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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 19. November 2014
Habe das Spray für meine Freundin gekauft. Da ich quasi aus dem Sicherheitsbereich komme, kann ich von mir behaupten, mich mit solchen Produkten auszukennen :) Vorab, das Spray kann man nicht mit dem Pfefferspray vergleichen, das für den Gebrauch gegen Menschen hergestellt wurde (u.a. andere/stärkere Inhaltsstoffe, andere Reichweite etc.).

Das Spray hat eine Reichweite von 5 Metern, was absolut in Ordnung geht. Ein riesen Vorteil ist der Sprühstrahl, von Sprühnebel würde ich abraten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass man auch bei geringer Windstärke ggf. etwas von dem Nebel abbekommen kann. Der Strahl ist einfach viel genauer und präziser als der Nebel.

Was ich bei diesem Produkt auch sehr gut finde, ist die Sicherheitskappe, die u.a. dazu dient, dass das Spray nicht ungewollt austritt (Bekanntlich befindet sich ja allerhand Kram in einer Frauenhandtasche, die auf den Auslöser drücken könnten).

Viel mehr gibt es hierzu auch nicht zu sagen. Ich möchte nur noch ein paar Dinge ansprechen:

1. Achtet auf das Haltbarkeitsdatum! Mit der Zeit lässt nämlich die Wirkung der Inhaltsstoffe nach
2. Habt ihr das Spray einmal benutzt, dann kauft euch lieber ein Neues! Der Druck des Strahls lässt nämlich rapide nach.
3. Spray nicht bei Veranstaltungen mitführen (wäre z.B. ein Verstoß gegen das Versammlungsrecht)
4. Ein Pfefferspray ist kein Allheilmittel gegen Angreifer. Es gibt Menschen und Tiere, denen das Spray in keinster Weise etwas ausmacht!

Ansonsten wünsche ich allen, dass keiner Gebrauch von dem Pfefferspray machen muss :)

LG

Update 07.01.2016:
Da Sicherheitskräfte, egal ob Polizei oder Sicherheitsdienst, eine mehrstündige Schulung für das Tragen und das Nutzen des Pfeffersprays absolvieren müssen, möchte ich hier nun einen Einblick in die Theorie geben.
Das Pfefferspray ist offiziell ein Tierabwehrspray, darf jedoch im Rahmen der Notwehr auch gegen Menschen eingesetzt werden. Notwehr ist die Verteidigung eines gegenwärtigen bzw. kurz bevorstehenden Angriffs auf sich oder eine andere Person. Das bedeutet, dass man nicht darauf warten muss, bis man selbst verletzt wird. Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass man jede beliebige Person mit Pfefferspray einnebelt.

Heutzutage kommt es leider auf den Straßen nicht mehr selten vor, dass man von mehreren Angreifern angegriffen wird. Das Pfefferspray ist sehr konzentriert und ergiebig. Grundsätzlich sollte man das Spray griffbereit aufbewahren. Es hilft nichts, wenn das Pfefferspray ganz unten in einer Handtasche liegt. Kommt man in die oben geschilderte Situation,dann ist es empfehlenswert, jeden Angreifer abwechseln mit kurzen Spühstößen einzunebeln. Im Anschluss sollte man sich schnellstmöglich von den Angreifern entfernen und beispielsweise in einem Geschäft Schutz suchen und die Polizei anrufen.

Noch ein weiterer Tipp: Sollte man in eine Personenkontrolle der Polizei geraten, so weißt die Beamten bitte darauf hin, dass sich ein Pfefferspray in der Tasche befindet. Es kommt immer blöd, wenn dies erst im Rahmen einer Durchsuchung von den Polizisten aufgefunden wird.

Nun zur nächsten häufig gestellten Frage:
Wie wirkt Pfefferspray überhaupt?
Also ich selbst habe es schon zu Testzwecken am eigenen Leib erfahren. Pfefferspray wirkt sich primär auf die Schleimhäute, aber auch auf die Atmung und die Haut aus. Gelangt das Spray in die Augen, werden direkt die Schleimhäute gereizt! Man bekommt sofort das Verlangen die Augen zu schließen, ein Öffnen der Augen wird somit nahezu unmöglich, da dadurch immer wieder die brennende Substanz in die Augen gelangt. Hier ist der wirkungsvollste Aspekt, dass der Angreifer orientierungslos und handlungsunfähig wird und in den meisten Fällen einfach zu Boden sackt und mit seinen eigenen Schmerzen beschäftigt ist. Die Augen tränen ununterbrochen, die Nase läuft und man spürt ein unangenehmes Kratzen beim Atmen.

Ich möchte mich mit dieser Ergänzung nicht wichtig machen, aber ich finde es fair, wenn ich als "Insider" nicht nur auf das Produkt, sondern auch auf die Hintergründe und die Handhabung eingehe! Ebenso ist es mir wichtig, dass man die Wirkungsweise kennt, denn es ist immer möglich, dass man beim Einsatz von Pfefferspray selbst ungewollt etwas abbekommt! Trotzdem allem sollte das Pfefferspray primär als Tierabwehrspray eingesetzt werden.

Falls noch Fragen bestehen, werde ich diese gerne im Kommentarfeld beantworten.
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am 1. September 2014
Ich habe per Zufall beide Sorten bekommen. Zum einen das Jet und zu anderen den Fog. Weiter habe ich mir gleich mehrere bestellt um meiner Freundin die Handhabung und das "schießen" auf potentielle Gefahren zu zeigen. Man bedenke, dass es sich hierbei um ein Tierabwehrspray handelt und somit ist es gesetzlich absolut problemlos dieses Spray zu führen. Unter Notwehr kann man es natürlich gegen alle potenziellen Störer / Gefahren einsetzen. Klein und Kompakt verschwindet es in jeder Hosentasche.

FOG: das Fog ist perfekt für kurze Distanz, die gelbe Wolke ist gut sichtbar und wird zu einer Nebelwand, die in 99 % der Fälle alles bis zu 1m Entfernung trifft. Ich persönlich würde dieses favorisieren . Da man nicht genau zielen muss und auch in Panik dieses Spray schätzungsweise gut anwenden kann.

JET: hat einen zielbaren Strahl, welche genau punktuell eingesetzt werden kann. Dies erfordert allerdings ein wenig Übung. Man kann auch hier den gelben Strahl sehr gut sehen und in die gewünschte Richtung korrigieren. Dennoch war es für mich und meine Freundin ein wenig schwieriger diesen vergleichbar mit dem FOG einzusetzen. Mit ein wenig Übung sicher kein Problem.

Zum Schmerzempfinden:

Ich habe beim Üben eine "leichte Ladung" durch drehenden Wind abbekommen. Ich habe es über Stunden noch gemerkt. Zur Abwehr eines ersten Angriffs oder zur Überzeugung den Angriff abzubrechen reicht es definitiv, da man im ersten Moment die Augen nicht wirklich auflassen kann, weiter reizt es Haut und Schleimhäute. Daher nur zu empfehlen

Mein Favorit: FOG
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am 11. September 2011
Mit einer Schärfe von 2,5 Mio Scoville-Einheiten bei einem OC-Gehalt von 11% zählt das "Klever (Ballistol) KO" zu den stärkeren Pfeffersprays, ist aber nicht das aller stärkste auf dem Markt, wie es Amazon in seiner Beschreibung behauptet. Die Angebote von "Fox Labs" erreichen bis zu 5,3 Mio Scoville und übertreffen damit Klever bei weitem, sind dafür aber schwächer konzentriert und wesentlich teurer. Wem ein höher Preis nichts ausmacht und ein noch schärferes Pfefferspray haben möchte, kann sich das "Fox Labs" einmal ansehen. Ich dagegen werde vorerst darauf vertrauen, dass Klevers KO Spray zur Verteidigung gegen angreifende Tiere ausreichen wird.

So sehr sich niemand den tatsächlichen Einsatz wünscht, ist eine gute Vorbereitung darauf genauso wichtig wie das Pfefferspray selbst. Um im Ernstfall den sicheren Umgang damit zu beherrschen ist es deshalb ratsam, vorher erst einmal mit einem "zweiten" (!) Spray die Funktion zu überprüfen (nicht unbedingt die Wirkung) und sich mit dieser vertraut zu machen. Sollten dabei irgendwelche Probleme zum Vorschein kommen, bleibt somit die Möglichkeit, rechtzeitig auf ein anderes Pfefferspray umzusteigen. Aus diesem Grund habe auch ich eine Spraydose für einen kleinen Sprühtest geopfert, der folgendes offenbart hat:
Der Inhalt reichte zunächst für sechs kurze Sprühstöße, danach ließ der Druck deutlich nach und ein nicht unerheblicher Teil des verbleibenden Inhalts verteilte sich dabei in einer ungünstigen Pfefferwolke. Bei Windstillstand konnte ich eine maximale Reichweite von 4,5 bis 5 Metern messen, wobei der Sprühstrahl nur bis zu einer Entfernung von höchstens 4 Metern sehr zielgenau verläuft. Um möglichst realistische und praxisnahe Testbedingungen zu erreichen (was nicht so einfach ist), war das Pfefferspray zu diesem Zeitpunkt nicht mehr fabrikneu, sondern bereits über ein Jahr alt und 19 Monate vor Ablauf des Verfallsdatums, jedoch unbenutzt. Wie bei jedem Spray entweicht das Treibgas mit der Zeit auch von ganz alleine aus der Dose, was eine mögliche Erklärung für den plötzlichen Druckabfall wäre. Solange man das Pfefferspray nicht über das Verfallsdatum hinaus verwendet, dürfte eine zuverlässige Funktion gegeben sein. Trotz alledem war ich mit dem Ergebnis des Sprühtests zufrieden. Bei einem Pfefferspray mit gebündeltem Strahl (wie diesem hier) kann das Zielen zwar etwas Übung erfordern, die Gefahr einer Eigenkontamination ist dafür aber im Vergleich zum Sprühnebel wesentlich geringer. Mit welcher Sprühart man besser zurechtkommt, muss jeder selbst ausprobieren.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die ungünstig konstruierte Schutzkappe, die mir sofort ein Dorn im Auge war. Diese mag zwar ein unbeabsichtigtes Auslösen verhindern können, durch das erforderliche Abreisen kann aber im Ernstfall wertvolle Zeit verloren gehen, die mir möglicherweise nicht bleiben wird. Außerdem kann dadurch eine zweihändige Bedienung notwendig werden. Ich habe mich deshalb entschieden, die Kappe sofort zu entfernen. So muss ich zwar beim Tragen besser aufpassen, erleichtere aber im Gegenzug dazu erheblich den Einsatz. Der Widerstand beim Drücken des Ventils scheint mir jedoch groß genug zu sein, um einer versehentlichen Betätigung vorzubeugen. Zusätzlich ist das Ventil immer noch von einem Gehäuse umgeben, sodass nur der vertiefte Druckknopf frei liegt.

Fazit: Für jeden, der ein preiswertes und zweckorientiertes Pfefferspray ohne irgendwelche Extras sucht, ist das von Klever wahrscheinlich eine gute Wahl. Es zeigt zwar seine Schwächen und ist keinesfalls perfekt, für den Preis aber unschlagbar. Hohe Konzentration und gute Schärfe lassen auf eine ausreichende Wirkung schließen. Erlaubt zur Abwehr von Tieren bei Notstand (§34 StGB), gegen den Menschen nur bei Notwehr (§32 StGB), wobei letzteres eine Ermittlung geben kann. Ich empfehle deshalb jedem, der ein Pfefferspray zur Selbstverteidigung führen möchte, vorher die entsprechenden Gesetzestexte zu lesen und sich mit dem Notwehrrecht auseinander zu setzen (Verhältnismäßigkeit, Gerichtsurteile, usw.). Dadurch können von vornherein böse Überraschungen vermieden werden.
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am 27. Januar 2012
Ich habe selbst das Spray im Hof in eine Ecke gesprüht und mich dann vorsichtig genähert. Riechen kann man es leider nicht, aber wenn man in der Nähe der Sprühstelle eine Nase voll nimmt, gehts gleich los mit brennenden husten. Ich frage mich wie die Polizei nach dem Einsatz von Pfefferspray überhaupt noch einen Zugriff durchführen kann! Der größte Nachteil ist die Verbreitung unter Gewalttätern. Schon deshalb möchte ich Pefferspray empfehlen, um wenigstens Waffengleichheit herzustellen. Unauffällig in der Tasche und durch seine Kompaktheit sogar in der geschlossenen Hand nicht leicht zu erkennen. So kann man das Spray bereits einsatzbereit haben ohne dem Aggressor den taktischen Vorteil gleich zu offenbaren. Nach einmaliger Benutzung sollte man allerdings eine neue Dose anschaffen, da eine angebrochene unter Umständen keinen ausreichenden Druck mehr zusammen bringt. Da das Pfefferspray Lebensmittelecht ist kann man den Rest aus der angebrochenen Dose noch zum schärfen von Speißen nehmen, aber vielleicht besser im Freien der Speise zufügen :-) Aus strafrechtlicher Sicht darf Pefferspray nicht gegen Menschen verwendet werden, es sei den, man handelt in Notwehr, um sich oder jemand anderen vor einem gegenwärtigen und unrechtmäßigen Angriff mit körperlicher Gewalt abzuwehren. Um nicht selbst wegen Körperverletzung belangt werden zu können gibt z.B. die Polizei vor dem Einsatz das Kommando: "Stop, Spray!" Sollte in Ihrer Nähe Pefferspray versprüht worden sein, dürfen Sie auf gar keinen Fall sich im Gesicht anfassen, oder gar die Augen reiben. Die Möglichkeit das sich Rückstände am Körper oder an der Kleidung befindet ist extrem hoch! Sollten Sie doch Pefferspray ins Auge bekommen haben, sollte sie es unter kaltem, fließendem Wasser ausspülen. Eine Schüssel mit Wasser bringt kaum was, weil das bisschen Wasser nicht die beißende Wirkung von Peffer KO neutralisieren kann. Als letzter Tipp vielleicht noch eins: Im Außenbereich Pfeffer KO "Fog" verwenden, innen, z.B. im Nachttisch, Peffer KO "Jet". Für Jet muss man zielen, hat aber eine höhere Reichweite. Die Verteilung und Trefferfläche ist jedoch deutlich reduziert. Wer nachts einen Einbrecher in seiner Wohnung bemerkt und "Fog" einsetzt wird wohl unter der Wirkung ähnlich stark leiden wie der Ganove! Fünf Sterne für ein absolut ausgereiftes Produkt!
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am 21. Januar 2012
Ich denke meine eingestellten Kundenbilder sagen alles!!

