Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo festival 16

  • Montag
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
4
4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Februar 2009
... also gleich zum Anfang möchte ich nicht so viel merkwürdige Vergleiche über die Musik und Gefühle schreiben, wie die Kritikerin vor mir 8-)!

Zu dem Album von "MONTAG" gibt es nur eins zu sagen:

Ein echtes "Highlight" in der deutschen Musiklandschaft!

Normalerweise stehe ich nicht auf Musik die aus dem POP Bereich kommt, jedoch hat es mir dieses Album echt angetan.

Rock, Pop, Groove (mal ruhig, mal etwas schneller) gepaart mit gefühlvollen Streichinstrumenten und einer genialen Stimme vom Sänger "Julian Friedrich" machen "MONTAG" wirklich zu einer einzigartigen Gruppe!

Hier merkt man, daß die Musiker selbst viele Ideen und Herz in die Arrangements hineingebracht haben und zum Glück kein schlechter Musikproduzent am Werk war!

Für alle diese Gründe gibt es natürlich 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung und die Hoffnung, daß sich diese Band ganz nach vorne in die Charts kämpfen wird!
Verdient haben Sie es sich auf jeden Fall!

... und ich freu mich darauf die Jungs "LIVE" zu erleben!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2009
Montag sind für meine Begriffe wieder zum Stil des ersten Albums "Gefallen" zurückgekehrt. Man sprach seinerzeit von den Prädikat "cineastisch", um die Musik einzuordnen. Montag 2009 haben meiner Meinung nach keinen Neuanfang gemacht. Sie haben einen zweiten Soundtrack produziert, der wie der erste in tiefste Tiefen der menschlichen Empfindsamkeit vordringt. Die oberflächliche Markenwelt der Popkultur wird beiseite geschoben und es zählen wieder die inneren Werte. Sehr mutig in Zeiten in denen Gefühle in Songs meistens nur in patheischer Weise zur Dekoration verwendet werden, um einen pseudoemotionalen Markt zu bedienen.

Auch wenn sich Montag der Konstruktion von Popmusik nicht verschließen konnten, haben sie es doch geschafft "authentisch" zu wirken, also einen autarken Weg einzuschlagen wie Erdmöbel, Klez.E und PeterLicht. Sie brechen mit den bewährten Songstrukturschemata und gehen eigene Wege.

Von diesem Album kann man einiges mitnehmen. Die Melodien mit in den Alltag und einige Textzeilen mit zu den Orten an denen man wieder Menschen trifft. Und wenn dann wieder ein Kontakt abbricht ohne dass man weiß warum lässt sich die Situation vielleicht retten, denn es geht um das was wir sagen und was wir nicht sagen.

Absolut hörenswert:
Was wir sagen
Tausend Jahre sind ein Tag
Ruinen
Part3
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2009
So. Nach dem vielleicht zehnten Versuch, diese Rezension zu schreiben, gibt es jetzt eine Tabu-Liste von Wörtern und Formulierungen, die ich in diesem Zusammenhang nicht benutzen will. Erwachsen. Herzschmerz-Pop. Schluchzen. Cineastisch. Personelle Strukturveränderung. Wartezeit. Liebeslied.

Dann, in aller Ruhe, ein Versuch von Wahrheit. Oder eine Momentaufnahme. Oder eine Skizze der Ewigkeit.

Am Anfang war das Wort. "Nochmal". Nie, nie, nie hat jemand dieses Wort mit dieser Intensität gesprochen, die über die Poren in den Körper wandert, bis an die Grenzen des Inneren und von dort zurückstrahlt bis an die Grenzen des Körperlichen. Das war vor fünf Jahren.

Jetzt ist alles anders und alles unverändert. Überdauert hat die Eindringlichkeit der Musik. Schon immer hat es bei Montag die Besetzung von Stimme, Klavier, Gitarre, Bass, Schlagzeug und vereinzelt Streichern gegeben. Doch mit einem Male wird der Klang greifbar. Das vordergründig eingesetzte Klavier schafft nicht nur nach vorne stürzende, sehnsüchtig rückblickende oder verzweifelt verharrende Melodien, sondern bringt seine Eigenart als Instrument mit ein. Bei ganz genauem Hinhören dringen die Anschläge der Tasten ans Ohr. Ebenso bei dem Gesang. Es geht nicht nur um die Worte, es geht auch um die Entstehung eines Klangs und um dessen Wirkung. Die Art, wie die Worte sich bilden, wie sie gehaucht, gepresst und geschleudert werden. Auf einem meiner nächtlichen Notizzettel steht dazu: "Erforschung der Grenzen des Materials". Vielleicht ist das gar nicht so abwegig. Denn eigentlich werden bei Montag dadurch subtil die Personen hinter dem Ergebnis kenntlich gemacht, die Energie der Erzeugung des Hörbaren schwingt in jedem Lied mit. Gäbe es die Wahrheit, wären wir hier sehr nah dran. Einen nicht unwesentlichen Anteil haben daran sicherlich die Texte von Julian Friedrich, die bei aller Konkretheit; Verluste, Sehnsüchte, Einsamkeit, Ausblicke, Vergangenheit, Zukunft; doch so viele Leerstellen aufweisen, die jeder Hörer für sich selbst füllen kann, darf und sollte, denen jeder für sich eine eigene Bedeutung beimessen kann, darf und sollte. So mischt sich Anteilnahme mit dem Schreiben der eigenen Geschichte, vielleicht für eine Ewigkeit.

Um das Bild vom Anfang wieder aufzunehmen: Mit dieser Platte dringen Montag und ihre Musik hinein in das Leben, bis an die Grenzen des Inneren und strahlen von dort aus zurück in die Welt und die Grenzen des Realen. Aber diese Grenzen sind porös und es ist nicht unmöglich, dass sich mit dieser Musik im Kopf eine neue Welt auftut und eine neue Ordnung sich bildet. Nur Vorsicht bei Autos, die bremsen nicht für Poesie.

Henrieke Beuthner (nillson.de)
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Oktober 2010
Ich habe dieses Album aufgrund der hier erschienen Rezessionen gekauft und muss sagen das ich anfangs sehr entäuscht war. Nach mehrmaligem Hören wurde es dann leicht besser.
Die Texte sind meiner Meinung zu flach und die Musik wirkt durchgängig unfertig. Einzige Ausnahme bildet hier das Udo Lindenberg Cover "Tausend Jahre sind ein Tag".
Fazit: Aus Hamburg gibt es wesentlich bessere Musik !(siehe Gisbert zu Knyphausen, Niels Frevert)
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

14,99 €
6,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken