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am 12. Oktober 2005
Depeche Mode's Meisterwerk aus dem Jahr 1984 zählt zu ihren besten Alben. Klanglich bietet das Album viele metallische Effekte, wie sie auch Bands wie z. B. die Einstürzenden Neubauten verwendeten. Depeche Mode setzen diese Industrialelemente aber in einen Popkontext. Das Ergebnis klang seinerzeit absolut neuartig und eigenständig und hat auch 21 Jahre danach nichts von seiner Faszination verloren.
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am 9. Oktober 2006
Depeche Mode ist wieder unterwegs mit neuem (alten) Material. Die nächste Runde der remasterten Digipacks wurde auf den Makrt gebracht. Der Fan schluchzt vor Freude und der normale Musikhörer fragt sich, was soll der ganze Rummel? Die Plattenfirma Mute macht mal wieder alles richtig, in dem sie die Interessen der Fangemeinde und die der Sammler berücksichtigt. Alle Alben werden als Neuauflage mit DTS und 5.1 Tonspur herausgegeben. Mit viel Liebe für's Detail wurden unter großem Aufwand alle Alben neu abgemischt. Ein Klangerlebnis, welches seines Gleichen sucht! Das beste Beispiel aus diesem Album ist der Track "Blasphemous Rumours". Es ist schon toll, wie die Effekte "durch den Raum" kommen :-)

Hochinteressant ist auch ein weiterer Teil der Band-Documentary. Bisher unveröffentlichtes Bildmaterial und Interviews wurden wieder zu einem Kurzfilm zusammengeschnitten. Sehr informativ kann ich da nur sagen.

Schade, daß die letzten vier remasterten Alben erst nächstes Jahr kommen. Für Fans jedenfalls alle samt Pflichtkäufe!
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am 21. Juli 2014
Wie war es möglich, 1984 einen Song wie "If You Want" so klingen zu lassen wie er auf diesem Album klingt? Die Kraft und Einzigartigkeit der (Sample-)Klänge ist grandios. Ein Treffer voll auf die Radkappe.
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am 15. Januar 2000
'Construction Time again' - der Vorgänger, eckte durch seine eher politisch orientierten Aussagen an, SOME GREAT REWARD dagegen begibt sich in ruhigere Fahrgewässer und scheint so eher Martin Gores Songwriter Ambitionen zu entsprechen. Die Songs verschmelzen zu einer Einheit und geben dem Album nicht nur durch die ewige Experimentierfreudigkeit der Gruppe ein neues Gesicht. Selbstverständlich sind PEOPLE ARE PEOPLE oder MASTER AND SERVANT hier die Klassiker, aber alle Stücke des Albums ergänzen sich untereinander und ergeben ein wirklich vielfältiges Album. Zeigt Dave Gahan doch gerade mit STORIES OF OLD oder LIE TO ME sein mitreißendes Gesangstalent, präsentiert Martin Gore das zum Weinen schöne IT DOESN`T MATTER oder die großartige Ballade SOMEBODY. Kein Thema scheint zu heiß und mit BLASPHEMOUS RUMOURS schaffen Depeche Mode ihr eigenes kleines Wunder... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Dezember 1999
Mit diesem Album schafften Depeche Mode den Durchbruch in Europa. Bei den Stücken überwiegen die metallischen Klänge, wie sie bei "People are People" und "Master and Servant" zu hören sind. Allerdings gibt es auch melodischere Stücke wie z.B. "Blasphemous Rumours", das seiner Zeit eine heftige Kontroverse auslöste wegen des angeblich so gotteslästerlichen Textes. Einige Radiostationen weigerten sich damals, das Stück zu spielen, was dem Erfolg der Single natürlich eher förderlich war. Daneben finden sich auch Balladen wie "Sombody", das zu einem der schönsten Liebeslieder der Gruppe gehört. Insgesamt hört man noch deutlich, daß Depeche Mode damals noch in ihrer Experimentierphase waren, was das Album zu einem interessanten Hörvergnügen macht. Wer dieses Album nicht hat, hat die 80er komplett verschlafen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Juli 2013
Als dieses Album 1984 erschien, markierte es eine kleine Zeitenwende. Die ARD setzte "People are People" als Titeljingle für ihre Berichterstattung von den olympischen Sommerspielen in Los Angeles ein und somit wurden DM in Deutschland einem Millionenpublikum bekannt. Gleichzeitig wurde mit "Master and Servant" das Thema SM relativ gesellschaftsfähig. Heißes Thema in partyfähige Musik gepackt und ab geht's (Ich wage mal zu behaupten, dass ein Großteil der Käufer diesesr Platte in Deutschland nicht wirklich wußten, was Dave da eigentlich sang...)
Nach "Speak & Spell", "A Broken Frame" und "Construction Time Again" war das 4. Studioalbum mit seinen Maschinensamples und durchgestylten Sound eine Offenbarung. Erstaunlicherweise befindet sich quasi als Kontrapunkt zu dem ganzen Technogehämmer, eine der schönsten Balladen von Depeche Mode auf diesem Album wieder: "Somebody"
Mal unter uns Pastorentöchter: ein wenig ist die Platte ja auch "Made in Germany", sie entstand komplett in den Berliner "Hansa Studios", aber das nur am Rande.... :)
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am 15. April 2003
..für DM war mit Sicherheit das Album „Some great reward" von 1984. Was natürlich nicht heißen soll das die ersten drei Alben schlecht waren, aber mit dem was danach folgte können die ersten Werke von DM nicht ganz Schritt halten. Mit den Singles „Everything Counts", „Just can`t get enough", „Leave in silence" oder auch „See you" landeten DM zwar schon Achtungserfolge in Ihrer Heimat, aber der Hit mit dem Sie den richtigen Durchbruch schafften war dann wohl doch „People are people" aus diesem Album von 1984. „Some great Reward" ist ein Album das man wirklich immer wieder gerne einlegt, da es keinen Track gibt der wirklich abfällt. Martin Gore hat es als Songwriter wirklich geschafft das Gründungsmitglied Vince Clark als Songwriter zu vergessen. Soundtüftler Alan Wilder tat sein übriges zum Gelingen des Albums. Meine Highlights auf einem durchweg starken Album sind neben den Single Hits wie „People are people" oder „Blasphemous Rumours" die Titel „Stories of old" und vor allem der Titel „Lie to me". Mit „Some great reward" läuteten DM den Wendepunkt in Ihrer Karriere ein. Ab diesem zeitpunkt ging es für die Band stetig nur bergauf. Bis heute zum bisher letzten Album „Exciter" schafften es die Jungs sich ständig weiter zu entwickeln. DM werden noch heute von vielen Bands als Vorbild genannt. Irgendwie ist „Some great reward" unter allen DM Alben das wohl typischste Album für die Band. Bis heute jedenfalls hat das Album nichts von seinem Reiz verloren und fasziniert noch immer mit seinen Samples, seinem phenomenalen Sound, und den sehr kontroversen Texten. Wollen wir nur hoffen das wir von DM noch einiges zu erwarten haben, den das sie noch nicht zum alten Eisen gehören haben Sie vor allem auch mit der letzten „Exciter-Tour" bewiesen.
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am 20. Mai 2011
People are People - war das erste Lied von Depeche Mode, das ich im Radio hörte, und das mir auch damals als Teenager lange Zeit nicht mehr aus dem Kopf ging. Im Plattenladen stellte ich dann wenig später zu meiner Überraschung fest, dass das Album - Some Great Reward - bereits die vierte Veröffentlichung von Depeche Mode war. So kaufte ich mir nicht nur das Album, sondern ich fing gleichzeitig an, mich für diese Band zu interessieren, und lieh mir aus der hiesigen Bibliothek - Construction Time Again und Speak and Spell - aus. Auf diesen Alben waren zwar ebenfalls viele gute Stücke (Singles) enthalten, aber die Alben als Ganzes gesehen, waren bei Weitem nicht so stark und ausgewogen, wie die 9 Songs auf - Some Great Reward.