+ Preis ist top
+ Strühstrahl ist super, weit und punktgenau

Aber:
- Oben genanntes Problem mit dem Ausschnitt für den Finger
- Da ich es zum testen leer gesprüht habe und neu bestellen muß werde ich wohl ein aderes Model wählen!

Tips allgemein:

o Trotz immer ausgebrochener Sicherung ist mir noch nie ein Pfefferspray in der Tasche losgegangen
o Unbedingt muß man das sprühen mal geübt haben. Also eine 2tes Spray mitbestellen!
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am 29. Dezember 2015
also, ich kaufte dieses Spray um mich und meine Hündin von aggressiven Hunden zu schützen. Vor ein paar Tage, bei Nachtsrunde gegen 22:00 Uhr, griff uns ein Kampfhund an. Ich hatte denn Spray dabei und als der Kampfhund uns erreichte und sich auf meine kleine Boarder Colli stürzte habe ich den ein kurze Strahl ins Gesicht (Mund und Augen) gesprüht. Der Kampfhund schaffte es noch zur Seite zu springen und blieb auf dem Boden liegen. Rieb sich die Schnauze Minuten lang am Boden. Würde später sogar von seinem Herrchen weggetragen. Sein "Übungsangriff" ging total schief.
Leider, immer öfters hört man davon dass die "Besitzer" von solchen Hunden, ihren Hund auf ein anderen los lassen und wenn der anderen genug verletzt hat, pfeifen sie den von weitem zurück und verschwinden. Diesmal ging total ins Hose. Ich habe sogar eine Anzeige bei der Polizei gemacht und die nehmen es sehr ernst. Der Fahl ist jetzt bei der Staatsanwaltschaft.
Wichtig war das diese Spray für Tierabwehr zugelassen war / ist.
Mein Hündin bekam auch etwas davon und walzte sich lange im Gras herum. Später habe ich die doch gewaschen. Das Zeug ich sehr hartnäckig und hat noch ganz lange Wirkung wenn man damit ins Berührung kommt. Also, nach der Gebrauch gut Hände waschen und bloß nicht ins Gesicht fassen.
Ich kann den Spray nur empfehlen.
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am 1. Februar 2016
Habe das Produkt am 9.1.16 zum Preis von ca. 4 Euro beim Anbieter "wallentino" erstanden. Der Kauf hatte nichts mit dem Panikkauf von Köln zu tun. Der aktuelle Preis steht bei knapp unter 20 Euro. Warum so eine Preisentwicklung?
Der Artikel an sich ist gut, habe ihn aber noch nicht testen (müssen). Scheint voll zu sein, inkl Panikverschluss auf der Oberseite. Top Qualität.
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am 10. Januar 2016
Habe das Zeug heute in die Mülltonne geworfen, nachdem es in meiner Hosentasche von selbst losgegangen ist und wir alle Hustenreiz, Atemnot und teilweise Nasenbluten bekamen. Es fehlt ein Schutzmechanismus vor Selbstauslösung!
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am 17. November 2015
Hab mir eben eine Dose Jet bestellt, da ich diese bereits kenne. Vor 2 Wochen kam ich in eine Situation mit meiner Frau wo wir von 2 Typen bedroht wurden. Meine Frau hat das Pfefferspray (FOG) benutzt und sich selber mehr geschadet als dem Angreiffer. Zum Glück ist alles gut gegangen und ich bin mit den beiden fertig geworden. Als ich vom Adrenalinrausch runterkam hab ich gemerkt, dass ich wohl auch was eingeatmet habe und es hat höllisch in der Nase und Augen gebrannt. Meine Frau hat es schlimmer erwischt. Sie konnte ca. 10 min lang keine Augen öffnen und hat kaum Luft bekommen. Also das Zeug wirkt definitiv aber Draussen das Fog zu benutzen ist reiner Selbstmord!
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am 19. April 2016
Das Spray habe ich mir ausgesucht weil der Preis richtig gut war, genauso wie die Füllmenge
und der Sprühstrahl. ( kein Sprühnebel ) Was ich sehr wichtig finde, da man nicht immer sonniges
und windfreies Wetter hat. Wehren ja aber nicht selbst matt setzten. Bei Bedarf gerne wieder.
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