelt, andererseits hochmotiviert, es uns um die Ohren zu knallen. Jeden, den das annervt oder anstrengt, könnte ich gut verstehen. Ich find's geil - und mutig, denn es ist wirklich nicht sehr musikalisch. Dafür bedient es klassische Wurzeln souliger, rockender Musik. Die Melodien sind teilweise exotisch, vom orientalischen Fez, welches auch im Artwork auftaucht, beeinflusst. In mehreren Songs äußert sich das in für U2 nicht unbedingt typischen, hypnotischen, wie im Sprechgesang gebetsmühlenartig geleierten Versen - verstärkt durch Choreffekte, die - besoffene Piraten gröhlen - auf einzelne Stimmen hin akustisch aufgeblättert werden. Hier triefen Soul und Gospel vom Feinsten aus dem Album. Unknown Caller erinnert mich teilweise gar an die aufrüttelnden Dramasongs eines Peter Gabriel - wow, da habe ich noch nie Parallelen ziehen dürfen. Dazu gesellt sich - und das verdanken wir mit Sicherheit auch den Herren Lanois und Eno - eine Unzahl von Ideen und Sounds, klangexperimentellen Unterbauten, leichtfüßigen Grooves und mitreißenden Glamrockpassagen. Für dieses Gepfeife im kurzen, ruhigen Teil des Titeltracks und für den hämischen Synthiekommentar zu Bonos gewaltigem Refrain in Song 2 ("Only Love - can leave such a mark") könnte ich das Produktionsteam abknutschen. Das ist Pop, von dem ich nicht genug kriegen kann. Ich erwarte keine Innovationen mehr von Bands wie U2, Radiohead oder Porcupine Tree - warum auch? Ob Newcomer oder alte Hasen mich überraschen, ist mir eigentlich egal. U2 schaffen es - diesmal. Dafür haben sie meinen vollen Respekt. Beinah bin ich versucht, mir eine überteuerte Karte für ein weiteres schlecht abgemischtes Konzert zu kaufen. Es ist eine abgefeimte, verschärft klingende Arbeit, die sie 2009 abliefern, auch wenn Versatzstücke aus sämtlichen Alben seit 1980 aufscheinen (was ja auch eine Kunst ist). Dieses raue, neue Album mit seinem Soulrockgebrülle und dem fliegenden Klangteppich begeistert mich nicht obwohl, sondern WEIL es in meinen musikalischen Gefühlswelten vertraut klingt. Merci.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2009
Sie sind wieder da. Das ist gut. Sie haben sich nicht wirklich neu erfunden, aber warum sollen sie auch. U2 ist U2 und bleibt U2. Das Album zeigt das deutlich, es ist echt, es ist genial und es ist fertig. Ob es nun an Joshua Tree anknüpft oder nicht, das ist für mich nicht so wichtig. Wichtig ist, dass Bono leidenschaftlich und mit "soul" singt, Edge spielt energetischer und gleichzeitig einfühlsamer denn je und das alles machen Dam und Larry zu einem echten Gesamtkunstwerk. Sicher, man muss sich reinhören, wie das bei U2 immer ist. Aber dann kommt es gewaltig, das neue Album. Für mich insgesamt besser als die letzten beiden, die waren mir stellenweise zu brav und zu gebremst. Es ist ein neues Kapitel, so wie Achtung Baby damals, nur nicht so radikal anmutend, was aber vielleicht auch daran liegt, dass U2 seitdem eine insgesamt wesentlich größrere Bandbreite hat. Der weite song beschreibt das ganze schon richtig. Es ist "Magnificent". Two thumbs up! Und vielen Dank an Brian Eno & Daniel Lanois!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2009
Da haben U2 zuviel gewollt. Ein bisschen weniger Brian Eno und Daniel Lenois, ein bisschen weniger Chorgesänge a la Talking Heads, dafür ein bisschen mehr Rock, dann hätte das ein großartiges Album werden können. Die erste Single "Boots" ist nur Alibi, und noch dazu ein schlechtes. Wenn hier überhaupt Lieder rausstechen, dann das letzte ("Cedars of Lebanon"), das zumindest die ersten zwei Drittel musikalisch und lyrisch atmosphärisch dicht ist, dann aber ebenso wie viele andere Stücke in die Belanglosigkeit ausfranst.

Schade, eigentlich birgt jeder Song großes Potenzial. Aber zu viel Keyboard hier und zu viele Loops da führen dazu, dass die Band sich oft verliert oder ins Kitischig-Banale abgleitet. Und von wegen experimentell: Die von nahezu allen wohlgesonnenen namhaften Musikkritikern bejubelten Tonfragmente, die für ein paar Sekunden den Sound der Straßen von Fez zitieren, sind nun wirklich nicht so aufregend. Schon gar nicht setzen sie Themen. Dabei wäre genau das klasse gewesen.

Aber U2 sind eben keine Jungs von der Straße mehr. Die dient hier höchstens noch als Pseudo-Soundkulisse, die Authentizität vorgaukeln soll. In Wirklichkeit hat U2 der Größenwahn endgültig eingeholt. Und das Schlimme daran: Das hätte gar nicht unbedingt schlecht sein müssen. Wozu ist man schließlich Popstar? Große Ideen leben vom Größenwahn. Nur darf der nicht so mittelmäßig praktiziert werden wie auf "No Line". Denn dann überzeugt er nicht, und alles was bleibt ist Langeweile - und ein bisschen Wehmut: Leider doch keine "vision over visibility".

PS: Toll ist das Ltd. Digi Pack. Wirklich schön aufgemacht. Lohnt sich. Dafür gab's den dritten Stern. Die Musik ist leider nur zwei Sterne wert.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2009
...an U2 für Ihr neues Album . Wenn man bedenkt , wie oft sich Ihre Musik , von den Anfängen bis heute schon gewandelt hat...
Auf die einzelnen Titel möchte ich gar nicht eingehen , daß sollte jeder selbst machen . "NO LINE ON THE HORIZON" ist mal laut , mal leise , mal verhalten , dann wieder ungestüm , mal einfach und im nächsten Moment bombastisch - U2 eben . Wie ein Raum voller interessanter Sachen , in dem man ständig etwas neues entdeckt . Man kann gespannt sein , wie Sie das "Live" umsetzen werden .
Zu guter Letzt , die tolle Aufmachung der Limited Edition - Perfekt !!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden