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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
60
3,7 von 5 Sternen
Paris je t'aime - Große Kinomomente
Format: DVD|Ändern
Preis:32,77 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Mai 2016
Teilweise etwas verrückte Geschichten, aber durchwegs kurzweilig und lustig. Paris wird von vielen Seiten gezeigt, diese Stadt ist wirklich die schönste der Welt.
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am 6. Juli 2007
Natürlich sind die Erwartungen sehr hoch, wenn ein Film "Paris, je t'aime" heißt und eine derart große Auswahl an Regisseuren und Schauspielern aus der Riege der Weltstars mitwirken. Meine persönlichen Erwartungen wurden noch übertroffen, will sagen, ich bin völlig begeistert!
"Paris je t'aime" besteht aus 18 Kurzfilmen von verschiedenen Regisseuren (darunter so renommierte wie die Brüder Coen, Gérard Depardieu oder Tom Tykwer), die aber alle zwei Dinge gemeinsam haben: Sie spielen in Paris (jeder Kurzfilm in einem anderen Arrondissement) und handeln von der Liebe. Den Reiz dabei machen sowohl die besondere Ausstrahlung der Schauplätze (das Paris der Pariser) als auch die vielen unterschiedlichen Menschen mit ihren komplexen Beziehungen zueinander aus. Da gibt es eine Amerikanerin, die zwei Jahre lang spart, um sich eine Woche Urlaub in Paris leisten zu können und die dann dort einen Moment der Liebe zu der Stadt erlebt, den vielleicht viele Leute bei ihrem ersten Besuch in dieser unbeschreibliche Stadt am eigenen Leib erfahren. Dann die Mutter, deren Sohn gestorben ist und die dadurch ihren Glauben in Gott verloren hat. Die Frau, die ihr eigenes Baby abgeben muss, um für Geld das einer Reichen zu behüten. Der Mann, der die Liebe zu seiner Frau erst wiederfindet, als sie tödlich erkrankt. Der Mann, der schwer verletzt in der Rettungshelferin das Mädchen wiedererkennt, in das er seit langer Zeit verliebt ist. Der Junge, der seine große Liebe in einer amerikanischen Schauspielerin findet. Und vieles mehr.

Natürlich, es gibt Kurzfilme, die mir besser, andere, die mir schlechter gefallen, aber alles in allem ergibt dieser Film ein charmantes Panorama an Eindrücken und es sind gerade die (zu) verrückten, wie die Vampirpersiflage oder die Pantomimengeschichte, die dieses Filmerlebnis zu etwas besonderem machen. Es ist wahr, dass die Episoden teilweise auch irgendwo anders spielen könnten, aber in ihrer Gesamtheit, Vielfalt, Originalität kann ich mir keine andere Kulisse als Paris vorstellen.

Wie gesagt sind manche der Episoden einzeln betrachtet weniger gut, dafür rühren andere zu Tränen und strahlen im besonderen Maße den Zauber aus, der charakteristisch ist für den französischen Film. Was eigentlich erstaunlich ist bei den vielen ausländischen Regisseuren und Schauspielern. Aber genau das bewirkt diese Stadt… Ein Streifen, den ich zwei Mal im Kino gesehen habe und der mich bis jetzt bewegt. Am liebsten würde ich gleich meine Koffer packen und selbst mal wieder nach Paris fahren. Natürlich mit den Menschen, die ich liebe...
Noch ein Wort zur Musik: Auch diese ist wunderschön und lässt Paris-Stimmung aufkommen. Sie unterstützt aber nicht nur die Wirkung der Kulisse, sondern natürlich auch die Emotionen der Figuren auf kongeniale Art und Weise.

Da ich so begeistert von dem Film bin gebe ich 5 Sterne, obwohl mich die DVD nicht gerade überzeugt hat. Zunächst ein Lob für ein sehr informatives Making of und unveröffentlichte Filmszenen. Diese sind aber bis auf einen Trailer die einzigen nennenswerten Extras. Sehr stört mich, dass der Ton des Making of nicht synchron mit dem Bild läuft, sondern die beiden Spuren etwas verschoben sind. Außerdem fehlen die vollständigen (französischen) Untertitel des Originals, was mich besonders deswegen ärgert, weil ich die DVD insbesondere gekauft habe, um sie Französischschülern zu zeigen, denen die frz. Untertitel zusätzlich zur Original-Tonspur bestimmt geholfen hätten. Der dritte Kritikpunkt ist die Verpackung, die leider nicht aus einer Plastikhülle besteht, so wie man das kennt, sondern aus einem wenig robusten Pappumschlag. All das zuletzt genannte weist auf eine eilig, billig und lieblos gemachte DVD-Ausgabe hin, die erstens diesem fantastischen Kunstwerk nicht gerecht wird und zweitens zu diesem Preis einfach unverschämt ist.

Dennoch: Unbedingt sehenswert!! "Paris, je t'aime", je t'aime!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Mai 2009
Paris, diese wunderbare Stadt, regt immer wieder auch die Filmemacher an. So begannen 2006 die Dreharbeiten zu Cedric Klapischs "So ist Paris", ein Episodenfilm in Stil von Altmans "Short Cuts". Kurz zuvor war Drehschluss von "Paris JeŽtaime", ebenfalls Liebeserklärung und auch Episodenfilm. Allerdings ganz anders, denn die 18 einzelnen Episoden sind abgeschlossene kleine kurzfilme von 18 mehr oder wenige rennomierten Filmemacher.
Jeder Film spielt in einem der 20 Pariser Arrondissements, es sollten auch 20 kurzfilme werden, allerdings wurden zwei Eisoden nicht in den Film mit aufgenommen.
Ich bin vielleicht einer der wenigen, denen "Paris JeŽtaime" doch etwas besser gefallen hat als Klapischs eher etwas melancholischer Film. Auch wenn die einzelnen kurzfilme dann doch qualitativ recht unterschiedlich ausgefallen sind:
Sehr gelungen finde ich:

"Quais de Seine" - Liebe kennt keine Grenzen
Regie: Gurinder Chadha
Darsteller: Cyril Descours, Leila Behkti

"Le Marais" - Die intellektuelle Anmache
Regie: Gus van Sant
Darsteller: Elias McConell, Gaspard Ulliel

"Tuileries" - Gefährliche Metro
Regie: Coen Brothers
Darsteller: Steve Buscemi

"Porte de Choisy" - Chinese Girl Barber Shop"
Regie: Christopher Doyle"
Darsteller: Barbet Schroeder

"Place de Victoires" - Das tote Kind
Regie: Nobuhiro Suwa
Darsteller: Juliette Binoche, Willem Dafoe

"Tour Eiffel" - Pantomine
Regie: Sylvain Chornet

"Place de Fetes" - Sterben
Regie: Oliver Schmitz
Darsteller: Seydou Boro

"Quartier de la Madeleine" - Vampire
Regie: Vinzenzo Natali
Darsteller: Eliah Wood, Olga Kurylenko

"Pere-Lachaise" - Den größten Fehler vermeiden
Regie: Wes Craven
Darsteller: Rufus Sewell, Emily Mortimer

"Faubourg Saint-Denis" - Gezeiten der Liebe
Regie: Tom Tykwer
Darsteller: Nathalie Portman, Melchior Beslon

"14e arrondissement" - Ich bin
Regie: Alexander Payne
Darsteller: Margo Martindale

Na, ja, die Dramaturgie aus diesem 18 kleinen Teilen heisst ganz einfach Paris.
Bei 18 kleinen Geschichten um die französische Metropole lohnt sich so eine Art Ranking und mein Liebling ist vielleicht "Tour Eiffel", gefolgt von "Faubourg Saint Denis" und dem Schlussakkord "14te Arrondissement".
Ausserdem gibt es ein Wiedersehen mit Gerard Depardieu, Nick Nolte, Gena Rowlands, Ben Gazzara, Bob Hoskins, Fanny Ardant, Maggie Gyllenhaal, Miranda Richardson, Ludivine Sagnier und Marianne Faithful.
Der Film schafft es tatsächlich ein schönes pariser Flair aufzubauen...
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Dezember 2007
"Paris je t'aime" setzt sich aus 18 Kurzfilmen, die jeweils ca. 4-8 Minuten dauern, zusammen.
Das Gesamtthema des Films lautet PARIS - DIE STADT DER LIEBE, wobei die Kurzfilme, wenn ich mir an dieser Stelle eine Eigeninterpretation erlauben darf, jeweils unterschiedliche Arten von Liebe zeigen (z.B. Jugendliebe, Treue, Elternliebe etc.).

Es ist schön, und im Grunde genommen auch höchste Zeit, dass mal was in die Kinos kam, dass so ist, wie es "Paris je t'aime" ist. Was ich damit sagen möchte: Insgesamt kann man hier von einem Gesamtkunstwerk sprechen, das als "großes Paket" absolut überzeugt. Leider sprühen aber nicht alle 18 Kurzfilme vor Kreativität und meisterhaften Regie-Genieblitzen, was diesen Film aus meiner subjektiven Sicht eine 4-Sterne-Bewertung einbringt.

Keine Frage: Ich bin froh, diesen Streifen gesehen zu haben (obwohl es mir zu Beginn ehrlich gesagt etwas widerstrebte). Am Ende wäre ich um ein erlebenswertes Filmerlebnis ärmer geweswen.

Fazit: Regisseure dieser Welt - schaut euch diesen Film an und versucht es genauso hinzukriegen. Nehmt ein anderes Hauptthema und lasst (die wenigen) Schwachstellen von "Paris je t'aime" weg, dann ist es vollends GRANDIOS...

Das hier ist jedenfalls GEFÄLLIG!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Juni 2009
Sicherlich kann man 18 Kurzfilme nicht über einen Kamm scheren.
Doch insgesamt war ich recht positiv überrascht, bezüglich des Gesamteindrucks dieser kleinen Einblicke in die Atmosphäre der pulsierenden Hauptstadt Frankreichs. Und natürlich ist das Hauptmotiv der Produktionen das Thema Liebe: Frische Liebe; alte verwelkte Liebe; unerfüllte Liebe; blutrünstige Liebe; Vater-, Mutterliebe, Freundesliebe, perverse Liebe...... Sogar ein schwules Verlieben wird zum Thema bei "Le Marais" von Gus Van Sant.

Überhaupt tummeln sich hier berühmte Namen, sowohl als Regisseure als auch als Akteure:
Juliette Binoche, Willem Dafoe, Bob Hoskins, Nick Nolte, Natalie Portman, Elijah Wood, Gerard Depardieu, um nur einige zu nennen. Was ein Aufgebot!

Nicht so gut gefallen hat mir der 6. "Porte de Choisy" ; mit der Karate-Lady im Frisiersalon.
Besonders gut der 9. "Tour Eiffel", mit der Pantomime.
Eine Zusammenstellung, die für Überraschungen gut ist und einen in unterschiedliche Ecken von Paris entführt, die man vielleicht auch als Vielbesucher noch nicht entdeckt hat. Natürlich können in 5 Minuten manchmal nur Handlungen angerissen werden, doch bei Kurzfilmen erwarte ich auch keine epischen Erzählungen....

Eine Entdeckung!
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am 21. Februar 2010
Überzeugend? - Ich war gespannt, wußte nicht, was auf mich zukommt. Doch das war mein Beweggrund zum Kauf der DVD. Und es war die richtige Entscheidung! Die Verbindung mehrerer Kurzfilme zu einem Film in "normaler" Länge ist geglückt und macht es zu etwas Neuem. Die Themengleichheit, wie in einer Rezension zuvor beschrieben und in Kapitel aufgeteilt (übrigens klasse gemacht), läßt den Zuschauer ohne Probleme mitkommen.

Interessant? - Noch nie zuvor einen solchen oder ähnlichen Film gesehen. Inhaltlich nicht unbedingt bahnbrechend neu, was wohl auch schwierig sein dürfte bei zwischenmenscdhlichen Beziehungen. Ob skurril, brutal, arrogant, philisophisch, künstlerisch, wie auch immer,hier gibts nichts neu zu erfinden, aber gekonnt = real umzusetzen, und das ist gut gelungen. Urbanes Leben wird hier in all seinen Facetten abgebildet, abgeschmeckt mit ungewöhnlichen Situationen und Verhaltensweisen in den einzelnen Rollen.

Kurz um, die etwas andere Art Film, gerade daher aber so gut für mein Empfinden. Wer sich bemüht den Film innerlich "mitzuspielen", bzw. sich ein wenig in die Szenen und die Stadt Paris hineinversetzt(ideal, wer Paris und zumindest einige Eindrücke kennt), erhält eine tolle Unterhaltung.
Ein Muss im DVD-Regal!
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am 16. September 2007
So viele Regisseure, so viele kleine Geschichten.

Was ein absolut chaotischer Film sein könnte, ist ein kleines Meisterwerk.
Die vielen Stilistiken und Charakteristiken der einzlenen Regisseure, die Unterschiedlichkeit der Geschichten (von Horror bis Liebe ist alles vertreten) sind hier in der richtigen Mischung vereint und in der richtigen Abfolge zusammengeschnitten, so dass sie zusammen ein schönes Gesamtbild von Paris ergeben, das Lust auf mehr macht.

Als ich den Film zum ersten Mal sah wünschte ich mir bei vielen dieser kleinen Filme, dass sie weitergehen mögen, aber am Ende merkt man, sie sind alle perfekt so wie sie sind.
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am 27. Juni 2007
Zugegeben, auch ich hatte vom Film mehr erwartet. (Die Ankündigungen und die Beteiligungen etlicher Regisseure und Schauspieler waren auch dementsprechend). Aber realistisch betrachtet liegt bei achtzehn Episoden und zwei Stunden Spielzeit nicht mehr drin. Herausgekommen ist ein buntes Kaleidoskop, das die Vielfalt der Metropole, immer im Hinblick auf die Liebe, durchaus zu spiegeln imstande ist. Daneben sind die Beiträge aber auch Selbstdarstellungen der Regisseure, das darf man nicht vergessen. Weiter nicht zu vernachlässigen ist der Umstand, dass Paris für Pariser und Paris für Touristen zwei Welten sind; der Film betont (unbewusst) das zweite, wohl auch, weil die Minderzahl der Schauspieler und Filmemacher aus Frankreich stammt. Auf mich wirkte der Film zunächst ein wenig klischeehaft, dieses Allein-Sein und die krampfhafte Suche nach Zweisamkeit war in den ersten Beiträgen zu dominant. Doch mit der Zeit hat sich dieser Aspekt von Liebe verflüchtigt und anders gelagerte oder experimentellere Beiträge brachten eine Wende. Von daher gesehen fand ich die Pantomime, den Haarartikelvertreter und auch die Vampireinlage stimmig. Enttäuscht hat mich ein wenig, dass die Episoden in verschiedenen Quartieren angesiedelt und auch so untertitelt waren. In den Kurzfilmen merkte man vom Charakter dieser Stadtviertel herzlich wenig; diese Täuschung (über die Verpackung) fand ich unnötig. Natürlich werden mir nie alle Episoden im Gedächtnis bleiben, aber das kann ja wohl kaum der Sinn des Films sein. Hingegen bin ich sicher, an einige Sequenzen erinnert zu werden, sollte ich mich dereinst vor ähnlichen Situationen wiederfinden, vielleicht sogar in Paris!
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am 9. Oktober 2014
"Paris je t'aime" ist kein Spielfilm im eigentlichen Sinne, sondern eher eine Ansammlung verschiedener Kurzfilme, die jeweils in einem von 18 der insgesamt 20 Arrondissements spielen (das 12. und 15. fehlen). Jede Episode ist von einem/einer anderen Regisseur/in inszeniert worden, und die einzelnen Kurzfilme sind dadurch höchst verschieden und von teilweise sehr unterschiedlicher Qualität. Besonders gut haben mir die Episoden der Regisseure Tom Tykwer (10. Arrondissement), Sylvain Chomet (7. Arrondissement) und Oliver Schmitz (19. Arrondissement) gefallen, mit der Episode von Regisseur Christopher Doyle konnte ich hingegen nichts anfangen. Manche Zuschauer haben kritisiert, dass es im Film weniger um die Stadt Paris geht, aber das tut der Qualität des Films meiner Meinung nach keinen Abbruch. Lustige und tragische Sequenzen wechseln sich im Film ab, so dass ein interessantes und vielschichtiges Gesamtkunstwerk entsteht. Für Paris-Liebhaber gibt es zwischendurch ein paar nette Stadtimpressionen, die allerdings auch aus einem Werbefilm für Stadtmarketing stammen könnten. Fazit: Schwer einzuordnender, abwechslungsreicher Film, für Kurzfilmliebhaber ein Muss, und ein bisschen Paris gibt es auch zu sehen!
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am 7. September 2007
Ein Film bestehend aus vielen kleinen Kurzfilmen über sich liebende oder fast liebende oder auch nicht liebende Menschen in der Stadt der Liebe: Paris.

Ich hab ihn als erstes im Kino gesehen und fand ihn so phantastisch bezüglich der Idee mit den vielen Kurzfilmen.
Er wirkt faszinierend und ist spannend, läßt die Gefühle Achterbahn fahren und besticht nicht zuletzt wegen seiner Besetzung bekannter Schauspieler.

Einige Filme sind zu kurz und enden nicht "richtig" - man hat das Gefühl es fehlt etwas, aber es muss nicht alles konventionell mit Hollywood "Happy end" enden, oder?

Das macht ihn umso spannender und aufreibender und einfach: andersartig.
Auf jeden Fall ein kurzweiliger Film, bei dem ich zum äußersten schreite und zum Wiederholungstäter werde.
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