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am 20. März 2016
Ted (Jeff Bridges) ist ein erfolgreicher Kinderbuchautor und -Illustrator und wohnt mit seiner schönen Frau Marion (Kim Basinger) gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter Ruth (Ellie Fanning) in einem malerischen Küstenort auf Long Island. Teds Ehe steckt in einer tiefen Krise. Bei einem tragischen Verkehrsunfall haben Ted und Marion ihre beiden Söhne verloren. Marion leidet still vor sich hin - ist unfähig ihre Tochter zu erziehen - und die kleine Tochter führt Zwiegespräche mit Fotos ihrer Brüder. Ted stürzt sich von einer Affäre in die andere. Da kommt der junge Eddie O'Hare (Jon Foster) ins Haus, um dort seine Sommerferien mit einem Praktikum zu verbringen. Sein Erscheinen ist wie die Zündschnur an einer Bombe. Marion verfällt in einen Sexrausch, verführt den Jungen. Ted malt und vergnügt sich mit dem Nacktmodell Evelyn Vaughn (Mimi Rogers). Die Situation wird unhaltbar. Welche Sexspiele passieren hinter der Tür im Flur? Schließlich verlässt Marion ihren Mann und verzichtet auf das Sorgerecht für die Tochter. Eddie fährt nach Hause zurück, wobei Ted ihn zum Schiff bringt. Auf der Fahrt zur Fähre weiht er den Jungen in die Tragödie mit den zwei Söhnen ein und spricht dabei von sich in der dritten Person. Ich habe beide Schauspieler schon in viel besseren Filmen gesehen, aber man könnte sagen, die Rollen sind dem Alter der Stars angemessen. Insgesamt ist der Film nicht voll überzeugend. Drehbuch und Regie bei diesem Werk von 2004 führte Tod Williams nach dem Roman von John Irving, Das Bildformat ist 16:9 (Farbe), der Ton Dolby Digital. Sprachen Deutsch und Englisch. Als Extras gibt es ein Making Of, Hinter den Kulissen, John Irving: Vom Buch zum Film, Kinotrailer
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am 22. Januar 2013
Wer die Bücher von John Irving liebt, der bekommt mit "The Door in the Floor" ein
nettes Bonbon. Jeff Bridges als seeeehr liberaler Schriftsteller ist fast so schön wie als "Dude"
in "Big Lebowski". Kim Basinger ist nach wie vor atemberaubend hübsch. Herz, Humor und Tragik
schön vereint in einer intelligenten Geschichte.
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am 21. Januar 2014
Leider ist nur ein Bruchteil des Buches verfilmt worden. Dies allerdings sehr gut. Gibt es wohl auch einen 2. Teil?
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am 18. März 2005
Dieser Film hat es echt in sich. Insgesamt ist er doch recht ruhig gehalten, jedoch von unglaublicher Tiefe. Autor der Romanvorlage John Irving (Gottes Werk und Teufels Beitrag, Garp) arbeitete an diesem Film persönlich mit, weshalb auch die Umsetzung vom Roman zum Film sehr gut gelungen ist. Schauspielerisch kann an diesem Film nichts bemängelt werden, Kim Basinger als verstörte Mutter, die den Tod ihrer zwei Söhne nicht verarbeiten kann, spielt oscarreif. Ein sehr ergreifender Film über das Leben, die Jugend und den Tod. Empfehlung.
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am 3. November 2015
Hat all es wun der bar ge klappt. Die Tür der Ver such ung ist ein dringlich ab ge dreht.
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am 29. September 2013
alles gut super heile sauber nicht zerkratzt und nur zu empfehlen so wünscht man sich das doch für das geld
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am 16. Dezember 2011
MEDIUM:

- Bild: sehr gut abgestimmtes Bild mit durchschnittlicher Schärfe, aber sehr natürlichen Farben
- Ton: relativ flach, nicht grossflächig angelegt, passende Musikuntermalung, Blu-ray: DTS-HD 5.1, DVD: DD 5.1
- Extras: Making of, Interviews, Audiokommentar, "John Irving: Vom Buch zum Film"

FILM:

Obwohl ich kein ausgemachter Drama Fan bin hat mich DIE TÜR DER VERSUCHUNG doch stark beeindruckt. Dies lag an der zart-brutalen emotionalen Story, der exzellenten Kameraführung und der guten schauspielerischen Leistung der Protagonisten. Allen voran Jeff Bridges, das Hollywood Urgestein dass noch gar nicht so alt ist (62), aber uns schon eine Reihe von Klassikern präsentiert hat. Damit meine ich nicht nur als "the Dude" in Big Lebowski !

Jeff Bridges als berühmter Kinderbuchautor Ted Cole und seine Frau Marion (Kim Basinger) befinden sich in einer Ehekrise und nehmen ein halbes Jahr Auszeit und jeder geht seinen Weg ohne sich aus den Augen zu verlieren. Ted stellt den jugendlichen Eddie ein der das Leben von beiden verändert......das hört sich jetzt alles ganz banal an, aber ich muss es vorwegnehmen: Der Film schafft es durch seine Bilder trotz nicht vorhandener Action und drastischer Szenen eine unglaubliche Spannung und Emotionalität aufzubauen und auch komplett über die Laufzeit auf hohem Niveau durchzuhalten.

THE DOOR IN THE FLOOR, so der englische viel treffendere Titel, lässt durch seine unnachahmlich gute Balance zwischen Tragik und (schwarzem) Humor trotz ca. 111 Minuten Laufzeit keine einzelne Sekunde Langeweile aufkommen. Dazu kommt ein sehr passender elegischer Soundtrack voller Würde aber auch Ironie. Dazu kommt ein Jeff Bridges der extrem nuancenreich in Ausdruck, Mimik und Haltung spielt dass er einen Oscar verdient hätte. Kim Basinger ist auch gut, sie wirkt für mich ein wenig zu abgehoben in Ihrer Darstellung und hat mir zuletzt in dem sehr empfehlenswerten AUF BRENNENDER ERDE weitaus besser gefallen.

Selten habe ich einen Film gesehen, der wahre Dramatik von Gefühlen zwischen einer handvoll Menschen, den Verlust von Liebe, Ehre, Geborgenheit, Schuldgefühle usw. so gekonnt zwischen die Zeilen und Handlungen der Protagonisten gelegt hat. Es trifft einen damit umso stärker. Der Film ist die Verfilmung des John Irving Buches "Witwe für ein Jahr", es ist ein leiser und gleichzeitig sehr starker Film. Für mich ein Highlight im Bereich Drama.

5/5 Sternen
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am 23. September 2013
dramatisch, traurig, bedingugnslos, gut gespielt, super schauspeiler super elle Fanning (ein Talent), alle sind talente, super Ideen, gute Landschaften, anspruchsvolle Musik, irgendwie ist das ganze ein Künstlerwerk udn wie fast alle Künstlerwerke????

ja erraten, irgendwie langweilig und es fehlt einfach der Pepp irgendwie fehlt dem Film das gewisse etwas,
ja drama und Trauer ist gut aber da fehlt was am film
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am 17. Dezember 2011
MEDIUM:

- Bild: wie normale DVD, sehr gut abgestimmtes Bild mit durchschnittlicher Schärfe, aber sehr natürlichen Farben
- Ton: relativ flach, nicht grossflächig angelegt, passende Musikuntermalung, DD 5.1
- Extras: keine zusätzlichen Extras zur normalen DVD

FILM:

Obwohl ich kein ausgemachter Drama Fan bin hat mich DIE TÜR DER VERSUCHUNG doch stark beeindruckt. Dies lag an der zart-brutalen emotionalen Story, der exzellenten Kameraführung und der guten schauspielerischen Leistung der Protagonisten. Allen voran Jeff Bridges, das Hollywood Urgestein dass noch gar nicht so alt ist (62), aber uns schon eine Reihe von Klassikern präsentiert hat. Damit meine ich nicht nur als "the Dude" in Big Lebowski !

Jeff Bridges als berühmter Kinderbuchautor Ted Cole und seine Frau Marion (Kim Basinger) befinden sich in einer Ehekrise und nehmen ein halbes Jahr Auszeit und jeder geht seinen Weg ohne sich aus den Augen zu verlieren. Ted stellt den jugendlichen Eddie ein der das Leben von beiden verändert......das hört sich jetzt alles ganz banal an, aber ich muss es vorwegnehmen: Der Film schafft es durch seine Bilder trotz nicht vorhandener Action und drastischer Szenen eine unglaubliche Spannung und Emotionalität aufzubauen und auch komplett über die Laufzeit auf hohem Niveau durchzuhalten.

THE DOOR IN THE FLOOR, so der englische viel treffendere Titel, lässt durch seine unnachahmlich gute Balance zwischen Tragik und (schwarzem) Humor trotz ca. 111 Minuten Laufzeit keine einzelne Sekunde Langeweile aufkommen. Dazu kommt ein sehr passender elegischer Soundtrack voller Würde aber auch Ironie. Dazu kommt ein Jeff Bridges der extrem nuancenreich in Ausdruck, Mimik und Haltung spielt dass er einen Oscar verdient hätte. Kim Basinger ist auch gut, sie wirkt für mich ein wenig zu abgehoben in Ihrer Darstellung und hat mir zuletzt in dem sehr empfehlenswerten AUF BRENNENDER ERDE weitaus besser gefallen.

Selten habe ich einen Film gesehen, der wahre Dramatik von Gefühlen zwischen einer handvoll Menschen, den Verlust von Liebe, Ehre, Geborgenheit, Schuldgefühle usw. so gekonnt zwischen die Zeilen und Handlungen der Protagonisten gelegt hat. Es trifft einen damit umso stärker. Der Film ist die Verfilmung des John Irving Buches "Witwe für ein Jahr", es ist ein leiser und gleichzeitig sehr starker Film. Für mich ein Highlight im Bereich Drama.

5/5 Sternen
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am 9. April 2008
ein ruhiger schöner film mit angenehmen bildern und tiefsinniger botschaft. die schauspielerische leistung ist excellent! aber leider zieht sich das ganze ein wenig in die länge, nach der hälfte fragt man sich, wie lange der film noch weiterplätschert. am ende wirds dann etwas humorvoller und zum glück auch nochmal kurzweiliger.
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