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am 5. Februar 2016
Ich fotografiere oft Konzerte und daher musste endlich ein lichtstarkes Standardobjektiv her.
Ich habe lange überlegt und dann doch zugegriffen. Ich bereue den Kauf nicht. Gestochen scharf. Tolle Tiefenschärfe. Wer nicht so viel Geld ausgeben will dann ist man mit Sigma gut versorgt!
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am 4. September 2014
Ein Wahnsinns-Objektiv!

Als Hochzeits- und Neugeborenenfotografin muss ich meist mit schwierigen Lichtsituationen umgehen. Daher zog zur neuen Kamera auch dieses Objektiv in den Kamera-Koffer ein. Bis vor wenigen Wochen habe ich alle Situationen mit Festbrennweiten gemeistert, aber nun ziert das 24-70 meine 5d Mk iii. Die Linse ist schnell, der Autofokus macht was er soll und das Bokeh ist ein Traum. Mein erstes, aber definitiv nicht meine letztes Sigma-Glas.
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am 1. Oktober 2014
Eigentlich als DX Objektiv für Vollformatsensoren gemacht, benutze ich es an meiner Canon 50D (Crope 1,6). Und es funktioniert spitze. Ich hatte als Alternative (in dieser Preisklasse) eine Woche das Canon L 24-105, 4.0 aber mit IS und bin von dem L Objektiv im vergleich zu dem Sigma enttäuscht. Möchte aber noch einschränken, das das Canon L-Objektiv von Amazon und das Sigma vom Fachhandel war. Warum ich das erwähne? Objektive bei Amazon kaufen bedeutet i.d.R. das war schon bei 8 Kunden im Einsatz (billiger als mieten) und man bekommt fast nie Neuware (jetzt nicht im rechtlichen Sinne). Alle Objektive die ich bei Amazon bestellt habe gingen zurück, weil mangelhaft oder Teile Fehlten (mal der Objektivdeckel, mal das Benutzerhandbuch). Aber zurück zum Objektiv.

Canon L 24 - 105, 4.0 IS

+ etwas leichter und kleiner im Durchmesser als das Sigma
+ Image eines L-Objektives
- Kommt bei weitem nicht an die Verarbeitungsqualität des Sigma heran
- der IS arbeitet hörbar (lauter als der Fokusmotor)
- in der Abbildungsleistung konnte ich wirklich keinen Deut unterschied zum Canon-Kit Objektiv (17-85. 4.0-5,6 IS) feststellen.
- Das der IS die größte Blende 4.0 ausgleicht ist ein Trugschluss. Das Gilt nur bei sich nicht bewegenden Objekten. Für alles was
sich bewegt, ist das schlichtweg ein Lichtschwaches Objektiv.

Sigma DX 24-70

+ wesentlich wertiger als das Canon L 24-105
+ in der Baulänge etwas kürzer als das Canon
+ sehr schneller und eigentlich nicht hörbar Autofokus
+ sichtbar bessere Abbildungsleistung als das Canon KIT Objektiv (s.o)
+ rund 100 € günstiger als das Canon
+ An Crope Kamera auch bei Offenblende 2.8 Knackscharf, herrlicher Tiefenschärfeverlauf
* längere Garantie (3 Jahre) als bei Canon.
- Das Sigma ist etwas schwerer als das Canon
- 82mm Filter (gerade der CPL) geht schon in's Geld (ich hatte zum Glück noch einen von meinem alten WW)
- kein IS (den ich persönlich definitiv bei 2.8 Offenblende nicht brauche

Wie das ganze an einer Vollformatkamera aussieht kann ich leider nicht beurteilen. Für alle Crope besitzer eine Klare Update Empfehlung.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Februar 2012
Ich war auf der Suche nach einem Ersatz für mein betagtes Sigma 28-70 EX f/2.8 Asph (also wirklich schon ein etwas älteres Objektiv)
Warum? Wer das ältere Sigma kennt, der kennt sicher auch das relativ laute AF Geräusch und die etwas träge Fokussiergeschwindigkeit. An sich nichts schlimmes, aber wer auch den HSM Antrieb kennt, der weiß, wie viel leiser und angenehmer dieser ist.

So fiel die Wahl letztendlich auf das Sigma 24-70 EX 2.8, das als lichtstarke Ergänzung für mein anderes Sigma Objektiv dienen sollte. Immerhin stellt es neben dem neueren 28-70 2.8 DG in gewisser Weise einen Nachfolger dar, nur eben mit etwas mehr Weitwinkel.Und 4 mm mehr Weitwinkel macht sich am Crop schon bemerkbar.

VERARBEITUNGSQUALITÄT:

Hier kann man glaube ich wenig Negatives über Sigma berichten. Wie auch mein 17-70 fühlt sich dieses Objektiv sehr wertig an und kommt mit einem guten Gewicht daher. Die Verarbeitung ist sauber und ordentlich. Es wackelte nichts. Die Schalter und das Glas der Skala sind ebenfalls sehr gut verarbeitet.
Der Zoomring und der Fokusring laufen geschmeidig und leichtgängig.
Würde man hier schon Sterne vergeben, so wären es sicher 5 von 5 Sternen.

LIEFERUMFANG:

Das Objektiv selbst kommt inklusive Schutztasche und Gegenlichtblende - bei Canon sucht man da leider vergeblich und muss diese Dinge dazukaufen. Natürlich liegt auch eine kurze Beschreibung dabei - aber an sich ist die Linse selbsterklärend.

BAUWEISE:

Die Bauweise ist recht kompakt, bedenkt man, wie viel Linsen hier auf engstem Raum untergebracht wurden.
Der Filterdurchmesser beträgt bei dieser Linse 82mm. Damit wird die Anschaffung zusätzlicher Filter,wie ich sie gerne für meine Landschaftsaufnahmen benutze, recht teuer. (Das ältere Sigma hat da einen Durchmesser von 77mm).
Das Objektiv kommt zusätzlich mit einem wertigen Metallbajonett, sodass Abnutzungen fast ausgeschlossen sind.

HSM:
Hat man den direkten Vergleich zum älteren Vorgänger, merkt man eines deutlich: Der HSM Antrieb (Hyper Sonic Motor) lässt das Objektiv deutlich zügiger fokussieren und das bei einem kaum vernehmbaren Geräusch.
Wer also auch mal damit filmen möchte, der wird hier sicher zufrieden sein.

EX - ABBILDUNGSLEISTUNG:

Die Leistung ist ordentlich. In Situationen mit nur wenig Licht, macht sich die hohe Lichtstärke von 2.8 bezahlbar. Hier gelingen Bilder auch ohne Blitz. Den OS, wie ich ihm am 17-70 habe, habe ich übrigens zu keiner Zeit vermisst. Die Bilder waren auch ohne ihn verwacklungsfrei.
Bereits bei Offenblende (f/2.8)liefert das Sigma Ergebnisse, die alles in allem okay sind. Blendet man leicht ab, erreicht das Sigma seine volle Leistung.

Dennoch, im Vergleich zum 28-70 EX konnte die überarbeitete Version nicht mithalten, was den Punkt "Schärfe" betrifft. Hier bildet die alte Linse deutlich detailreicher ab.

Die Farbwiedergabe empfinde ich bei Sigma sehr angenehm, so werden die Farben sehr lebendig wiedergegeben. Bei Canon und Tamron dagegen etwas neutraler/flauer. Wem das zuviel ist, der kann nachträglich auch per Software entsättigen bzw. per Picture Style der Kamera.
Der Kontrast war ebenfalls sehr gut, auch bei Gegenlichtaufnahmen konnte das 24-70 eine gute Figur machen und Gegenstände waren gut erkennbar.
Chromatische Abberationen (Farbsäume) waren in Gegenlichtsituationen dennoch zu vernehmen.Aber auch diese lassen sich mit geeigneter Software entfernen.

FRONTFOKUS//BACKFOKUSPROBLEME:

Immerwieder hört man in Verbindung mit Canon von Frontfokus oder Backfokus Problemen beim Sigma.
Von Backfokusproblemen kann ich bei meinem Exemplar nicht berichten, jedoch von einem Fronfokus von ca 1-2cm im Nahbereich.Hier lag der Fokus schon manchmal daneben und das auch mit Stativ.
Zudem schien das Objektiv dezentriert zu sein - heißt, die linke obere Ecke im Bild war immer ein Stück weicher, als die rechte.
Auch, hier arbeitet die alte Version des Objektivs besser. Die Freude an der sonst schönen Linsen wurde dadurch etwas getrübt. Die EX Qualität konnte daher nicht in vollem Umfang überzeugen.
Hierfür gibt es letztendlich auch einen Punkt Abzug bei der Bewertung.
Gerade weil das Objektiv zur Profilinie EX zählt, sollte man hier schon erwarten dürfen, ein funktionierendes Objektiv nach dem Kauf zu bekommen - ohne es erst zur Justage schicken zu müssen.

Fazit:

Trotz kleinerer Probleme, ist diese Linse sicher eine Alternative zum wesentlich teureren Canon 24-70L.
Die Verarbeitung und die HSM Performance geben wenig Grund zur Kritik bzw. eigentlich gar keinen. Hier merkt man deutlich, dass Sigma auf die Vearbeitungsqualität der Linsen achtet.
Die Lichtstärke von 2.8 ist ordentlich und auch in dunkleren Situationen gelingen die Bilder.
Bei Offenblende liefert das Objektiv bereits gute Ergebnisse, konnte jedoch mit der Abbildungsleistung meines 28-70 EX nicht ganz mithalten. Etwas getrübt wurde die sonst gute Leistung vom Frontfokus und der Dezentrierung bei meinem Exemplar.
Wer möchte kann dies sicher bei Sigma mit Hilfe der Justage beheben - ich habe mich letztendlich nach langem Überlegen doch zur Rückgabe entschieden und mich entschlossen der älteren Variante noch etwas treu zu bleiben.

Alles in allem gebe ich der Linse (noch) 4 von 5 Sternen.
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am 20. November 2011
Zu allererst will ich natürlich sagen, dass das SIGMA ein super Objektiv ist. Es kommt natürlich auf den Anspruch an, denn man an die Linse und vor allem an sich selbst stellt. Mir ist die Schärfe extrem wichtig, gerade bei Portrait-Fotografie, wo die Augen meist der entscheidende Fokuspunkt sind.

Nun zur Kritik:

VERARBEITUNG und HANDLING:
Die Verarbeitung ist definitiv sensationell! Ich mag die Gummierung von Sigma. Es fühlt sich bei der Arbeit damit toll an. Fokus- und Zoomring haben einen schönen
Widerstand beim Drehen! Auch die Länge ist eigentlich klasse - schön kurz...

AUTOFOKUS:
Schnell, völlig lautlos und präzise dank HSM. Auch bei Serienbild-Reihen super (8 Bilder/s, continuous Focus - rennender Hund, startender Kranich)

BOKEH:
Toll, bei Blende 2.8 über jeden Zweifel erhaben!

BILDQUALITÄT:
Knackpunkt #1: Ich habe immer ganz leichte Schlieren, fast wie ein leichter Weichzeichner festgestellt. Speziell an Rändern von z. B.: Haaren. Bei Sonnenlicht noch etwas stärker. Beim NIKON keine Spur davon! Habe 2 SIGMA-Modelle ausprobiert. Meines, das ich wieder zurückgeschickt habe und eins beim Händler. Das NIKON ist außerdem etwas farbneutraler.

Knackpunkt #2: Die Schärfe, die Schärfe!!! Ganz extreme Unterschiede (Siehe die 2 Bilder, die ich in die Galerie eingefügt habe) und DAS war für mich der Grund, die Mehrinvestition zu tätigen!

Knackpunkt #3: Der Abbildungsmaßstab. Mit dem NIKON ist man bei 70mm ca. 30% "näher" an dem Objekt als mit dem SIGMA!!! Obwohl beide Objektive für Vollformat ausgelegt sind! Selbst bei einer APS-C Camera sollte es keine Unterschiede zwischen den beiden geben. Zudem hat das NIKON noch eine geringere Nahgrenze. Man kann also viel näher rangehn!

Einen Bildstabilisator haben beide Optiken nicht.

Geht unbedingt zum Händler und macht Direktvergleiche, es ist krass! Ich wollte mir eigentlich noch ein SIGMA 70-200 2.8 kaufen, was ich jetzt lasse und lieber mehr in mein 24-70 2.8 investiere. Ich gehe keine Kompromisse mehr ein!

Meine Kamera ist eine Nikon D300.
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am 2. Januar 2011
man hört immer wieder Negatives über Sigma in Sachen Fokusprobleme und Serienstreuung... kann ich bei diesem Objektiv (meine zweite Linse aus dem Hause Sigma) allerdings mal wieder nicht bestätigen. Knackscharf und fühlt sich wesentlich besser an, als das vergleichbare L.