Fortan hatten mich also diese spannungsgeladenen, interessanten, modernen aber vor allem zeitlosen Popsounds verbunden mit diesen genialen Samples (Blasphemous Rumours) und ihren großartigen Melodien tief in ihren Bann gezogen. Das Depeche-Fieber hatte mich Mitte der Achtziger gepackt, und mich bis heute nicht wirklich losgelassen.

Depeche Mode verabschiedeten sich mit - Some Great Reward - von einer reinen Single-Hit-Boy-Band, hin zu einer Albumband, und legten ab sofort eher größten Wert darauf, exzellente Alben zu produzieren, und daraus den ein oder anderen Titel als Single auszukoppeln, anstatt wie bei den drei ersten Alben, Singlehits rund um die anderen Songs zu platzieren. Dies hatte zwar einerseits zur Folge, dass - People are People - bis heute ihr größter Singlehit geblieben ist, aber andererseits alle neuen Alben nach - Some Great Reward - immer den Sprung auf die ersten beiden Chartplätze schafften, und dabei auch mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet wurden.
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am 9. Januar 2000
Ich kann mich gut erinnern, daß dies eine meine ersten Platten (damals noch in hellgrauem Vinyl) überhaupt war, die ich damals (1984) gekauft habe, weil der Song "People are people" gerade anläßlich der Olympischen Spiele andauernd im Radio um im TV lief. Ich war - und bin nach wie vor - restlos begeistert von dieser Art, elektronische Musik zu machen. Wer sonst hat soviel mit alltäglichen oder unkonventionellen Geräuschen experimentiert - wenn ich mich nicht ganz irre, waren Depeche Mode sogar eine der ersten Gruppen, die Geräusche, wie das Blubbern von ablaufendem Wasser, überhaupt als Song-Intro benutzten. Außer "People are people", sind "Master and Servant" und "Blasphemous Rumours" weitere bekannte und erfolgreiche Lieder gewesen. "It doesn't matter" und "Somebody" sind zwei tolle Balladen, nicht nur von M.L. Gore geschrieben, sondern auch gesungen. Obwohl D.Gahan und M.L. Gore zwei völlig unterschiedliche Stimmen haben, so haben sie diese immer passend eingesetzt. Überhaupt sollte man gerade bei dieser Platte nochmal die Qulitäten von Gore als Songschreiber betonen. Fast jeder Text erzählt eine ganz eigene und manchmal sogar persönliche Geschichte und bereichert so eine Band, die eben nicht nur durch die musikalische Seite glänzt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. März 2016
Es interessierte mich insbesondere die 5.1 Version. Die ist nun ganz interessant geworden -wie ja auch eigentlich nicht anders zu erwarten -, so dass mich dieses Werk wieder mehr interessiert als zuvor. Es ist m.E. eben nicht unbedingt das beste Werk der Band.
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