find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
231
4,2 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:9,99 €+ 5,00 € Versandkosten


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-10 von 17 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle 231 Rezensionen anzeigen
am 25. November 2009
Ein schweres Seufzen entfährt mir, als ich das Spiel beende, noch bevor ich es durchgespielt habe.

Das Spiel beginnt mit der Auswahl der grundlegenden Eigenschaften des Charakters. Weibchen, Männchen, Elf, Mensch, Zwerg, Magier, Krieger usw.
Die Origin-Story ist nicht uninteressant, und macht Lust auf mehr.
Doch bereits kurz danach, fällt das Spiel für mich völlig auseinander.
Von der NWN2-Engine abgesehen, die zwar leicht verbessert ist, aber eigendlich nicht mehr auf aktuellem Stand ist, hatte ich das Gefühl, in diesem Spiel schon alles gesehen zu haben.

Die Basisstory ist Herr der Ringe. Damit spoiler ich nicht, dass erfährt man in den ersten 1-3 Stunden.
Im Prinzip gibt es eine grosse dunkle Armee am Horizont, die bereits in der Vergangenheit Ferelden heimgesucht hat, und alle paar Hundert Jahre erneut versucht die Königreiche zu unterwerfen/zu zerstören.
Es gibt eine kleine Gruppe von Leuten die sich dem Kampf gegen diese "Darkspawn" verschworen haben, und jedes mal aufs neue die Völker vereinen um gemeinsam dem Böse zu trotzen.

Die ersten 20 Stunden des Spiels passiert eigendlich nichts Überraschendes. Man kämpft sich durch mehr oder minder grosse Horden um dann irgendwann mit dem Abklappern der damaligen Alliierten, Zwerge, Menschen, Magier und Elfen zu beginnen.

Der beste Teil an dem Spiel, sind die Interaktionen mit den Chars die man unterwegs auflesen kann. Problematisch hier ist, dass nur sehr wenige dieser Charaktere wirklich tief und interessant sind. Um sie zu nennen: Alistair, Wynne und Morrigan, wobei letztere von den meisten Testern extrem stark überbewertet wird. Sie ist zunächst interessant, ja, aber wenn man einen "Guten" spielt, ist sie als Gruppenmitglied nicht zu gebrauchen, da man bei jeder "guten" Quest Zustimmung bei ihr verliert. Ab einem bestimmten Dialogpunkt, kann man auch ihrem "Redemption"-Pfad nicht weiter folgen, und ab diesem Punkt fällt sie in ein reines "evil"-Klisché, ab dem die Unterhaltung keinen Spass mehr macht. Spassig hingegen sind die Unterhaltungen unterwegs, wenn sich Morrigan und Alistair kappeln, oder Wynne ein wenig Seelenbalsam von Leliana erfährt.

Hauptproblem und Hauptbestandteil des Spiels ist aber der Kampf.
Ohne übertreiben zu wollen, besteht das Spiel zu weit über 70% aus Gekloppe.
Meistens wenig sinntragende Kämpfe, die leider auch meistens extrem lange dauern.
Bei Dragon Age leveln die Gegner mit, so dass die "Arbeit", und es ist wirklich nicht anderes als Arbeit, nie wesentlich kürzer oder schneller abgehandelt wird. Hurlocks vom Anfang, die man auf Level 5 getroffen hat, benötigen genausoviel Arbeit, wie auf Level 12, weil sie mehr Rüstung und mehr Lebenspunkte haben, als zuvor. Die gleichen Monster, machen nun dem Level 12 Magier genausoviel Probleme wie zu Beginn.

(Hier möchte ich übrigends anmerken, das sich alle Welt bei TES:Oblivion über das Level Scaling aufgeregt hat, und nun bei Dragon Age wird es von den meisten "professionellen" Testern in den Magazinen unter den Tisch fallen gelassen. Für mich eine klar Ungleichbehandlung, die erwähnt werden sollte)

Normalerweise würde man sagen: Ok, kann ich mit leben.
Dragon Age macht diese Qual aber noch schlimmer.
Um die Kämpfe schwieriger zu machen, werden einem irgendwann immer mehr der gleichen Monster auf einmal geschickt. Es ist nicht selten, dass man 20 Gegner an der Backe hat, und jeder noch so unwichtige Zufallskampf in Ruinen und Dungeons artet in eine epische Schlacht von 10-20 Minuten aus, in denen man ein unglaubliches Mikromanagement betreiben muss, um zu gewinnen, und den einen oder anderen Heiltrank verbraucht, den man sich eigendlich für wichtige Kämpfe aufsparen wollte. Eine Erhöhung des Schwierigkeitsgrades durch geschickte Gegnerkombi oder Taktiken, sucht man hier vergebens.

Das wäre an sich garnicht so schlimm, wenn diese Kämpfe nicht ständig und ständig passieren würden.
In den ersten 30h des Spiels, habe ich ungelogen bestimmt 25 davon im Kampf verbracht. Für jede Zeile Dialog, 30 Minuten Kampf, für jeden Mikrometer Storyfortschritt, 1 Stunde Kampf.

Leider gibt es nur wenig Möglichkeiten, diesen Kämpfen auszuweichen. Die Dungeons und Ruinen sind voll von planlos gesetzten Gegnern, die anscheinend nur den Sinn haben, das Spiel zu strecken. Mit dem Überredenskill auf Maximum konnte ich bisher genau 3 von sicher 100 Kämpfen vermeiden.

Auch bei den Haupt- und Nebenquests sieht es nicht besser aus. Quests wo man reden muss, Rätsel lösen oder Dinge herausfinden, sind Mangelware. Die die es gibt, z.B. Alistairs Quest, sind ohne Kampf, aber kaum 5 Minuten lang. Hier hätte man eine schöne Story mit Herzschmerz erzählen können. Aber es bleibt bei 5min Dialog, nichts ist gelöst, und die Nebenstory ist fertig. Sowas ist einfach nur schwach.

Die restlichen Quests, sei es Haupthandlungsstrang oder Nebenaufgaben, bestehen im Schnitt aus 80-90% Gekloppe. Eigendlich passiert ausser 80% Gekloppe, 10% Dialog, und 10% Sequenzen ansehen, in denen man nicht handeln kann, nichts weiter. Zu erforschen gibt es in den kleinen, schlauchartigen Arealen nichts, ausser das man ab und zu ein paar Kräuter findet.

Auch die Story wird nur sehr mühselig und langsam erzählt. Es hat mich sicher 15 Stunden Gekloppe gekostet, um den Arl zu retten. Ich sage euch, die Dungeons in Haven sind einfach eine grosse lange Qual von ständigen Kämpfen. Ist der Arl gerettet, lässt er 10 Zeilen Dialog los, und wieder muss der Held alleine weitermachen.

Das Abklappern der Alliierten, um sie an ihr Versprechen zu erinnern, beim Kampf gegen die Dunkelheit zu helfen, ist einfach nur Arbeit. Kloppen hier, kloppen dort. Hier stellt sich sogar oft die Sinnfrage, wie einem Leute helfen sollen eine riesige Armee von Darkspawn aufzuhalten, die nichtmal mit ihren lokalen Problemen alleine fertig werden. Wie sollen mir ein paar ausgehungerte und reduzierte Elfen helfen, die nichtmal ihr eigenes Dorf vor Werwölfen schützen können?
Bei meinem Besuch bei jenen Elfen, der etwa 5 Stunden gedauert hat bisher, habe ich 4,5h davon kloppend verbracht, und den Wald von Werwölfen, Dryaden, Bären und ähnlichem entvölkert. Das Zeug ist dann auch noch auf meinem Rückweg zum Dorf respawned, so das ich erneut Kampf nach Kampf hinter mich bringen musste.

Wie schon gesagt, ist die Basisstory eher schwach, weil HdR und das KENNEN wir schon! Der Rest ist wenig überraschendes Beiwerk, welches nur sehr langsam erzählt wird, und aufgrund der ewigen, und zu 99% nicht sinntragenden Kämpfe ständig nur aufgehalten wird. Man KOMMT also faktisch garnicht zur Story, weil die wenigen Schnippsel davon, von ewig langen Reihen an Kämpfen unterbrochen werden! Der Teil bei den Zwergen soll etwas besser sein, aber der ständige Kampf ist mir zu mühselig.

Ein weiteres Problem empfinde ich in der Welt. Dragon Age schafft es bei mir nicht, eine glaubwürdige Welt mit eigenem Flair aufzubauen. Ja, Bioware ist bemüht, ja Bioware hat viel Arbeit reingesteckt, aber eine eigene Seele ist trotzdem nicht vorhanden. Es gibt viele Geschichten, die man aus vielen anderen Werken und Spielen bereits in einer ähnlichen Form gehört hat. Die Gegner sind zu sehr an HdR angelehnt, ebenso die Basisstory, um eine eigene Faszination zu erzeugen. Alles ist so voller Klicheés und aus Basisfantasy zurechtgestückelt, dass keinerlei Faszination von der Welt ausgeht. Auch die Intrigen der Adligen oder die Geschichten um Orlais sind wenig involvierend, und erinnern mich immer an Bretonnien in Warhammer. Ein anderes Wort für Frankreich. Man erkennt einfach zuviel Dinge wieder aus anderen Spielen/Werken. Eine generische 0815-Fantasywelt ohne Seele.

Vom Kampf abgesehen, schafft Dragon Age es auch in anderen Disziplinen nicht, neue Standards zu setzen oder die gesetzen auch nur zu erreichen.
Von den Nebenplots ist der Witcher wesentlich interessanter. Der Hauptplot wird in Mass Effect oder KotOR spannender und mitreissender erzählt. Auch die Dialoge und Charaktere sind nicht annähernd so tief und interessant wie bei anderen Spielen mit einem ähnlichen Dialogsystem.

Als Paradebeispiel, und als ewige Referenz möchte ich Planescape:Torment einbringen. Hier konnte man 95% der Kämpfe durch schleichen, rausreden usw. umgehen wenn man das wollte. Man konnte SELBER entscheiden wieviel man kämpft. In Dragon Age ist dies nur extrem selten möglich. In Torment hatten die Charaktere ihren ganz eigenen tiefen düsteren Flair, ihre emotional mitreissenden dunklen Seiten und Vergangenheiten, die man nach und nach erkunden und vielleicht irgendwann sogar bessern helfen konnte. In Dragon Age erzählt z.B. Leliana viel von Orlais, dem Frankreich von Dragon Age, und es ist einfach langweilig, und wenig interessant, weil grundsätzlich banal. Die meisten Charaktere haben sowas wie "halbe" Geheimnisse die meist weder besonders schlimm, noch wichtig erscheinen, im Vergleich zu den Leuten in Kotor oder Torment. Dadurch ist es schwer sich emotional involvieren zu lassen.

Von der technischen Seite ist Dragon Age eher unspektakulär. Ordentliche Effekte, aber eine leider arg in die Jahre gekommene Engine, die nur Schlauchlevel und kleine Areale ala NWN2 erlaubt, und ein müder Soundtrack, untermauern den enttäuschenden inhaltlichen Eindruck. Selbst die Ladezeiten wurden seid NWN2 kaum verbessert. Von Ort zu Ort sitzt man, wenn man Pech hat, sicher 20-45sec vor dem Bildschirm, wärend sich die Rune auf den Blutflecken dreht.
Obwohl dies keine Punkte sind, die mich von einem guten RPG fernhalten würden, verbessern sie doch den Eindruck nicht wirklich.

Alles in allem, sehe ich ehrlich gesagt den Hype und die hohen Bewertungen nicht im Ansatz gerechtfertigt. Altbackene Technik, gefüllt mit noch altbackenerem, und durchschnittlichem Inhalt, der weder storytechnisch, noch charaktermässig überzeugt, und zu über 70% aus nervend langem, unspannendem und oft unbalanciertem Kampf besteht, den man nicht umgehen kann. Fortschritt in Story und Quests führen durch hunderte von kleinen und grossen Kämpfen, gegen immer grösser werdende Massen mitlevelnde Gegner, bis man sich wirklich jede Zeile Dialog und jeden Mikrometer Storyfortschritt durch Kampf und nochmehr Kampf "erarbeiten" muss.

Dragon Age scheint mehr H&S als RPG zu sein.
Praktisch gesehen, ist Dragon Age ein taktisches H&S-Spiel, mit einem Sequenzen- und Dialogmodus als Sahnehäubchen oben drauf. Eine Verbindung, die nur dann funktioniert, wenn man nichts dagegen hat, Stunde um Stunde immer grösser werdende Massen gleicher Gegner zu bekämpfen.

Da ich persönlich die Questerfolge und Dialoge als zu unbefriedigend für die grosse Kampfarbeit empfand, habe ich das Spiel nach ca. 40h abgebrochen. Noch ein Kampf und noch ein Kampf bis ich endlich mal weiterkomme in der Story, war einfach zu nervig und hat keinen Spass gemacht.

Vielleicht muss ich eines dazusagen: Ich spiele seid C64er Zeiten RPGs, und ausserdem seit fast 20 Jahren regelmässig Pen&Paper-Rollenspiel. Meine Ansprüche steigen natürlich mit jedem CRPG was ich gespielt habe, und mit jeder guten Session P&P-RPG.
Mir, als Rollenspieler dem der Kampf nicht sooo wichtig ist, für den er sinntragend, und dramaturgisch notwendig, oder zumindest spannend sein sollte, gefällt Dragon Age überhaupt nicht. Der Kampf ist der primäre Faktor in Dragon Age. Alles andere ist wirklich nur mittelmässiges Beiwerk. Entfernt man den Kampf aus der Spielzeit, bleiben vielleicht 4 oder 5 Stunden Unterhaltungen/Sequenzen über.

Wenn euch Kampf nicht stört, wenn euch Level Scaling nicht stört, und wenn es euch nicht stört, für jeden kleinen Storyfortschritt lange und zähe Kämpfe zu absolvieren, dann könnte Dragon Age was für euch sein.
Allen anderen, denen Torment wegen den Optionen, den interessanten Geschichten und Charakteren gefallen hat, rate ich von DA dringend ab.

Alles was DA bietet ist stark subpar zu Torment oder Kotor.

Solltet ihr neu in diesem Genre sein, und nur wenig taktische Kampferfahrung haben, rate ich dazu, auf dem einfachen Schwierigkeitsgrad zu spielen. Die Kämpfe sind kürzer und wesentlich leichter als auf "normal". Der Unterschied zwischen "normal" und "leicht" ist extrem.

Dragon Age ist für mich, nach Risen die zweite grosse Enttäuschung des Jahres 2009.
Ich bete zu Tymora, dass Mass Effect 2 oder zumindest The Witcher 2 besseres Gameplay abliefern.

NACHTRAG: Wer einen Hang zum H&S hat, der hat an dem Spiel sicher mehr Spass. Packt dann ruhig noch 1 oder 2 Sterne drauf. Für "reine" Inhalts-RPGler die am Kampf nur sekundär Interesse haben, ist es weniger geeignet, da die Charaktere nur leidlich interessant sind, und Nicht-Kampf-Quests wie die von Alistair, die traurige Ausnahme bilden.
5150+ kommentare| 139 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2010
Habe mir das Spiel hier bestellt und sehnsüchtig drauf gewartet, als ich es dann angefangen habe ist die Freude schnell vergangen ... Die Story ist ja ganz nett und die Grafik ist auch ok. Was jedoch gaaar nicht geht ist der Stufenaufstieg der Gruppe und die sofortige "Anpassung der KI" auf die neu erworbene Stärke ... ich weiss, dass es da einen bestimmten Rahmen für die KIs gibt, ist aber trotzdem Mist. Wozu also leveln wenns quasi eh nix bringt ... die Kämpfe sind langweilig und immer wieder ähnlich und teilweise elend lang, in meinen Augen um das Spiel in die Länge zu ziehen. Also bei mir war da nach eher genervten 20 Stunden Schluß und hab das Spiel nicht mehr angerührt ... also da gibts echt bessere RPGs auf dem Markt!!!

Fazit: Vieeel zu nervige, elend langweilige und sich ständig wiederholende Kämpfe. Leveln der Character sinnlos und nur wegen neu erlenten "Moves und Zauber" kurzfristig mal interessant. Die Story ist ok, wiegt für mich aber niemals die Nachteile auf ... ich war sehr enttäuscht ... kann die Lobeshymnen wirklich nicht verstehen!!
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2010
Man kann über das Spiel viel Gutes sagen, die Story ist spannend, die Charactere Lebensecht, die Möglichkeiten vielfältig, die Grafik gut, es ruckelt nicht, die Sprecher sind passend, alllerdings funktioniert die Onlineanmeldung nicht ohne Problme
Hinzu kommt,dass ein Manko den gesamten Spielspaß zerstört. Das Spiel stürzt extrem oft ab oder es lassen sich Spielstände nicht laden. Dieses Problem gibt es bei einem Großteil der Spieler, siehte Internetforen zu dem Thema.
Zwar gibt es inzwischen schon Patc 1.03 aber der hat es z.T. eher verschlimmert und die Abstürze bleiben.
Ständiges abspeichern hilft auch nur bedingt da wie gesagt des öfteren sich Spielstände mit einem Abstürtz des Spiels verabschieden.
Sollten die Entwickler dieses Problem beheben und das Spiel sich einwandfrei spielen lassen, gehört es zu den besten Rollenspielen der letzen Jahre, nur leider scheint es als wenn sie den Support nach dem Patch 1.03 eingestellt haben und man nun Geld für ein Spiel bezahlt hat das nicht läuft.
Ohne Abstürze ein MUSS für jeden Rollenspielfan.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2011
Das viel gerühmte "Dragon Age" wurde überall als ein vollmundiges Rollenspiel gepriesen was in die Stapfen eines Baldurs Gate tritt - der Vergleich hingt - eher in die Stapfen eines DIABLOS. Am Anfang packt das Spiel einen durchaus, durch seine episch und atmosphärische Aufmachung, aber sobald die furiose Einleitung abgehakt ist - offenbart das Spiel mit der Zeit immer mehr seine Stupidität in dem man sich durch eine Gegnerhorde nach der anderen metzelt von einen Areal zum nächsten. Die Story dabei ist eher fast nebensächlich denn diese entpuppt sich als einfallslos, weil alles schon mal da gewesen war - die dunkle Brut bedroht das Land blabla. Wo "Dragon Age" punktet ist bei seinen guten Kampfsystem und Entwicklungsbaum mit samt seinen Talenten was eins zu eins aus AD&D abgekupfert worden ist - aber wen störts, ist eben einer der ausgereiftesten RPG Systeme. Was mir auch gefallen hat sind die sehr guten animierten, abwechselungsreichen sowie plastischen Gesichter im Spiel. Dennoch fehlt den Spiel jegliche Innovation wie z.B. "Witcher" und hier und da wirkt das Spiel auch etwas lieblos und nicht so Detailverliebt und liebevoll gestaltet wie eben "Witcher" und vor allem kann es nicht mit einer so guten, packenden und vielschichtigen Geschichte mit samt seinen interessanten Figuren aufwarten wie ein "Witcher" - weiter stört die etwas undynamische und leblose Welt immerhin gehört es mittlerweile zum guten Ton in solchen Spielen das die Figuren ihren eigenen Tagesrhythmus haben und nicht nur dastehen und warten bis man sie anspricht. Aus all den resultiert eine gewisse Linearität und eine 0815 RPG Schmonz das sich aufs blutige Metzeln spezialisiert hat, aber für mich ist RPG weitaus mehr als nur Schnetzeln..,aber für alle Hack and Slay Fans dürfte dieses Game ne Empfehlung sein.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2009
Schade !

Nachdem die grosse Werbetrommel gerührt wurde und man sich davon anstecken hat lassen, kommt nun die Ernüchterung.
Der Köder "Vorbestelleritems" wurde von mir geschluckt und nun wo ich das Spiel habe, ärgert es mich tierisch, es gekauft zu haben.

Dummerweise habe ich die Steam-Version, weshalb sich das Spiel nun etwas schlecht verkaufen lässt. Accountbezogene Zusatzinhalte tun ohnehin ihr übriges.

Bioware/EA hat nun wohl einen riesigen Gewinn eingefahren mit DA:O.
Gratulation!

Wozu ich nicht gratulieren kann: Ich werde kein EA/Bioware-Produkt mehr erwerben in Zukunft und hoffe es geht einigen anderen auch so.
Vielleicht überdenken diese Firmen dann mal ihre zweifelhaften Methoden unfertige Spiele an den/die Mann/Frau zu bringen.
Hoffe bis dahin ist es zu spät und die Entwickler/Publisher denen es nicht ausschliesslich (!) um die Kohle geht (The Witcher)können sich am Markt behaupten.
Sehr unrealistisch in einer Zeit in der Gewinnmaximierung und Profit alles zu sein scheint.
Dennoch: Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Kurz zum Spiel:
Dragon Age macht anfangs Spass und begeistert erstmal (deswegen auch 2 Sterne), man merkt allerdings relativ bald, einiges an Schwächen und wenig Liebe zum Detail.
In vielen Bereichen des Spieles (nicht auf GRafik bezogen) tut sich das Gefühl auf, ein unfertiges Produkt vor sich zu haben. Da hat man zwar schon schlimmeres erlebt, aber das hatte dann zumeist auch keine 90%+ Wertung in den "Fach"-Zeitschriften.
Wieso sich die Tester in der höhe der Wertungen so einig sind ist mir schleierhaft, nachdem ich seit 2 Wochen "stolzer" Besitzer von DA:O bin. Bei mir wären's vielleicht mal 78-80% ohne, die für mich ärgerlichen, Geschäftsmethoden einfliessen zu lassen. 20 %!

Wieso nur 78-80 % ?
Weil mich das Spiel nach wenigen Tagen immer mehr langweilte und verärgerte.
Durch überlange Dungeons wird DA:O künstlich in die länge gezogen. Die Kämpfe beginnen nach kurzer Zeit zu nerven, da sie so gut wie immer gleich ablaufen und sind enteder zu einfach oder lächerlich schwer. Die Schwierigkeitsgrade ändern eigentlich kaum was an der Taktik/Schwere, sondern hauptsächlich was an der Dauer der Kämpfe. Sprich: Auf Schwer muss man nicht fähiger/besser sein, sondern einfach mehr Zeit mitbringen. Wer's nötig hat...
Es ist bestimmt nicht alles schlecht und an dieser Stelle würde mir auch positives zu DA:O einfallen. Das POsitive wird in meinem Fall allerdings vom Negativen überschattet.

Nach längerer Spielzeit werden die Ladezeiten teilweise unverschämt lang, wenn man mal vom "inflationsgeschädigten" Händler zurück in die lieblosen Gassen Denerims möchte. (z.B.)

Bei eingen Bugs(Dolchschaden) oder Schwächen(Inventargrösse in Dungeons) fragt man sich immer wieder wie es nur sein kann dass das den Entwicklern nicht aufgefallen ist vor dem Release. (?)

Da schreien in den Bioware-Foren nun auch schon viele Leute nach aus verschiedenen Gründen nach Patches. Diese lassen, bis auf eine kleines Update das schon vor Release fertig zu sein schien, allerdings auf sich warten. Im übrigen machte dieses recht unbedeutende Update auch noch Ärger bei vielen LEuten, was teils sogar dazu führte eine Weile gar nicht mehr Spielen zu können. Wo ist nun ein ordentliches Update das sich den Hilferufen der Kunden in angemessener weise annimmt ?

Nun zu einer Frechheit die mich besonders erbost...

Anstatt des oben angesprochenen Patches gibt es jetzt erstmal eine Ankündigung für einen neuen DLC (downloadbaren Zusatzinhalt) der 5-7€ kosten soll und das Spiel um wenige Items und vll. 2-3 Stunden Spielzeit erweitert. Kann auch mehr sein, da ich mich aus frustgründen auch noch gar nicht ordentlich darüber informiert hab. Lasse mich gerne verbessern falls ich dem DLC unrecht tue.

Jetzt meine Frage:

Wieso findet man diese Zusatzinhalte nicht im Hauptspiel ? Vor allem wo sie ja scheinbar auch schon seit längerem fertig sind...
Ich werde das Gefühl nicht los man hat sich beim Hauptspiel bewusst zurückgenommen um anschliessend mit DLCs erst so richtig abkassieren zu können.
Die geringe Anzahl von Waffen/Rüstungen im Spiel wird ja schon von einigen Leuten kritisiert.
Der Grund ? Rein strategisch und mit dem Vorsatz den Leuten das Maximum an Geld aus der Tasche zu ziehen.
Natürlich nur denen, die es auch mit sich machen lassen und da gibts leider viel zu viele.

Insgesammt ist das alles schon ganz schön dreist was da abgezogen wird. Die Spieleindustrie tastet sich immer mehr an die Schmerzgrenze der Kunden heran und hat sie in meinem Fall bereits deutlich überschritten !
Hab mich echt zusammenreissen müssen, mehr als einen Punkt zu geben, aber man bewertet eben nicht NUR die Geschäftspraktiken die mit Spielen verknüpft sind.
1717 Kommentare| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2011
Da mich das Spiel doch sehr enttäuscht hat, habe ich mich entschlossen eine kurze Rezension zu verfassen.

Bei der langen Entwicklungszeit habe ich mir so viel erhofft...

Das Spiel ähnelt für mich eher an einen interaktiven Film mit mittelmäßiger Story, anstatt einem epischen Rollenspiel. Vielleicht mache ich auch den Fehler und vergleiche Dragon Age zu sehr mit den guten alten Zeiten der Computerspiele, wie z.B. einem Baldur's Gate 2, welches an Komplexität und Atmosphäre bis heute noch unübertroffen ist. Wenn man das Spiel heutzutage spielt, merkt man erst wieviel Herzblut in die Entwicklung dieses Spiels geflossen ist.

Diesen Vergleich muss sich Dragon Age gefallen lassen, denn beide sind vom selben Entwickler.

Diese Rezension ist für begeisterte Baldur's Gate 2 Spieler gedacht, die in Dragon Age einen spirituellen Nachfolger erwarten / erwartet haben:

In Dragon Age erwartet euch:

- eine schöne, passende Grafik
- tolle Zwischensequenzen

und leider

- kleine Gebiete mit wenig Erkundungsfreiheit
- uninteressante Charaktere mit wenigen Ausnahmen (Alistar, Morrigan) die wenig zu sagen haben.
- seltsame und nicht nachvollziehbare Motive der Gruppenmitglieder (z.B. ein Schurke der als Killer auf einen angesetzt wurde und spontan nach der Niederlage sich dir anschließen will, Geschenke um die Moral zu einem Partymember wiederherzustellen)
- DLC's - ich mag dieses System des nachträglichen kostenpflichtigen "reinpatchens" von Zusatzinhalten nicht. Ein eigentlich fertiges Spiel wird zerpflückt und anschließend wieder nachträglich in kleinen Häppchen zusammengeführt.

Die Erweiterung und Dragon Age 2 habe ich gar nicht mehr gespielt. Von beiden haben sich meine Befürchtungen bestätigt, dass hier viel zu kommerziell gearbeitet wurde. Für mich ist kein Herzblut der Entwickler erkennbar.

Fazit: Das Spiel erinnert mich eher an einen interaktiven mittelmäßigen Film, statt an ein episches Rollenspiel mit Handlungsfreiheit, großem Erkundungspotential und Gefährten die einem ans Herz wachsen.

1 Stern für den Namen Bioware, einer für die Zwischensequenzen, einer für die stimmungsvolle Grafik und einer für die gute Musik.
Abzüglich 1 für die uninteressanten Partymember und 1 für die nicht stimmungsvolle Atmosphäre. Ich würde ja auch noch einen Stern für den DLC Unrat abziehen, aber das wäre unfair, da ich dem Spiel zumindest 2 Sterne Gesamtwertung geben würde. Weil es halt von Bioware ist... Aber wer weiss wie lange der gute Ruf noch besteht.

Mit gutem Willen erreiche ich so 2 Sterne. Einmal gespielt und nie wieder, zumindest die Hülle verschönert meine Sammlung im Regal.

Vielleicht ist der Vergleich mit Baldur's Gate 2 auch etwas ungerecht, da es sich dabei um ein Ausnahmespiel gehandelt hat, aber bei der langen Entwicklungszeit wäre mehr drin gewesen als dieses Endprodukt.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. August 2012
Am Anfang macht das Spiel einen tollen Eindruck. Leider kann das hohe Anfangsniveau nicht lange aufrechterhalten werden. Dazu ist mir die Story einfach zu dumm. Man soll durch das Land reisen und durch bestimmte Quests Verbündete für eine Entscheidungsschlacht gewinnen. Nach den Vorschusslorbeeren hatte ich eine spannende Story im Stil von Baldurs Gate II erwartet. Ich wurde schwer enttäuscht. Dazu kommen in der Version, die ich gespielt habe noch Balancingprobleme. Außerdem hatte ich ständig Mangel an Heiltränken. Aber nicht deswegen, weil ich kein Geld hätte, sondern weil es so wenige Händler gibt, die Heiltränke im Angebot haben. Es mag sein, dass es die irgendwo gibt, aber ich habe keine Lust mehr, nach ihnen zu suchen. Mit so einem Spiel verschwendet man seine Zeit.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2009
Ich zocke seit 1991 intensiv PC-Spiele und habe daher auch einiges an Erfahrung mit RPGs, von alten SSI-Spielen, Ultima und Wizardry (das waren noch Zeiten) bis zu den Elder Scrolls-Titeln.
Dragon Age reiht sich einfach in die Reihe durchschnittlicher Titel ein. Mir ist absolut schleierhaft, wie dieses Spiel an die guten Bewertungen der "Fachpresse" kommt.
Die Handlung ist voller Klischees, die man schon tausendmal gesehen und gespielt hat, die Dialoge und Charaktere nerven und die Grafik war vor 2, 3 Jahren vielleicht aktuell, wirkt auf mich jetzt jedoch eher überholt.
Den zweiten Stern gibts nur, weils technisch einwandfrei ist und ausgereift wirkt (ich muss also nicht als unbezahlter Beta-Tester arbeiten).
88 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2009
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, daß ich mal behaupten würde ein Spiel sei zu lang. Vielleicht liegt es daran, daß es lang-weilig ist.
Insgesamt fand ich das Spiel die ersten Stunden interessant, doch im weiterem Verlauf wird es nur noch extrem nervtötend. Das Problem sind die Kämpfe. Sie rauben extrem viel Zeit.
Ich wollte das Spiel eigentlich zum seelischen ausgleich immer mal nach der Arbeit Spielen. Doch die linearen Quests arten in extrem langen Kämpfen aus. Iregendwann zum Sonnenaufgang nach stundenlangem immerwiederkehrendem Gekloppe gibt man dann auf ein Quest zu schaffen, wenn man enttäuscht feststellt, daß es immer wieder Komplikationen gibt die in einen neuen schlauchartigen Dungeon führen welcher weitere fünf Stunden des Lebens rauben.
Anfangs wird man(n) noch motiviert davon irgendwann die Hexe flachzulegen. Ist dies passiert muß man sich dann tatsächlich mit den Quests befassen. Diese sind oft recht einfach gestrickt. Als Überredungskünstler hat man überall leichte Arbeit und kann jeden überzeugen. Man maß nur alles absuchen, alles anfassen, alles einsammeln und mit allen reden, dann hat man alle Quests gelöst. Ähnlich stupide wie bei Drakensang, wo man nur zu dem Pfeil auf der Karte rennen muß (nur wenigstens sind alle NPCs vertont).
Nach der Hälfte des Spiels habe ich die Schwierigkeit der Kämpfe auf leicht gestellt, weil diese extrem in der Dauer ausgeartet sind und ich teilweise mehrere Anläufe brauchte wenn ich nicht gleich taktiert habe.
Die taktischen Slots habe ich nie benutzt, weil die kritischen Entscheidungen damit nicht modelierbar waren. z.B. schafft man jeden Kampf am besten wenn man nen Massenzauber auf die Gegnergruppe wirkt und dann die KI ausmacht und weit zurückrennt bis zu einer taktisch guten position hinter einer Tür, um sich Einen nach dem Anderen vorzunehmen.
Gut gelungen fand ich die Flucht aus dem Gefängnis und der Dämonen-Quest. Genauso die Versuchungen denen man dann selbst als guter Char erliegt und die eine oder andere Seele auf dem Gewissen hat.
Es gibt gibt eigentlich nur wenige gute Sprüche, das sind die Massensprüche oder jene die den Gegner einfrieren und zerschättern lassen. (Verkürzt das Martyrium etwas).
Die Ausrüstung merkt man kaum genauso wie die meisten sonstigen Kampffertigkeiten. Die Gegner sind immer auf die eigene Stufe skaliert, deswegen endet man wirklich damit nur Sachen auszubilden die die blöden Kämpfe verkürzen. Würde ich es nochmal spielen, würde ich die Leliana zum Tank machen und mit drei Blutmagiern durch die Gegend rennen.
Humoristische Einlagen im Spiel gibt's zwar auch aber weniger als z.B. in NWN2.
Das Ende ist ok, zwar wieder nur Kämpfe aber man ist's ja schon gewohnt und will nur genervt das Spiel fertig kriegen, um die vorangegangen vielen Stunden nicht vollkommen sinnlos erscheinen zu lassen. Die mit viel Müh und Not geworbenen Alliierten stehen im Endkampf dumm in der Gegend rum während ich nur noch versuch meine Chars mit den letzten Tränken am Leben zu halten.
Grafik fand ich ok. Die Effekte waren nicht schlecht, aber noch recht fehlerbehaftet. Manche Texturen waren extrem low, auch mit der höchsten Einstellung. Ein Zumutung waren die Ladezeiten - der zweite zeitraubende Faktor. Nach ein paar Gebietswechseln hat es sich gelohnt das Spiel neu zu starten weil es zunehmend langsamer geladen hat.
Fazit: Es ist OK wenn man gelangweilt zu Hause rumhängt.
22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2009
Ich habe mir DA gleich am ersten tag gekauft und muss sagen, dass die story und die charaktere ja ganz nett sind, aber das spiel sonst bei mir eher einen schlechteren eindruck hinterlassen hat:

Enthält ein paar SPOILER also nur lesen wenn euch das nicht stört!

Ich finde, dass das Spiel massig Atmosphäre verschenkt, einmal durch unstimmigkeiten der Welt (es verteidigen zB 5 zwerge den Eingang zu den Tunneln unter Orzammar, obwohl Tausende von Untoten da rumrennen(das Zwergengebiet war für mich der Höhepunkt des Spiels), Die Menschen bleiben in ihrem Dorf und fliehen nicht obwohl die Darkspawn kommen) und durch das Kampfsystem. Natürlich ist das Taktische in den Kämpfen was nettes, aber wenn dann mal wieder alle Charaktere der Gruppe stumpf vor den Gegnern stehen und ab und zu mal draufhauen (1 mal draufhaun-pausieren-fähigkeit-einmal druafhaun-Ausdauer leer-nur noch stumpf draufkloppen),verliert das bischen Taktik schnell wieder seinen motivirenden Faktor (vorallem, wenn so ein Kampf mal wieder 20 minuten dauert). Was mich außerdem gestört hat, waren die Nebenquests... Die sind ja an sich ganz Nett gemacht haben aber irgendwie meistens nicht viel mit der Bedrohung durch die Darkspawn zu tun und eigentlich soll ja die permanente Bedrohung vermittelt werden. Dieses Gefühl, dass das Spiel nicht wirklich lange durchdachte wurde, wird noch dadurch geschürt, dass die tollen Verbündeteten die man wie in HDR erstmal daran erinnern muss, dass sie alle sterben wenn sie nicht zusammen halten, nicht in der Lage sind mit ihren großen Armeen ihre eigenen Problemchen zu lösen, die ich mit 4! Personen in wenigen stunden beseitigt habe...
Ich könnte jetzt noch ne ganze Menge Aufregen nennen aber das würde zu viel werden...
Ich kann das Spiel wirklich nur Leuten empfehlen, die auf ewig lange, abwechslungsarme und lahm inszenierte Kämpfe stehen (80%der Spielzeit) und denen nur die Charakterentwicklung wichtig ist, denn die ist meistens ganz gut gelungen

Achja DLC aufm PC gehört VERBOTEN! ne Frechheit sowas...
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 2 beantworteten Fragen anzeigen

Haben sich auch diese Artikel angesehen

19,99 €-59,95 €
6,99 €-46,00 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)