Vorteile gegenüber dem Canon:
- günstiger
- bei Offenblende in der Bildmitte schärfer
- kleiner
- für mich bessere Haptik

Nachteile gegenüber dem Canon:
- Schärfe lässt bei Offenblende zum Rand hin schneller nach, als beim Canon
- etwas stärkere Vignettierung bei Offenblende im Weitwinkelbereich

Aussage basiert auf meinen persönlichen Tests und daher muss mir keiner erzählen das Canon wäre um Längen besser oder schärfer oder was auch immer. Das ist es an meiner Kamera nicht gewesen. Das Sigma ist gut und damit meine ich nicht "für den Preis ganz gut", sondern allgemein super und wenn denn der Preis mit eingezogen werden soll, ist es sogar noch besser ;)

Das Objektiv kommt bei mir überwiegend an einer 5D für Reportagen, Portrais & Konzerte zum Einsatz.

p.s.: auch ein roter Ring schützt übrigens nicht pauschal vor Fokusproblemen...
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am 24. Januar 2016
Als erstes Stand für mich ein Preisvergleich an und der erste Test beim Lokalen Händler. Tamron nahm sich wenig zum Sigma, hierbei gewann die Haptik und der Erste Vergleich der Bilder. Das Canon L lasse ich außen vor, klar besser aber auch mehr als 2x so teuer.

Der AF sitzt sehr gut, das Bookeh für ein Zoom sehr stark. Ich habe es in etwa seit 50.000 Bildern auf der 5D2 im Einsatz und bin sehr zufrieden.

Ich würde es weiterempfehlen für alle die nicht täglich beruflich damit arbeiten müssen. Ich bin Selbst im Semi Bereich tätig, dafür rentiert es sich. Daumen hoch 👍
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Soo, hier mal meine Rezension zu diesem Objektiv, aus Sicht eines Hobby Fotografen, der damit nicht sein Geld verdient.

---Grundlage---
Meine Erfahrung im Bereich der Fotografie beschränkt sich auf ca. 1 1/2 Jahre. Dies mit einer Sony alpha 57, sowie mit einer Nikon D7000
Dabei hatte ich bisher mehrere Kit Objektive, sowie Festbrennweiten von Minolta und Sony besessen.
Wieso sag ich das, ganz einfach dass ihr euch ein Bild machen könnt und mir glaubt was ich jetzt schreibe, oder ihr lasst es :-)

---Erwartung---
Die Erwartung an ein Objektiv in der 700 Euro Klasse sind aus meiner Sicht recht hoch. Somal es das teuerste Objektiv ist, welches ich
mir bisher geleistet habe. Für manche ist das erst der Einstieg in die Objektivewelt, für mich jedoch eine gewaltige Investition.

---Das Objektiv---
Wieso habe ich mir das Objektiv überhaupt gekauft? Da ich nur noch meine Nikon D7000 besitze und mein Objektiv Park sich auf ein
Nikon 18-105mm sowie dem Nikon 50mm f1.8 beschränkt wollte ich was Lichtstärkeres für Portraits und Feiern, die einem doch mehr Spielraum in Bezug auf Zoom lassen.

Das Objektiv ist solide verarbeitet und fühlt sich sehr gut an in der Hand. Vor der Bestellung dachte ich, die Brennweite könnte auch für Reisen ausreichen. Dies
glaube ich mittlerweile immer noch, aber .... das Teil ist schon schwer! Für Reisen für mich mir zu schwer. Ich bin kein Profi und verdiene mit meinen Bilder kein
Geld, deshalb nehme ich lieber etwas leichteres mit und dafür minimale Abstriche in der Bildqualität in kauf.

Fazit: Erster Eindruck ist dem Preis auf jedenfall angemessen.

---Der Autofokus---
Man hört ja mehr schlechtes als gutes darüber also ausgepackt und erstmal Testfotos geschossen, und siehe da.......BACKFOKUS!
Zum Glück Besitzer einer D7000 und nach mehreren Stunden Arbeit (wirklich einige!) bei der AF- Feinjustierung bei -16 angekommen und endlich passt der Fokus.
Als Besitzer einer D3XXX oder D5XXX bleibt einem da nichts anderes übrig als das Teil einzupacken und zurückzusenden, oder justieren lassen. Allerdings beides ärgerlich

---Die Schärfe---
Hmmmm....... also ich Zieh hier als Vergleich meine Nikon 50mm f1.8 Festbrennweite ins Gewicht, die wohl gemerkt 170 Euro kostet.
Da hat das Sigma absolut keine Chance! Eine richtig gute Schwärfe stellt sich bei meinem Sigma ab Blende 5,6 ein.
Klar man hat Reserve für mehr licht auf Blende 2,8 aber ich hätte mir dort auch schon etwas mehr Schärfe "erhofft".
Nicht falsch verstehen es ist schon scharf aber man darf sich trotz 700 Euro keine Wunder erwarten bei Offenblende.
Und dann das, im direkten Vergleich zu meinem Nikon 18-105 VR schafft das Nikon abgeblendet fast die gleiche Schärfe.

Fazit: Erste Ernüchterung stellt sich ein.

---Was nun?---
Nun, fassen wir nochmals kurz Zusammen. Sehr Lichtstark, guter Zoombereich für Portraits an Crop Kameras und abgeblendet wirklich Scharf, Autofokus passt auch nach Korrektur.
Festbrennweite deutlich Schärfer aber eingeschränkter. Nikon 18-105 VR fast genauso scharf aber nicht Lichtstark.

---Fazit---
Ich finde man sollte sich gut überlegen ob man das als Hobby Fotograf braucht, dieses letzte kleine bisschen mehr an Schärfe kostet gleich mal 400 Euro Aufpreis gegenüber einem gute Kit Objektiv.
Noch dazu sehen einige der Menschen mit denen man dann auf den Fotos ist nicht den Unterschied auf dem Bild bei einer 1000 Euro DSLR und einer 100 Euro Aldi Knipse. (Ich weis etwas übertrieben :-)

Ich habe dann entschlossen das Sigma wieder zurückzugeben. Aber, ich habe mir wieder eins gekauft und zwar ein gutes gebrauchtes für ca. 350 Euro.
Ich habe die gleichen Ergebnissen wie mit dem anderen erzielt weshalb ich ein "Montagsmodell" ausschließe.

Und dann muss ich ganz klar sagen, jetzt stimmt für mich als Hobbyfotograf das Verhältnis zwischen mehr Bildqualität und Investition überein.

Wer zu Hause oder in seinem Studio unter Konstanten Bedingungen Fotos macht dem würde ich ganz klar zur 35 plus 50 mm Festbrennweite raten (an Crop),
hier bekommt ihr für weniger Geld mehr geboten. Allen anderen Hobby Fotografen, wie ich mit meinem bisherigen 18-105mm VR, würde ich sagen unterschätzt die Kit Objektive nicht!
Das 18-105 bleibt definitiv in meinem Besitzt und ist mein Standort für Urlaube oder Ausflüge trotz des teueren Sigmas.

Ich persönlich bin der Meinung, für einen Hobbyfotograf sind es die 700 Euro wohl eher weniger wert. Ein Profi wird sich wohl keine Gedanken über Dritthersteller Objektive machen
und falls doch wohl nicht Sigma oder Tamron in dieser Preisklasse.
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am 8. November 2010
Hab es jetzt seit 2 Tagen.

Haptik:

Das Objektiv ist das kürzeste seiner Klasse. Gleichzeitig ist es auch mit das breiteste. Es hat einen sehr dicken Körper. Nichts wackelt. Die Zoom- und Fokusringe lassen sich mittelschwer drehen. Sehr angenehme Haptik. Es fühlt sich sehr wertig an. Die EX-Lackierung von Sigma tut dann noch den Rest dazu.

Optische Leistung:

Solang man von den letzten 50 Pixeln in jeder Ecke keine wichtigen Bildinformationen erwartet, ist dieses Objektiv sehr sehr scharf. Es ist schon bei Offenblende sehr sehr scharf. Macht wirklich Spaß. Um die extremen Ecken scharf zu kriegen, muss man leider schon ordentlich abblenden.

Autofokus:

Nicht ganz so schnell wie USM, aber trotzdem ausreichend HSM-mäßig schnell und absolut leise. Trifft immer. Spot-on. Besser geht nicht.

FOLGLICH:

Unbedingte Kaufempfehlung

ACHTUNG: FALLS DEIN EXEMPLAR AN UNSCHÄRFE LEIDET ODER FALSCH FOKUSSIERT, EINFACH KOSTENLOS BEI SIGMA EINSCHICKEN UND JUSTIEREN LASSEN. INNERHALB VON 10 TAGEN IST DANN ALLES SUPER UND MAN HAT GEGENÜBER DEN ORIGINALHERSTELLERN MASSIG GELD GESPART!
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am 29. Dezember 2015
Ich habe mir das Objektiv gekauft und bin grundsätzlich mit der Verarbeitung und Qualität zufrieden. Sollte jemand ein Modell haben, bei dem der Fokus nicht sitzt, dann würde ich empfehlen, es mit samt der Kamera an den Sigma Service zu schicken um das Objektiv an die Kamera anpassen zu lassen. Ich selbst habe Probleme mit dem Autofokus, manuell Fokussieren liefert tadellose Bilder (auch bei Blende 2.8). Werde nach den Feiertagen Kamera und Objektiv über den Händler meines Vertrauens an Sigma schicken und dann sollte alles passen. Werde dann berichten, ob alles geklappt hat. Wegen der Vignettierung: Ist halb so wild, kann man in Lightroom rausrechnen lassen. Bildqualität: s. Fotos
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