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Ehrlich gesagt habe ich mit Suidakra nie was zu tun gehabt und fand die Band beim Reinhören immer nur ganz nett. Beeindruckt hat mich die Beharrlichkeit mit der Bandleader, Sänger und Gitarrist Arkadius Antonik die Band seit 1994 trotz wechselnder Besetzung erfolgreich am Leben hält, dabei jede Menge Platte aufnahm und recht ordentlich auf Tour war. In den letzen Jahren geriet die Musik laut der Meinung meiner Kollegen immer mehr in Richtung normalem Death Metal, was schon mit dem 2006er Werk anders wurde, sich aber mit "Crogacht" 2009 richtig gut entfalten kann! Gemäßigter Black-, Death-, Power- und Pagan Metal werden mit irischer Folklore verwoben zu einem fesselnden Stück Metal ohne irgendwelche Schubladen. Suidakra spielen alles und das auch noch stimmig und mit rotem Faden! Dazu kommt noch der prägende Gesang von Arkadius, der mittlerweile alles alleine singt, wenn ich mich nicht irre und dabei die gute Gastsängerin außen vor lasse. Aber Scherz beiseite, die raue Stimme zwischen Death- und normalem Metal passt gut. Zum Verschnaufen gibt es das drei Minuten lange Instrumental "Ar Nasc Fola", was auch zu genrefremden Bands passen würde. Das abschließende, epische "Baile`s Strand" schließt ein tolles Album ab, was ich so nicht von Suidakra erwartet habe, Bravo! Einziges Manko ist die kurze Spielzeit. Trotzdem: Ein Album mit Langzeitwirkung.
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Was habe ich mich gefreut, als ich las, dass Suidakra ein neues Album herausbringen. Dieses wurde auch promt am Veröffentlichungstag bestellt, und nun kann ich endlich ein endgültiges Urteil fällen. Die Frage, die ich mir vor dem Hören stellte, war die, ob sie wohl das Niveau des großartigen Vorgängers "Caledonia" halten können. Ja, sie können; und wie! Zuerst fällt einmal auf, dass die Songs im Schnitt eine Stufe härter sind als auf dem 2006er-Album, dabei aber trotzdem mehr Hymnencharakter haben. Arkadius (mir ist peinlicherweise erst jetzt aufgefallen, dass der Name nicht weiter als "Suidakra" rückwärts ist) und seine Leute schütteln sich scheinbar mühelos eine Ohrwurmmelodie nach der anderen aus dem Ärmel, spieltechnisch ist auch alles auf einem hohen Level. Zwischendrin sorgen ein ruhiges Instrumental und ein Lied mit weiblichen Lead Vocals für Auflockerung. Abgeschlossen wird das Album mit dem fantastischen Epos "Baile's Strand". Für diejenigen, die die Band bisher nicht kennen: Der Stil lässt sich als Blind Guardian trifft auf Melodic Death Metal mit Folk-Elementen beschreiben. Ich möchte behaupten, dass Suidakra auf "Crógacht" einige ihrer bis dato besten Songs veröffentlicht haben. Nur zwei kleine Kritikpunkte gibt es. Erstens wäre da der nicht ganz so brilliante Sound (jener ist aber gerade noch im grünen Bereich), zweitens muss man noch die relativ kurze Spielzeit von etwas über 40 Minuten erwähnen, welche sich auf sieben richtige Song, ein Intro und ein Instrumental-Intermezzo aufteilt. Trotzdem sind fünf Sterne hier absolut angebracht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. März 2009
Fünfzehn Jahre geistern die deutschen Pagan Metaller Suidakra nun durch die Metalszene. Mit "Crógacht" legen sie bereits ihr neuntes Album vor. Keine schlechte Bilanz. Bei vielen Bands führt eine solche Schlagzahl oft zu Ermüdungserscheinungen. Nicht so bei den Düsseldorfern. Mit ihrem neunten Langdreher schenken sie ihren Fans wieder mal ein großartiges Album, welches sich auf einer Linie mit dem Vorgänger "Caledonia" befindet und den schon in früheren Jahren eingeschlagenen Weg fortsetzt. Harter Metal mit zahlreichen Folkeinflüssen, der seine Wurzeln im melodischen Black- und Death Metal hat. Ähnlich ihren Kollegen von Adorned Brood. Doch während diese immer wieder etwas bieder klingen, sind die Leidenschaft und das mitreißende Element bei Suidakra stets spürbar.

"Crógacht" ist ein Konzeptalbum, das auf der irischen Mythologie beruht. Es handelt von der Sage über die Reise des heldenhaften Cuchulainns auf die schottische Insel Skye, auf der er die Kämpferin Scáthach trifft, um von ihr die Kunst des Kampfes zu lernen. Die einzelnen Songs erzählen von den Begebenheiten auf dieser Reise. Das Intro "Slán" stimmt bereits gut auf die Geschichte ein und verbreitet die entsprechende Stimmung, bevor Suidakra den Hörer mit dem rasanten "Conlaoch" in ihren Bann ziehen. Heftige Riffs, Chöre, ein griffiger Refrain, sowie eine von Dudelsack untermalte Melodie sorgen für Begeisterung, die sich von der ersten bis zu letzten Note durch das gesamte Album zieht. Sackpfeifen und Tin Whistle haben des Öfteren auf "Crógacht" einen Auftritt und sorgen für ein angenehmes Folkfeeling. Doch anders als bei der Konkurrenz wirkt dieses nicht gezwungen oder übertrieben süffisant, sondern stets echt und als Unterstützung für die wunderbare Atmosphäre der einzelnen Songs.

Während das Album nur so von griffigen Riffs und bombastischen Teilen wimmelt, befinden sich mit "Ár Nasc Fola" und "Feasts of war" auch zwei rein akustische Stücke auf der CD. Während ersteres ein schönes Instrumental ist, wird letzteres von der weiblichen Stimme Tina Stabels getragen, während ansonsten der krächzende und kämpferische Gesang von Frontmann und Gitarrist Arkadius durch die Lautsprecher dringt. Etwas das für Abwechslung sorgt. Wobei es auf dem Album zu keinem Anflug von Langeweile kommt. Immer wieder sorgen groß angelegte und epische Melodiebögen für Begeisterung. Das Album präsentiert sich als geschlossene Einheit. Einzelnen Singlehits braucht es bei dieser Art Gesamtkunstwerk nicht.

Mit "Crógacht" ist Suidakra ein äußerst starkes Stück Musik gelungen, dem man selbst dann etwas abgewinnen sollte, wenn man für die aktuell grassierende und oft fragwürdige Schwemme an alkoholgetränkten Pagan-Bands nichts übrig hat. Zwar bin ich mit den Vorgängern nicht zu 100 % vertraut, es würde mich aber nicht wundern, wenn die Band mit diesem Album ihr Meisterwerk abgeliefert hat. Prädikat: Absolut empfehlenswert!
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am 26. Oktober 2009
Dieses Album kann auch bisherige "Nicht-Fans" der Band wie mich sofort Überzeugen. Meiner Meinung nach ein klasse Gesamtkonzept, das vor allem (melodischen) Black-Metal mit Folk-Metal verbindet und insgesamt eine unschlagbare Mischung bietet aus harten Gitarren-Parts mit kernigem Gesang und sehr melodischen Teilen mit akustischen, "folkigen" Instrumenten und melodischen Gesängen. Alles passt wunderbar zusammen und Suidakra schaffen so wirklich eine großartige Stimmung. Besonders die Titel "Isle of Skye", "Gilded Oars" und das Finale "Bailes's Strand" sind ziemliche Kracher. Aber auch das Intro und die beiden ruhigeren Titel "Feats of war" (mit weiblicher Gesangsstimme) und "Ar Nasc Fola" sind sehr gut gelungen.

Alles in Allem ein echte Spitzen-Album das man sich als Metal-Hörer unbedingt ins Regal stellen sollte (und natürlich auch regelmäßig in den CD-Spieler werfen sollte)!!
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am 21. Januar 2014
Ich höre schon seit Jahren Metal, aber leider sind mir Suidakra erst auf der letzten Heidenfest Tour aufgefallen. Der einzige Vorteil den ich dadurch habe ist, dass ich mir jetzt viele Alben auf einmal kaufen kann :) Mein erstes Album der Band ist "Crògacht" gewesen und es ist einfach nur grandios.

Jeder der Auf Pagan/Celtic-Metal gepaart mit melodischen Deathmetal steht, sollte hier unbedingt reinhören!
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am 18. Juli 2009
Mit dem neuntem Studioalbum haben die Jungs aus Monheim eine erstklassige Arbeit abgeliefert, in der es um die irische Mythologie geht. Eine gute und abwechslungsreiche Mischung aus Gegrunze, Choreinlagen, männlichen sowie weiblichen Vokals, irren Gitarrenriffs, fett klingenden Drums ... ein wahres Hörerlebnis, das jedesmal aufs Neue begeistert.
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am 23. Dezember 2008
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am 10. Juli 2016
Sehr schnelle lieferung und keine Beanstandungen.
Zu der Band bleibt nur zu sagen Hammer. Habe sie schon öfters auf Konzerten gesehen und war jedes mal Begeistert.
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